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Krankenhausreif: Mann von zwei American Staffordshire Terriern schwer verletzt

Magdeburg (aho) – Ein 53-jähriger Mann wurde am gestrigen Sonntagabend durch Bisse zweier Kampfhunde so schwer verletzt, dass er in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Wie die Polizei in Magdeburg am Montag mitteilte, war er zuvor mit seinem unangeleinten Mischlingshund unterwegs, als ihm eine 33-Jährige mit zwei American Staffordshire Terriern, die sie an der Leine führte, entgegenkam. Dabei lief der Mischlingshund des Geschädigten in Richtung der beiden Kampfhund-Rüden. Nachdem sich einer der Staffordshire Terrier losgerissen hatte und offensichtlich den Mischlingshund angreifen wollte, ging das Opfer dazwischen und nahm seinen Hund auf den Arm. Daraufhin griffen die beiden Staffordshire Terrier den Geschädigten an, brachten ihn zu Fall und fügten ihm Bissverletzungen in Armen und Beinen zu. Gegen die 33-Jährige, die nicht Halterin der Hunde ist, sondern lediglich mit deren Beaufsichtigung beauftragt war, wird jetzt wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. Die beiden Kampfhunde sollen am heutigen Montag durch das Ordnungsamt sichergestellt werden.

23 Kommentare, Kommentar oder Ping

  1. NN

    … eigentlich müsste der 53-jährige noch einen Tritt in den Arsch dazu bekommen!!!!!!!!!! … mit seinem unangeleinten Hund!!!!!!!!!! … dieser lief auf die beiden angeleinten!!!!!! … das wäre wohl zu vermeiden gewesen, wenn er seinen Hund rechtzeitig angeleint hätte – so wie es sich gehört, wenn einem angeleinte Hunde entgegenkommen! Unsere beiden – Labbi-Mischlinge – hätten das Gleiche gemacht, wenn sie von einem nicht angeleinten Rüden provoziert werden!!

    Traurig, traurig, dass es wieder mal die falschen trifft!

  2. Yve

    Klasse, nun wird es wieder den „Kampfhunden“ angelastet, dass jemand seinen Hund unangeleint zu fremden Hunden laufen lässt.
    Das diese als Rudel sich gegen einen scheinbar als gefährlich anzusehenden Eindringling verteidigen, ist jedem klar, der nur ein wenig Hundesachkunde hat
    Das man sich beissende Hunde nicht trennt, geschweige den Hund auf den Arm nehmen darf, lernt man übrigends auch im Sachkundenachweis.
    Schade, das wegen Dummheit eines Mischlingshundbesitzers nun ordnungegemäss angeleinte Hunde erneut leiden werden müssen.

  3. Die beiden Kampfhunde haben ihr „Rudel“ gegen einen gefährlichen Eindringling verteidigt?
    Wo der Eindringling so gross war, dass der Besitzer ihn auf den Arm nehmen konnte? Ja, klar, der hat ganz sicher seinen Vierzig-Kilo-Labrador vor den Kampfhunden auf dem Arm in Sicherheit gebracht…. – Herr, wirf Hirn vom Himmel!!
    Aber der Arm-Hund oder Schoß-hund hätte natürlich den Kampf gegen den losgerissenen Kamfphund ganz alleine durchfechten müssen… – Herr, noch mehr Hirn, bitte!!

    Zwei Kampfhunde an einer einzigen Frau schlecht angeleint ist fahrlässig. Das trifft hier genau die Richtige – da könnt ihr noch so viel palavern.

  4. Sybille

    In meinen Augen haben alle drei Parteien deutliche Fehler gemacht.
    Der Besitzer der Am-Staff-Hunde, weil er sich 1) nicht im Vorfeld bemüht hat, seinen Hunden beizubringen, dass ein Angriff auf fremde Hunde nicht indiziert ist, egal ob die unangeleint auf sie zulaufen. bzw. sie, wenn er schon dazu nicht in der Lage war, nicht richtig abgesichert hat (stabile Leinen, Maulkorb) und 2) einer fremden Person zugemutet hat, die Verantwortung zu übernehmen ohne sie entsprechend zu instruieren
    Die Frau, weil sie die Verantwortung übernommen hat ohne sich genau zu informieren und die Hunde richtig abzusichern und ohne sie entsprechend führen zu können
    Und der geschädigte Hundehalter, der seinem Hund, dem er offensichtlich nicht genug Manieren beigebracht hat, die Individualdistanz fremder Hunde zu wahren geschweige denn zu ihm zu kommen, wenn er ihn ruft trotzdem unangeleint rumlaufen zu lassen. Und der selbst nicht mal genug Höflichkeit und vorausschauendes Denken besitzt seinen unangeleinten Hund zurückzurufen, wenn ihm angeleinte Hunde entgegen kommen.
    Dass er ihn auf den Arm genommen hat, zeugt tatsächlich auch nicht von sehr viel Weitsicht, kann aber als Panikreaktion entschuldigt werden.
    Aber zwei Hunde an der Leine einer Fremdperson sind kein „Rudel“ und wie Maren schon schrieb kann diese Art von Angriff nicht als „Rudelverteidigung“ entschuldigt werden. Da hätte es eine ganze Vielzahl anderer Möglichkeiten gegeben – inclusive abzulassen, sobald der Angreifer flieht.
    Und vollkommen egal, wie sehr mein Hund von einem anderen Hund provoziert wird – wenn hier schon von „Rudel“ und „Rudelschutz“ gesprochen wird, dann ist es als allererstes der Halter, der sich um die Gefahrenabwehr kümmern sollte – und nicht die Hunde! Wenn sich mein Hund so verhalten würde, hätten wir ein ernsthaftes Beziehungsproblem.
    @NN ich würde mein Verhältnis zu den beiden Labbis nochmal gründlich überdenken ….

  5. carmen

    @Sybille
    Dann werde ich mein Verhätlnis zu meinem Hund – das übrigens ohne freche, nochniewasvonindividualdistanzgehört, unangeleinte, zubeissende Hunde sehr gut ist – wohl auch mal überdenken müssen. Ich glaube ich verstehe, was NN meint. Bei mir baut sich auch langsam schon ein richtiger Hass auf Leute auf, die ihre Hunde nicht anleinen (können)? Leider haben wir da auch schon sehr oft schlechte Erfahrungen gemacht, das prägt nunmal auch (leider). Es ist schön für Dich und Deine/n Hund/e, dass Ihr anscheinend noch nie solch schlechte Erfahrungen machen musstet. Denn wenn Du mit deinem angeleinten Hund um die Ecke kommst und Dein Hund wird von einem nicht angeleinten Hund sofort gebissen (hat sich gleich verbissen) – nein es war kein Staff, sondern ein Schäferhundmischling – ca. 15 kg mehr auf der Waage, dann möchte ich sehen, wie Du Gefahrenabwehr betreibst, wenn der andere Halter sich erstmal sortieren muss ….

    @all
    Also klar eine Person (egal ob Mann oder Frau) hat mit 2 Hunden, die solch Reaktion auf andere Hunde zeigen nichts auf öffentlichem Grund zu suchen, wenn diese Person körperlich nicht in der Lage ist, diese zu halten – egal, was pöbelt (solange es beim pöbeln bei Abstand bleibt!.

    Ich frage mich nur warum ein Hund während der gesetzlichen Brut- und Setzzeit überhaupt ohne Leine läuft. Wahrscheinlich hat er keinen Jagdtrieb – so wie übrigens 80 % der niedersächsischen Hunde, die uns zurzeit begegnen.

  6. Kathi

    Das Hauptproblem liegt doch mal wieder in der Dummheit Mensch,
    Hunde müssen in dieser bescheuerten Welt einfach funktionieren,
    haben weder Pip noch Pap zu machen, wehe sie machen auch noch ein Kagga auf dem Weg (es geht nicht um die RÄUMUNGSPFLICHT) oder piseln den Busch im Park an. Wehe Pfiffi bellte Opis Kuscheltierchen an.

    Hallo ???? Wann begreifen solche Menschen eigentlich, das nicht jeder Hund jeden mag genau so wie es bei den Menschen ist.

    Der 53-ig jährige Mann soll froh sein das er mir nicht begegnet wäre, denn auf Leinenlose Hunde reagiere ich „sehr nett“. Ebenso sollte ein Mensch in dem Alter schon mal wissen, das ein Rudel anders tikkt als ein Einzelhund und diese auch ganz anders erzogen werden, nähmlich im Doppelpack. Ebenso hat ein unangeleinter Hund schon gar nicht, einfach zu angeleinten zu rennen, das Wort heißt mal wieder Erziehung oder eben an der Leine bleiben, wenn Hundi nicht hört.

    Leider werden mal wieder die Listis bestraft, obwohl hier der Fehler ja wohl deutlich ist – zumindest m.M. nach. Einzig was man der „Halterin“ anpepeln kann ist das der eine Hund eben nicht richtig gesichert war, aber restl. ist wohl Blödheit des älteren Herren mit ner Packung Fantasie oben drein.

  7. Ich frag mich manchmal, ob die Leute, die solche beiträge kommentieren, überhaupt lesen können.

    Da läuft ne tusse mit zwei Kampfhunden rum. Der Tusse kommt ein Mensch mit hund entgegen, der hund nicht angeleint.
    Tusses erster Kampfhund reisst sich los, stürzt auf den offensichtlich kleineren Hund zu (da steht nix von „kleiner Köter hat Kampfhund angemacht“ da steht: „nachdem sich einer der Staffordshire Terrier losgerissen hatte und offensichtlich den Mischlingshund angreifen wollte, ging das Opfer dazwischen und nahm seinen Hund auf den Arm“)
    Und auf einmal ist auch Tusses zweiter Kampfhund frei („Daraufhin griffen die beiden Staffordshire Terrier den Geschädigten an“) und stürzt sich munter im Duett mit seinem Kumpel auf den Hundehalter – NICHT auf den Mischling offensichtlich, den der wird weder als verletzt noch als getötet erwähnt..
    Ich tausche jetzt mal „Hund auf dem Arm“ gegen „Krabbelkind auf dem Arm“ – sowas kann einer Tusse nämlich auch in freier Wildbahn begegnen.
    Also: Tusse war völlig unfähig, die Hunde zu handeln, gesichert oder „angeleint“ kann man die beiden Kampfhunde ja wohl auch nicht nennen.
    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

  8. Dany

    Hallo
    Also ganz ehrlich die Staffs können da nicht viel für ,sie waren angeleint und diese unangeleinten Hunde nerven mich auch Tierisch (hatte jetzt 2 mal bald nen Hund (Kein Kampfhund) in der Nase vom pferd ,schade das ich da nicht unser Shetty hatte der hätte mitgebissen und getreten :p .Bin deshalb einmal vom Pferd gesegelt und einmal im Jagtgallopp den Rhein entlang und ich konnte nichts machen nur weil so ein Besitzer meinte er könne ihn lose laufen lassen aber zum glück ist weder mir noch dem Pferd was Passiert aber er hasst seitdem Hunde !) wenn man doch sieht ein Hund ,Pferd ,jogger oder egal was kommt mir entgegen und ich weiß nicht wie mein Hund reagiert mache ich ihn eben erst mal Fest was dann ist ist eine andere Geschichte immer dieses Kampfhunde sind Böse wenn ich so nen Schwachsinn höre kommt mir echt die Galle hoch Hunde sind nur so wie sie gemacht werden und wenn man es aus Menschlicher sicht betrachtet wenn jemand dumm angemacht wird gibt man im regelfall Kontra (siehe die Staffs ) und wenn der Besitzer dann so doof ist und dazwischen geht selber schuld … ist nur Fraglich ob die Frau die Hunde überhaupt führen durfte …wenn nicht haben sie meines wissens nach ein Problem… LG

  9. Dany

    @ Maren dann lies doch mal oben der Mischlingshund ist auf die zwei hunde losgelaufen dann hat sich erst der eine losgerissen und wir menschen würden unseren Rudel bzw Familie auch beschützen !!! Brille ?!

  10. Einzelkämpfer

    Ob Leinenpflicht oder nicht spielt nur sekundär eine Rolle, denn dieser Angriff wäre außerhalb der Setzzeit höchstwahrscheinlich genauso erfolgt. Offensichtlich neigen die Hunde zu einer hohen Aggression. Kein Hund, egal welcher Rasse auch immer, hat auf einen anderen Hund so zu reagieren, dass massive Verletzungen an Mensch oder Tier entstehen.
    Eindeutig schlecht sozialisierte Hunde.

  11. Dany, wenn dir ein Mensch mit Hund ENTGEGENkommt, dann läuft der zwangsläufig auf dich zu.
    Das steckt in dem Begriff „entgegen“, der kann ja nun schlecht über dich hinwegfliegen. Brille?
    Ich bin mir übrigens sicher, dass die Tusse ihre Kampfhunde auch dann nicht hätte halten können, wenn der ENTGEGENKOMMENDE Mischlingshund an der Leine gewesen wäre. Und auch an der Leine kann man auf jemanden zulaufen…
    Herr, bitte…..Hirn! Mehr Hirn!

  12. Dany

    Ja mag sein aber selbst wenn auf meinen ein unangeleinter hund zu gelaufen kommt reagiert er so obwohl er sich mit allem und jeden verträgt egal von Maus bis Meeri Vogel , Pferden ,Rüden allgemein Hunde aber es ist einfach seine Herde die angegriffen wird und es kann nicht sein das jemand ohne leine mehr rechte von euch bekommt als die Staffs ,aber nein die sind ja grundsätzlich die bösen Listenhunde und mal davon ab hatte ich in der ersten nachricht erwähnt wer weiß ob sie die hunde offiziell führen durfte nur ich finde es nicht nett das man wieder einmal sagt die Kampfhunde !!! Wer weiß vieleicht war die Frau auch Schwanger hunde merken so etwas auch und beschützen dann auch noch mehr nur ich kann die Kampfhunde verstehen die haben nicht immer das recht frei zu sein und sich zu sozialisieren nein die haben Leinenzwang (evtl Maulkorbzwang) und müssen sich dann blöde anmachen lassen ? Sehr ungerecht !! Aber stimmt laut den meisten Leuten sind ja nur die die bösen …Ich Liebe Staffs und ist mir auch Latte was du denkst aber ich finde es unfair !!!Wenn die Frau nicht hätte mit ihnen gehen dürfen hätte sie Geldstrafe und Ärger verdient plus der mit dem Leinenlosen Hund !Und nicht die Staffs
    Jeder hat seine eigene Meinung und das recht sie zu äussern !!!!!!!!

  13. BillyJean

    Also ich muss ganz ehrlich sagen.
    Wir kennen die gegenwärtige Situation nicht, was dazu geführt hat, was dort geschehen ist.
    Wieso lief der kleine Hund ohne Leine?
    Wieso ist die Frau mit den Sokas nicht ausgewischen und schlug eine andere Richtung ein?
    Warum, nahm der Mann den Hund auf den Arm?
    Sorry aber hier würde ein Sachkundenachweis für beide Partein gewinnbringend angelegt sein und vor allem die auflage für den Mann mit seinem Hund eine Begleithundeprüfung ablegen zu müssen.
    Wie sich mir die Frage stellt, wo war der kleine Hund als die Staffs den Mann angriffen.
    Noch auf dem Arm, oder schon bereits auf dem Boden?
    Es lässt sich lediglich darüber Spekulieren, was wirklich geschah, denn der Mann wird sich nun als Armes Sokaopfer hinstellen und die Frau wohl kaum eine festigende Aussage machen, also steht hier Aussage gegen Aussage und wie immer wird der Soka dafür bestraft!
    *
    Ich meine, was hat die Staffs dazu bewegt anzugreifen.
    Wissen wir ob nicht der Mann vorher schonmal die Hunde ärgerte oder sonstiges?
    Wenn dem der Fall ist/war, ist noch mehr an der Situation schuldig als die Frau selber, denn Hunde rächen sich IRGENDWANN mal!

  14. rr-mama

    hundeführerschein für alle hundebesitzer – ganz egal wie groß, wie schwer, ob klein oder groß, ob „kampfhund“ (ich hasse dieses wort!) oder schoßhund….. – vielleicht würde es dann bald insgesamt sehr viel weniger (schlecht erzogene) hunde auf deutschlands feld, wald und wiesen geben…..
    kenne die beschriebene situation übrigens aus eigener erfahrung. auch ich besitze zwei große hunde (mit absolvierter Begleithundeprüfung und nein, keine listenhunde), die es gar nicht lustig finden, wenn andere hunde unangeleint und laut kläffend auf oder besser noch zwischen sie gerannt kommen. sorry, aber mir fehlt in einem solchen moment leider auch die gabe und fähigkeit, mich mit meinen angeleinten hunden in luft aufzulösen! die versicherungen sehen das übrigens ähnlich….
    dass der mensch allerdings von den beiden staffs angegangen wurde, ist in der tat mehr als bedenklich, auch wenn das hochnehmen auf den arm hier sicherlich nicht unerheblich zu dieser fatalen entwicklung der situation beigetragen hat.

  15. Bo

    @einzelkämper und Maren

    „Eindeutig schlecht sozialisierte Hunde“

    „Tusse ihre Kampfhunde “

    solche Aussagen: ich könnte kotzen!!!!!!!!!!!

    Ihr habt glaube ich keine Ahnung, was sich auf Deutschlands Wegen so an Hundebezitzern tummelt. Ich wünsche jedem Eurer Hunde, wenn ihr überhaupt welche habt, die Hälfte der von mir/meinem Hund gemachten schlechten Erfahrungen (tretende Radfahrer – trozdem mein Hund an der Leine gesichert am Wegesrand saß, beißende Hunde – obwohl mein Hund ordnungsgemäß an der Leine geführt wird und und und!!!)

    Niemand von uns war dabei und keiner kann sich hier ein Urteil über Vorgeschichte etc. erlauben. Evtl. hat der 53 jährige nach den Hunden getreten? Evtl. … – Aber jetzt hier von Tussen und Kampfhunden zu schreiben, naja! Übrigens sind Staff´s für ihre Menschenfreundlichkeit bekannt! Aus welchem Grunde auch immer das passiert ist, getroffen hat es in diesem Fall mal wieder die Falschen (nämlich alle 3 Hunde, dass sie solche Besitzer bzw. Hundesitter haben)!!!

  16. BillyJean

    @Bo
    Ich habe mit meiner Dame das gleiche durch wie du mit deinem.
    Meine wurde auch schon des öfteren von freilaufenden hunden angegriffen, obwohl sie Ordnungsgemäß angeleint war und ich die Besitzer mehrfach gebeten hatte ihre hunde zurück zu rufen, wozu sie natürlich nicht in der Lage waren, da die Hunde keinerlei Erziehung genossen haben(und nein es waren keine Fusshupen, es handelte sich um einen Bc und RR).
    Ich find es schrecklich das gleich auf die Sokas los gegangen wird.
    Wenn man sich aber mal ETWAS schlauer macht und im Internet forschen tut, ist DT das so ziehmlich einzigste Land wo es diese Probleme gibt.
    Geht mal nach England, da werden die Sokas als Babysitter bezeichnet, warum?
    Tja weil es extrem Menschen-Kinderliebe Hunde sind, noch mehr und besser als Golden Retirever und Labrador.
    Man kann aus JEDEM Hund einen Soka machen, angefangen vom Rehpinscher bis hin zum Irish Wulfhound.
    In dem Falle sollte man IMMER ans andere Ende der Leine schauen und nicht gleich Vorweg urteilen.
    Wenn euch eine Mama mit Kleinkind und Baby entgegen kommt, hat aber nen Staff an der Leine reagiert ihr dann auch gleich „Oh Gott ein Kampfhund, tötet ihn!“?
    Denkt mal nen bissle darüber nach, denn KEIN Hund der WELT wird Bösartig geboren, nein er wird erst vom Menschen zu einem Bösartigem Tier gemacht, wenn er in den falschen Händen ist.
    Und das Sokas nunmal hier in Dt. als Statussymbole für bestimmte Menschliche Gruppen gilt, ist kein Geheimniss mehr.
    Aber es gibt auch andere, Gewissenhafte Halter dieser Hunde, die wissen was sie zu tun und ihren Hund so erziehen das er keiner Fliege was zu leide tun würde.
    Nur müssen genau diese Halter unter den Vorwürfen so mancher nicht nachdenkender Bevölkerung leiden und vor allem unter den Medien die alles aufbauschen.
    Schade das von den Medien nur Beisserein berichtet werden, aber von Sokas die Leben retten, als Therapiehunde eingesetzt werden oder als NORMALE Familienhunde leben wird NIE berichtet.
    Ich hoffe es stösst mal zum Nachdenken für so manch einen an!

  17. gitta

    Was wäre wohl passiert, wenn der kleine Hund angeleint den beiden Staffs entgegen gelaufen wäre ? Wohl das Gleiche.
    Hunde, die sich angegriffen fühlen, nur weil ihnen ein anderer (und dann auch noch kleinerer) Hund entgegen läuft, gehören in kräftige Hände, die sie sicher halten können und/oder mit Maulkorb ausgestattet. Egal, welcher Rasse diese Hunde angehören.
    Ich habe nichts gegen Staffs, aber gegen übersteigert aggressive Tiere und unfähige Hundehalter.
    Und ich finde es furchtbar, dass wieder einmal die Schwächeren die Schuld an dem Vorfall haben sollen.

  18. BillyJean

    Gitta, wieso wiedermal die schwächeren die Schuld bekommen sollen?
    Bisher haben IMMER die Sokas die VOLLE Schuld bekommen!!!
    Verstehe nicht wie du darauf kommst das IMMER die schwächeren die Schuld bekommen?

  19. Einzelkämpfer

    Danke, Gitta.
    Genauso sehe ich es auch. Weder der Mann noch Hund hatten eine Chance gegen zwei Hunde diesen Kalibers, somit sind sie einfach die Schwächeren. Und dabei spielt es absolut keine Rolle welcher Rasse die angreifenden Hunde angehören. Schuldig sind nicht die Hunde, sondern die unfähigen Halter, denn jeder Halter steht in der Veranwortung seinen Hund händeln zu können, auch in extremen Situationen, die jederzeit eintreten können.

  20. Dann ist der Mann, der angegriffen wurde, genauso unfähig, denn wenn man seinen Hund ohne Leine laufen lässt, hat man dafür zu sorgen, dass der Hund bei einem bleibt und nicht auf fremde Hunde zurrennt!

  21. Dany

    @ Blackcloud
    da hast du recht das meine ich ja auch !
    Es sind nicht die Hunde sondern die Besitzer die nicht in der Lage sind ihre Hunde zu sozialisieren und erziehen und nicht die Hunde an sich ! Ich hab nen Hund der hört egal ob ne Leine dran ist oder nicht wenn ein anderer Hund kommt raschel ich mit dem Schlüssel und sag nein hier warten !er tut keiner Fliege was egal ob Rüde kastrierter rüde und hündinnen sowieso nicht aber hab schon oft andere Hunde kennen gelernt die nicht die Bohne hören und naja trotzdem losgelassen laufen und man sich dann aufregt wenn sie einen zwischen haben weil sie nicht hören !Oder Hunde die nicht die Chance bekommen andere hunde kennen zu lernen (sprich nur an der leine oder aus dem weg gehen oder aber zurückgezogen werden )das da das Sozialverhalten kaputt ist kann man auch verstehen !Mal davon ab haben manche Besitzer nen Rad ab behaupten der Hund verträgt sich nicht und er verträgt sich dann doch …naja mit nachhilfe von mir …Lg @ all

  22. Andy

    Ne is klar.. Ein Mischlingshund läuft den beiden Am Staffs entgegen?! Wollte er Hallo sagen? Was hat er da zu suchen? Warum war der liebe Mischlingshund nich angeleint, so wie es die Am Staffs waren?
    Ich würde erstmal in eine ganz andere Richtung ermitteln.
    Denn was das Opfer hier getan hat ist Nötigung!

    Solange solche *Tut Nixe* unangeleint durch die Welt rennen und andere Hundehalter Nötigen, wird es immer zu vorfällen solcher Art kommen. Deswegen vordere ich eine
    Sachkundeprüfung für jeden Hundehalter ob groß- oder kleinhunde!

    PS: Und über das Fachwissen was die beiden Hundehalter vorweisen können, rede ich besser nicht.

  23. Anonymous

    Typisch Magdeburg. Man schaue nur mal auf Studi/MeinVZ was sich dort für Leute herumtreiben. Unglaublich viele Rechtsradikale, Rocker, Prostituierte, Banden, etc.
    Ich wäre sehr verwundert wenn es dort nicht zu solchen Angriffen kommen würde.

    Warum ist es nicht „Hans Müller“, Bauer oder Lehrer aus xy-Dorf, der einen Kampfhund hat, sondern immer primitive niedrig gebildete Menschen? Die Antwort ist klar. Man will selbst etwas von der Gefährlichkeit des Hundes abhaben und von seiner Perspektivlosigkeit ablenken.

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