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Kot, Urin, drangvolle Enge: Tierschützer bergen 400 verwahrloste Tiere eines Züchters

Bamberg (aho) – Einsatz Rund 400 Nager und Vögel konnten nach einem anonymen Hinweis in Effeltrich (Landkreis Forchheim) aus den Händen eines sogenannten Züchters befreit werden. Wie die Zeitung „Fränkischer Tag“ berichtet, waren Mitarbeiter des Veterinäramts, des Naturschutzes und der Tierheime in Forchheim und Erlangen zusammen mit der Polizei von neun Uhr früh bis zum späten Nachmittag im Einsatz. Hunderte Tiere hatte der Mann im Giebel seiner Doppelgarage untergebracht. 41 Vögel allein in einem Käfig. Durch die Ritzen des Giebels lief schon der Kot und Urin die Außenwände hinab, so die Zeitung. „Vor lauter Käfigen konnte man sich dort kaum bewegen“, sagte Naturschutzwächter Gunter Brokt der Zeitung, der noch vor Ort sich um die Vögel kümmerte, von denen viele erbärmlich aussahen. Zudem befanden sich vier Wildfänge unter den Vögeln, „was verboten ist“.
Ich kenne so etwas bisher nur aus dem Fernsehen“, wird Johannes Mohr von der Naturschutzbehörde in dem Zeitungsbericht zitiert. Auch Amtstierarzt Dr. Bernhard Hauser hat so einen Fall in seiner Karriere noch nicht gehabt. „Und ich hätte auch gerne darauf verzichten können.“
Den ehemaligen Besitzer erwarten nun verschiedene Anzeigen, unter anderem wegen Verstößen gegen das Washingtoner Artenschutzabkommen und gegen das Tierschutzrecht, so das Blatt.

1 Kommentar, Kommentar oder Ping

  1. Nicole

    Und einmal LEENSLÄNGLICH wegsperren und d selbe machen wie er es mit den Tieren getrieben hat.

    Kann ja net angehen

Reply to “Kot, Urin, drangvolle Enge: Tierschützer bergen 400 verwahrloste Tiere eines Züchters”

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