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Fleisch – ein „Stück Lebenskraft“ im freien Fall?

(aho/lme) – Die Fleischwirtschaft sollte klar Position beziehen und ihre Kommunikation auf neue Rahmenbedingungen abstellen, rät der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer. Der sogenannte Dioxinskandal war ein Arbeitssieg der Medien über die Vernunft. Nutznießer der Propaganda sind in erster Linie Tierschützer und Vegetarier. Dabei sind Diskussionen mit modernen Vegetariern etwas anderes als mit Tierschützern. Wenn der Verzehr tierischer Lebensmittel in der Öffentlichkeit geächtet wird, dann sind die Tage der klassischen Fleischwerbung à la Lebenskraft gezählt. Lesen Sie hier einen Beitrag aus dem Fachjournal Fleischwirtschaft.

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  1. Yogibaer

    Hallo, ein kleiner Beitrag zur Ehrlichkeit von NGOs:
    PETA tötete 14000 Haustiere – Eisbär Bruno Knut gerettet

    PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) ist der Großkotz unter den Tierschutzvereinen. Kein Tag vergeht ohne Forderungen, Boykotte, und lauthals verkündete Skandale. Geschützt wird alles von den Ratten in New Orleans bis zu den Schlittenhunden in Alaska. Jede Hühnerfarm ist ein KZ, und sogar Honig muß boykottiert werden, denn er gehört in den Bienenstock und nicht auf den Frühstückstisch!

    Die „Menschen für den ethischen Umgang mit Tieren“ können aber ganz schöne Killerinstinkte entwickeln. PETA forderte die Todesspritze für Eisbärchen Knut, das gerade noch von Umweltminister Gabriel als Logo für den Klimawandel gerettet werden konnte. Aber dies ist nur die Spitze des Eisbergs. In den USA stehen PETA-Aktivisten vor Gericht, die Hunde und Katzen einsammelten, zu Tode spritzten und in den nächsten Container (Foto) warfen. Insgesamt handelt es sich um 14.000 Tiere, und PETA fühlt sich im Recht:

    … In einer Liste, die die Angeklagte Hinkle selbst erstellt hatte, beschreibt sie einige der Tiere als «bezaubernd» oder «perfekt». Obendrein kam während des Prozesses heraus, dass insgesamt 14000 Haustiere zwischen 1998 und 2005 von PETA getötet worden waren. Während in einem herkömmlichen Tierheim nur sechs Kilometer von der PETA-Zentrale in Norfolk, Virginia, entfernt 73 Prozent der Tiere an neue Besitzer vermittelt werden, bekommen bei PETA 83 Prozent die Todesspritze verabreicht. Die auf den Prozess folgende Debatte brachte zudem an den Tag, dass die Organisation in der Vergangenheit auch Versuchstiere getötet hatte, die ihre Aktivisten zuvor aus Forschungslabors «befreit» hatten. «Wir haben einfach nicht das Geld, um uns um diese Tiere zu kümmern», sagte der Vorsitzende Alex Pacheco der Washington Times.

    Das klingt nicht sehr glaubwürdig. PETA ist die grösste und reichste Tierrechtsorganisation der Welt. 2004 betrugen die Einnahmen allein in den Vereinigten Staaten 28,9 Millionen Dollar. Keine andere Spendenorganisation hat so viele reiche Popstars und Hollywood-Grössen in ihren Reihen. Eigentlich müssten in der PETA-Schatulle ein paar Dollar für schöne neue Tierheime übrig sein.

    Die PETA-Funktionäre protestierten nicht, als die Anwälte der Angeklagten plädierten, die getöteten Tiere hätten keinen «intrinsischen Wert». Eine Feststellung, die zwar der Rechtslage entspricht, aber das glatte Gegenteil der Tierrechtsideologie darstellt. Zweifel an der ethischen Grundausstattung der Organisation kamen auch auf, als Zeugen aussagten, sie hätten die Tiere nur ausgehändigt, weil die PETA-Leute behauptet hätten, ein neues Zuhause für sie zu suchen.

    Die Wellen schlagen hoch, und erstmals in ihrer 27-jährigen Geschichte steht die Organisation unter moralischem Rechtfertigungsdruck. Wie kann es sein, fragen die Kritiker, dass es unethisch ist, eine Laborratte zu töten, um damit kranken Menschen zu helfen? Andererseits aber ein Hund umstandslos eingeschläfert werden darf, nur weil nicht sofort ein neuer Besitzer für ihn bereitsteht? Ingrid Newkirk beantwortet solche Fragen gern grundsätzlich. Die ganze Idee, Haustiere zu halten, sei von Grund auf falsch. «Am Ende wäre es schön», sagt sie, «wenn wir jegliche Gedanken an Haustiere ausgelöscht hätten.» … (WELTWOCHE, 12/07)

    Noch Fragen?

  2. Antonietta

    Vegetarier leben gesünder. Denn Fleischverzehr fördert das Risiko von Herzinfakten, Blinddarmentzündungen, Bluthochdruck, Osteoporose, Arthritis, Magengeschwüren, Nierensteinen, Diabetes und Krebs!

  3. Yogibaer

    @Antonietta
    Vegetarier leben gesünder. Denn Fleischverzehr fördert das Risiko von Herzinfakten, Blinddarmentzündungen, Bluthochdruck, Osteoporose, Arthritis, Magengeschwüren, Nierensteinen, Diabetes und Krebs!
    .
    Kann es sein, dass sie in Ihrer Horror- Auflistung die Dackellähmung und die Katzenräude vergessen haben?
    ……besonders bei Verzehr von Bio- Müll. Zudem ist in Afrika Muttertag.
    Lassen Sie sich fein vom Grünen weiterverarschen.
    Auf der Startseite ist rechts eine Auflistung von Bio- Betrug und -Skandalen. Viel Spass beim Lesen!!!
    Gruss vom Yogibaer

Reply to “Fleisch – ein „Stück Lebenskraft“ im freien Fall?”

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Vegetarier: weiblich, jung, überdurchschnittlich gebildet, lebt in Großstadt.



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