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Hamburg: Eier aus Freilandhaltung werden untersucht

Hamburg (aho/lme) – Nachdem am Wochenende einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde, dass Eier aus Freilandhaltung mit erhöhten Dioxinmengen belastet sein können, werden jetzt auch in Hamburg Freilandprodukte untersucht. Nach einem Bericht der Hamburger Morgenpost wurden am Montag die ersten 70 Proben aus Hamburg eingesammelt und in das Institut für Hygiene und Umwelt gebracht.

Die Proben stammen von zwei Händlern aus einem Bezirk. Um welchen Bezirk es sich handelt, wollte die Gesundheitsbehörde der Morgenpost nicht sagen. „Wir werden in den kommenden Tagen alle Bezirke durchgehen“, so Sprecher Hartmut Stienen gegenüber der Zeitung. Zehn bis 14 Tage wird es dauern, bis die Ergebnisse ausgewertet sind. Bislang seien in Hamburg bei routinemäßigen Stichproben in den vergangenen Wochen keine Überschreitungen des Dioxin-Grenzwertes von drei Pikogramm (drei Billionstel Gramm) gemessen worden. Dieser Grenzwert gilt EU-weit seit Januar. In Bundesländern wie Baden-Württemberg, Bayern oder Niedersachsen hätten Untersuchungen nun ergeben, dass bis zu 28 Prozent der Freilandeier viel zu hoch mit Dioxin belastet seien.

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