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Eberfleisch: Direktvermarkter skeptisch; fürchten Diskussion um „Stinkefleisch“

Berlin/Jena (aho/lme) – Auch Direktvermarkter stehen vor der Frage, ob sie künftig ihren Kunden Eberfleisch anbieten oder andere Lösungen suchen sollen. Erste Antworten hierzu gibt eine Umfrage unter rund 50 Betrieben, deren Ergebnisse die jetzt Frau Dipl. Ing. agr. Katrin Rau von der Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft (TLL) im Fachjournal Primus vorstellt.

Die Mehrheit der Befragten sieht Probleme. Bei den Landwirten herrscht die Meinung vor, dass die Problematik „geruchsbelastetes Fleisch“ (Stinkefleisch) nicht thematisiert werden sollte. Die Produktion von Schweinefleisch darf nach ihrer Meinung nicht mit negativen Schlagzeilen belastet werden. Es sei eine Image-Frage, die jahrelange Qualitätsarbeit zunichte machen kann.

Da bei der Eigenvermarktung ein Bedarf an schweren Tieren zur Produktion regionaler Spezialitäten besteht und dieser Bedarf ist allein mit Fleisch weiblicher Tiere nicht zu gewährleisten ist, wird die Eberimpfung zur Vermeidung des Geschlechtsgeruchs in Betracht gezogen.

Lesen Sie hier den kompletten Bericht „Direktvermarkter skeptisch“ aus dlz primus Schwein, August 2012. (PDF)

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