Kleiner Markt mit großer Bedeutung

(BfT) – Der Tierarzneimittelmarkt ‚Äď ob national oder international ‚Äď ist im Vergleich zu anderen Branchen ein √ľberschaubarer Markt. Dies wird vor allem deutlich, wenn man Human- und Tiermedizin vergleichend gegen√ľber stellt. Dennoch ist der Tierarzneimittelmarkt von besonderer Bedeutung. Zum einen ist die Tiermedizin und damit die Tiergesundheit eine wichtige Voraussetzung f√ľr die Erzeugung gesunder tierischer Lebensmittel. Gleichzeitig hat sich das Verh√§ltnis Hobbytier ‚Äď Tierhalter so entwickelt, dass Tierbesitzer Produkte und Behandlungsverfahren erwarten, die denen der Humanmedizin immer weniger nachstehen.

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EU f√∂rdert Netzwerk f√ľr lebenslanges Lernen

Hannover (TiHo) – Die Vorstellung, dass mit dem Ende des Studiums die Ausbildung abgeschlossen ist, ist l√§ngst √ľberholt. Das Wissen nimmt stetig zu und lebenslanges Lernen ist zu einer Selbstverst√§ndlichkeit geworden. Die Stiftung Tier√§rztliche Hochschule Hannover (TiHo) wird zur Unterst√ľtzung des lebenslangen Lernens gemeinsam mit der Universit√§t Utrecht, dem Royal Veterinary College in London, der Universit√§t f√ľr Agrarwissenschaften und Veterin√§rmedizin in Bukarest sowie der Szent Istv√°n Universit√§t in Budapest ein Expertennetzwerk entwickeln, in dem Tier√§rzte und Studierende mit veterin√§rmedizinischen Fachkollegen in Kontakt treten k√∂nnen.

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Das aktuelle Interview: Gefahr der Resistenz√ľbertragung zwischen Tier und Mensch h√§ufig √ľbersch√§tzt

schneidereit_200(BfT) – Auch wenn in diesem Jahr der Markt f√ľr Antibiotika seit langer Zeit erstmals stagnierte, geh√∂rt deren Einsatz in der Nutztierhaltung neben der Impfung zu den bedeutendsten Ma√ünahmen zur Gesunderhaltung der Tiere. Parallel dazu nimmt die Diskussion √ľber antimikrobielle Resistenzen in der Arbeit der Tiergesundheitsindustrie einen sehr hohen Stellenwert ein. Der Blickpunkt sprach mit Dr. Martin Schneidereit, Gesch√§fts-f√ľhrer des Bundesverbandes f√ľr Tiergesundheit e.V., √ľber den aktuellen wissenschaftlichen Stand zum Thema Resistenzen und √ľber den verantwortungsvollen Umgang mit Antibiotika.

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Neu: AHO jetzt mit Videoportal

(aho) ‚Äď AHO bietet den Besuchern jetzt auf einem eigenst√§ndigen Portal Videos an. Aktuell finden Sie Videos zu den Themen Ratten-, Fliegen- und Insektenbek√§mpfung in St√§llen. Andere Videos besch√§ftigen sich mit der sogenannten ‚ÄěEberimpfung‚Äú. Diese Impfung gegen den Ebergeruch hat sich seit rund zehn Jahren als praxistaugliche Alternative zur herk√∂mmlichen Kastration bew√§hrt. Ein dramatisches Video […]

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Dr. Rainer Schneichel als FVE-Vizepräsident bestätigt

Frankfurt a.M. (bpt) – Der europ√§ische Tier√§rzteverband FVE (Federation of Veterinarians of Europe) hat in seiner Fr√ľhjahrsversammlung am 22. Mai in Stockholm den Vizepr√§sidenten des Bundesverbandes Praktizierender Tier√§rzte e.V. (bpt), Dr. Rainer Schneichel, in seinem Amt als Vizepr√§sident f√ľr weitere zwei Jahre best√§tigt. Ebenfalls wieder gew√§hlt wurden Dr. Walter Winding aus √Ėsterreich als Pr√§sident und Dr. Lilijana Markus aus Kroatien als weitere Vizepr√§sidentin.

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Tierarzneimittelmarkt 2008: Impfstoffe waren die Wachstumsträger +++ Antibiotikasegment stagnierte

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Bonn (bft) – Mit einem Wachstum von 5,4 Prozent entwickelte sich der
Tierarzneimittelmarkt in Deutschland im Jahr 2008 zufrieden stellend.
Wachstumsträger war in diesem Jahr das Segment Impfstoffe mit einem
Zuwachs von 13,8 Prozent. Die Impfstoffinnovationen zur Bekämpfung der
Blauzungenkrankheit der Wiederkäuer und der Circovirusinfektionen der
Schweine sowie die Salmonellenpflichtimpfung beim Gefl√ľgel waren
wesentlicher Bestandteil der sehr guten Entwicklung in diesem Bereich.

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„Artgerechte Haltung“ – mehr als nur ein Schlagwort

[Zebra an Milzbrand verendet! Foto: WHO]
Kaum eine Rede oder ein Zeitungsartikel zur Tierhaltung kommt ohne den Begriff „artgerecht“ aus. Dabei darf „artgerecht“ nicht mit dem Leben in freier Natur verwechselt werden. Es ist gesellschaftlich akzeptiert, dass Wildtiere in der freien Natur an Seuchen und qu√§lendem Parasitenbefall verenden, in D√ľrrezeiten j√§mmerlich verdursten oder in strengen Wintern langsam verhungern oder elendig erfrieren.

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Facts and Figures

bft(bft) – In der k√ľrzlich erschienenen Brosch√ľre ‚ÄěFacts and Figures about the European Animal Health Industry‚Äú hat IFAH-Europe aktuelle Zahlen und Fakten zur europ√§ischen Tiergesundheitsindustrie zusammengestellt. Die Brosch√ľre enth√§lt Angaben zum Tiergesundheitsmarkt und dem landwirtschaftlichen Umfeld, erl√§utert den Einfluss von Tierseuchen, informiert √ľber den Hobbytiermarkt und befasst sich mit dem regulatorischen Umfeld sowie der Forschung, Entwicklung und Zulassung von Tierarzneimitteln. Explizit wird auf die Bedeutung innovativer Entwicklungen als Motor f√ľr den Tiergesundheitssektor eingegangen. In Europa wurden im vergangenen Jahr mehr als 400 Millionen Euro in Entwicklung und Forschung investiert. Das sind 10 Prozent des Gesamtumsatzes der europ√§ischen Tiergesundheitsindustrie. Die Kosten f√ľr die Entwicklung eines neuen Produktes sind dabei in den letzten 15 Jahren um 157 Prozent gestiegen, die Entwicklungszeiten verl√§ngerten sich um sechs Jahre.

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Das aktuelle Interview: Bluetongue ‚Äď was bringt uns das Jahr 2009?

(bft) – Im Mai 2008 ist in Deutschland fl√§chendeckend die Impfkampagne gegen die Blauzungenkrankheit (BT) bei Schafen, Ziegen und Rindern angelaufen. Dabei wurden neu entwickelte Impfstoffe gegen den Serotyp 8 des Virus eingesetzt. Auch in zahlreichen anderen Mitgliedstaaten wurde die Impfung im vergangenen Jahr eingef√ľhrt. Der Blickpunkt sprach mit Dr. Carolin Schumacher, Leiterin Veterinary Public Health von Merial, √ľber den aktuellen Stand des Seuchengeschehens, √ľber den Erfolg der zur√ľckliegenden Impfkampagne und √ľber m√∂gliche neue Herausforderungen f√ľr 2009.

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Sind Bio-Schweine Umweltschweine?

Aus den Europ√§ischen Institut f√ľr Lebensmittel – und Ern√§hrungswissenschaften, Hochheim

So w√ľnschen sich Tier- und Umweltsch√ľtzer die alternative Schweinehaltung: Rosige Schweinchen wuseln grunzend und quiekend im Stroh. Kein √§tzender Ammoniakgeruch qu√§lt die empfindlichen Nasen des Borstenviehs. Die Umwelt wird geschont! Und so versprechen alternative Schweinehalter ihren Kunden Fleischgenu√ü mit ruhigem Umweltgewissen.

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Multiresistente Erreger bereiten enorme Probleme in der Humanmedizin

Berlin (aho) – Jedes Jahr verursacht allein der h√§ufigste, gegen√ľber Antibiotika resistente Erreger, der Methicillin resistente Staphylococcus aureus (MRSA), rund 20.000 Infektionen im Krankenhaus.

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Erforschung von Tierkrankheiten

(ZMP) – Auf der Insel Riems in Mecklenburg-Vorpommern entsteht eines der weltweit modernsten Institute zur Erforschung von infektionsbedingten Tierkrankheiten einschlie√ülich Zoonosen. Mit dem Neubau des Bundesforschungsinstituts f√ľr Tiergesundheit wird das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) nach Fertigstellung auch √ľber die M√∂glichkeit verf√ľgen, am Nutztier mit Tierseuchenerregern der h√∂chsten Biosicherheitsstufe 4 zu forschen. Dies ist weltweit bisher nur in […]

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Tiergesundheitsstrategien f√ľr die Zukunft

(bft) – Die Referenten der IFAH-Europe Jahreskonferenz beleuchteten in diesem Jahr in ihren Vortr√§gen die Anforderungen an die Tiergesundheit aus verschiedenen Blickwinkeln. Dr. J. Lubroth von der Food and Agriculture Organisation der UN (FAO) zeigte sehr eindrucksvoll auf, wie wichtig die strategische Bek√§mpfung von Krankheiten insbesondere in den Entwicklungsl√§ndern ist. Die Tierhaltung stelle in diesen […]

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Orale Immunisierung gegen Wild ‚Äď Schweinepest erfolgreich

(bft) – Die Klassische Schweinepest (KSP) ist eine anzeigepflichtige Seuche, die sowohl bei Hausschweinen als auch beim Europ√§ischen Wildschwein vorkommt. Mit KSP-Virus infizierte Schwarzwildbest√§nde waren nicht selten Infektionsquelle f√ľr Ausbr√ľche in Hausschweinebest√§nden. Stark entwickelte Schwarzwildpopulationen haben zudem ein nat√ľrliches Abrei√üen der Infektionskette dauerhaft verhindert. Seit Mitte der 90er Jahre wurden daher ‚Äď zun√§chst in von […]

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Astraler Mist und √Ėkomythen ‚Äď Die Wissenschaftsjournalisten Maxeiner und Miersch schauen hinter die Kulissen der Biolandwirtschaft

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¬ęPlacebo forte¬Ľ

Gastkommentar von Prof. Beda M. Stadler.

Zu Ostern gibt‚Äôs Geschenke, nicht so viele wie zu Weihnachten, man hofft aber, keine faulen Eier zu erhalten. Wegen einer neuen Publikation k√∂nnten im √ľbertragenen Sinn vermehrt faule Eier in den Verkauf geraten. Die Hom√∂opathen werden m√∂glicherweise die Preise f√ľr ihre W√§sserchen und K√ľgelchen erh√∂hen. Der Grund daf√ľr ist die erw√§hnte Studie im amerikanischen √Ąrzteblatt (¬ęJournal of the American Medical Association¬Ľ). Die beteiligten Forscher stammen von angesehenen Institutionen, wie etwa dem Massachusetts Institute of Technology und der Stanford Universit√§t.

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Trotz Leistungsfördererverbot: Immer mehr Resistenzen bei Keimen in der Humanmedizin

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Gentechnologie ist Weltstandard РMit Gentechnik Tierseuchen bekämpfen

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Mangelnde Hygiene: Krankenhäuser verbreiten Antibiotika Рresistente Bakterien

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