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Acrylamid: Risiko nicht belegt; Gehalte vorsorglich gesenkt

Berlin / Braunschweig (lme) – In enger Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Lebensmittelwirtschaft konnte innerhalb von sechs Jahren der Gehalt von Acrylamid in kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln wie Kartoffelchips, Cornflakes, gerösteter Kaffee, Spekulatius, Mürbegebäck und Backwaren für Kleinkinder und Diabetiker gesenkt werden. Hierzu wurden bei 15.000 Proben der Acrylamidgehalt untersucht. Diese Bilanz stellte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) heute in Braunschweig vor.

Unbeantwortet bleibt aber die Frage nach der Gefährlichkeit von Acrylamid. Eine Vielzahl von Studien konnten keine Risiken durch Acrylamid für Konsumenten erkennen. Eine Studie (Dtsch Arztebl 2005; 102: A 2640–2643 [Heft 39]) belegt sogar, dass Arylamid-Blutspiegel durch Acrylamid in Lebensmittel nicht beeinflusst werden können.

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Weitere Informationen hier.






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