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Baden-Württemberg: Jahresberichts der amtlichen Lebensmittel- und Futtermittelüberwachung vorgestellt

Stuttgart (agrar.de) – ‚Der Schutz der Verbraucher hat in Baden-Württemberg absolute Priorität. Die gesundheitlichen Risiken durch Lebensmittel werden auf ein Mindestmaß reduziert‘, betonte der baden-württembergische Minister für Ernährung und Ländlichen Raum, Willi Stächele, heute in Stuttgart bei der Vorstellung des Jahresberichts 2002 der amtlichen Lebensmittel- und Futtermittelüberwachung. ‚Eine Gefahr für die Gesundheit ist äußerst gering‘, stellte Verbraucherschutzminister Stächele fest. Trotz der hohen Probenzahl von über 56.000 lagen nur 0,3 Prozent in einem Bereich, in dem aufgrund der gesund­heitlichen Gefährdung für den Verbraucher besonders rasche und konsequente Maßnahmen erforderlich waren.

‚Die Untersuchungen und Betriebskontrollen der Überwachungsbehörden, der Spezialisten der Chemischen und Veterinäruntersuchungsämter (CVUA) und des Wirtschaftskontrolldienstes (WKD) sowie der Futtermittelkontrolleure sind sehr effektiv‘, erklärte Stächele. Eine schlagkräftige und konsequente Überwachung stelle sicher, dass gefährliche oder unsichere Produkte vom Markt entfernt werden. ‚Wir haben eines der besten und sichersten Systeme bei der Analyse und beim Vollzug. Der Verbraucher kann davon ausgehen, dass alles menschenmögliche zu seinem Schutz getan wird. Dies wird auch nach einer Verwaltungsreform der Fall sein‘, so der Minister, ‚denn wir bauen keine Standards im Verbraucherschutz ab‘. Weiterhin gelte es, die hohe Schlagkraft des Wirtschaftskontrolldienstes und die hohe wissenschaftliche Kompetenz der Untersuchungsämter beizubehalten und fortzuschreiben.

Die amtliche Lebensmittelüberwachung in Baden-Württemberg hat im Jahr 2002 ins­gesamt 107.125 Kontrollen in Betrieben und bei Lebensmitteltransporten durch­geführt. Dabei wurden 61.639 von 146.966 in Baden-Württemberg registrierten Betrieben, das sind rund 42 Prozent, überprüft. Bei 13.458 Betrieben wurden insgesamt 27.936 Ver­stöße festgestellt. Führen Betriebskontrollen zu Beanstandungen, die nicht sofort oder freiwillig durch den Betreiber abgestellt werden, sorgen die unteren Lebensmittelüber­wachungsbehörden mit ihren verwaltungsrechtlichen Mitteln in Form von Anordnungen – im Jahr 2002 in 4.625 Fällen – dafür, dass festgestellte Mängel abgestellt werden. In etwa der Hälfte der Fälle musste gegen die Verantwortlichen ein Bußgeld- oder Strafverfahren eingeleitet werden; in Zahlen ausgedrückt ergaben sich aus der o.g. Tätigkeiten im Jahr 2002 insgesamt 6.997 Ermittlungsverfahren mit 1.369 Straf­verfahren und 5.628 Ordnungs­widrigkeitsverfahren, die zu über 3.700 Bußgeldbescheiden führten, sowie 4.993 Ver­warnungen. Bei 760 Betrieben herrschten derart unhygienische Verhältnisse, dass sie zum Schutz der Verbraucher sofort geschlossen wurden.

Im Jahr 2002 wurden insgesamt 56.363 Proben in den hochspezialisierten Laboratorien der CVUAs untersucht und rechtlich begutachtet. Der Schwerpunkt lag bei 51.866 Lebens­mittelproben. Dazu kamen Analysen bei 2.137 Bedarfsgegenständen, 1.965 Kosmetika und 395 Tabakerzeugnissen. Über diese 56.363 Proben hinaus wurden 13.505 Proben nach dem nationalen Rückstandskontrollplan und 1.132 Proben auf Radioaktivität überprüft. Insgesamt wurden 9.919 Proben, zirka 18 Prozent beanstandet. Die Beanstandungsquote kann jedoch wegen der gezielten Probenanforderung, der Einsendung von Verdachts-, Beschwerde- und Vergleichsproben und der zielgerichteten Untersuchung der Proben nicht als repräsentative Aussage über den Qualitätszustand des Warenangebots verstanden werden. Von den untersuchten Proben wurde lediglich ein geringer Anteil von 0,3 Prozent als gesundheitsschädlich beurteilt. Etwa ein Drittel dieser Proben waren mit krankheitserregenden Mikroorganismen wie Salmonellen oder Listerien verunreinigt. Außerdem fielen Verunreinigungen von Lebensmitteln mit scharfkantigen Fremdkörpern wie Glas-, Metallsplitter und Nägel darunter. Aber auch extrem hohe Jodgehalte in Algengemüse ohne ausreichende Angaben zur Verzehrsmenge, Höchstmengenüberschreitungen an Histamin in Fisch und sehr hohe Bleigehalte in einer Art Kreide, die von schwangeren Frauen afrikanischer Abstammung verzehrt wird, gehörten zu den als gesundheitsschädlich beanstandeten Proben. Minister Stächele teilte weiter mit, dass die Lebensmittel- und Futtermittelüberwachung die Herausforderungen und Krisen des letzten Jahres (Stichworte: Acrylamid, Nitrofen, MPA) hervorragend und in bundesweit beachteter Weise bewältigt hat.

Eine unverzichtbare Vorstufe der Lebensmittelüberwachung ist für Minister Stächele die amtliche Futtermittelüberwachung. Diese gewinne zunehmend an Bedeutung, da die Qualität der Futtermittel die Sicherheit der Lebensmittel stark beeinflussen könne, was die Skandale um Nitrofen und MPA belegt hätten. Die amtliche Futtermittelüberwachung ist Aufgabe der Regierungspräsidien und der Staatlichen Landwirtschaftlichen Unter­suchungs- und Forschungsanstalt (LUFA) Augustenburg sowie der Landesanstalt für Landwirtschaftliche Chemie an der Universität Hohenheim. Zunächst vorrangig zur Qualitätssicherung für die Landwirtschaft eingeführt, verlagere sich der Schwerpunkt der Untersuchungen immer mehr auf unerwünschte und verbotene Stoffe sowie die richtige Anwendung futtermittelrechtlich zugelassener Stoffe. Die komplizierten Untersuchungen auf Dioxine und pharmakologisch wirksame Stoffe werden gebündelt für Lebens- und Futtermittel in den Speziallaboratorien der CVUAs Freiburg und Karlsruhe durchgeführt. Zur Optimierung des Verbraucherschutzes im Sinne einer ‚Vorfeld-Strategie‘ ziehen die Lebensmittel- und die Futtermittelüberwachung am gleichen Strang.

Im Rahmen der amtlichen Futtermittelüberwachung wurden im Jahr 2002 im Land 999 Kontrollen, 1.254 Betriebsprüfungen und 96 Buchprüfungen vor Ort durchgeführt. Dabei sind 2.471 Futtermittelproben gezogen und untersucht worden, u.a. 1.903 Proben von Mischfuttermitteln und 502 Proben von Einzelfuttermitteln. An den Proben wurden insgesamt 12.525 Einzeluntersuchungen durchgeführt. Damit wurde das für Baden-Württemberg im nationalen Kontrollprogramm vorgeschriebene Soll, einschließlich der geforderten zusätzlichen landeseigenen Untersuchungsschwerpunkte mehr als erfüllt. Neben 153 Hinweisen in leichten Fällen wurden in 129 Fällen ein Bußgeldverfahren und in 7 Fällen ein Strafverfahren eingeleitet. Neue zusätzliche Aufgaben, wie die Untersuchung auf Pflanzenschutzmittel oder der Nachweis gentechnisch veränderter Produkte sowie erhöhte Anforderungen in Bezug auf die Registrierung von Betrieben und die Rückverfolgbarkeit, werden den Kontrollaufwand weiter erhöhen.

Zusatzinformation:

Auswahl herausragender Ergebnisse und Kuriositäten aus dem Bericht der amtlichen Lebensmittel- und Futtermittelüberwachung 2002

Acrylamid in Lebensmitteln

Völlig unerwartet kam im April 2002 die Meldung aus Schweden, dass in vielen hoch­erhitzten Lebensmitteln krebserregendes Acrylamid nachgewiesen wurde. Es gelang der Lebensmittelüberwachung in Baden-Württemberg innerhalb kürzester Zeit ein leistungs­fähiges Analysenverfahren zu entwickeln und bis Jahresende etwa 600 Lebensmittel­proben zu untersuchen. Als besonderer Beweis der Kompetenz der amtlichen Untersuchungseinrichtungen ist hervorzuheben, dass zeitgleich mit renommierten internationalen Forschungseinrichtungen der Bildungsweg von Acrylamid weitgehend aufgeklärt wurde.

Das MLR hat der Öffentlichkeit eine Broschüre übergeben, welche wichtige Informationen zum Thema Acrylamid und Hinweise zur Vermeidung von Acrylamid bei der häuslichen Zubereitung von Lebensmitteln enthält. Diese Broschüre wurde von den Behörden auch in vielen Gastronomiebetrieben verteilt und hat mit dazu geführt, dass inzwischen die Acryl­amidbelastung vom Pommes frites gesunken ist.

Nitrofen – ein vergessener Wirkstoff sorgt für Gesetzesänderungen

Im Sommer 2002 sorgte der Nachweis von Nitrofen in Produkten aus ökologischer Erzeugung für Schlagzeilen. Obwohl für dieses Unkrautbekämpfungsmittel seit über 10 Jahren ein Anwendungsverbot besteht, kam es durch unsachgemäß gelagertes Futtergetreide zu einer Belastung von Eiern und Geflügelprodukten. Ebenso waren Getreideprodukte durch unsachgemäße Lagerung und Kontaminationen in Verarbeitungsbetrieben betroffen. Über 300 im Verdacht stehende Lebensmittelproben (Eier, Geflügelfleisch, Getreide etc.) mussten kurzfristig untersucht werden. Dabei wurde in 19 Fällen Nitrofen nachgewiesen.

Letztlich war der Nitrofen-Skandal in seinen Wurzeln ein Futtermittelskandal. Rechtsänderungen erfolgten sowohl im Futtermittelrecht als auch in den Meldeverpflichtungen aller Verantwortlichen und in dem System der Überwachung von ökologisch wirtschaftenden Betrieben.

MPA – Antibabypille im Schweineschnitzel?

Dieser Verdacht bestätigte sich in den 304 Proben aus Schlachthof und Lebensmittelhandel zum Glück nicht. In den verdächtigen Futtermittelproben wurde MPA (Medroxyprogesteronacetat), ein synthetisches Hormon, welches auch in der Humanmedizin als Kontrazeptivum angewendet wird, dagegen in 12 von 33 Fällen nachgewiesen. Als Ursache wurde ein aus Belgien stammendes Futtermittel, das mit zuckerhaltigen Abfällen aus der Arzneimittelproduktion gepantscht worden war, ermittelt.

Salmonellen vom Partyservice

Katastrophale hygienische Zustände in der Küche eines Partyservice-Betriebes dürften der Grund dafür gewesen sein, dass Salmonellen leichtes Spiel hatten. Zeitgleich bei zwei voneinander unabhängigen Festveranstaltungen waren Erkrankungen mit den Symptomen Durchfall und Fieber aufgetreten. Bei der Betriebskontrolle vorgefundener allgegenwärtiger Mäusekot zeigte, dass sich in dem Betrieb zahlreiche Mäuse heimisch fühlten. In Proben aus dem Betrieb wurde Salmonella enteritidis nachgewiesen. Auch aus dem Stuhl mehrerer erkrankter Personen konnte dieser Salmonellen-Serotyp isoliert werden.

Insgesamt gingen jedoch die Salmonellenbefunde erfreulich zurück: von 11.706 Proben mussten lediglich 112 (1 Prozent) beanstandet werden (Vorjahr: 228 (2 Prozent) positive von 10.218 Proben).

Vorführpflichten – die Lebensmittelüberwachung BW zeigt bundesweite Wirkung

Im ersten Quartal wurden in türkischem Gemüsepaprika in erheblichem Umfang Rückstände von Pflanzenschutzmitteln festgestellt. Die baden-württembergischen Untersuchungen waren der Anlass, dass ab 25.4.2002 eine zunächst unbefristete nationale Vorführpflicht für Gemüsepaprika aus der Türkei nach dem Lebensmittel- und Bedarfsgegen­stände-Gesetz angeordnet wurde, nach der eine Einfuhr nur nach vorheriger amtlicher Untersuchung möglich war. Im gesamten Berichtsjahr wurden 67 Prozent der untersuchten türkischen Paprika beanstandet.

Wo Öko drauf steht, ist auch Öko drin

Auf diese knappe Formel kann man die ersten Ergebnisse des baden-württembergischen Ökomonitorings hinsichtlich Pflanzenschutzmitteln bringen. Über 5 Jahre werden in einem speziellen Förderprogramm der Landesregierung für den ökologischen Landbau systematisch Öko- Lebensmittel auf Rückstände und Kontaminanten untersucht. Ziel des Monitorings soll sein, Verbrauchertäuschungen in diesem rasch wachsenden Marksegment besser zu erkennen und das Verbrauchervertrauen in die Qualität ökologisch erzeugter Lebensmittel zu stärken. Öko-Lebensmittel mit auffälligen Rückstandsgehalten stammten ausnahmslos aus dem Ausland (7 Prozent der Proben). Bei heimische Ware wurden keine Rückstände nachgewiesen.

3-MCPD – Nicht nur ein Problem in Sojasoße

Seit einigen Jahren ist bekannt, dass der toxikologisch nicht unbedenkliche Stoff 3-Chlor-1,2-propandiol (3-MCPD) bei der Herstellung von Sojasoße und Würzen gebildet wird. Um Hinweisen nachzugehen, nach denen 3-MCPD auch beim Backen und Toasten von Brot entsteht, wurden letztes Jahr 143 Lebensmittelproben auf diesen unerwünschten Kontaminanten untersucht. Dabei fiel auf, dass Brotkruste und zubereitetes Toastbrot hohe 3-MCPD-Gehalte aufweist, Das BMVEL wurde nachdrücklich gebeten, auch bei diesem Stoff eine Minimierungsstrategie (wie bei Acrylamid) einzuleiten.

Kontrollprogramm bei Birnen zeigt Wirkung

In der Erntesaison 2001 wurden insbesondere im Bodenseeanbaugebiet in ca. ein Drittel der Fälle die nicht zugelassenen Wachstumsregulatoren Chlormequat und Mepiquat nachgewiesen. Da diese Wirkstoffe zumindest teilweise im Holz von Birnen gespeichert werden, war auch im Jahr 2002 mit Rückständen zu rechnen. Im Interesse des vorbeugenden Verbraucherschutzes wurde deshalb ein umfangreiches Birnen-Überwachungsprogramm – 441 Proben aus 380 einheimischen Erzeugerbetrieben – durchgeführt, um sicherzustellen, dass nur verkehrsfähige Ware in den Handel gelangt. Lediglich 11 % der Birnenproben wiesen noch Überschreitungen auf, wobei es sich dabei um Altlasten aus früheren Anwendungen handelte.

Kurioses

Mumijo – oder wie sich Erde zu Geld verwandelt

Recht neu auf dem Markt in Deutschland ist Mumijo, von dem es verschiedene Sorten geben soll, z. B. in Form einer Art Humuserde, die bei der Verrottung von Pflanzen und Mikroorganismen im Hochgebirge entsteht, oder als harzähnliche oder wachsartige Masse, die sich aus Pflanzensäften oder Bienenprodukten bildet. Die Werbung im Internet stellt Mumijo als wahres Wundermittel heraus, das zahlreiche Krankheiten heilen oder verhüten soll. Lebensmittelrechtlich sind diese Werbeaussagen verboten, was die Vertreiber allerdings nicht abschreckt.

Dieses Beispiel zeigt, wie dringend auf dem Gebiet des Täuschungsschutzes EU-weite Regelungen notwendig sind. Oftmals wird eine wirksame Überwachung dadurch unterlaufen, dass Hersteller und Händler dubioser Produkte ihren Sitz in anderen EU-Mitgliedsstaaten haben, wo die rechtlichen Regelungen und die Überwachung weniger streng sind. Die Bestrebungen der EU-Kommission, diesem Missbrauch durch eine neue Verordnung über die Werbung mit gesundheitsbezogenen Angaben bei Lebensmitteln Einhalt zu gebieten sind ausdrücklich zu begrüßen, wobei es gilt, den geplanten übertriebenen bürokratischen Aufwand zu verhindern.

Lebensmittelkontrolleure mit Zusatzqualifikation als Eiskunstläufer gefragt

Die Kontrollen von Gaststätten sind immer wieder für Überraschungen gut. So führte die Kontrolle eines großen, gutbürgerlichen Lokals dazu, dass sich die Kontrollbeamten über drei Stunden in dem Betrieb aufhalten mussten, nur um die Mängel aufzunehmen. Dabei war die Kontrolle nicht ganz ungefährlich. Der gesamte Betrieb war mit einer Fettschicht überzogen. Insbesondere auf dem Fußboden befanden sich teilweise millimeterdicke Fettauflagen, so dass die Beamten ähnlich wie Eiskunstläufer agieren mussten und ständig in Gefahr waren, auszurutschen und sich zu verletzen. Der Betrieb wurde geschlossen. Eine komplette Grundreinigung inklusive ‚Entfettung‘ wurde angeordnet.

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Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung 'Neiker-Tecnalia' im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose 'Mycobacterium avium paratuberculosis' (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.






Vegetarier: weiblich, jung, überdurchschnittlich gebildet, lebt in Großstadt.



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