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Keine Entspannung an weltweiten Nahrungsmittelmärkten in Sicht

(lid) –Eine neue Studie der Rabobank kommt zum Schluss, dass die Produktivität der weltweiten Nahrungsmittelproduktion bis 2050 um das Vierfache gesteigert werden muss.
Bis zum Jahr 2050 müsse die erzeugte Menge an Nahrungsmitteln verdoppelt werden, zugleich könne aber nur halb so viel an Boden, Wasser, Treibstoff, Düngemittel und Pflanzenschutzmittel wie heute aufgewendet werden, schreibt Agrarzeitung Online. An der Präsentation der Studie in Washington warnte Rabobank-Vorstandsmitglied Sipko Schat, dass auch der Westen nicht von den Verteilungskämpfen verschont bleiben würde. Strukturelle Veränderungen seien unvermeidlich.

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