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Studie: Wer trinkt was und wann?

(aid) – Sind die Deutschen Biertrinker oder sind sie Weintrinker? So einfach lässt sich die Frage nicht beantworten. Wer wann warum welches Getränk zu sich nimmt, war Gegenstand einer Studie zum Getränkekonsum in Deutschland. Die Gewohnheiten sind von Region zu Region unterschiedlich. Die Befragung von gut 12.000 Personen ergab, dass Kaffee, Wasser/Mineralwasser und Tee die beliebtesten Getränke sind. In der Befragung gaben fast alle an, täglich eines dieser Getränke zu sich zu nehmen. Alkoholische Getränke werden von etwa 30 Prozent der Befragten getrunken, am Wochenende etwa 1,5mal häufiger als an Werktagen. An Werktagen und am Sonntag wird Bier bevorzugt, am Samstag Wein. Über 19 Prozent der befragten Personen genießen Wein in Mußestunden und in aller Ruhe. Bier wird eher als „Alltagsgetränk“ bezeichnet. Beim Wein spielen regionale Unterschiede die größte Rolle. In traditionellen Weinanbaugebieten, aber auch in Großstädten ist der Weinkonsum besonders hoch. Zum Abendessen bevorzugen 71 Prozent der Befragten nicht-alkoholische Getränke, wobei Unterschiede in der Altersstruktur auftreten (76 % bei den jüngsten und gut 66 % bei den 50- bis 64-jährigen). Der Verzehr von Tee steigt mit dem Alter an, der Verzehr von Erfrischungsgetränken dagegen nimmt mit zunehmendem Alter ab. Männer trinken eher Alkohol zu den Mahlzeiten als Frauen. Wer wann was trinkt, hängt also von ganz verschiedenen Faktoren ab. Die Marktstudie wurde im Auftrag der Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH (CMA) und der Zentralen Markt- und Preisberichtsstelle für Erzeugnisse der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft GmbH (ZMP) durchgeführt.

aid, Renate Kessen

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