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Aquakulturen senken Druck auf Wildfische

FischBerlin (hib/EIS) – Weltweit werden mehr als 50 Prozent der Speisefische und Meeresfrüchte für den Verzehr aus Aquakulturen gewonnen. Ohne Aquakulturen wäre der Druck auf die Wildfischbestände erheblich größer. Davon geht die Bundesregierung in einer Antwort (18/12194) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Tierschutz in Aquakulturen (18/11872) aus. Weiter heißt es, dass der Importanteil an Fisch und Meeresfrüchten in Deutschland sehr hoch sei. Laut Statistik der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) würden weltweit die fünf in Aquakulturen meistproduzierten Fischarten wie Silberkarpfen, Graskarpfen, Karpfen, Tilapia und Marmorkarpfen überwiegend in den Erzeugerländern verzehrt.

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Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) – Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung „Neiker-Tecnalia“ im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose „Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.






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