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Weltweite Getreidebilanz: Verbrauch höher als Erzeugung

(ZMP) – Der Internationale Getreiderat hat für das laufende Wirtschaftsjahr 2002/03 seine Schätzung der Welt-Weizenerzeugung leicht auf etwa 567 Millionen Tonnen reduziert; gegenüber dem Vorjahr sind das 13 Millionen Tonnen weniger. Der Verbrauch dürfte gegenüber 2001/02 um acht Millionen Tonnen auf 595 Millionen Tonnen steigen. Die Bestände am Schluss des Wirtschaftsjahres fallen mit 167 Millionen Tonnen etwas höher aus als erwartet. Der Endbestand 2001/02 wird aber um 28 Millionen Tonnen verfehlt. Um sieben Millionen Tonnen geringer auf nunmehr 865 Millionen Tonnen wird die weltweite Erzeugung von Grob-/ Futtergetreide veranschlagt. Der Vorjahreswert würde damit um 33 Millionen Tonnen unterschritten. Zugleich wird aber auch die Verwendung um vier Millionen Tonnen auf voraussichtlich 898 Millionen Tonnen nach unten korrigiert, das sind 13 Millionen Tonnen weniger als vor Jahresfrist. Dennoch bauen sich die Bestände bis zum Ende des Wirtschaftsjahres auf 147 Millionen Tonnen ab. Insgesamt übersteigt der Welt-Getreideverbrauch 2002/03 die Erzeugung um 61 Millionen Tonnen.

Schätzung zur Welt-Weizenernte 2003 zurückgenommen

Die Schätzungen zur Welt-Weizenernte 2003 bewegen sich derzeit um 590,7 Millionen Tonnen; im Februar war der Getreiderat noch von 595,1 Millionen Tonnen ausgegangen. Ursache für die Korrekturen sind die geringer veranschlagten Ernten vor allem in osteuropäischen Erzeugerländern um 3,7 Millionen Tonnen auf nunmehr 85,6 Millionen Tonnen sowie die für Westeuropa um 2,5 Millionen Tonnen auf 136,4 Millionen Tonnen reduzierten Erwartungen.

ZMP-Nachrichten: 11.04.2003

Lesen Sie hierzu auch: Welternährung: mehr als nur eine Schale Reis

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