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Frisches Gemüse und resistente Keime aus dem Hofladen

Freising (lme) – Frisches Obst und Gemüse gilt als „gesund“. Gesundheitsapostel empfehlen den täglichen Verzehr von bis zu fünf Portionen am Tag. Viele Konsumenten nehmen deshalb die Mühe auf sich und kaufen es direkt ab Hof. Um „wertvolle Inhaltsstoffe“ nicht zu schädigen, werden zudem viele Produkte roh verzehrt. Das das nicht immer eine gute Idee sein muss, belegt eine Untersuchung von Wissenschaftlern der Technischen Universität München, die kürzlich in der Fachzeitschrift „International Journal of Food Microbiology“ veröffentlicht wurde.

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Emnid-Verbraucherumfrage: Tierwohl wichtiger als „Bio“; für 71 Prozent hat der Preis Priorität

Berlin (aho/lme) – Bundesverbraucherministerin Aigner hat anlässlich der Grünen Woche in Berlin eine Emnid-Verbraucherumfrage vorgestellt. Der Aspekt Tierwohl (89 %) ist nach dem Ergebnis dieser Umfrage den Menschen mit Abstand am wichtigsten gegenüber Bio-Produktion (56 %) und regionaler Herkunft (54 %). Für 71 Prozent hat der Preis Priorität.

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BfR veröffentlicht Abschlussbericht zum EHEC-Ausbruch 2011

(idw) – Der EHEC-Ausbruch von Mai bis Juli 2011 war der größte Ausbruch mit enterohämorrhagischen Escherichia coli (EHEC), den es seit dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland gegeben hat. Letztlich konnten importierte Bockshornkleesamen aus Ägypten, die mit dem enteroaggregativen EHEC-Stamm O104:H4 kontaminiert waren, mit hoher Wahrscheinlichkeit als Ursache identifiziert werden. In dem jetzt veröffentlichten Abschlussbericht sind […]

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220 Mio. Euro: Betrug mit „Bio“-Lebensmitteln in Italien

Rom/Verona (lme) – Seit 2007 haben Italienische Geschäftsleute insgesamt 700.000 Tonnen als „Bio“ deklarierte Lebensmittel im Wert von 220 Millionen verkauft. Die Produkte wurden auch in Deutschland abgesetzt. Tatsächlich stammte das Getreide, Soja, Mehl und Obst aus konventionellem Anbau und wurde zum Teil aus Rumänien importiert. Die umgesetzten Mengen entsprechen etwa zehn Prozent der italienischen Bio-Marktes. Bei den von der Finanzpolizei Verona verhafteten sieben Verdächtigen soll es sich auch um Behördenmitarbeiter handeln. Die Ware wurde mit gefälschten Zertifikaten und deutlich erhöhten Bio-Preisen über ein Großhändlernetz nach Italien, Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Spanien, Ungarn, Frankreich, Österreich und der Schweiz verschoben. Italien ist in Europa das Land mit der größten Anzahl zertifizierter Bioproduzenten.

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EHEC-Ausbruch 2011: Empfehlungen zum Umgang mit Sprossen; BfR informiert Hersteller und Verbraucher

(idw) – In Deutschland und der Europäischen Union sind die Untersuchungen zum EHEC O104:H4-Ausbruch 2011 abgeschlossen. Als Ursache des Ausbruchs sehen die beteiligten Behörden importierte Bockhornkleesamen aus Ägypten an, welche in einem niedersächsischen Gartenbaubetrieb und von Privatpersonen zur Sprossenproduktion verwendet wurden. Wo und wie die Samen mit dem Ausbruchserreger in Kontakt kamen, ließ sich nicht […]

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EFSA-Pestizidbericht belegt immer bessere Einhaltung der Rückstandsvorschriften

Parma (EFSA) – Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat ihren dritten Jahresbericht über Pestizidrückstände veröffentlicht. Der Bericht gibt einen Überblick über die Pestizidrückstände in Lebensmitteln in der Europäischen Union im Jahr 2009 und bewertet die Verbraucherexposition gegenüber diesen Rückständen durch die Ernährung. Dem Bericht zufolge steigt die Einhaltungsquote weiter: 97,4 % der analysierten Proben liegen […]

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Bericht bestätigt wachsende Bedeutung des EU-Schnellwarnsystems für Lebens- und Futtermittel


Brüssel (EU) – Das System der Europäischen Union zum raschen Austausch von Informationen über Gefahren im Zusammenhang mit Lebens- und Futtermitteln – ein unverzichtbares Instrument vor allem in Notsituationen – hat im Jahr 2010 größere Bedeutung erlangt, wie der entsprechende Jahresbericht belegt.

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Warnung vor italienischen Bio-Oliven mit Mandeln +++ Zwei Personen in Finnland nach Verzehr an Botulismus erkrankt

Berlin (BVL) – Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) warnt vor dem Verzehr von Oliven der Marke „Bio Gaudiano“ aus Italien. In Finnland sind zwei Personen nach dem Verzehr der Oliven an Botulismus erkrankt. Betroffen sind gefüllte Bio-Oliven mit Mandeln des Herstellers „Società Cooperativa Agricola G.M.G. a. r. l. dei F.lli Gaudiano“ im 314 […]

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USA: Erneut Lebensmittelinfektionen über pflanzliche Lebensmittel

Orlando (lme) – Erneut sind in den USA Menschen an Lebensmittelinfektionen erkrankt und gestorben, die sie sich durch den Verzehr von rohem Obst und Gemüse zugezogen haben.
Das Center for Disease Control and Prevention (CDC) meldet aktuell 13 Tote und mehr als 70 Erkrankte durch Listerien auf Melonen. Die Melonen stammten nach bisherigem Kenntnisstand von einer Farm im Bundesstaat Colorado. Dort wird angenommen, dass über die Bewässerung Listerien aus einem Fluss auf die Melonen gelangt sind.

Aktuell ruft ein Gemüseproduzent aus Kalifornien eine Charge Bio-Cocktail-Tomaten wegen eine Kontamination mit Salmonellen zurück.

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Frankreich: Botulismus durch Olivenpaste +++ Kleinbetrieb arbeite völlig unkontrolliert

Cavaillon (lme) – In den südfranzösischen Regionen Vaucluse und Somme sind acht Personen an Botulismus erkrankt. Sie müssen wegen massiver Vergiftungserscheinungen stationär behandelt werden. Ihr Gesundheitszustand ist besorgniserregend. Die Patienten hatten Olivenpaste mit Mandeln des handwerklichen Betrieb „La ruche“ in Cavaillon verzehrt. Betroffen sind 180g-Gläser mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum Dezember 2012. Die französischen Behörden ein Verkaufsverbot über alle Produkte der Firma „La ruche“ verhängt. Dies gilt für die Markennamen „Les délices de Marie Claire“, „Le Secret de Anaïs“ und „Terres de Mistral“. Betroffen sind Tapenaden mit Oliven, Basilikum, getrockneten Tomaten, Paprika, Anchovis, Thunfisch, Kichererbsen und Artischocken. Der seit 2000 produzierende existierende Kleinbetrieb „La ruche“ war bisher noch nie von der Lebensmittelüberwachung überprüft worden, da die Inhaber ihn angeblich aus Unkenntnis überhaupt nicht angemeldet hatten. Sie führten zudem auch keine Eigenkontrollen durch.

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Die deutsche Tiefkühlwirtschaft: Der Markt bleibt stabil ++ Die Branche zieht positive Halbjahresbilanz

Berlin (ots) – Die deutsche Tiefkühlbranche zieht positive Bilanz für das erste Halbjahr 2011: Der Gesamtabsatz von tiefgekühlten Produkten (ohne Speiseeis) stieg in den ersten sechs Monaten leicht um 0,8 Prozent. Dieser positive Trend wird sich – nach Meinung des Deutschen Tiefkühlinstituts e.V. (dti) – im weiteren Verlauf des Jahres stabilisieren. Nicht zuletzt ist diese Entwicklung der derzeit in Deutschland vorherrschenden positiven Wirtschaftsstimmung zu verdanken, die insbesondere im Großverbraucherbereich zum positiven Trend führt. Immer mehr Verbraucher sind von den Vorteilen dieser einzigartigen Angebotsform überzeugt.

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Toxoplasma gondii: Rohkost und Gartenarbeit mit Risiko

Vila Real (aho) – Infiziert sich eine Frau während einer Schwangerschaft mit dem Katzenparasiten Toxoplasma gondii, können durch den Übergang des Parasiten über die Plazenta beim Kind Schäden entstehen. Im Extremfall führt dies zu einer Fehlgeburt oder einer Totgeburt, aber auch zu bei der Geburt eines schwer geschädigten Kindes. Dazu zählen Hydrozephalus (Wasserkopf), Mikrozephalie (Verkleinerung des Kopfes), eine Entzündung der Augennetzhaut sowie Spasmen. Viel häufiger sind jedoch Spätfolgen, wie geistige Behinderung, Sehschwäche oder Taubheit.

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„Markt“: Verfault, verschimmelt verdorben – Supermärkte verkaufen Gammelpilze – Sendetermin: Montag, 15. August, 20.15 Uhr, NDR Fernsehen

Hamburg (ots) – Beim Einkauf von Pfifferlingen müssen Verbraucher auch in diesem Jahr sehr vorsichtig sein. Sieben von acht in norddeutschen Discounter- und Supermärkten gekaufte Proben waren ungenießbar. Das haben Recherchen des NDR Wirtschafts- und Verbrauchermagazins „Markt“ ergeben. Bei sieben Proben waren die Pfifferlinge teilweise schimmlig und verfault, so dass sie als „nicht verkehrsfähig“ und sogar „gesundheitsgefährdend“ eingestuft wurden.

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USA: Ein Toter, zehn Erkrankte durch EHEC-Keime auf Erdbeeren; Listerien auf Bio-Spinat

Newberg (lme) – In den USA treten immer wieder Lebensmittelinfektionen auf, die durch Obst und Gemüse hervorgerufen werden. Aktuell warnt die Gesundheitsverwaltung des amerikanischen Bundesstaats Oregon vor dem Verzehr von Erdbeeren des Produzenten „Jaquith Strawberry Farm“. Der Grund ist ein lokaler EHEC-Ausbruch, der auf Erdbeeren diese Farm zurückzuführen ist. Die Farm hatte eine Vielzahl von Händlern beliefert, die die Erdbeeren wiederum am Straßenrand an Passanten und Autofahrer verkauften. Eine ältere Patientin verstarb an Nierenversagen; zehn andere Menschen erkrankten.

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EHEC-Ausbruch beendet: Bilanz einer schweren Lebensmittelkrise

(aid) – Die Verbraucher können aufatmen. Die schwere EHEC-Krankheitswelle, an der seit Mai 2011 rund 4320 Menschen zum Teil schwer erkrankt waren, ist vorüber. Das Robert-Koch-Institut erklärte den EHEC -Ausbruch am 26.7.2011 für offiziell als beendet, nachdem seit dem letzten Erkrankungsbeginn vor drei Wochen kein neuer Erkrankungsfall mehr aufgetreten ist. Ägyptische Bockshornkleesamen gelten als Ursache […]

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Schweiz spricht Einfuhrverbot für Sprossen aus Ägypten aus

(lid) – Nach der EU hat auch die Schweiz den Import bestimmter Sprossen aus Ägypten befristet verboten. Diese gelten als Ursache der EHEC-Erkrankungen in Deutschland und Frankreich. Die Verordnung zum Importverbot sei ab sofort in Kraft, schreiben die Bundesämter für Gesundheit (BAG) und Landwirtschaft (BLW) in einer Medienmitteilung. Die betroffenen Produkte dürfen auch nicht mehr […]

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EHEC: Alarm im Darm

(lme) – Alle rohen Lebensmittel bergen bekanntlich ein gesundheitliches Risiko, egal ob Muscheln, Mett oder Möhren. Die Veränderung der Ernährungsgewohnheiten – weniger tierische Produkte und mehr pflanzliche Rohkost – hat selbstverständlich auch Folgen für die Verbreitung von Krankheiten. Bei Obst und Gemüse sind die wichtigsten Übertragungswege von Krankheitskeimen organischer Dünger (Fäkalien aller Art wie Mist, Gülle, Guano, Klärschlamm), die Art der Bewässerung (z. B. Beregnung aus einem Bach in den durch Regenwasser Fäkalien von Weide- oder Wildtieren gelangt sind), sowie das Anfassen der Ware durch Erntearbeiter.

Lesen Sie hier einen Beitrag aus der Rundschau für Fleischhygiene und Lebensmittelüberwachung (7/2011); (PDF)

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EHEC: Biohof will vor Gericht die Aufhebung des Handelsverbots erreichen

Lüneburg (lme) – Der Inhaber des Bio-Hofs in Bienenbüttel, der nach bisherigem Kenntnisstand durch seine EHEC-infizierten Sprossen den bisher größten bekannten Ausbruch einer Lebensmittelinfektion in Deutschland mit 50 Toten und fast 4.000 Erkrankten verursacht hat, will vor dem Verwaltungsgericht Lüneburg eine Aufhebung des Handelsverbots erreichen. Eine Klage wurde mit Datum 5. Juli eingereicht. Das Gericht […]

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Zweidrittel mit Schimmelpilzen und Hefen: Hygienemängel bei frisch gepressten Obst- und Gemüsesäften

Linz (lme) – Bei einer Untersuchung von 14 Proben von frisch gepressten Obst- und Gemüsesäften in Gastronomie- und Handelsbetrieben durch die Oberösterreichische Lebensmittelaufsicht waren nur fünf Säfte einwandfrei. Bei neun Proben wurden hygienische Mängel in Form einer erhöhten Belastungen mit Schimmelpilzen und Hefen festgestellt, drei davon waren so schwer, dass die Behörde gezwungen war, Anzeige […]

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Ägypten wehrt sich gegen EHEC-Verdacht

Kairo (lme) – Vertreter des ägyptischen Agrarministeriums wehren sich gegen den Verdacht, dass über ägyptischen Bio-Bockshornkleesamen der EHEC-Erreger vom Typ O104:H4 nach Europa eingeschleppt wurde. Die EU-Behörden hatten eine bestimmte Lieferung von 15 Tonnen als Ursache für die EHEC-Ausbrüche in Deutschland und Frankreich ausgemacht und am Dienstag ein sofortiges Verkaufsverbot verhängt. Zusätzlich wurde bis Ende […]

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Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung 'Neiker-Tecnalia' im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose 'Mycobacterium avium paratuberculosis' (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.