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Krankenhausreif: Hund beißt Kind in den Kopf

Nienburg (aho) – Am vergangenen Sonntag wurde in Steyerberg/Vogtei ein elfjähriger Junge vom Schäferhund des Großvaters durch Bisse in den Kopf schwer verletzt. Das Opfer wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Medizinische Hochschule Hannover geflogen. Der Junge fuhr mit Nachbarskindern Kettcar. Der fünfjährige Schäferhund lief hinter den Kindern her und wollte nach einem Gurt am Kettcar schnappen. Der Elfjährige wollte dies verhindern und wurde von dem Hund gebissen. Das Tier soll laut Polizei eingeschläfert werden.

4 Kommentare, Kommentar oder Ping

  1. Kathi

    Was der Elfjährigen wiederfahren ist – tut mir sehr leid und weh,
    ich hoffe das sie es gut überstehen wird, vor allem seelisch.

    Leider verstehe ich nicht warum der Hund eingeschläfert werden soll,
    es schein so langsam Mode zu werden. Ich kann die Situation sicher
    nicht einschätzen, aber gleich immer die Spritze finde ich zum Ko…

  2. Wie würde sich die Sicht auf solche Vorfälle wohl ändern, wenn die Halter wegen Verletzung der Aufsichtspflicht in Untersuchungshaft sitzen würden?
    Wenn ein Mensch einen anderen mit einem Messer verletzt wird auch nicht das Messer weggeworfen und gut isses, warum Hunde eingeschläfert werden nach einem solchen Vorfall ist mir völlig schleierhaft.

  3. BillyJean

    *Ironie an*
    Naja es ist nunmal einfacher sich dem Hund zu entledigen, durch einschläfern, als sich damit zu befassen den Hund zu erziehen und zu therapieren.
    Es verschlingt Geld und Zeit, was 99% der Besitzer von auffälligen Hunden nicht haben.
    Da ist es wesentlich einfacher sich einen neuen Hund zu holen und neu anzufangen, als mit der Angst leben zu müssen das der Hund Rückfällig wird.
    *Ironie aus*
    Mal im ernst, für mich geht hier hervor, das der Hund lediglich spielen wollte und sich „vertan“ hat.
    Was dem Jungen wieder fahren ist, ist nicht zu entschuldigen, in keinster Weise.
    ABER ich finde hier sollte mal der Besitzer belangt werden, der den Hund bei SPIELENDEN Kindern, offensichtlich, OHNE Aufsicht gelassen hat.
    Es ist ein menschlicher Fehler unterlaufen, wie zu 99% bei fast allen Hundeunfällen und wieder mal muss das Tier unter der unzureichenden Erfahrung und mangelndem Verantwortungsbewusstsein des Menschen, leiden.

  4. ich halte der satz: der wollte nur spielen ! für eine recht unvernünftige äüßerung.
    der junge wurde nicht nur einmal gebissen…..der hund hat mehrfach nachgebissen und hat das kind so erheblich verletzt.

    welche verknüpfung nun letztendlich aus dem vorfall für den hund entstanden sind, kann hier niemand beurteilen, auch nicht, ob es sinnvoll ist den hund einzuschläfern.

    die option lebenslang mit korb und angeleint, bis hin zu lebenslang im zwinger eines tierheims zu sitzen ist für mich eben so wenig eine artgerechte alternative mit lebensqualität.

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