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Acrylamid: Immer noch kein Prostatakrebs

Boston (lme) – Erneut belegen Wissenschaftler, dass der Verzehr von Acrylamid-haltigen Lebensmitteln wie Pommes Frites, Kartoffelchips, Brot, Frühstückscerealien oder Kaffee das Risiko für Prostatakrebs nicht erhöht. Für ihre Untersuchung werteten die Wissenschaftler der Harvard-Universität in Boston (USA) Befragungen zu den Verzehrsgewohnheiten aus den Jahren 1986, 1990, 1994, 1998 und 2002 von 47.896. Männern aus. In Zeitraum von 1986 bis 2006 dokumentierten die Untersucher 5025 Fälle von Prostatakrebs und 642 Todesfälle durch Krebs. Es konnte kein Abhängigkeit von der Höhe der Acrylamidaufnahme festgestellt werden.

Die Wissenschaftler bestätigen damit andere Untersuchungen, die auch keinen Zusammenhang zwischen Arylamid und Krebs herstellen konnten. Der Röststoff Acrylamid wabert immer wieder einmal als „Krebsstoff“ durch die Medien. Dabei vergessen die selbsternannten Verbraucherschützer, dass Acrylamid erst von der Leber in das giftige Glycidamid umgewandelt werden muss. Und das passiert beim Nager, aber praktisch nicht beim Menschen. Aus diem Grund ist Acrylamid nur als „krebserregend in Tierversuchen“ (CMR, Kategorie 2)eingestuft.

Wilson KM, Giovannucci E, Stampfer MJ, Mucci LA.
Dietary acrylamide and risk of prostate cancer.
Int J Cancer. 2011 Aug 22. doi: 10.1002/ijc.26383. [Epub ahead of print]

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