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Bald Anklage im Berliner Tierheim-Skandal? +++ 220.000 Euro Spenden veruntreut

Berlin (aho) – Die Ermittlungen im Berliner Tierheim-Skandal sind abgeschlossen, teilt die Berliner Staatsanwaltschaft mit. Wie die „Welt“ unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft Berlin berichtet, wird nun geprüft, ob die Vorwürfe und die vorliegenden umfangreichen Beweismittel zu einer Anklageerhebung führen.

Den Beschuldigten, vier ehemaligen leitenden Mitarbeitern des Tierheims Berlin, werden neben Veruntreuung auch Urkundenfälschung und Spendenmissbrauch zur Last gelegt. Außerdem sollen noch mögliche Regressforderungen des Tierschutzvereins von bis zu 220.000 Euro im Raum stehen. Der Vorsitzende des Tierschutzvereins Apel steht nach eigenen Worten seit Monaten auch unter einem verstärkten emotionalen Erwartungsdruck der Vereinsmitglieder, heißt es in dem Blatt.

Auch in anderen Tierschutzvereinen muss der Staatsanwaltschaft eingreifen. So wurden jetzt im Tierheim Münster in Hessen Betrügereien, Urkundenfälschungen und der Handel mit kranken Hunden aufgedeckt.

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