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„Nicht mehr gewollt“: Kampfhunde kommen aus der Mode

Wien / Vösendorf (aho) – Immer mehr Besitzer trennen sich von ihren „Kampfhunden“. Die Tiere haben nach Beobachtung der Leiterin des Wiener Tierschutzhauses Gabriele Miksch als „Statussymbol“ ausgedient. Die Tiere landen dann unfreiwillig im Tierheim. So auch im Wiener Tierschutzhaus in Vösendorf. Allein im November sind nach einem Bericht des „Kurier“ dort 50 Stafford-Terrier eingegangen. Darunter auch ein besonders trauriger Fall eines zwölf Jahre alte Stafford , der seinem Besitzer in Wien weggenommen werden musste. „Das Tier ist fast verhungert und dürfte nur noch gelegen sein, weil es so viele offene Stellen hat“, sagte ein Tierheimmitarbeiter der Zeitung.

Im Tierschutzhaus herrscht schon seit Längerem der Ausnahmezustand. Zur Zeit werden dort knapp 400 Hunde betreut. „Darunter viele alte Tiere. Aber auch solche, die nach einer Scheidung nicht mehr gewollt werden“, so Gabriele Miksch im Gespräch mit dem Kurier.

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