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Landkreis Uckermark: Wildschwein mit Trichinen

[Trichinen in der Muskulatur]
Prenzlau (aho/lme) – Im Landkreis Uckermark wurden bei einem Wildschwein Trichinen nachgewiesen. Erlegt wurde das Wildschwein Ende November im Gelmersdorfer Wald bei Angermünde. Wie das Gesundheits- und Veterinäramt des Landkreises mitteilte, wurden die Trichinen bei der Routineuntersuchung mittels Digestionsmethode entdeckt.

Es werden immer wieder Trichinen bei Wildschweinen festgestellt. Eine Verbreitung der Fadenwürmer ist auch über infizierte Marderhunde möglich, die aus Osteuropa einwandern. Die Kadaver verendeter oder getöteter (Straßenverkehr) Marderhunde werden von Wildschweinen (Allesfresser) gefressen. Trichinen können auch über Ratten und Mäuse in Ställe eingeschleppt werden.

Ein Befall mit Trichinen verursacht bei Menschen an den unterschiedlichsten Körperstellen sehr starke Schmerzen. Häufig sind Augenmuskulatur und Augenlidmuskeln sowie die am besten trainierten und somit am besten durchbluteten Körperteile am stärksten betroffen. So ist z.B. bei Pianisten und bei Stenotypistinnen häufig die Fingermuskulatur in Mitleidenschaft gezogen. Häufig treten auch Rheumasymptome auf. Bei schwerwiegenden Krankheitsverläufen kommt es zu einer Herzmuskel – oder Hirnhautentzündung. Der Tod tritt dann meist im Zeitraum vier bis sechs Wochen auf.

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