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USA: Lebensmittelinfektionen verursachen Schäden in Höhe von $152 Milliarden

Atlanta / Georgetown (lme) – Lebensmittelinfektionen verursachen jedes Jahr in den USA einen volkswirtschaftlichen Schaden – Arzthonorare, Arzneimittel, Fehlzeiten am Arbeitsplatz und Krankheitsbeschwerden – von $152 Milliarden. Diese Berechnung des CDC (Centers for Disease Control and Prevention) in Atlanta wurde jetzt bekannt. Jedes Jahr versterben in den USA rund 5.000 Menschen an den Folgen von Lebensmittelinfektionen. 325.000 Patienten müssen in einem Krankenhaus behandelt werden, so das „Produce Safety Project“ unter Berufung auf das CDC.

Das „Produce Safety Project“ an der Georgetown University wurde nach einer Vielzahl von Lebensmittelinfektionen über pflanzliche Lebensmittel initiiert. In den USA und Kanada werden rund 50% der Erreger von Lebensmittelinfektionen über Obst und Gemüse übertragen.

Auch Präsident Obama hatte sich im vergangenen Jahr für mehr Lebensmittelsicherheit und Hygiene bei der Produktion, dem Transport und der Verarbeitung von Obst und Gemüse stark gemacht.

Während die Produktion von tierischen Lebensmittel mit einem vergleichsweise engmaschigen Netz von Kontrollen und Rechtsvorschriften abgedeckt ist, hantieren Produzenten und Verarbeiter von Obst und Gemüse in vielen Ländern noch weitgehend unbehelligt. Hinzu kommt, dass wenig informierte Konsumenten Obst und Gemüse als „gesund einstufen“ und mit den Produkten fahrlässig umgehen. Während auf Schlachtbetrieben versucht wird, jegliche fäkale Kontamination zu verhindern, gilt die Düngung mit Tierfäkalien im Gemüseanbeu – kein Chemiedünger – als besonderes Qualitätskriterium.

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