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5 Mio. Euro Betrug mit Spenden für Kinder und Tiere

München (aho) – Am 3. Februar wurden Heidrun Sch. und ihren Sohn Carsten Sch. vor der 5. Strafkammer des Landgerichts München I wegen gewerbsmäßiger Untreue zu je zwei Jahren Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe von 170.000 Euro verurteilt. Mutter und Sohn hatten über drei Jahre Spenden von insgesamt 5 Mio. Euro für die Vereine „Kinder in Not e.V.“ und „Deutsche Gesellschaft Tiere und Natur e.V.“ auf Privatkonten umgeleitet. Nur zehn Prozent der Spenden gelangte zu notleidenden Kindern und Tieren. Um sich zu bereichern, präsentierten Mutter und Sohn den Vereinen für ihre Dienste völlig überhöhte Rechnungen und vermieten zudem den Vereinen Gebäude und Grundstücke zu Mietpreisen, die weit überhöht waren. Einige der angemieteten Büroflächen und Grundstücke blieben von den Vereinen sogar komplett ungenutzt. Mutter und Sohn hatten die Vereine völlig unter Kontrolle gebracht. Zentrale Bedeutung hatten hierbei nach Feststellung der Staatsanwaltschaft die Firmen Atlantis und Ribana mit Sitz in der Schweiz und Lichtenstein. Dabei machten sich die Verurteilten die Leichtgläubigkeit der Vereinsmitglieder und Spender zu Nutze. Mit den sprudelnden Geldern führten die Betrüger einen luxuriösen Lebensstil.

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