Tagung „Nachhaltige Tierhaltung“: Veranstaltung zur Bedeutung von Tierschutz und Tierwohl

(TiHo) – Die Haltung unserer Nutztiere wird intensiv diskutiert. In den meisten Fällen stehen dabei einzelne Aspekte im Fokus: Antibiotikaeinsatz beim GeflĂĽgel, Ferkelkastrationen oder Emissionen aus Tierställen. Mit der Tagung „Nachhaltige Tierhaltung“ möchten Wissenschaftler gemeinsam mit Behörden- und Wirtschaftsvertretern nicht nur Einzelaspekte, sondern den Gesamtkomplex der Tierhaltung beleuchten. Sie findet am 5. Juli 2012 in […]

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Gründung eines Kompetenzzentrums für Didaktik in der Tiermedizin; 742.000 Euro Förderung durch die VolkswagenStiftung

Hannover (TiHo) – FĂĽr den Aufbau eines „Kompetenzzentrums fĂĽr E-Learning, Didaktik und Ausbildungsforschung der Tiermedizin“ erhält die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) gemeinsam mit sieben Partnern 742.000 Euro von der VolkswagenStiftung. Das Besondere daran: Mit den Hochschulen in Berlin, GieĂźen, Leipzig, MĂĽnchen, Bern, ZĂĽrich und Wien sind alle tiermedizinischen Ausbildungsstätten im deutschsprachigen Raum in das Lehr- und Lernkompetenzzentrum eingebunden.

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TiHo grĂĽndet Institut fĂĽr Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung – Einweihung neuer AuĂźenstelle in BĂĽsum

(TiHo) – Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) stellt den Bereich Wildtierforschung neu auf und erweitert zugleich ihr Forschungsspektrum: KĂĽnftig arbeiten TiHo-Wissenschaftler auch an marinen Säugern, wie beispielsweise Seehunden oder Schweinswalen. Heimische, terrestrische Wildtiere, wie Wildschweine, RebhĂĽhner oder Wildkatzen, stehen an der TiHo seit langem im Fokus, jetzt kommen die marinen Säuger hinzu. Um diese […]

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Experten beraten über Infektionskrankheiten +++ Prioritätenliste für veterinärmedizinische Infektionsforschung

Hannover (TiHo) – Das „Deutsche Forschungsnetzwerk Tiergesundheit“, ein Zusammenschluss aus Vertretern von Universitäten, staatlichen Forschungseinrichtungen, Forschungsträgern, Ministerien und Industrie, hat fĂĽr die veterinärmedizinische Infektionsforschung in Deutschland eine Prioritätenliste definiert. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Lehr- und Forschungsgutes Ruthe der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover fand heute das abschlieĂźende Symposium statt, auf dem das Deutsche Forschungsnetzwerk Tiergesundheit […]

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Statistik


Berlin/Bonn (aho) – Dr. Martin Schneidereit, GeschäftsfĂĽhrer des BfT (Bundesberband fĂĽr Tiergesundheit, erläuterte im Rahmen der 25. BfT-Mitgliederversammlung am 27. Mai 2011 in Berlin die Marktzahlen fĂĽr 2010. Der deutsche Tierarzneimittelmarkt war im vergangenen Jahr durch ein abgeschwächtes Wachstum gekennzeichnet. Ein wesentlicher Grund dafĂĽr war das Aussetzen der Pflichtimpfung gegen die Blauzungenkrankheit. Nach 4,2 Prozent im Jahr 2009 wuchs der Markt im vergangenen Jahr um 3,8 Prozent.

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John DALLI, European Commissioner for Health and Consumer Policy, visits an exhibition on the occasion of EU Veterinary Week 2011:

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Das aktuelle Interview: Tierarzneimittelzulassung gestern – heute – morgen

(BfT) – Zulassungsanforderungen fĂĽr Tierarzneimittel und nicht zuletzt die Chancen fĂĽr Innovationen sind zentrale Punkte in der aktuellen Diskussion zum Review des europäischen Tierarzneimittelrechts. Der Blickpunkt sprach mit Prof. Dr. Heinrich Greife, Bayer Animal Health GmbH und Vorsitzender des Technisch-Wissenschaftlichen Ausschusses des Bundesverbandes fĂĽr Tiergesundheit, ĂĽber den Wandel der gesetzlichen Anforderungen an die Entwicklung und Zulassung von Tierarzneimitteln und die erforderlichen zukĂĽnftigen Rahmenbedingungen.

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Veterinary Year 2011

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Nutzung von Schlachtnebenprodukten: TiHo-Kongress nimmt das FĂĽtterungsverbot zehn Jahre nach der BSE-Krise kritisch unter die Lupe

Hannover (TiHo) – Der Anteil eines Schlachttieres, der vom Menschen als Lebensmittel konsumiert wird, ist je nach Tierart sehr unterschiedlich, insgesamt aber seit Jahren rĂĽckläufig. Die nicht zum menschlichen Verzehr bestimmten Teile wurden in der Vergangenheit auf verschiedene Weisen fast vollständig als Rohstoffe genutzt. Die Verwertung der Schlachtnebenprodukte als Futtermittel galt einmal als ein positives Beispiel einer ökologisch ausgerichteten Kreislaufwirtschaft – bis zur BSE-Krise. Die Tierseuche fĂĽhrte zu einem fast vollständigen Verbot, Schlachtnebenprodukte als Futtermittel bei Lebensmittel liefernden Tieren zu verwerten.

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Boehringer Ingelheim legt in Hannover Grundstein für Europäisches Forschungszentrum für Tierimpfstoffe

Ingelheim/Hannover (BI) – Boehringer Ingelheim hat in Hannover den Grundstein fĂĽr sein Europäisches Forschungszentrum fĂĽr Tierimpfstoffe gelegt. Das forschende Pharmaunternehmen investiert mehr als 40 Millionen Euro in das „Boehringer Ingelheim Veterinary Research Center“ (BIVRC). In der ersten Ausbaustufe werden dort etwa 50 Mitarbeiter innovative Impfstoffe entwickeln. Ein weiterer Ausbau der Stellen ist geplant. Ende 2011 soll das Forschungszentrum fĂĽr Tierimpfstoffe bezogen und in Betrieb genommen werden, fĂĽr 2012 ist der Start der wissenschaftlichen Arbeiten vorgesehen.

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Symposium zur Vermeidung von Tierversuchen

Hannover (TiHo) – Am 4. und 5. Oktober 2010 findet das erste Symposium „Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch“ an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover statt. Im Jahr 2008 wurden in Deutschland 2,7 Millionen Versuchstiere eingesetzt. Die meisten dieser Tiere sind Ratten und Mäuse. Ăśber die Verwertbarkeit der Ergebnisse, die im Tierversuch erzielt werden, und ĂĽber das Recht des Menschen, Tiere fĂĽr Versuche heranzuziehen, wird seit vielen Jahren intensiv diskutiert. Um die Zahl der Versuchstiere zu reduzieren, suchen Wissenschaftler nach Alternativen zum Tierversuch. Längst ist daraus ein eigener Forschungsbereich entstanden, der sich darauf konzentriert, Methoden und Konzepte zu entwickeln, die Tierversuche ersetzen, reduzieren oder tiergerechter gestalten sollen. Der Ăśberbegriff dafĂĽr lautet „3R“: Replacement, Reduction, Refinement.

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Tierärzte fordern Richtlinien für Mastkaninchenhaltung

Berlin (BTK ) – Seit Jahren fordert die Bundestierärztekammer Haltungsrichtlinien fĂĽr Kaninchen, um der Industrie Vorgaben zu liefern und Missstände effektiver bekämpfen zu können. Es besteht dringender Handlungsbedarf, wie auch die heute ausgestrahlte TV-Sendung ARD Brisant deutlich zeigt. Auch das Ministerium fĂĽr Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz will sich nun des Themas annehmen und stellt zum Herbst eine neue Mitarbeiterin ein, die sich diesem Thema mit oberster Priorität widmen wird.

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Tagung: Ethik in der Nutztierhaltung +++ Welche Verantwortung tragen Tierärzte?

[Tagungsort Klinikum am BĂĽnteweg]

Hannover (TiHo) – Das Zentrum fĂĽr Tiergesundheit und Lebensmittelsicherheit der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) veranstaltet gemeinsam mit der Tierärztlichen Vereinigung fĂĽr Tierschutz e.V. (TVT) am

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Verband für Schweine-Tierärzte an der TiHo gegründet +++ Europäische Vereinigung vertritt berufspolitische Interessen

[Der Vorstand der EAPHM: Dr. Peter Hoegedal, Professor Dr. Dominiek Maes, Dr. Luc Sevin, Dr. John McKinnock und Dr. Jan Bernardy]
Hannover (TiHo) – Nach einer mehrmonatigen Vorbereitung hat eine international zusammengesetzte Arbeitsgruppe Ende Mai 2010 die European Association of Porcine Health Management (EAPHM) aus der Taufe gehoben. Der Vorstand der EAPHM setzt sich wie folgt zusammen: Dr. Peter Hoegedal, praktizierender Tierarzt aus Dänemark, Professor Dr. Dominiek Maes, Präsident des European College of Porcine Health Management (ECPHM) aus Belgien, Dr. Luc Sevin, praktizierender Tierarzt aus Frankreich, Dr. John Mackinnon, praktizierender Tierarzt aus GroĂźbritannien und Dr. Jan Bernardy, Dozent in Brno in Tschechien.

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Tierzahlen

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Bundestierärztekammer fordert Gütesiegel Tierschutz

(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer regt einen runden Tisch mit Vertretern aus Politik, Landwirtschaft, Fleischindustrie und der Tierärzteschaft an, um ihrer Forderung nach einem GĂĽtesiegel Tierschutz, ähnlich dem Biosiegel, Nachdruck zu verleihen. „Tierschutz sollte eigenständiges Qualitätsmerkmal guter Lebensmittel sein“, so Professor Dr. Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer. „Deutschland kann damit seine fĂĽhrende Rolle im Tierschutz in Europa […]

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Bundestierärztekammer e. V. ab sofort in Berlin

Berlin (BTK). Zum 1. Mai 2010 hat die Bundestierärztekammer (BTK) ihre Geschäftsstelle von Bonn nach Berlin verlegt, in das politische Zentrum Deutschlands. Die Interessen der Tierärzte werden jetzt direkt aus dem Regierungsviertel der Hauptstadt vertreten.

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In der Krise stabil: Neue Impfstoffe sorgten für positive Marktimpulse – Kleintiergesundheit als thematischer Schwerpunkt

Bonn (BfT) – Der deutsche Tierarzneimittelmarkt entwickelte sich im vergangenen Jahr sehr stabil und schloss 2009 mit einem Gesamtwachstum von 4,2 Prozent ab. Vor allem die Neuentwicklungen bei Impfstoffen gegen Circo-Infektionen des Schweins und gegen die Blauzungenkrankheit des Rindes sorgten fĂĽr positive Impulse auf der Nutztierseite. Im Kleintiersektor erzielten entzĂĽndungshemmende Produkte und herzwirksame Arzneimittel gute […]

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2nd ESPHM: Europas Schweineexperten treffen sich in Hannover

[ESPHM–Pressesprecherin Christina Planz]
Hannover / Bakum (aho) – Vom 26. bis 28. Mai 2010 treffen sich an der Tierärztlichen Hochschule Hannover Schweineexperten aus ganz Europa zum 2nd European Symposium on Porcine Health Management (2nd ESPHM). Die Veranstaltung richtet sich an Kolleginnen und Kollegen aus Praxis, Wissenschaft und Wirtschaft, die sich intensiv mit der Gesundheit in Schweinebeständen befassen. Übersichtsreferate von internationalen Spezialisten ihres Faches, Kurzvorträge von Wissenschaftlern und Praktikern aus Europa sowie zahlreiche Poster-Präsentationen bieten die Möglichkeit, sich über die neuesten Entwicklungen, Erkenntnisse und Trends in der Branche zu informieren.

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Kleiner Markt mit groĂźer Bedeutung

(BfT) – Der Tierarzneimittelmarkt – ob national oder international – ist im Vergleich zu anderen Branchen ein ĂĽberschaubarer Markt. Dies wird vor allem deutlich, wenn man Human- und Tiermedizin vergleichend gegenĂĽber stellt. Dennoch ist der Tierarzneimittelmarkt von besonderer Bedeutung. Zum einen ist die Tiermedizin und damit die Tiergesundheit eine wichtige Voraussetzung fĂĽr die Erzeugung gesunder tierischer Lebensmittel. Gleichzeitig hat sich das Verhältnis Hobbytier – Tierhalter so entwickelt, dass Tierbesitzer Produkte und Behandlungsverfahren erwarten, die denen der Humanmedizin immer weniger nachstehen.

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