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EHEC: Staatsanwälte ermitteln gegen Biohof

München/Oldenburg (lme) – Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat Ermittlungen wegen der EHEC-verseuchten Sprossen gegen einen Biohof in Bienenbüttel in Niedersachsen aufgenommen. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins FOCUS werden verschiedenste Tatbestände untersucht. Sie reichen von Verstößen gegen das Lebensmittelrecht über Inverkehrbringen giftiger Substanzen bis zu fahrlässiger Körperverletzung und Tötung. Staatsanwalt Rainer du Mesnil de Rochemont sagte dem FOCUS: „Die Ermittlungen beruhen auf der Anzeige eines gut informierten Bürgers.“ Die Sprossen des Biobetriebs waren als Quelle des bisher größten Ausbruchs einer Lebensmittelinfektion mit mehr als 3.700 Erkrankten und 42 Todesfällen identifiziert worden.

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  1. robiniawood

    So, so „gut informiert“ war der „Bürger“ ? Weshalb hat er dann den Biohof in Bienenbüttel angezeigt? Wenn er „gut informiert“ wäre, der „Bürger“, müsste er wissen, dass die „Infektionstheorie“, die von einigen „Experten“ vertreten wird, auf sehr wackeligen Füssen steht. Eigentlich ist sie durch einen Wissenschaftsfälscher zustande gekommen. Es ist höchste Zeit, dass wir uns dem zuwenden, was dieser kurz vor seinem Tod zugegeben hat:
    die Mikrobe ist nichts, das Terrain ist alles. Was bedeutet, dass Bakterien herumschwirren können so viel sie wollen. Wenn der Mensch gesund ist, belibt er gesund. Auch wenn „Erreger“ um ihn herum und in ihm sind. Wir bestehen aus Bakterien, schätzungsweise 1000 Millionen Bakterien sind allein in unserem Darm. Wenn Bakterien _allein_ solche Leistungen vollbringen könnten, wie ihnen besonders in den vergangenen Wochen zugeschrieben wurden, dann hätte sich kein gesundes Leben auf diesem Planeten entwickeln können.
    Also: noch mal nachschauen, was für gesundheitliche Abweichungen die Erkrankten hatten, bevor bei ihnen ein Test auf Ehec positiv ausfiel.

    Und dann würde mich zu sehr interessieren, wo denn die Ehec-„Aufbrüche“ in anderen Teilen der Welt bleiben, die auch mit Saatgut für Sprossen beliefert werden.

  2. Robin-Wood

    @Robinia , mal langsam mit ihren Anwürfen. Der Sprossenhof war liederlich ausgestattet, GfK Wannen, naja etwas gefliest aber nicht durchgehend, keine Hygieneschleuse, keine Rückstellmuster des Wareneingangs, keine Rückstellmuster des Warenausgangs. Jede metzgerei wäre längst geschlossen worden

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