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Diskussion um Kampfhunde

[Foto: (C) OEKONSULT]  Wien / Baden (aho) – Nach vier schwerwiegenden, teilweise tödlichen Hundeattacken in nur fünf Monaten, hat die Diskussion in Österreich um sogenannte Kampfhunden einen neuen Höhepunkt erreicht. Das Wiener Rathaus etwa sieht den Hundeführerschein als praktikable Lösung. Viele hingegen fordern ein radikales Verbot von “Kampfhunden”. Laut einer OEKONSULT-Umfrage plädieren rund 84 Prozent der Österreicher für ein generelles Kampfhundeverbot. Auch ein Hundeführerschein wird skeptisch gesehen. Von den insgesamt 1117 von OEKONSULT befragten Österreichern meinten 88,5 Prozent, „die jüngsten Vorfälle wären durch den Hundeführerschein nicht verhindert worden“. 42,1 Prozent stimmten dem „voll und ganz“ und nur 1,3 Prozent „überhaupt nicht“ zu. Mehrheitlich zugestimmt wurde auch der Frage, ob “nach der Häufung von Hundeattacken in der jüngeren Vergangenheit restriktive Gesetzesänderungen zum Schutz der Bevölkerung ausgearbeitet werden sollen”. 83 Prozent der Befragten haben das befürwortet. 77,8 Prozent der Befragten präferierten hierbei eine österreichweite Regelung.

Vier Fünftel der Befragten glauben außerdem, “dass sogenannte Kampfhunde häufig von Besitzern gehalten werden, die selbst psychische Probleme haben”.

Sie finden hier die Ergebnisse der Befragung von OEKONSULT als pdf-Dokument.

19 Kommentare, Kommentar oder Ping

  1. N.M.

    “Vier Fünftel der Befragten glauben außerdem, “dass sogenannte Kampfhunde häufig von Besitzern gehalten werden, die selbst psychische Probleme haben”.”

    genau so sehe ich das auch, denn kein normaler Hundeliebhaber hält sich so eine “Kampfmaschine” und stellt sie noch als sooo lieb dar!

    Ein generelles Verbot dieser Hunde müßte nicht nur Östereich sondern Europaweit angesterbt und die Zucht unter Strafe gestellt werden!

  2. Manuela

    tja, es war ja wohl schon wieder viel zu lange ruhig um dieses Thema.
    In der Tat ist jede Hundeattake eine zu viel.
    Nur würde ich mir wünschen das einmal der Grund für diese Attacken hinterfragt wird. Ich bin aber auch ziemlich sicher das ein solches Hinterfragen nicht im Sinne der Sensationspresse sein kann.

    Zitat Anfang:
    Nach vier schwerwiegenden, teilweise tödlichen Hundeattacken in nur fünf Monaten, ….
    Zitat Ende.

    Das ist purer Populismus. Wenn man dieser Zahl einmal die Zahl der Verkehrstoten, mißhandelter Kinder, Vergewaltigungen und allgemeiner häuslicher Gewalt im gleichen Zeitraum gegenüber stellt, kann man diese 4 Hundeattacken sicherlich nicht einmal im Promillebereich einordnen.
    Wer schreit da Zeter und Mordio, und wie geht man mit den Verursachern um? Verbieten, einschläfern oder gar Fortpflanzungsverbot?????

    Manu

  3. Claus

    Danke Manuela, Du sprichst mir aus der Seele.

    Zumal dieser reisserische Populismus unterstützt wird durch z.B. Dokumentennamen wie “killerbestien.pdf”. Auch durch die Bildwahl mit dem zerfledderten Arm. Sehr nett, zumal die häufigsten Beissunfälle durch DSH und DSH-Mischlinge verursacht werden.
    Die Fachkenntnis der Verfasser dieses Machwerks wird durch den schwarzen “Hund” links im unteren teil des Bildes bewiesen. Das ist ein sog. “Tasmanischer Teufel” und gehört zur Familie der Raubbeutler.
    Selten so gelacht.

    Und AHO veröffentlicht ohne nachzudenken oder zu hinterfragen …. Typisch.

  4. Kathi

    Hallo N.M.
    das du nen Hass oder sagen wir mal ne Abneigung gegen die sogenannten Kampfhunde hast, ließt man ja nun bald in jeden deiner Meinungen deutlich, nur leider lese ich nie, ob du dir jemals darüber nen Kopf gemacht hast, warum die Hunde so geworden sind? Selbst einen Welpen aus sogenannte Überseezuchten die regelrecht auf Agression gezüchtet wurden, kann man unter Kontrolle bekommen. Sicherlich nicht binnen 1 Jahr, aber es ist möglich.

    Oft haben all die “verfluchten” Hunde Krankheiten in sich, auf die schaut aber keiner, darauf wird nicht getestet, alleine eine simple SD-Unterfunktion kann selbst aus nen Chi nen Kampfhund machen.

    Des weiteren finde ich es einfach nur zum Kotzen *sorry* da immer nur die Listis in der Öffentlichkeit breitgetreten werden, meine einer Rüde wurde mehrfach von Westies angegriffen und OP reif gebissen, toll den Haltern tut man nix – aber Gnade dem es wäre nen Piti gewesen, dann aber wehe und die Presse ist da. Ich selber wurde vom Familienhund Labrador angegriffen, was ist passiert? NIX – mein Narbe habe ich mein Lebenlang, mein Ich ist angeknakst, aber wehe es wäre nen Rotti gewesen, den hätte man vor Ort u.U. gleich eingeschläfert.

    Man muss beim Menschen anfangen, Gesetze in Punkto Tierhaltung und dem drum rum, sollten von Leuten gemacht werden die auch Ahnung haben gerade wie hier mit Hunden, statt nur nen Pups im Bürosessel zu lassen, wissen die meist doch nicht mal wie ne Hundeleine aussieht.

  5. Claus

    Sehr interessant zu diesem Thema:
    Statistik über gef ährliche Hunde (2005-2006)
    http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl16/drucks/1300/drucksache-16-1330.pdf , Anlage 1 (ab Seite 27 im PDF)

  6. N.M.

    “Selbst einen Welpen aus sogenannte Überseezuchten die regelrecht auf Agression gezüchtet wurden, kann man unter Kontrolle bekommen. Sicherlich nicht binnen 1 Jahr, aber es ist möglich.”

    Darauf kann ich gern verzichten. So etwas braucht man einfach nicht. Es gibt genügend Hunderassen (und deren Mischlinge).

  7. Tina Franzgrote

    Denkt die Mehrheit der Befragten auch, das eine potentielle Gefahr von tasmanischen Teufeln in Österreich ausgeht?

    Auf dem Plakat “Killerbestien” ist unten links (das schwarze Tier) ein Beutelteufel zu sehen.

    LG Tina

  8. Kathi

    Claus
    solche Statistiken sagen nix, denn wer renn und meldet nen Chihuwawa (hoffe richtig geschrieben)? Vor allem sagen die Statistiken auch nicht aus WARUM ist es dazu gekommen, Bsp. bin heute mit meinen Husky kurz durch die Stadt, nen kleiner Junge meinte sein Schlüsselbund oder was auch immer da alles dranne war, ständig vor der Nase von meinen Hund hin und her knallen zu lassen. Ich bat ihn einmal, ich bat ihn zweimal, bin weiter gegangen (wartet auf meinen Mann vor einen Geschäft) – der Bengel kam hinterher – irgendwann brüllte ich diesen Jungen an, denn meinen Hund reichte es. Der hörte immer noch nicht, so kam das was kommen musste, mein böser Hund machte nen Wahnschnapper. Da ging das Theater natürlich los, ein riesen Geschreie von dem Jungen, doch was soll man gegen solche Jungs machen? Soll ich den Hund im Karton packen damit ich mal kurz durch die Stadt kann? Ich wahnte den Jungen mehrfach – bin weiter gegangen – dieser Junge reizte den Hund immer mehr raus. Selbst die anwesenden Leute ignorierte der Junge, die auch schon motzten. Am liebsten hätte ich den Jungen paar geschallert, weil er eben nicht hörte. Aber mal angenommen, mein Hund hätte ihn verletzt, rat mal was da abgegangen wäre & ich Trottel hätte ja noch Schuld, weil ich ja auf den Hund aufpassen muss, das von ihm keine Gefahren aus gehen.

    N.M.
    Hast du überhaupt Hunde?
    Sicher gibt es genug andere Rassen und deren Mischlinge, aber was ist mit den Menschen die genau diese “Killerhunde” mögen und lieben? Werden die auch mal gefragt? Tausende Rottis gab es vor diesen Listen, warum sind sie heute drauf?

    Weil Gott verdammte Scheisse (SOOOORRRY) die Menschen die Tiere zu dem machen was sie sind. Die Menschen züchtete doch aus Übersee die Tiere die jetzt sooo gefährlich sind, warum wurde vom Menschen der Import nicht verboten? Weil es Promihunde anfangs waren!

    Was ist mit all den Menschen die solche Rassen nach Standarts des FCI usw. züchten, alle Auflagen erfüllen? Warum müssen die kaputt gemacht werden für die Dummheit anderer? Warum macht man nicht die Menschen die diese Fehler machen verantwortlich?

  9. IJH

    Tja – und rechts unten sieht man eine Hyäne.

    Entweder halten die Ösis uns alle für vollkommen verblödet (wie diejenigen, die aufgrund solcher Propaganda Gesetze machen), oder man fand es “witzig”, den SoKa zwischen zwei “gefährliche Bestien” zu setzen…

    Großer Manitu! In Deutschland begreift man langsam und entschärft in manchen Bundesländern die geltenden Landeshundegesetze dahingehend, dass man Rasselisten ABSCHAFFT, und in Österreich und Dänemark geht es jetzt (10 Jahre später) erst richtig los.
    Wichtigere Probleme haben wir nicht? Na dann….

  10. steffi

    die tiere auf dem bild sind ein tasmanischer teufel und eine hyäne

  11. Claus

    Hallo Kathi,

    genau das meinte ich ja. Die erwähnte Statistik “entlastet” Listenhunde. Die Situation, die Du geschildert hast kann ich mir sehr gutvorstellen. Wir führen eine Hundepension (keine Zwinger, helle Zimmer, große Ausläufe und viel Zuwendung) und haben immer mal wieder Listenhunde oder “Beißer” zu Gast. Für jeden einzelnen dieser Gasthunde muß ein theoretischer und ein praktischer Sachkundenachweis abgelegt werden (hat auch manchmal seine Berechtigung). Und bei jedem Spaziergang geht die “Gefahr” von absolut unbelehrbaren und lernresistenten Zweibeiner aus. Eine mögliche Zeche im Ernstfall, sprich wenn trotz Warnungen und Einreden was passieren sollte, zahlt der Hund.

  12. N.M.

    Wenn das überall durchgesetzt werden würde, würde es u.a. auch weniger Probleme geben. Zitat von Kathi
    “N.M.
    Hast du überhaupt Hunde?”
    Ja habe ich – 2 sogar und dazu kommt die Erfahrung und der Umgang mit handaufgezogenen Wölfen im Gehege :-)

    Zitat von IJH
    “In Deutschland begreift man langsam und entschärft in manchen Bundesländern die geltenden Landeshundegesetze dahingehend, dass man Rasselisten ABSCHAFFT …”
    Wo hast Du denn das her, dass man in D etwas begreift?
    Da wo die Rasselisten tatsächlich etwas “entschärft” wurden, hat man sich andere Restriktionen für die Hundebesitzer ausgedacht! Jeder Pfiffi, der nur mal knurrt oder bellt, wird da nun schnell zum gefährlichen Hund erklärt – das ist die Realität.

    Ja, und ihr habt Recht, Schuld an vielem ist der Mensch!
    Und deshalb unterstütze ich die Forderung, wie sie z.T. in der Schweiz bereits Realität ist, dass jeder Bürger, der sich einen Hund anschaffen will, vorher sachkundig machen muss und diese Sachkunde auch in geeigneter Form nachweisen muss.
    Gleiche Forderung gilt m.E. auch für Züchter. Es ist doch geradezu ein Unding, dass jeder Hinz und Kunz ohne jegliche Qualifikation in irgendeinem Zuchtverein Hunde züchten darf! So etwas gibt es nirgends sonst, weder in der Pferde-, Rinder-, Schweine-, Schaf-, … zucht. Überall muss man eine entsprechende Qualifikation erwerben und nachweisen.

  13. N.M.

    Da hat sich beim kopieren ein Fehler eingeschlichen, so sollte es richtig sein:

    Zitat von Kathi
    “N.M.
    Hast du überhaupt Hunde?”
    Ja habe ich – 2 sogar und dazu kommt die Erfahrung und der Umgang mit handaufgezogenen Wölfen im Gehege 

    Zitat von IJH
    “In Deutschland begreift man langsam und entschärft in manchen Bundesländern die geltenden Landeshundegesetze dahingehend, dass man Rasselisten ABSCHAFFT …”
    Wo hast Du denn das her, dass man in D etwas begreift?
    Da wo die Rasselisten tatsächlich etwas “entschärft” wurden, hat man sich andere Restriktionen für die Hundebesitzer ausgedacht! Jeder Pfiffi, der nur mal knurrt oder bellt, wird da nun schnell zum gefährlichen Hund erklärt – das ist die Realität.

    Ja, und ihr habt Recht, Schuld an vielem ist der Mensch!
    Und deshalb unterstütze ich die Forderung, wie sie z.T. in der Schweiz bereits Realität ist, dass jeder Bürger, der sich einen Hund anschaffen will, vorher sachkundig machen muss und diese Sachkunde auch in geeigneter Form nachweisen muss.
    Gleiche Forderung gilt m.E. auch für Züchter. Es ist doch geradezu ein Unding, dass jeder Hinz und Kunz ohne jegliche Qualifikation in irgendeinem Zuchtverein Hunde züchten darf! So etwas gibt es nirgends sonst, weder in der Pferde-, Rinder-, Schweine-, Schaf-, … zucht. Überall muss man eine entsprechende Qualifikation erwerben und nachweisen.
    Wenn das überall durchgesetzt werden würde, würde es u.a. auch weniger Probleme geben.

  14. lara

    also wenn man mal sieht, welche schwachköpfe sich diese hunde halten, ist doch alles klar. zumindest ist es bei mir im ort, eine kleinstadt, so, dass sich die grössten vollpfosten und assis nen kampfhund zulegen und damit imponieren wollen. ich mache mit meinem kleinen sohn einen riesen bogen um diese leute mit ihren hunden. ich vertraue den viechern und den haltern überhaupt nicht. die hunde zerren an der leine, kleffen wie blöde….da bekommt mein kleiner echt angst. und ich glaube auch, dass diese hunde, die wut in sich haben und ne tickende bombe sind. mit den falschen haltern sowieso. von mir aus, müssen diese hunde nicht weitergezüchtet werden. das problem ist ja auch die unendliche beißkraft in den kiefern…sowas muss man echt nicht züchten.

  15. Angela M.

    Hallo Lara,

    du gehörst – leider – zu diesen typischen Leuten, die alles glauben, was in der lieben BILD steht.

    Es gibt auch Menschen – wie mich – die keine Vollassis sind oder einen Listenhund halten, weil sie einen Statussymbol brauchen. Ich bin lediglich ein Mensch, der einem alten Hund, der jahrelang an einer Kette leben musste, ein Zuhause bietet, wo er alt werden kann. Was ist so schlimm daran? Mein Hund kläfft nicht auf der Straße rum, er zerrt nicht an der Leine, sondern geht brav bei Fuss und ignoriert andere Hunde, andere Menschen und Kinder beim Gassi gehen. Fällt dir was auf? Alles eine Sache der Erziehung. Mein Hund ist auch keine tickende Zeitbombe, die Wut in sich trägt. Du kannst dir sicherlich vorstellen, dass mein Hund in seiner früheren Kettenhaltung nichts gutes kennengelernt hat und der Vorbesitzer ihm einiges angetan hat – wenn er doch so eine tickende Zeitbombe ist und Wut in sich trägt, warum lebe ich dann noch? Warum rächt sich mein Hund nicht einfach an den Menschen, weil ihm ja soviel Leid angetan wurde, hm?

    Und es ist übrigens nicht wissenschaftlich bewiesen, dass die Beisskraft höher ist als die eines Schäferhundes oder eines Mischlings.

  16. AG

    @N.M.: Recht hast du, wenn du nach einem Nachweis für Halter und Züchter verlangst, und ich glaube das will hier auch keiner weiter in Frage stellen. Fraglich ist nur, wer darüber Richten soll, wer Hunde halten darf und wer nicht, was genau die Voraussetzungen sein sollen. Solche Fragen sind ethisch sehr bedenklich, leben wir doch in einem freien Rechtsstaat.

    Zur Beisskraft lässt sich nur soviel sagen: wenn ich meinen Hund trainiere und ihn sich stundenlang an sachen verbeissen lasse, kann ich auch aus meinem Husky eine Killermaschine mit Mordsbiss machen…aber auch hier bin ich als Mensch ja wieder das Problem, nicht der Hund.

    Das “Kampfhunde” durch übersteigerte Agressivität gegenüber Menschen auffallen, davon kann ja wohl nicht die Rede sein, denn selbst da, wo sie für illegale Kämpfe missbraucht werden, werden niemals Menschen angefallen. Die Besitzer können im Pit sogar zwischen die Hunde gehen ohne das ihnen etwas passiert. Trainiert werden jene Hunde schon als winzige Welpen, sie werden wie Hochleistungssportler aufgezogen und vorbereitet. Trotzdem wird von ihnen kein Mensch angefallen, ihre “Agression” (die ja nur vom Menschen geschürt wird) ist daher nur erlerntes Verhalten, welches sie gegenüber Artgenossen zeigen.

    Das Problem an sich liegt also in Menschenhand, ist sogar genauer betrachtet ein Gesellschaftliches. Früher gab es kaum soviel Trara um Hundebisse, da war die gesunde Einstellung eher so, dass wenn jemand gebissen wurde, der Hund wohl seinen Grund gehabt haben wird. Leider geht immer mehr Menschen die Beziehung zur Natur und zu Tieren verloren, ebenso das Vermögen sinnvoll zu denken. Kinder lernen nicht mehr von ihren überforderten Eltern wie sie sich mit Tieren zu verhalten haben. Für meine Generation war es noch selbstverständlich, dass man fremde Tiere/Hunde in Ruhe liess, weil es ja eben TIERE sind, die nach Instinkten und Reflexen handeln. Heutzutage dominieren Ansichten von Schosshunden und Familienhunden (gibt es wissenschaftlich den sowas wie ein “Familienhund-Gen?- eher nicht, alle Rassen sind Gebrauchshunde, auch der kleine süsse-putzi-putzi-Nachbarslumpi)

    Wenn ein Hund gegen Menschen aggressives Verhalten zeigt, da bin ich heute noch der Ansicht, dass er wohl seinen Grund haben wird. Kein Hund fällt aus heiterem Himmel “Plötzlich” Menschen an, da wurden vorher viele viele Dinge seitens des Halters versäumt, oder aber es lag eine Art Provokation vor, die den Hund nur artgerecht reagieren liess…

    Einen Führerschein für Hundehalter unabhängig von Rasse, Größe und Gewicht des Hundes: JA, bitte!

    Aber dann bitte auch einen Führerschein für alle zukünftigen Eltern vor der Zeugung ihrer Kinder, und vor jedem Kind neu. Denn das Problem in unserer Gesellschaft sind garantiert nicht irgendwelche Hunderassen

  17. Ange

    ja es sind aber nicht nur die hunde sondern auch die besitzer wenn die zu blöd sind ein hund so zu erziehen des is doch nur der dumme mensch würden wir hunde richtig behandeln dann wäre das nicht so ich wurde selber von ein hund in hals gebissen von ein dobermann mischling ja aber ich weis auch das de hund geschlagen und angeschrien wurden is!!!

  18. Kim

    *Kotz* Man stelle sich vor, ich bin eine ganz gewöhnliche Frau mit einer festen Arbeitsstelle einem Mann der ebenfalls eine feste Arbeit hat, zudem haben wir doch tatsächlich ein 10 jähriges Kind. Komisch…. meine Tochter lebt noch…. ich ebenfalls genau wie meine Nachbarn und Freunde das alles obwohl wir so einen super gefährlichen “Kampfhund” in unsere Familie vor 6 Jahren aufgenommen haben. Nicht nur das, wir haben doch tatsächlich noch einen Hund, einen großen Mischling (ja auch er lebt noch, obwohl doch beide Rüden sind).

    Wir haben weder Komplexe oder psychische Probleme, NEIN wir haben uns für unsere Knutschkugel entschieden weil Besitzer ihre Tiere dazu machen was sie sind! Das ist entweder das beste Kompliment für Hundebesitzer oder ein vernichtendes Urteil. Für uns ist es das größte Kompliment, denn unsere beiden Hunde sind sehr wohl erzogen brauchen weder Maulkorb, Leine oder Leckerlis!

    Gerne lade ich jeden zu uns nach Hause ein um sich davon zu überzeugen das es sich um ganz “normale” Hunde handelt die sogar noch gutmütiger sind als andere Rassen!

    Achso noch eine Frage wieviel Berichte zu Beißvorfällen von Dackeln, Pudeln oder anderen so harmlos wirkenden Rassen gibt es denn???? Na?? Genau, keine… Warum? Ja klar sie haben die Beisskraft nicht, aber was sagt uns das denn? Es gibt einfach viel zu viel Menschen die ihre Hunde nicht erziehen können ganz gleich ob Staff oder Pischer!

  19. Jana

    ES GIBT KEINE KAMPFHUNDE! Die Hunde werden zu Kampfhunden gemacht. Bestien, die wahren Bestien sind die Menschen! Ich könnte wirklich schreien. Ich würde meine Hand dafür ins Feuer legen, dass mein KAMPFHUND mir niemals etwas antun würde! Wer sein Baby mit einem Hund, egal ob Kampfhund oder nicht, alleine lässt, ist selber Schuld wenn etwas passiert! Ich finde die Idee mit dem Hundeführerschein super. Es gibt zuviele Menschen, die ihre Hunde nicht richtig halten, nicht mit ihnen in die Hundeschule gehen.. Die Hunde lernen so kein richtiges Verhalten.. Aber ups, die Hunde können doch selber in die Hundeschule gehen, sorry. Man hält halt keine 5 “Kampfhunde” als 85-jährige nur in einen Zwinger, kein Wunder dass die Hunde abticken! Hund sind die besten Freunde des Menschen, wer dies nicht behaupten kann, hat keinen Hund!

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