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EHEC: Ermittlungen auf Bio-Hof gehen weiter

Hannover (lme) – Da noch nicht geklärt ist, ob Mitarbeiter des Bio-Hof den EHEC-Keim eingeschleppt haben oder der Keim durch Saatgut oder andere Quellen in den Betrieb gelangte und die Mitarbeiter dadurch selbst infiziert wurden, wird in Niedersachsen weiter nach Ursachen gesucht. Der Bio-Betrieb in Bienenbüttel hatte etwa die Hälfte seines Saatgut für die Sprossenproduktion aus China bezogen. Die weiteren Ermittlungen im Betrieb Bienenbüttel – Untersuchung der Proben; Auswertung von Lieferlisten, Zusammenarbeit mit dem BfR und RKI – werden in den nächsten Tagen deshalb weiterhin mit Hochdruck weitergeführt, erklärte Minister Lindemann am Sonntag in Hannover.

Diese Aufklärung ist aber wichtig, um Vorsorgesysteme zu entwickeln, damit solche Ereignisse in der Zukunft verhindert werden können, so der Minister. Bisher wurden ca. 1.100 Proben zur Untersuchung beim Lebensmittelinstitut OL/Veterinärinstitut Oldenburg sowie ins Lebensmittelinstitut Braunschweig/ Veterinärinstitut Hannover eingesandt. Dabei konnte hier bei ca. 1000 abgeschlossenen Vorgängen noch keine positive Probe bestätigt werden. In dieser Gesamtprobenzahl enthalten sind fast 300 Proben vom Gärtnerhof Bienenbüttel, auch hier hatte noch keine der Proben ein positives Ergebnis, ca. 290 Proben wurden mit einem negativen Ergebnis abgeschlossen.

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  1. mickey

    Die Ermittlungen gehen weiter, das ist auch gut so. Wenn der Betrieb schon Yoga Anwendungen praktiziert und dadurch Menschen sterben, dann sind die Anzeigen gegen diese auch gerechtfertigt. Weil ein Leben schädigen, mit Anwendungen- sei es durch Yoga oder andere Praktiken – kann nicht behoben werden. Die Gründe werden wohl mehr in der Yoga Praxis des Betreibers des Bio-Hofes liegen, weil Yoga und all diese Techniken, die manche anwenden, schon oftmals Menschenleben gekostet haben, aber leider erst dann die Ermittlung erfolgte, wenn die Menschen verstorben oder erkrankt sind.

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