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Krebszellen lieben Zucker – und Patienten brauchen sachliche Infos +++ Unseriöse Kritik verunsichert. Qui bono?

krebsbuch(ugo) – Eine ketogene, das heißt stark kohlenhydratreduzierte Kost, reich an hochwertigem Fett und mit ausreichenden Mengen hochwertiger Proteine, gewinnt in der Ernährung von Krebspatienten zunehmend an Bedeutung. Doch das scheint einigen Mitmenschen nicht ins (vegetarische Vollkorn-)Weltbild zu passen. Diesen Eindruck erweckt der Artikel zweier Mediziner in der Septemberausgabe der Deutschen Zeitschrift für Onkologie (Jacob, LM, Weis, N, 2012;44:109-118). Schon der Titel zeigt, woher der Wind weht: „Krebszellen mögen Zucker, aber noch mehr lieben sie Fett und tierisches Eiweiß“. Während der erste Teil des Titels wissenschaftlich unstrittig ist, gibt es für den zweiten Teil meines Wissens keine stichhaltigen Belege. Und so ist auch der Beitrag durchzogen von unhaltbaren Aussagen und tendenziösen Unterstellungen. Beim Lesen entsteht der Eindruck, dass hier nicht das Patientenwohl im Vordergrund stand, sondern dass die Befürworter einer ketogenen Kost für Krebspatienten gezielt verunglimpft werden sollen.

Im Mittelpunkt der Kritik stand in erster Linie das Buch „Krebszellen lieben Zucker – Patienten brauchen Fett“, das sachlich, wissenschaftlich fundiert und dennoch laienverständlich die wichtigsten Fakten und Hintergünder erläutert, die für (oder gegen) eine ketogene Kost bei Krebspatienten sprechen. Glücklicherweise haben die Autoren rasch und sachlich reagiert und auf die Anwürfe des DZO-Pamphletes geantwortet, nachzulesen auf der Internetseite zum Buch.

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