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Völlig überladen, Hunde vor dem Kollaps: Polizei stoppt überladenen “Tierschutz”-Hundetransport aus Südeuropa.

offenburg_koerbeOffenburg (aho) – Bei einer Kontrolle der Polizei am Freitagvormittag auf der A 5 wurde im Laderaum eines stark überladenen LKW einer Tierschutzorganisation 42 erschöpfte Hunde, darunter zwölf Welpen und etliche Jungtiere im Alter zwischen fünf Monaten und einem Jahr, gefunden. Eingeschlossen in kleine Transportboxen waren die Vierbeiner bereits 30 Stunden unterwegs. Die 43 Hunde aus Spanien und Portugal waren für Tierheime im ganzen Bundesgebiet bestimmt, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Bis die letzten Tiere an ihrem jeweiligen Ziel versorgt worden wären, wären weitere zehn Stunden vergangen. Ein Hund hätte in Hamburg abgeladen werden sollen. Einigen Tieren fehlten zudem vorgeschriebene Impfungen. Die Polizei leitete den Lkw zur Offenburger Tierherberge, wo die Tiere unter Aufsicht des Veterinäramtes versorgt wurden.

offenburg_hunde

„Die Hunde waren sehr schlapp, hatten extrem viel Durst. Wir waren nur noch am Wasser geben“, wird die Tierheimleiterin im Offenburger Tagblatt zitiert. Drei besonders verängstigte Tiere hätten erst einmal von den anderen getrennt werden müssen. „Ein Welpe hatte Untertemperatur, wahrscheinlich ausgelöst durch den Stress“, so die Tierheimleiterin im Gespräch mit der Zeitung. Was die Tierheimleiterin besonders ärgert: „Bei einigen Tieren hat man an den entzündeten Zitzen eindeutig gesehen, dass ihnen die Welpen entrissen wurden.“ “Einige Hunde, vor allem etliche Welpen, bleiben noch einige Zeit bei uns, bis Impfungen und notwendige medizinische Versorgung abgeschlossen sind”, so Uwe Dindas, Erster Vorsitzender vom Tierheim in einer Presseinformation.

offenburg_kleine_hunde

Da der Lkw stark überladen war, musste ein Teil der Tiere in ein anderes Fahrzeug umgeladen werden. Erst dann wurde die Weiterfahrt gestattet, so die Tierschützer von der Tierherberge. Nach Einschätzung von Uwe Dindas ist der Transporter regelmäßig unterwegs. In vielen südlichen Ländern gibt es keinen bedeutenden staatlichen Tierschutz. Deshalb gibt es Tierfreunde, die Hunde von dort nach hier holen. Allerdings verlagere man das Problem häufig nur. Die große Zahl von Welpen im aktuellen Fall deute darauf hin, dass hier auf Tiere auf Bestellung geholt werden. “Und bei uns bleiben dann die Hunde teilweise jahrelang in der Tierherberge, weil die Leute lieber so einen Welpen haben wollen”, sagt Dindas. Für ihn ist das eine merkwürdige Auffassung von Tierschutz.

88 Kommentare, Kommentar oder Ping

  1. Lilliane Innett

    Ist denn schon Näheres bekannt, wer diese armen Hundis da so unsachgemäss transportiert hat?

  2. Peter

    Tja, hättet ihr die Familie Love gefragt für den Transport wäre das alles nicht passiert!

  3. Hannah

    Leute das Problem sind nicht die Leute die Hunden aus Spanien usw holen. Es sind die Züchter, privat oder nicht mann sollte die verpflichten damit aufzuhören. Auch diejenigen die ihre Tieren nicht kastrieren sollten bestraft werden. Wichtig ist nicht aus welchem Land eine arme Seele geholt wird, Tierliebe hört nicht auf wegen eine unsichtbare Grenze!
    Und die entzündeten Zitzen, oft werden die Welpen gleich bei die Hündin entfernt weil die sonst nicht überleben.
    Hinter jeden Tier im Tierheim steht meistens ein Mensch der dafür verantwortlich is, und diese Menschen sollten bestraft werden!

  4. Juliane

    Der Transporter dieses Vereins verfügt über Klimaanlage, sowie alle gesetzlichen Anforderungen um lebende Tiere transportieren zu dürfen. Alles schön abgesegnet vom Veterinäramt in Deutschland. Der Fahrer des Transporters musste natürlich einen Sachkundenachweis ablegen um lebende Tiere transportieren zu dürfen.
    Darüber hinaus, ist dieser sehr große Transporter (auf dem Bild leider nicht richtig zu erkennen) mit 42 Hunden bei weitem nicht überfüllt. Dazu kommt, dass die Boxen alle mit extra Reise-Tränken ausgestattet sind. Auf dem Bild ist ebenfalls zu erkennen, dass sich der Tierschutzverein an die Gesetze hält, dass die Boxen der Tiere mit Stroh und nicht mit Decken ausgelegt werden müssen. Dies gilt laut Gesetz eben auch für Hunde. Ebenfalls ist sehr schön zu erkennen, dass die Boxen weder zu klein für die Hunde sind, noch dass es den Tieren besonders schlecht ging/geht.

    Diese Tiere kommen aus Tötungsstationen aus Spanien und Portugal. Noch nie in ihrem Leben sind sie besser gelegen als in so einer Transportbox. Denn sie kennen nur den blanken Betonboden unterm Arsch!

    Schön ist auf den Bildern ebenfalls zu erkennen (Aufnahmen alle vom Tag der Ankunft), dass die Tiere eben nicht schlapp waren wie es die Pseudo-Tierschützerin aus dem Tierschutz Offenburg uns weiß machen will. Die Tiere sind munter, neugierig und zeigen sich an ihrer Umgebung interessiert. Warum denn auch schlapp??? Schließlich konnten sie sich in der angenehm ausgestatteten Transportbox erholen und schlafen. Das einer der Welpen an Untertemperatur leidet ist nicht schön, dennoch wird er daran nicht sterben. Es sollte aber bedacht werden, dass wenn dieses Tier nicht gerettet geworden wäre, es heute sicherlich nicht mehr leben würde.
    Mich persönlich verärgert die Aussage über die entzündeten Zitzen der Muttertiere am meisten. Eine Frechheit ist es, diesen Tierschützern so etwas zu unterstellen. Aber wenn man nur seine kleine Kreistierschutzarbeit kennt, kommt man manchmal eben auf solch absurde Theorien. Jedem hier, der sich schon über Auslandstierschutz informiert hat und vor allem über Perreras in Spanien, Portugal,… ist doch klar, dass Welpen in einer Tötungsstation als aller erstes getötet werden. Wenn das Muttertier Glück hat, dann wird ihr vielleicht eines der Jungen gelassen. Jedoch bildet sich dann zwangsweise eine Milchdrüsenentzündung. Um das zu wissen muss man kein veterinärmedizinisches Studium absolviert haben sondern nur seinen logischen Menschenverstand einsetzen.
    Die Tiere durften übrigens noch am selben Tag weiter Richtung Bestimmungsort fahren!
    Das also angeblich alles so schrecklich war, Impfungen nicht gestimmt hätten, Hunde zu schlapp waren ect. ist somit also widerlegt, die Tiere hätten sonst niemals weiter fahren dürfen.
    Die letzte Aussage des Herrn Uwe Dindas stößt wahrscheinlich nicht nur bei mir auf Verwunderung. Das SEINE Tierheimhunde „nur“ wegen der Hunde aus dem Ausland im Tierheim bleiben ist grober Unfug! Wer einen Welpen möchte, der holt sich einen! Da braucht man ihm keinen armen deutschen 2 jährigen Schäferhund oder 5 jährigen „Kampfhund“ aufdrängen. Das hat dann nämlich mit anständigem Tierschutz nichts zu tun! Auch wenn diese Tiere natürlich ebenfalls ein schönes Zuhause verdient haben.
    Besser einen Welpen aus dem Süden, als einen aus der Zucht. Das ist meine persönliche Meinung. Zuerst die vorhanden Tiere gut unterbringen, egal woher sie kommen, als noch neues Elend in Deutschland heran zu züchten, nur weil manche der Kreistierschützer nicht über den Tellerrand sehen wollen und man ihrer Meinung nach keinen Labradorwelpen aus einer Tötungsstation aus Spanien adoptieren soll, obwohl man doch so gerne einen hätte und retten möchte….
    Herr Dindas sollte einfach mal bedenken, dass unsere deutschen Hunde eben nicht in akuter Lebensgefahr schweben. Wahrer Tierschutz kennt keine Grenzen!!!

    Das, dass als Schmierblatt bekannte Offenburger Tagblatt hier wieder eine große Propagandakampagne gegen den Auslandstierschutz plant, wie schon vor einiger Zeit gegen einen anderen Tierschutzverein, ist offensichtlich. Da hat das inkompetente Fräulein von der Redaktion ja wieder einiges zum Schmotzen!!!

  5. manfred.stein

    Werte Juliane,

    wer hat den Transport durchgeführt? Sie haben offensichtlich Insiderwissen.

    mfg

    Manfred Stein, aho-Redaktion

  6. Gerd Kaempfe

    Nun will ich einmal skeptisch sein und aufzeigen, wie ich es sehe/fühle:

    [QUOTE]Der Transporter dieses Vereins verfügt über Klimaanlage, sowie alle gesetzlichen Anforderungen um lebende Tiere transportieren zu dürfen. Alles schön abgesegnet vom Veterinäramt in Deutschland. [/quote]
    Auf dem Bild leider nicht zu erkennen, gibt es über die Absegnung etwas schriftliches?

    [quote] Der Fahrer des Transporters musste natürlich einen Sachkundenachweis ablegen um lebende Tiere transportieren zu dürfen. [/quote]
    Den hat so mancher und doch ist es so, dass dies keine Gewähr ist, dass sich an alles gehalten wird.

    [quote] Darüber hinaus, ist dieser sehr große Transporter (auf dem Bild leider nicht richtig zu erkennen) mit 42 Hunden bei weitem nicht überfüllt. [/quote]
    Jeder sollte einmal selbst in einem geschlossenen Transporter/Kofferraum mitfahren, damit er das Gefühl kennen lernt, orientierungslos durch die Gegend zu schaukeln.
    Dazu fällt mir bei einem Massentransport dieser Art ein, 42 Hunde x 250,00 € Schutzgebühr …….., hat für mich einen faden Geschmack, insbesondere, da gezielt Junghunde und Welpen geholt wurden. Also leicht verkäufliche Tiere (umschlagbare Ware).

    [quote] Dazu kommt, dass die Boxen alle mit extra Reise-Tränken ausgestattet sind. [/quote]
    Nun ja, 30 Stunden fahrt, in einem (nach dem Bild anzunehmenden) nicht isolierten Fahrzeug, dazu der Stress und dann abgestandenes (warmes) Wasser. Ich weiß nicht.
    Bei anderen Massentransporten (Schweine, Rinder etc.) wird protestiert und hier bei Hunden im Tierschutz ……..

    [quote] Auf dem Bild ist ebenfalls zu erkennen, dass sich der Tierschutzverein an die Gesetze hält, dass die Boxen der Tiere mit Stroh und nicht mit Decken ausgelegt werden müssen. Dies gilt laut Gesetz eben auch für Hunde. [/quote]
    Also für mich ist das Stroh in den Boxen kein Beleg, dass dies belegt, dass sich an ALLE Gesetze gehalten wird.

    [quote] Ebenfalls ist sehr schön zu erkennen, dass die Boxen weder zu klein für die Hunde sind, noch dass es den Tieren besonders schlecht ging/geht. Diese Tiere kommen aus Tötungsstationen aus Spanien und Portugal. Noch nie in ihrem Leben sind sie besser gelegen als in so einer Transportbox. Denn sie kennen nur den blanken Betonboden unterm Arsch

    !Schön ist auf den Bildern ebenfalls zu erkennen (Aufnahmen alle vom Tag der Ankunft), dass die Tiere eben nicht schlapp waren wie es die Pseudo-Tierschützerin aus dem Tierschutz Offenburg uns weiß machen will. Die Tiere sind munter, neugierig und zeigen sich an ihrer Umgebung interessiert. Warum denn auch schlapp??? Schließlich konnten sie sich in der angenehm ausgestatteten Transportbox erholen und schlafen.
    [/quote] Aua, wie Roxana schon schreibt, eine unmögliche Aussage.
    Das ist doch so, als wenn ich sage, der hat mit dem Knüppel gehauen und bei mir werden sie doch nur getreten, da sollen sie doch froh sein.
    Auch diese Tiere haben sicher vor der Tötungsstation anderen Boden unterm Körper gespürt.

    Und zu den Boxen. Ich zähle vor dem LKW 20 Boxen und sehe nach Vergrößerung im LKW nochmals 3, wenn hinter der rechten auch noch eine steht 4, also 24 Boxen für 43 Hunde.
    Wenn ich mir dann die Bilder/Hunde ansehe, komme ich nicht zu dem Ergebnis, dass die Hunde eine feine Fahrt hatten.
    Was war denn an den Boxen so fein ausgestattet, dass sich die stundenlang eingesperrten Hunde wohl fühlen mussten? War da noch ein Auslauf drin, wo sie sich lösen konnten?

    Die Bilder kann man auch anders interpretieren, dass die Hunde glücklich waren endlich aus den engen Boxen entkommen zu sein.
    Der übliche Spruch, die anderen, die Pseudotierschützer nur selbst ist man gut, trägt bei mir nicht zur Vertrauensbildung bei.

    [quote] Das einer der Welpen an Untertemperatur leidet ist nicht schön, dennoch wird er daran nicht sterben. [/quote]
    Etwa ein Kollateralschaden, den man bei solchen Massentransporten in Kauf nehmen muss?

    [quote] Es sollte aber bedacht werden, dass wenn dieses Tier nicht gerettet geworden wäre, es heute sicherlich nicht mehr leben würde. [/quote]
    Eine tolle Aussage, die alles rechtfertigt. Für mich nicht.

    [quote] Mich persönlich verärgert die Aussage über die entzündeten Zitzen der Muttertiere am meisten. Eine Frechheit ist es, diesen Tierschützern so etwas zu unterstellen. Aber wenn man nur seine kleine Kreistierschutzarbeit kennt, kommt man manchmal eben auf solch absurde Theorien. Jedem hier, der sich schon über Auslandstierschutz informiert hat und vor allem über Perreras in Spanien, Portugal,… ist doch klar, dass Welpen in einer Tötungsstation als aller erstes getötet werden. Wenn das Muttertier Glück hat, dann wird ihr vielleicht eines der Jungen gelassen. Jedoch bildet sich dann zwangsweise eine Milchdrüsenentzündung. Um das zu wissen muss man kein veterinärmedizinisches Studium absolviert haben sondern nur seinen logischen Menschenverstand einsetzen. [/quote]
    Nun, es gibt auch noch mehr, was die Zitzen entzünden kann.
    Nun, wenn diese Aussage zum am meisten Ärgern ist, dann kann ich meine Meinung über den Tierschutz, der sich oft an der Grenze des Tierschmutzes bewegt, beibehalten.
    Wenig Raum, lange eingesperrte Fahrt, keine Pausen, abgestandenes Wasser etc. ärgern mich viel mehr.

    [quote] Die Tiere durften übrigens noch am selben Tag weiter Richtung Bestimmungsort fahren! Das also angeblich alles so schrecklich war, Impfungen nicht gestimmt hätten, Hunde zu schlapp waren ect. ist somit also widerlegt, die Tiere hätten sonst niemals weiter fahren dürfen. [/quote]
    Dann wurde inzwischen sicher ders Tierschutzverein-offenburg aufgefordert, diese
    [quote] Die meisten der Tiere wurden am Abend an ihre Bestimmungsorte – Tierheime in Nordrhein-Westfalen – gebracht, nachdem Auflagen von Polizei und Veterinäramt für den Weitertransport erfüllt waren. Insbesondere die Welpen bleiben aber noch einige Zeit in der Tierherberge, um sie medizinisch zu versorgen. [/quote] Quelle: http://www.tierschutzverein-offenburg.de/index.htm
    unwahre Aussage umgehend zu entfernen, oder?

    Wurden die Tiere dort versorgt und gab es Auflagen?

    Musste ein Teil der Tiere in ein anderes Fahrzeug verladen werden?

    [quote] Die letzte Aussage des Herrn Uwe Dindas stößt wahrscheinlich nicht nur bei mir auf Verwunderung. Das SEINE Tierheimhunde „nur“ wegen der Hunde aus dem Ausland im Tierheim bleiben ist grober Unfug! Wer einen Welpen möchte, der holt sich einen! Da braucht man ihm keinen armen deutschen 2 jährigen Schäferhund oder 5 jährigen „Kampfhund“ aufdrängen. [/quote]
    Das ist doch ebenso billige Stimmungsmache. Herr hat nicht von SEINEN Tieren gesprochen, sondern von den Tierheimtieren in Deutschland.
    Und einen Wahrheitsgehalt hat die Aussage von Herrn Dindas auch. Diese Transporte bekämpfen nicht die Ursachen vor Ort, sondern sind doch oft, gerade bei solchen Massentransporten, ein Geschäft was nur die Auswirkungen der Ursachen angeht und somit dazu beiträgt, dass sich die Ursachen nie ändern werden.
    Vor Ort ist Hilfe, Aufklärung und Einsatz nötig, nicht beim Verkauf.

    [/quote] Das hat dann nämlich mit anständigem Tierschutz nichts zu tun! Auch wenn diese Tiere natürlich ebenfalls ein schönes Zuhause verdient haben. Besser einen Welpen aus dem Süden, als einen aus der Zucht. Das ist meine persönliche Meinung. [/quote]
    Wer einen Welpen haben will, holt sich noch lange keinen, bei den Preisen der Züchter, den holt er billiger aus dem Tierschutz und wenn der Niedlichkeitsfaktor vorbei ist, das tägliche Einerlei eintritt, landet dieser dann oft im Tierheim.

    [quote] Zuerst die vorhanden Tiere gut unterbringen, egal woher sie kommen, als noch neues Elend in Deutschland heran zu züchten, nur weil manche der Kreistierschützer nicht über den Tellerrand sehen wollen und man ihrer Meinung nach keinen Labradorwelpen aus einer Tötungsstation aus Spanien adoptieren soll, obwohl man doch so gerne einen hätte und retten möchte…. [/quote]
    Klar doch, besser ist es die Tiere aus dem Ausland herkarren und da Platz zu schaffen, damit weiteres Elend neue hervorbringt. So hat man wenigstens immer zu tun.
    Viele Tierschützer kommen offensichtlich nicht einmal bis zum Tellerrand.

    [quote] Herr Dindas sollte einfach mal bedenken, dass unsere deutschen Hunde eben nicht in akuter Lebensgefahr schweben. Wahrer Tierschutz kennt keine Grenzen!!! [/quote]
    Wahrer Tierschutz, setzt sich vor Ort ein und versucht die Ursachen des Elends zu bekämpfen, anstatt diese zu verlagern.

    [quote] Das, dass als Schmierblatt bekannte Offenburger Tagblatt hier wieder eine große Propagandakampagne gegen den Auslandstierschutz plant, wie schon vor einiger Zeit gegen einen anderen Tierschutzverein, ist offensichtlich. Da hat das inkompetente Fräulein von der Redaktion ja wieder einiges zum Schmotzen!!![/QUOTE]
    Nun ja, dazu mag ich nichts sagen, der Ton und Stil sprechen für sich, die Bösen sind halt immer die, welche gegen die eigenen Interessen arbeiten.

  7. M. Rina

    Diese Aussage

    *Besser einen Welpen aus dem Süden, als einen aus der Zucht. Das ist meine persönliche Meinung. Zuerst die vorhanden Tiere gut unterbringen, egal woher sie kommen, als noch neues Elend in Deutschland heran zu züchten, nur weil manche der Kreistierschützer nicht über den Tellerrand sehen wollen und man ihrer Meinung nach keinen Labradorwelpen aus einer Tötungsstation aus Spanien adoptieren soll, obwohl man doch so gerne einen hätte und retten möchte….*

    ist absolut unbedacht und völlig daneben!

    Gute Züchter in Deutschland und auf der ganzen Welt sind darauf bedacht, ihre Welpen und Hunde in verantwortungswürdige Hände zu vergeben und vermehren nicht in Unmengen! Dagegen sind die Hündinnen im Ausland mehr als arm dran, denn sie werden entweder von sämtlichen Strassenrüden drangsaliert und belegt, zudem von Menschen weggetreten, gesteinigt und ärgeres … oder Welpen sind für die Jagd in Massen gezüchtet, um sie hernach, so sie für die Jagd nichts taugen, an den Bäumen zu erhängen!!! Was ist da bitte besser, die Züchter die ihre Würfe planen oder die ungleichmäßige Vermehrung der man nicht mehr Herr wird? Und all dieser Hunde soll sich Deutschland annehmen! Ich denke, Länder wie Spanien oder Portugal sollten so langsam damit beginnen, diese Probleme im eigenen Land zu verbessern und anzugehen und sich nicht noch leicht hämisch grinsend, auf Deutschland und seine tierliebenden Tierschützer verlassen, die dann auch noch die hiesigen Ämter angehen, wenn sie den Schutzbestimmungen nachkommen! Vielleicht mag der eine oder andere Tierschützer mit wirklich guten Vorstellungen diesen Tieren helfen wollen, aber auch ER muss sich an Richtlinien halten!
    Ich selbst kenne die furchtbaren Situationen in den südlichen Ländern, denen die Tiere dort ausgesetzt sind und bin mehr als empört und fast ohnmächtig darüber, wie dort mit ihnen umgegangen wird; doch sollte man nicht vergessen, auch hier gibt es genügend arme Seelen, die verzweifelt nach einer lieben Familie suchen. Jene Tiere die ausgesetzt werden, sind großteils eben nicht reinrassige Tiere und man sollte damit beginnen, jedem Tierhalter die Verantwortung die er gegenüber seinem Tier hat, begreiflich zu machen und ihm weitaus größere Strafen bei Tierquälerei etc. androhen können. Wieviele Tierhalter in Spanien, Portugal oder anderen Ländern wären da wohl bereit, auch nur einen Moment lang zuzuhören!?

    Und Propaganda hin oder her, es sollte in dieser Richtung der eine Tierschutz nicht gegen den anderen vorgehen, sondern man sollte sich austauschen und gemeinsam helfen wo es Not tut! Solange es da scheinbar noch Zwistigkeiten untereinander gibt, leidet die Tierwelt weiter …

  8. Gertrude

    Hallo Peter,

    könntest Du bitte die Kontaktdaten der Familie Love hier einstellen, damit man dort anfragen kann, wie man so einen Transport besser machen könnte.

    LG Gertrude

  9. Dirk Engel

    Zitat
    *Besser einen Welpen aus dem Süden, als einen aus der Zucht. Das ist meine persönliche Meinung. Zuerst die vorhanden Tiere gut unterbringen, egal woher sie kommen, als noch neues Elend in Deutschland heran zu züchten, nur weil manche der Kreistierschützer nicht über den Tellerrand sehen wollen und man ihrer Meinung nach keinen Labradorwelpen aus einer Tötungsstation aus Spanien adoptieren soll, obwohl man doch so gerne einen hätte und retten möchte….*

    Und wer sagt Ihnen, dass im Ausland nicht für den “Tierschutz” gezüchtet wird?

    Die Massenimporte haben nichts mit Tierschutz gemeinsan.

    Mit dem Transporterlös, brutto ca. 10.000,00 Euro – zehntausend!!!- kann man im Ausland direkt vielen Tieren helfen.

    Nur dann kann man in Deutschland kein Geld mit dem Verkauf der Hunde einnehmen.

    Mich würde sehr interessieren, wer den Transport, die Hunde bestellt hat. Auch das sollte öffentlich gemacht werden!

  10. Ulrike

    da fällt mir der Satz von meinem verstorbenen TA ein, und wer schützt die Tiere vor solchen Tierschützern?

    Er hat Recht damit gehabt, grad was diese Massentransporte betrifft. Und nein, ich bin nicht gegen den Auslandstierschutz (hab selbst einen kleinen vierbeinigen Ausländer zu Hause), wenn er vernünftig betrieben wird und sich nicht nur mit dem Rausholen der Hunde beschäftigt – Aufklärung vor Ort gehört dazu, damit sich (langsam aber sicher) die Mentalität gegenüber der Tiere ändern – Kastrationsprogramme und und und.

    Wenn ich daran denke, dass auf solchen (schlecht organisierten Massen-)Transporten schon Tiere elendig verreckt sind (vor kurzem doch die Windhunde in Belgien, sechs Stück sind erstickt!!) – dann denke ich immer wieder an die Worte meines TA!

  11. Andrea

    Offenbar haben die vielen verstorbenen Hunde die auf Transporten von Spanien nach Deutschlend waren der letzten Wochen noch nicht gereicht und die Tierquälerei der sogenannten Tierschützer geht munter weiter. Wir selber machen auch Ausland Tierschutz, aber es käme uns nie in den Sinn Hunde so zu transportieren, in einer über 30 stündigen Fahrt……….. was in den letzten Jahren an Tieren aus dem Ausland in Europa herum gekarrt wird ist mehr als nur verwerflich. Jeder kann sich aus dem Internet einen Hund bestellen, meistens werden die Plätze NICHT kontrolliert, viele Tiere kommen krank, unkastriert, trächtig……es wird alles was sich irgendwie bewegt auf Transporte geschickt, wöchtentlich reisen x 100 Tiere so von Poerugal, Spanien etc Mir muss niemand erzählen, dass man seriös so viele Tiere plazieren kann. Leider muss man die Tiere wirklich vor solchen pseudo Tierschützern bewahren und auch die wenigen seriösen Ausland Tierschützer, denn diese werden durch diese Pseudo Tierschützer auch in den Dreck gezogen und haben kaum mehr Chancen gute Vorort Hilfe zu leisten und im kleinen Rahmen seriös zu vermitteln. Das was da abläuft ist riene Geldmacherei und nichts anderes, solche Leute sind nicht besser als jeder Hunde Händler der seine Welpen aus dem Osten im Kofferaum anliefert.
    Frau Juliane, Sie haben offenbar keine Ahnung von Hunden, sonst würden Sie eine 30 stündige oder noch längere Fahrt für diese armen Tiere nicht noch gut heissen……Tierschutz heisst nicht Masse an Tieren herumkarren und von einer Hölle in die nächste schicken!
    Andrea

  12. Juliane

    @herr stein

    ja habe ich. aber dazu gebe ich keine auskunft.

    da hier ach soviele tolle tierschützer ihre meinung kundtun und wissen, was für diese Tiere das beste ist, können sie diese ja fragen. die wissen ja angeblich so wunderbar bescheid!!!!

    @Kaempfe

    ja das ist alles schön abgesegnet. sobald einem klar ist um welche orga es sich handelt, kommt man automatisch drauf, dass das nur so sein kann. abgesehen davon, ja solch unterlagen kenne ich. ich würde das nicht auf vermutung hin schreiben.
    mehrere extra eingebaute boxen sind übrigens in dem Transporter angebracht.

    @Ulrike
    ist ja klar das wieder ein deutscher TA der völlig überforder ist mit auslandshunden und ihren mittelmeerkrankheiten gegen Tiere aus dem Ausland wettern muss. Was glaubst du was diese Orga sonst noch so tut, außer Hundeleben retten??? Immer mal die Füße still halten solange man nicht weiß um wen es sich handelt!!!!

    @herr engel

    das sagt mir mein Wissen, da ich selbst dort regelmäßig im Jahr (Spanien,….) helfe.
    Wie kommen sie auf solche Zahlen?
    Und wie genau wollen sie vor Ort helfen damit die Tiere (genau die, die jetzt in einer Tötung sitzen) nicht vergast oder sonst wie getötet werden???? Ohne sie dabei ins rettende Ausland zu bringen???? Bin mal gespannt. Vielleicht haben genau sie die Lösung auf die jahrelang alle Tierschützer Deutschlands, Österreichs, Belgiens und der Schweiz gewartet haben!!! Kommen sie mir bitte nicht mit den paar Straßenhündchen in Spanien und Kastrationsprogrammen! Wir sprechen hier nämlich von Hunden aus der Tötung!

  13. Gina

    Ich habe schon im Ausland bei Kastrationsaktionen geholfen und mich intensiv mit Sinn und Unsinn des Tierschutzgedankens im Ausland auseinandergesetzt. Und ich bin nach wie vor der Meinung, wenn wir Deutschen, Österreicher, Schweizer, Enlgänder einen vernünftigen Auslandstierschutz machen, heißt das: den Tierschutzgedanken im Land etablieren!!!! In Einzelfällen habe ich auch nichts gegen das Mitbringen einzelner Tiere, aber wer schon mal gesehen hat, wie in Düsseldorf bei LTU am Flughafen reich beklunkerte Charity-Damen die ausgeflogenen Hunde abholen…..Da hängt überall weit mehr dran als bloßer “Tierschutz”…
    Und übrigens: ein Flugticket für einen Hund kostet um 30 Euro, DAS sollte also mindestens bei so einer teuren Vermittlungsgebühr drin sein!!!!(allerdings: wenn Blutcheck auf Mittelmeerkrankheiten, kompl. Impfung, Mikrochip und Kastration mit drin, ist der Preis gerechtfertigt da lediglich kostendeckend!!!) hinzu kommt natürlich, daß die vielen Ehrenamtlichen tatsächlich keinen Pfennig Geld sehen!!! Die Verhältnisse in südl. TH sind grauenvoll und manchmal ist auch ein Gang über die Regenbogenbrücke fairer, als von Hölle zu Hölle………
    Im übrigen: in unseren Tierheimen sitzen nicht nur verhaltensgestörte
    Tiere………..Und unser Tierheim hat letzt 2 Katzen aus einer Tötungstation in Strasburg aufgenommen…..Man wird da als TH quasi unter Druck gesetzt: wenn ihr nicht auch 2-4 davon nehmt, werden die vergast….. Wie man sich da entscheidet, ist ja klar…… Was wir brauchen, sind klare -EU-einheitliche Reglements, geht doch mal nach Paris an die Seine in die Tierhandlungen………:-((

  14. las Locas

    in einem Spanischen Forum, wurde bemerkt. das auf dem zweiten Bild,
    wo die Ausgewachsenen Hunde sind, dort wo das Gras ist,
    etwas weg retuschiert worden ist. was war dort ?

  15. Herman Leemhuis

    Glaubt doch nicht alles was in die Zeitung steht Leute! Das hier ist doch eine Hetzkampagne gegen Auslandtierschutz.

    Quote Dindas”Die große Zahl von Welpen im aktuellen Fall deute darauf hin, dass hier auf Tiere auf Bestellung geholt werden”
    Besser wäre ein Welpen beim Züchter zu hohlen oder?!
    Das Problem sind nicht die Leute die die Tieren retten sondern die die diese arme Seelen im Tierheimen stecken oder beim Züchter kaufen!

    Übrigens was für eine Scheisszeitung!

  16. Natascha

    So weich liegen die Hunde in Spanien:

    http://www.europapress.es/videosocial.aspx?v=20071005124753

  17. Dirk Engel

    Es ist bedauerlich, dass die Kritik an diesem Hundetransport, der ja von “Tierschützern” geordert wurde, als Hetzkampagne gegen den Auslandstierschutz bezeichnet wird.

    Was mich schockt ist die Aussage, dass die Hunde für Tierheime bestimmt waren!

    Wird nicht mehr für den Auslandstierschutz in Deutschland getan, als im Ausland selber?

    Wie und was im Ausland getan werden sollte, darüber sollten sich einige Tierschützer Gedanken machen.

    Dazu zählen auch Kastrationsprojekte vor Ort.

  18. Natascha

    Ich finde es bedauerlich, dass dieser Transport (über den ich mich nicht auslassen möchte, da ich nicht wirklich weiß, was von dem Bericht den Tatsachen entspricht und was nicht) von einigen genommen wird, um generell gegen den Import von Auslandstieren zu hetzen. Natürlich müssen die Tiere tierschutzgerecht transportiert werden. Natürlich müssen sie geeimpft, gechipt, gründlich untersucht sein. Ein Mittelmeertest muss vorliegen. Ausgiebige Vor- und Nachkontrollen in Deutschland sind selbstverständlich. Beratung und Aufklärung der zukünftigen Besitzer müssen ausführlich und schonungslos sein. Wenn all diese Kriterien erfüllt sind, sehe ich nicht, warum man nicht ein paar Tiere retten sollte?
    Die Schutzgebühr von 200 – 250,- steckt sich niemand in die Tasche, davon werden Chips, Impfungen, Arzt etc bezahlt, den Rest (falls einer bleibt) verwenden die jeweiligen THs dazu, 1. ihre Tiere durchzubringen und 2. Kastrationsprogramme etc durchzuführen. Das eine geht doch mit dem anderen Hand in Hand. Manch ein kleines TH in z.B. Spanien könnte zumachen und seine Tiere wieder in die Perrera zurückschicken, wenn es den Auslandstierschutz nicht gäbe.

  19. Claudia

    @ Frau Juliane
    Sie sind keine Tierschützerin,sowas wie Sie bezeichnen wir in der Schweiz als Hundehändlerin!
    Es ist echt zum Scheien,was sich unter dem Deckmantel des Tierschutzes so alles tummelt!

    Der Satz,die Hunde waren für Tierheime in Ganz Deutschland bestimmt sagt alles!
    Die Tierheime sind auch in Deutschland randvoll,manche stehen kurz vor dem Konkurs.Es ist einfach nur Schizoid noch Hunde zu importieren!

    Und ich bin mir sicher Sie “Frau Hundehändlerin Juliane” tun mit Sicherheit rein nichts für die zurückgebliebenen Tiere vor Ort!
    Und Sie brauchen auch keine Namen zu nennen welche Orga es war,sowas spricht sich in WAHREN tierschutzkreisen sehr schnell herrum!
    Ach ja wahre Tierschützer würden Hunde nicht so einem 30 Stunden Transport zumuten,dies zeigt alleine schon,das jede Amöbe mehr Intelligenz besitzt als Sie und Ihresgleichen!

  20. Hannelore Rodrian

    @Frau Claudia – die Tatsache dass Sie beleidigen müssen sagt schon eine Menge aus – über Sie. Wenn Sie weiter nichts zu bemerken haben enthalten Sie sich doch bitte – zumindest ich finde Ihre Attacken überaus entbehrlich.
    Ich wüsste gern wer hinter diesem Transport steht und was sich tatsächlich abgespielt hat. Derartige Berichte folgen in immer kürzeren Abständen und zumindest in einem Fall weiß ich dass er getürkt war. Also ist der Schluss vielleicht zulässig dass es sich wiederum um einen Angriff gegen den Auslandstierschutz handelt.
    Den anderen die hier die – durchaus löbliche – Auffassung vertreten, es solle/müsse vor Ort gehandelt werden, sei die Frage gestellt ob sie jemals den Fuß in eine Tötung gesetzt haben? Ich möchte es ihnen empfehlen; es dürfte ihre Sicht der Dinge unbedingt erhellen.

  21. Claudia

    @Frau Hannelore sind Sie auch eine dieser Hundehändlerinen,die besser an einer Aldi oder Lidel Kasse aufgehoben wären,weil Sie dort niemandem Schaden können?
    Oder gehören Sie zum Kreis der Esoterikerinen,die einfach das Gute im Tierschutz sehen wollen,weil nicht sein kann was nicht sein darf?

    Und ich glaube dass die Leute die hier gegen solche Transporte geschrieben haben,unzählige Tötungstationen besucht haben(da waren Sie bestimmt noch grün hinter den Ohren)aber das Problem erkennen,welches heisst -Importe bringen rein gar nichts,weil diese Tiere zu oft in Tierheimen versanden,oder auf Pflegestellen die auch echt Assi sind (sprich alleinerziehende Mutter ,Hartz 4 Empfängerin in Plattenbausiedlung) enden- und dann von dort genau in solch Askreise verschachert werden.
    Wieviele Hunde verschwinden Jahr für Jahr in dubiosen Kanälen? ieviele enden in der Sodomiescene oder gar im Hundekampf?
    Glauben Sie wirklich es geht den Leuten die solche Transprte machen um Tiere??Dachte ich auch einmal!
    Heute weiss ich ds es nur um eines geht ,vorerst um Kohle und auch um frustrierte Hausfrauen die Gutmensch spielen wollen.
    Kein einziger Tierschutzverein der heute seriös arbeitet und etabliert ist , importiert noch Tiere,weil es nur ein verlagern des Problems darstellt.Nein noch schlimmer die Tiere wandern von einer Hölle in die nächste. Dank Leuten die unter dem Deckmantel des Tierschutzes Dantes Hölle verbreiten!
    Tierschutz ist und bleibt heute TIERSCHNUTZ auf dem Buckel derer die sich nicht wehren können,und deren Intelligenz genauso ist wie oben erwähnt!

  22. Rieke

    Auf dem 2. Bild habt ihr doch was rausgeschnitten.
    Traurig wenn man was zu verbergen habt.
    Ihr solltet euch schämen.
    In Deutschland leben so viele arme Hunde im Tierheim. Und nur weil wir in Deutschland keine Tötungstation haben interessiert es keinen.
    Aber im Ausland müssten die ja sonst sterben – wie grauenvoll.
    Eine Schande, das ihr euch Tierschützer nennt.
    Ein Tier hunderte Kilometer zu transportieren, nur damit es dann hier in einem Tierheim auf ein neues zu Hause wartet.
    Wenn ihr WAHRE Tierschützer seid, helft erstmal den Tieren, denen es HIER schlecht geht!

  23. Claudia

    @Hannelore
    Ach ja, ich mache uebrigens wie Sie in Bulgarien Tierschutz!
    Allerdings importiere ich mit meinem Verein keine HUnde sondern helfen nur vor Ort!
    Somit glaube ich kaum das ich Weltfremd bin,ganz im Gegenteil ich weiss sehr genau was mit den Importiereten Hunden zu oft geschieht!

  24. Nase

    Jau,einer Frau Love den Transport machen lassen die auf der SL steht!
    *laaaach*

  25. Friedemann

    Hallo,
    ich möchte wissen welche Tierschutzorganisation für diese Sauerei verantwortlich ist, da ich dann sofort Anzeige wegen Tierquälerei stelle.
    Das Protokoll der Polizei wird vorliegen und die Tierherberge Offenburg sind Zeugen.
    Das dürfte ausreichen um diesen unseriösen Tierhandel (vorgeschobener Tierschutz) unverzüglich zu beenden!

    Ich kenne mich in Spanien und Portugal gut aus. Solche schönen Hunde, wie auf den Fotos zu sehen, werden dort nicht getötet. Das sind eindeutig Nachzuchten aus Hinterhofzuchten, welche gegen kleinen Obulus an Tierheime abgegeben werden, die diese wiederum weiterverkaufen.
    Diese Grauzone ist schon länger bekannt und bietet dubiosen Geschäftemachern im Namen des Tierschutz gute Einnahmen.

    Dies gilt es abzustellen und zwar ganz schnell !!

    Ein heute zorniger
    Friedemann

  26. Elfi

    Liebe Juliane, du hast genau den Umstand beschrieben wie auch ich in sehe. Danke !!!
    Ich habe deinen Zeilen nichts hinzu zufügen.

  27. Nase

    Eine Anzeige gegen Unbekannt stellen wäre doch auch eine Möglichkeit Friedenamm.

  28. Kathi

    …Auch diejenigen die ihre Tieren nicht kastrieren sollten bestraft werden…

    @Hannah
    Was ist das bitte für ein Schwachsinn. Ich habe 2 Rüden, einer 4 intakt der 2te musste kastriert werden aus gesundheitlichen Gründen. Warum soll ich meine Rüden kastrieren lassen? Aus welchen Grund, wg. Vermehrung? Habe ich da nicht die Pflicht als Halter zu dieses zu verhindern? Bis dato habe ich da keine Probleme mit, denn das Zauberwort heißt Erziehung.

    Zu dem Transport:
    Egla welcher Verein oder wie auch immer all diese heißen, die TH in Deutschland sind voll, das ist bekannt, es werden aber immer mehr Hunde aus dem Ausland hier her geholt. Bei aller Tierliebe, warum? Ich weiß um das Elend in vielen Gegenden wo auch immer auf der Erde, die Medien sind die eine Seite die gerne noch einen Drauf legen, aber man muss doch im jeweiligen Land doch auch in der Lage sein, solche Probleme selbst zu lösen, statt denn irgendwo anders die Hunde zu verlagern. Ob sie letzt endlich alle in die Vermittlung kommen ist doch oft sehr fraglich, weil es oft Problemhunde mit unbekannter Vergangenheit sind, quasi für Anfänger schon mal ungeeignet.

    Der Transport an sich ist tierunwürdig gewesen, lt, den obigen Bericht, es ist muss man sich ja auch eingestehen einer von vielen, der erwischt wurde, leider.

    Die Tiere tun mir wahnsinnig leid, aber solange die Menschen nach Geld scheffeln, werden diese Transporte nicht aufhören, egal ob Vereine oder illegale Transporte. Der Mensch muss anfangen zu begreifen das es sich hier um Lebewesen handelt und nicht nur Waren zum Verkauf sind, das diese Lebewesen ein Recht auf div. Anstprüche haben, aber was die Menschen nicht einmal bei sich selbst in der Reihe bekommen, wie soll es denn bei Lebewesen wie den Tieren gehen?

  29. Ulrike

    “@Ulrike
    ist ja klar das wieder ein deutscher TA der völlig überforder ist mit auslandshunden und ihren mittelmeerkrankheiten gegen Tiere aus dem Ausland wettern muss. Was glaubst du was diese Orga sonst noch so tut, außer Hundeleben retten??? Immer mal die Füße still halten solange man nicht weiß um wen es sich handelt!!!!”

    Juliane….
    Hossa…wie heißt es, nur getroffene Hunde bellen ;-)

    Ich habe dich nicht angepflaumt,denn musste mich auch nicht anpflaumen ;-)

    WO habe ich geschrieben, dass mein TA (davon ab, dass er verstorben ist) gegen den Auslandstierschutz gewettert hat und die MMK erwähnt hat – hatter nämlich nicht ;-)
    Ich hab ihn lediglich zitiert, mit dem Spruch “Und wer rettet die Tiere vor diesen Tierschützern!?”

    Er hat gegen diese MöchtegernTierschützer gewettert, die nur Probleme verlagern – halt indem Massentransporte veranstaltet werden. Ihm ist regelmäßig die Hutschnur hochgegangen, als er Hunde auf dem Tisch liegen hatte, die an Parvo oder Staupe erkrankt waren und totkrank auf Reisen geschickt worden ist.(und nicht selten auf dem Tisch gestorben sind, weil sie einfach zu schwach waren, um gegen die Krankheiten anzukämpfen – Krankheiten, die in den Tötungsstationen stark ausgebreitet sind – und Juliane, ich meine NICHT die MMK ;-) )

    Dagegen hat er gewettert – und ja schlag mich ;-) da stand und stehe ich voll hinter ihm.

    Zudem kann ich garnicht wissen, was diese Orga noch tut, außer schlampig geplante Hundetransporte quer durch Europa zu schicken, weil ich keine Ahnung habe, welche Orga das ist.

    Macht sie auch was vor Ort, Aufklärungsarbeiten und Co – dann entschuldige ich mich für diesen EINEN Punkt, aber nur für diesen in Sachen Aufklärung….Ansonsten war mein Kommentar nicht auf eine bestimmte Orga gemünzt, da gibt es eingie, die eher einem Hundehandel (unter dem Deckmantel Tierschutz) als einem ordentlich TSV ähneln.

    Grüßlis Ulrike

  30. Maggie

    Die Unterstellung mit dem retuschierten Foto irritiert mich ein wenig. Ich hatte das so verstanden, dass das Fotos aus der Zeitung waren? Wie kann dann hier einer dem anderen Fälschung und Vertuschung unterstellen? Wenn, dann hätte doch die Zeitung retuschiert, oder hab ich da was falsch verstanden?

  31. Lilliane Innett

    Auf der HP des Tierheims Offenbach ist das Original Foto abgebildet – da sieht man, dass einfach ein brauner Pinkelfleck, der das Gras verunziert, retuschiert worden ist.

    zu den Verschwörungstheorien:
    Ich bezweifle stark, dass sich das Tierheim Offenbach, alle Zeitungen und das Radio zusammengeschlossen haben, um eine “Hetzkampagne” gegen den Auslandstierschutz zu initiieren. Ich bin sicher, gerade so kurz vor der Wahl gibt es interessantere Themen. So wichtig ist (der Öffentlichkeit) solch ein Transport auch nicht.

  32. Berg, Jutta, Tierheimleiterin

    Ich schließe mich dem Inhalt des Schreibens von Herrn Gerd Kaempfe vollstens an und bin entsetzt über die Gemeinheiten, mit denen die Tierschützer, die nichts anderes tun als die Hunde (und Katzen) vor dem qualvollem Sterben z.B. in Spanien zu bewahren, von Widersachern dermaßen diffamiert und in den Schmutz gezogen werden. Die Anschuldigungen sind völlig an den Haaren herbeigezogen. Diese unsachlichen Kritiker sollten sich lieber dafür stark machen, die perversen Stierkämpfe, Rodeo-, Kälberquäler und sonstigen spanischen Tierquäler an den Pranger zu stellen, indem Spanien als Urlaubsreiseland gemieden werden soll. Dann täten sie wirklich etwas Sinnvolles für den Tierschutz!

    23.09.2009

  33. Claudia

    @Frau Jutta

    Frage! Sind Sie eines der Tierheime in die ,die Hunde verfrachtet wurden? Ich denke ja ,ansonsten würden Sie sich hier nicht für den Handel mit der Ware HUnd stark machen oder?

  34. Claudia, aber nicht die vorherige Claudia

    @ Frau Claudia

    Bitte sachlich bleiben!
    Nicht Jeder, der nicht mit Ihrer Meinung übereinstimmt hat mit diesem Transport zu tun, übrigens ich auch nicht!
    Darüber hinaus sehen für mich die “geretteten” Hunde keinenfalls schlapp, dehydriert und gestresst aus, sondern eher sehr gepflegt, neugierig und munter.

    @ Herr Friedemann

    Ich mache schon seit mehreren Jahren Tierschutz in Spanien indem ich den dortigen spanischen Tierschutzorgas vor Ort helfe. Und Helfen bedeutet mit ihnen täglich in die Perrera gehen um das Los der dortigen Tiere etwas erträglicher zu machen. Und ja, solche hübschen Hunde sitzen dort und sie werden nicht einem Hinterhauszüchter abgekauft, sie werden dort einfach von ihren Familien abgegeben. Dies habe ich mit eigenen Augen sehr oft erleben müssen. Die Perrera in der ich helfe verdient auch nichts daran, wenn sie die Hunde an die “Deutschen” gibt. Jeder Hund kostet 40€ und da ist die Tollwutimpfung, das Chipen und der EU-Pass schon mit enthalten. Also von lohnendem Verdienst keine Spur und überteuert finde ich das auch nicht.
    Und ja, diese hübschen Hunde werden getötet, auch das musste ich zu oft erleben, gerade jetzt im Juli wieder. Und ja, ich kann dort nicht wegfliegen ohne wenigstens einige mitzunehmen und auf eigene Kosten sie reisefertig zu machen und hier in BRD ein Zuhause zu suchen. Und ja, die Schutzgebühr kommt komplett wieder zurück zu der span. Orga, damit sie vor Ort nachhaltig was machen kann.

    Und ja, ich wünschte mir OFT, ich hätte so einen Transporter und die finanziellen Mittel um noch mehr Hunde dort raus zu holen!!!! Und mit der Schutzgebühr dort in Spanien noch mehr helfen zu können.
    Und vielleicht war dies ja hier auch der Fall. Das weiss ich zwar nicht, aber ich weiss genauso wenig, dass es nicht der Fall war.

    Traurige Grüsse

    Claudia, die nichts mit der vorherigen Claudia zu tun hat!

  35. Claudia

    @Claudia an Claudia

    Ich möchte auch nichts mit solchen Claudias zu tun haben ,die sich wünschen noch mehr Hunde importieren zu können!
    Nein im Gegenteil ich bin nach 15 Jahren im Tierschutz für ein Importverbot,dann müssten nicht noch mehr Hunde leiden durch Leute die sich Tierschützer nennen,an desen Händen aber Blut klebt ,Blut von unschuldigen Hunden,die bei vielen Transporten mit dem Leben bezahlen!

    Claudia die nichts mit der NAIVEN claudia zu tun hat!

  36. lasLocas

    eine kleine Frage am Rande :

    gibt es wertvolleres Leben und weniger wertvolleres ?
    ist das Leben von einem Spanischen Hund weniger
    wertvoll als das eines Deutschen Hundes ?
    und er wer entscheidet das ?

  37. manfred.stein

    Guten Tag in die Runde,

    wenn dann alle Hunde aus Südeuropa gerettet sind, können wir noch rund 500 Millionen streunende Hunde aus Asien retten.

    Wie weit geht die Tierliebe? 5.000 Kilometer?

    mfg

    ms

  38. candellightdinner42

    Heißt “diskutieren” auch “beleidigen”?

  39. Natascha

    Hey Leute

    Mein Kollege ist auch gerade dabei ein Tier zu adoptieren von einem Spanischen Tierheim. Also der Schutzvertrat ist schon unterschrieben und die Katze kommt in einer Woche oder so…
    Sie ist von einem Tierheim in österreich initative gegen Elend oder so.
    Ja jedenfalls, die Katze kommt auch mit einem solchen Transporter…

  40. Ulrike

    “candellightdinner42

    Heißt “diskutieren” auch “beleidigen”?”

    Bei Einigen schon…leider

    Was ich aber noch schreiben wollte – Ich bin für den Auslandstierschutz, wenn er denn ordentlich betrieben wird und nicht in Hundehandel ausartet (sorry, aber bei einigen Orgas, sieht es wirklich so aus, als ob sie nur aufs Hundeverschieben – sprich von Süd nach Nord – aus sind.)

    Ich habe ja, wie schon mal geschrieben, selbst einen Hund aus dem Ausland und war für einige Hunde Pflegestelle, ich mache Vorkontrollen, sammel Spenden und versuche Leute aufzuklären – Aber nicht mehr für jeden Verein, nur für Vereine(Orgas usw.) deren Hunde halt nicht im TH landen, sondern denn direkt in eine Familie gehen oder in eine Pflegestelle – damit die TH nicht noch weiter belastet werden. Ich kenne wenige gute Orgas,die vor Ort direkt was bewirken wollen, die sich freuen, wenn Hunde im Heimatland des Tieres vermittelt werden – und ja diesen Orgas helfe ich gerne.

    “lasLocas

    eine kleine Frage am Rande :

    gibt es wertvolleres Leben und weniger wertvolleres ?
    ist das Leben von einem Spanischen Hund weniger
    wertvoll als das eines Deutschen Hundes ?
    und er wer entscheidet das ?”

    Es geht doch garnicht darum, welches Leben wertvoller ist – so eine Frage sollte sich garnicht stellen dürfen. (davon ab, gibt es nicht nur im Süden Tiere, die getötet werden – denkt doch nicht immer beim Auslandstierschutz an Spanien)
    Worüber ich mich aufrege, dass Tiere auf solchen Tierschutztransporten verreckt sind und nicht wenige – nur wurde das bisher nicht so öffentlich gemacht.

    Tierschutzarbeit ja, egal wo – Aber bitte mit Verstand!

    Ist meine Meinung und dazu stehe ich.

  41. Claudia

    Dann bleibt zu hoffen,das die arme Katze lebend ankommt!
    Gerade bei Katzen die es in Deutschland,der Schweiz und Oesterreich ZUHAUF gibt,ist der Transport noch fragwürdiger.
    Aber eben das Mitleidsgetue der Vereine wird immer Leute hervor holen,
    die GUTMENSCH spielen wollen statt das nächste Bauernhofkätzli zu retten.
    Ist ja auch nicht so interessant das Kätzchen vom Bauernhof,da es leider nicht dasImage einer Katze die in der Tötung sass in Spanien hat.
    KRANK ist nur das Vorwort,der Tierschutz ist zur reinen Kloacke verkommen,und es wird immer schlimmer!
    Retten um jeden Preis,aber bitte immer schön auf dem Buckel der Schwachen!

  42. Antonia Brecht

    Sagt mal, ich glaube ich spinne, da reißen hier wieviele Orgas ihren Mund auf das so ein Transport etwas schreckliches ist und das Auto überladen war,
    Hallo packt Euch alle an der eigenen Nase, Seht Euch mal die Transportbilder von UiN “einer seriösen Orga” an die hier mit am lautesten wettert !

    Dasselbe in grün ! Nur die einen dürfen, die anderen nicht !

    Das die Hunde schrecklichen Durst haben ist normal, Sie bekommen vor keinem Transport egal durch welche Orga viel zu trinken….

    Lieber Gott es macht mich rasend wenn ich sehe wie sich Tierschützer gegenseitig an die Wäsche gehen und es immer wieder welche gibt die versuchen andere in den Dreck zu ziehen,

    Kämpft an einem Strang, der Tiere zuliebe !

  43. Sigrid

    Hallo Friedemann und Claudia,
    damit Ihr jemanden habt über den Ihr herfallen könnt (speziell du, Claudia, die Du dich mehr als Asi outest durch deine Wortwahl als jedes arme Schwein, dass das Pech hat alleinerziehend in einem Plattenbau wohnen zu müssen ): Ich bin ehrenamtliche Mitarbeiterin in einem Tierheim in Portugal an der Algarve. Ich gebe den Namen hier nicht an, weil ich den Betreibern, die schon genug Sorgen haben, Angriffe ersparen möchte. Wir haben eigentlich Platz für ca. 50 Hunde, die in kleinen Gruppen in geräumigen Gehegen mit Hütten und Zugang zu überdachten Räumen, mit Plastikkörben und Decken als Unterlage, untergebracht sind. Leider ist z.Z. die Anzahl schon wieder auf 120 Tiere angewachsen. Nicht weil wir sie freiwillig aufgenommen hätten, sondern weil fast jeden Tag welche am Zaun angebunden werde, in Pappkartons davor abgesetzt werden oder die Tiere gleich über den Zaun geworfen werden. Zu allem Überfluss schickt auch der Amtstierarzt, der immer mal wieder droht, das Tierheim wegen Überfüllung schliessen zu lassen, inkonsequenterweise Leute mit Hunden vorbei. Wir inserieren in allen hiesigen Zeitungen, um Besitzer für unsere Hunde zu finden, beteiligen uns an Aufklärungsaktionen in Schulen, machen Führungen für Schulen und andere Interessenten, haben Informationsstände auf regionalen Ausstellungen und Messen und helfen Leuten, ihre Hündinnen u. Hunde zu sterilisieren, indem wir einen Teil der Kosten übernehmen. Bei allen Bemühungen kommen mehr Hunde herein, als wir hier vermitteln können. Die, die wir nicht aufnehmen können, werden meistens im Canil Municipal, dem städtischen Tierheim, abgegeben. Dort werden auch solchen hübschen Hunde nach frühestens 3 Wochen bis nach einigen Monaten (je nach Fassungsvermögen) eingeschläfert. Viele, besonders die Jungen, sterben jedoch vorher an Parvovirose, Staupe oder an anderen unbehandelten Krankheiten, denn es wird im Canil maximal gegen Tollwut geimpft. Wer es nicht glaubt, möge den Canil Municipal in Faro, Portimao oder Lagoa (oder andere) besichtigen und den Tierarzt dort befragen (die sprechen Englisch).
    Auf der anderen Seite suchen in Deutschland, wo sich die meisten Hunde -zum Glück!) nicht mehr wild vermehren, viele Leute nette, freundliche Familienhunde. Wenn sie im Tierheim keinen solchen finden, wollen sie in der Regel auch keinen alten oder schwierigen Hund sondern kaufen halt einen von einem Züchter oder Händler.
    Warum, so unsere Überlegung, sollen sie dann nicht einen nehmen, der sowieso schon da ist? Wenn jemand eine andere zündende Idee hat, was wir mit den Hunden machen sollen bin ich sehr dankbar.
    Eines kann ich versichern: diese Hunde wurden nicht, wie behauptet, extra vermehrt. Würde sich auch wohl kaum lohnen: Impfungen, Microchip, Pass, in der Regel auch Leishmanioserest und Kastration
    kosten schon mindesten 200 Euro/Hund. Von den aufnehmenden Vereinen bekommen wir zwischen 80 und 150 Euro pro Hund zurück. Das deckt nicht die Kosten, wir tun es nur, weil uns die Hunde zu den Ohren herauskommen! Wenn es möglich wäre, für alle hier Besitzer zu finden, wäre uns das viel lieber!!
    Dass es viele jüngere Hunde sind hat 2 Gründe: 1. wenn wir alte oder kranke schicken würden,hiesse es, davon haben wir in Deutschland gerade schon genug.
    2. Je jünger der Hund, desto geringer die Chance, Leishmaniose zu haben, eine Krankheit, die sich im Anfangsstadium auch mit den besten Tests nicht immer nachweisen lässt.
    Wir sehen das Verschicken von Hunden ins Ausland nur als Notlösung, bis die Situation hier besser ist. Und wir arbeiten dran!!
    Dass speziell die Verschickung in Fahrzeugen grenzwertig ist, wissen wir auch. Aber es tut auch weh, zu sehen, wie einige Tatsachen in den Medien und selbst von Tierschutzvereinen falsch oder polemisch gefärbt dargestellt werden. Fakt ist:
    Keine einzige Hündin wurde “ihren Welpen entrissen”. 1 (!) Hündin (Ally), wies ein ziemlich grosses Gesäuge auf, das jedoch schon viel kleiner ist als im Mai, als sie in Silves auf der Strasse aufgegriffen wurde.
    Kein Hund hatte fehlende Impfungen. Ein Wurf Welpen war noch nicht 3 Monate alt, konnte daher noch keine Tollwutimpfung bekommen, wurde aber, wie im Gesetz vorgesehen, von der vollständig geimpften Mutter begleitet. Das Versäumnis war wohl, sie hätten auch noch eine Genehmigung vom Veterinäramt gebraucht, was wir nicht wussten.
    Kein Hund war für Hamburg bestimmt ( der Fahrer kam aus Hamburg), der Grossteil der Hunde ging an ein Tierheim in Niedersachsen, der Rest nach Nordrhein-Westfalen.
    Die Hunde wurden in grossen, nicht kleinen Transportboxen transportiert, maximal 2 kleine in einer “Schäferhundbox” (nur die Mutter, 3 kg war mit ihren Welpen zusammen)
    Kein Hund wurde von einem Tierheim “bestellt”. Schön wärs! wir mussten lange bitten und warten, bis wir die Hunde schicken durfte.
    Das Auto war nicht wegen der Hunde überladen; der transportierende Verein, den ich nicht nenne, da er uns nur einen Gefallen tun wollte, hatte es beim Umbau unwissentlich schwerer gemacht, als es sein durfte, so dass es schon ohne Ladung an der Grenze war.
    So, wer mir nicht glauben will, wird es sowieso nicht tun, es ist aber wahr.
    Es wäre schön, wenn Tierschützer sowohl unter sich alsauch mit Anderen sachlich! diskutieren könnten, nicht polemisch, da sie sonst nur dem Tierschutz insgesamt schaden und viele in ihrer Meinung bestärken, Tierschützer wären nur ein Haufen durchgeknallter, emotional fehlgeleiteter Leuten, die mit Menschen nicht auskommen und sich daher den Tieren zuwenden!
    Viele Grüsse aus dem ansonsten angenehmen Süden, Sigrid

  44. Claudia

    Ja Ja Frau Sigrid Hundehändler bleiben Hundehändler ob Ihnen dass passt oder nicht ist mir egal.

    Dann noch viel Vergnügen im ansonsten angehnehmen SUEDEN,darum leben sie wahrscheinlich auch in einem Tierquälerland!
    Aussteigerin oder eben Assihundehändlerin?

    UNd meine Wortwahl dürfte Ihnen doch egal sein,ich halte es eben nicht so mit Schleimscheissereien und auch nicht mit Hundehändler!
    Fakten sind Fakten,was Sie und Ihresgleichen betreiben ist nicht Tierschutz sondern HUndehandel im grösseren Stil.
    Aber ehrlich gesagt die abnehmenden Tierheime sind ja auch nicht besser,Auch Sie leben vom Hundhandel ,dass muss hier auch mal gesagt werden!

  45. Ulrike

    Also sich nun gegenseitig so beleidigen, bringt ja mal garnichts.

    Warum jemand in Spanien lebt, sorry, das geht keinen was an – außer den Leuten, die dort halt hingezogen sind.

    Sowas geht zu weit!!!

    Und man sollte auf die Wortwahl achten – ich höre eher Leuten zu,die mit mir vernünftig reden, als die, die verbal entgleisen

  46. Claudia

    Noch ein Nachtrag an @Frau Sigrid.

    In der Regel auch Leishmaniosetest und Kastrationen!

    Was heisst in der Regel? Entweder wird kastriert und getestet oder eben nicht! Dieser Satz sagt eigentlich schon alles,nämlich dass hier ein Hausfrauentierschutz stattfindet!Wenn die Regel mal nicht greift,bekommt
    ein unwissender neuer Besitzer dann ein krankes Tier und kann sehen wo er bleibt,wenn Leishmaniose ausbricht!
    Das so eine (ich spreche hier von einer seriösen Leishmaniose Behandlung) ganz schön teuer werden kann ist auch Fakt.
    Wieviele dieser armen Tiere dann daran sterben,weil es dem neuen Besitzer zu teuer ist,wäre auch mal interessant zu wissen!
    Und eben nicht kastrieren ist doch gut fürs Geschäft ,für wen auch immer!
    liebe Frau Sigrid
    Und ob die involvierten Tierheime diese Hunde auch immer Top vermitteln ist eine andere Frage,den es besteht auch in Deutschland ein absolutes Ueberangebot an heimatlosen Hunden.
    Gerade vor 6 Monaten wurden in der Schweiz 24 importierte Hunde (Italien) in einem Tierheim getötet,weil nicht vermittelbar (laut Aussagen des Kantonsvet)-toll sowas! Und ich wette so manchem Hund aus Ihren Transporten wird auch getötet werden , denn kein Tierheim (ein Tierheim ist ein Geschäft und agiert auch so) füttert Hunde jahrelang durch.
    Ich weiss von was ich spreche,ich bin eine der ganz wenigen die sowas seid Jahren mit unseren Schützlingen tut,aber ich bin auch in der ach so reichen Schweiz die Ausnahme!

    In diesem Sinne Denken Frau Sigrid – dann Quasseln!

  47. Claudia

    @Ulrike
    Du Hast ja an sich Recht,aber wenn man als Tierschützer immer wieder mit solchen naiven Entchen konfrontiert wird,die im Tierschutzteich schwimmen,geht mir irgendwann der Hutdeckel hoch!

    Wir reden und reden und reden ,und die Leute betreiben Seelenruhig weiterhin Handel mit den armen Seelchen.

    Lassen jede Woche Hunde verrecken auf Transporten,halten sich Pflegestellen die unter aller Würde sind ,geben Angsthunde zu irgendwelchen Leuten die keine Ahnung haben,die Hunde hauen ab und verenden dann irgendwo alleine in einem kalten Land!
    Die Hunde werden nicht richtig geimpft,getestet und so weiter-WAS DARAN SOLL DA NOCH TIERSCHUTZ SEIN Frage ich DIch?

    Sorry ,aber da gibt es bei mir schon mal verbale Entgleisungen,weil die Dummheit dieser Leute mich echt kirre macht.

  48. Friedemann

    @Sigrid

    Hallo,
    ich kenne die Verhältnisse an der Algarve sehr gut und dort auch Tierheime. Leider wird dort aber auch unsinniges gemacht.
    Über viele Jahre beobachtete ich in der Rio Formosa ein freilaufendes Rudel von etwa 15 Hunden, welche gegenüber Menschen vorsichtig aber nicht bösartig waren. Viele Touristen gaben den zu fressen und auch Einheimische kamen und versorgten diese Tiere.
    Das war immer ein schöner Anblick diese “wilde Rudel” zu beobachten, bis vor wenigen Jahren deutsche Tierschützer kamen und diese Hunde einfangen liessen, in ein Tierheim brachten und dort wurden die älteren Tiere getötet, die Jüngeren irgendwohin transportiert, wo diese nun als Einzelhunde in irgendeinem Vorgarten leiden.

    Natürlich gibt es auch genug ausgesetzte Hunde, welche von Müll leben und dann an Krankheiten sterben. Ich will hier nichts beschönigen. Doch hilft das Eingreifen von Deutschland aus nicht die Situation vor Ort zu klären. Damit verändert sich nichts in Portugal.
    Und den Tierhandel durch Sintis an der Algarve habe ich persönlich erlebt, mir die “Hinterhofzuchten” angesehen und mir dieses Nebengeschäft erklären lassen. Die freuen sich nur über die “verrückten Deutschen”, welche denen die Motivation liefern eifrig weiter junge Hunde zu produzieren, welche gezielt bestellt werden. Die Kosten der Impfungen und Weitergabe überlassen sie dann den Tierheimen.
    Das mag in Ihrem Tierheim bei Silves nicht der Fall sein, aber es gibt andere Tierheime in Portugal die bei diesem dubiosen Tierhandel mitmachen.

    Das Problem muss in Portugal gelöst werden und nicht in Deutschland. Denn viele dieser importierten Hunde werden hier auch nicht glücklich.
    Ich kenne auch Fälle von Hunden, welche per Flieger aus der Türkei nach Deutschland kamen, aus juristischen Gründen am Flughafen an die deutschen Besitzer übergeben werden mussten. Diese kamen mit den vom Flug verstörten Tieren nicht klar und liessen im Parkhaus die Leine los und diese Tiere liefen dann in Panik davon.
    Diese Tiere versteckten sich dann auf dem Flughafengelände, liefen über die Rollbahnen und wurden dort schliesslich von Jägern aus Sicherheitsgründen getötet.
    Da läuft soviel daneben, wovon die meisten Menschen nichts erfahren.

    Gruss
    Friedemann

  49. Ulrike

    “@Ulrike
    Du Hast ja an sich Recht,aber wenn man als Tierschützer immer wieder mit solchen naiven Entchen konfrontiert wird,die im Tierschutzteich schwimmen,geht mir irgendwann der Hutdeckel hoch!

    Wir reden und reden und reden ,und die Leute betreiben Seelenruhig weiterhin Handel mit den armen Seelchen.

    Lassen jede Woche Hunde verrecken auf Transporten,halten sich Pflegestellen die unter aller Würde sind ,geben Angsthunde zu irgendwelchen Leuten die keine Ahnung haben,die Hunde hauen ab und verenden dann irgendwo alleine in einem kalten Land!
    Die Hunde werden nicht richtig geimpft,getestet und so weiter-WAS DARAN SOLL DA NOCH TIERSCHUTZ SEIN Frage ich DIch?

    Sorry ,aber da gibt es bei mir schon mal verbale Entgleisungen,weil die Dummheit dieser Leute mich echt kirre macht.”

    Ich verstehe dich total, das was du da beschreibst, kenne ich leider auch. (rate mal, wie oft ich manchmal verbal entgleisen möchte, das letzte Mal, als eine frisch eingereiste Hündin auf dem Behandlungstisch des TA’es krepiert ist – sie kam frisch aus der Tötung ohne Quarantäne und war an Parvo erkrankt, da hätte ich der Vermittlerin nicht nur ihren Hals umdrehen können ) aber es bringt keinem was, wenn man unter die Gürtellinie geht – wobei dies für alle Leute gilt.

  50. Antonia Brecht

    Sagt mal, ich glaube ich spinne, da reißen hier wieviele Orgas ihren Mund auf das so ein Transport etwas schreckliches ist und das Auto überladen war,
    Hallo packt Euch alle an der eigenen Nase, Seht Euch mal die Transportbilder von UiN “einer seriösen Orga” an die hier mit am lautesten wettert !

    Dasselbe in grün ! Nur die einen dürfen, die anderen nicht !

    Das die Hunde schrecklichen Durst haben ist normal, Sie bekommen vor keinem Transport egal durch welche Orga viel zu trinken….

    Lieber Gott es macht mich rasend wenn ich sehe wie sich Tierschützer gegenseitig an die Wäsche gehen und es immer wieder welche gibt die versuchen andere in den Dreck zu ziehen,

    Kämpft an einem Strang, der Tiere zuliebe !

    24.09.09

    Was bist Du denn für Eine?

    1. UiN hat noch NIEMALS Hunde in deutsche Tierheime gesteckt.
    2. Unsere Transporte haben mehrer Stops auf einer Tour, und es kommen max. 4-16 Hunde pro Transport.
    Diese Hunde gehen in ihre ENDFAMILIEN in Deutschland.

  51. Dirk Engel

    Zitat Claudia:
    Und ja, die Schutzgebühr kommt komplett wieder zurück zu der span. Orga, damit sie vor Ort nachhaltig was machen kann.
    ……………..
    das wäre doch eine gute Sache.

    Bei den Vermittlungsgebühren in Deutschland von ca. 250,00 bleiben ca. 200,00 über, denn Sie schreiben ja, dass ca. 40,00 Euro Impfung etc. kosten. Und wofür wird das Geld verbraucht?

  52. Sigrid

    Hallo Claudia,
    ich sehe schon, dass du die einzig wahre Tierschützerin unter lauter Idioten und Hausfrauen bist (was ist eigentlich so negativ an Hausfrauen?!)-Nein, du brauchst mich jetzt nicht als Möchtegern-Emanze o.ä. beschimpfen….übrigens, Du bist ja nun beileibe nicht die Einzige, die Hunde jahrelang im privaten Tierheim durchfüttert, dass ist in Deutschland normal und selbst in Portugal üblich, vielleicht in der Schweiz nicht, da kenn ich mich nicht aus.
    Warum ich in Portugal lebe geht dich im Prinzip nen feuchten Kehricht an, aber ich werde es dir verraten:weil ich einen Portugiesen geheiratet habe. Ist wahrscheinlich auch was dran auszusetzen?!
    Aber hier noch eine kleine Info: Die einzigen Hunde die nicht getestet und nicht kastriert worden sind waren die, die unter 6 Monate alt waren. Warum wir diese nach Deutschland schicken, siehe oben.
    Von allen Tieren, die wir nach Deutschland geschickt haben, haben wir Anschrift und Namen der neuen Besitzer bekommen, von vielen auch Fotos oder Briefe mit Infos über die Hunde. Das sind wir unseren Mitgliedern vor Ort hier schuldig.
    Man sollte nicht wie Du das Kind mit dem Bade ausschütten. Nur weil etwas schlecht laufen kann, ist es noch lange nicht per se schlecht!!
    Zu Friedemann und zu der Ulrike, die schreibt sie würde lieber mit Leuten vernünftig reden : Ihr scheint ja zu den Wenigen zu gehören, die auch sachlich schreiben können, danke. Ich möchte natürlich nicht meine E-mail-Adresse hier bekanntgeben, aber ich ermächtige Herrn Dr. Stein, sie Euch bei Interesse zu geben (aber sonst an niemand, bitte!), würde auch gerne mehr über Friedemanns Erfahrungen an der Algarve wissen. So, nochmal werde ich mich hier nicht äussern, ich muss mir diese Ergüsse von Claudia nicht noch häufiger antun. Gute Arbeit allen, die Tiere und! Menschen mögen! Sigrid

  53. Hannah

    @Claudia1, einen Haufen Scheisse hat mehr Gehirn wie dich!

  54. Claudia

    @ja ja liebe Hannah

    es heisst übrigens wie DU:-)
    Hoffentlich klappt es mit dem Wort Hundehandel besser!

  55. Dani

    @Claudia
    Worin unterscheidet sich der Austausch von Hund gegen Schutzgebühr bei Hunden aus dem Ausland vom Austausch Hund gegen Schutzgebühr bei Hunden aus dem Inland?
    Inwiefern stellt das eine Handel dar und das andere nicht?

  56. Claudia2, aber nicht die vorherige Claudia

    @Dirk Engel

    “Zitat Claudia:
    Und ja, die Schutzgebühr kommt komplett wieder zurück zu der span. Orga, damit sie vor Ort nachhaltig was machen kann.
    ……………..
    das wäre doch eine gute Sache.

    Bei den Vermittlungsgebühren in Deutschland von ca. 250,00 bleiben ca. 200,00 über, denn Sie schreiben ja, dass ca. 40,00 Euro Impfung etc. kosten. Und wofür wird das Geld verbraucht?”

    Ich glaube Herr Engel, Sie haben mich nicht richtig verstanden. Ich bezahle selber das gesetzlich vorgeschriebene Chipen, Tollwutimpfen und den EU-Pass beim Herausholen des Hundes aus der Tötungsstation (40€). Dann noch die normale Erstimpfung und bei erw. Hunden die Kastration und den Mittelmeertest (kein Schnelltest!). und nach 4 Wochen fliege ich (auf eigene Kosten) wieder runter und hole meine Hunde und lasse hier in BRD die Wiederholungsimpfung machen. Dies alles zusammen kostet mich pro Hund mind. 150 € und bei erwachsenen Hunde weit mehr als die Schutzgebühr. Wenn ich also die Schutzgebühr behalten würde, käme ich ca. auf Null Verdienst, aber nur eben wenn:

    Ich überweise aber die Schutzgebühr komplett an die span. Orga bei der ich vor Ort helfe. Damit denke ich kann ich beides verbinden. Dem Hund aus der Tötung eine Familie bieten, die Tierschützer in Spanien etwas arbeitsmässig unterstützen und Ihnen finanz. Mittel in die Hand geben um vor Ort eine Veränderung auf Zeit zu bewirken. Ich sehe darin nichts schlechtes!

    Aber vielleicht sehe ich das alles zu einfach und bin auch nach über 15 Jahren aktivem Tierschutz (im In- und Ausland) noch immer das naive Entchen ;-) (bezieht sich nicht auf Ihre Aussage!!)

    LG Claudia2, bitte nicht verwechseln mit der ANDEREN Claudia

  57. Claudia

    @Claudia 2

    Wenn dass tatsächlich Ihre Tierschutzarbeit darstellt (wie oben beschrieben) muss sogar ich sagen, dass wäre Hut ab!

    Aber dann wären Sie Claudia 2 eher die Ausnahme ,denn die Regel.

    In den meisten Fällen ist es aber nicht so wie oben beschrieben-leider!
    Und ich möchte auch gleich klarstellen ich habe grundsätzlich NICHTS
    gegen Auslandtierschutz,wenn er wie von Ihnen beschrieben wurde.
    Alle meine 8 (privaten ) Hunde kommen nämlich auch aus Spanien:-)
    aber es sind einfach viel zuviele Hunde die durch sogennante Tierschützer in den Tod oder sonst ins Elend gestürzt werden!
    Und das fast jede Woche.Auch ich bin nun seid 15 Jahren aktiv im Tierschutz und ich kann nur sagen es ist keinesfalls BESSER geworden,das Problem der heimatlosen Tiere nicht kleiner,seid sich jeder und jede dem es grad etwas Fad ist in den Tierschutz zieht!

    UNd wie gesagt mit Vermittlungen alleine wird das Problem NIE gelöst werden,es muss in den Köpfen der Leute in diese Länder was passieren,sonst wird es immer so weiter gehen und der Handel mit Hunden wird noch zunehmen-wohlverstanden in meinen Augen nicht zum Wohle des Hundes!

  58. Claudia

    @Dani

    Es gibt grundsätzlich keinen Unterschied (Handel bleibt Handel) und
    Hund gegen Cash ist nun mal ein Handel,egal ob er beim Züchter ,im
    Tierheim oder gar auf einer Raststätte stattfindet.

    Was aber Fragen aufwirft ist folgendes.

    1.Gibt es tatsächlich soviele Gute Plätze für die Unmengen an importierten Hunde?
    Ich sage NEIN!

    2.Macht es Sinn massenhaft Hunde zu importieren die dann in irgendwelchen Tierheimen versauern?
    Auch da ein klares Nein!

    3.Es ist die Menge der importierten Tiere die NIEMALS alle einen guten Platz finden werden -die aus denn seriösen Tiervermittlungen – denn Hundehandel machen!

    Auch das da eine Selection stattfindet,finde ich unethisch ,es sind immer die schönsten Tiere oder Welpen – die eben die gut verkäufliche Ware darstellt die denn Weg auf solche Transporte finden.Und die alten ,Kaputten,kranken Tiere lässt man zurück,meist auch noch ohne medizinische Hilfe vor Ort.Ob das schon Hundehandel oder noch Tierschutz ist,muss jeder für sich beantworten.

  59. Dani

    @Claudia 1
    Handel ist es dann, wenn es Gewinn bringt.
    Bringt es das denn immer…?
    Wie erklärt es sich dann, dass sich sowohl inländische als auch ausländische Tierschutzorgas nicht rein über Schutzgebühren, sondern zudem auch über Spenden finanzieren MÜSSEN…?

    1. Kommt auf die Art der Arbeit drauf an: Vermittlung nur in Endstellen – ja. Transport auf gut Glück – nein.
    Eine Garantie, dass eine Endstelle für immer ist, hat man nie. Allerdings auch nicht im Inlandstierschutz….

    2. Da würde ich differenzieren: die meisten Organisationen holen Hunde in Privathaushalte. Die wenigsten “beliefern” Tierheime direkt, allerdings läuft es hier eher nach dem Angebots-Nachfrage-Prinzip ab, d.h. die inländischen Tierheime entscheiden, welche Art von Hunden sie vermitteln können und dementsprechen kommen lassen. Sprich: versauern wird also schon im Vorfeld tunlichst vermieden, da ansonsten im Inland nur Kosten entstehen würden, die man sich nicht leisten kann.

    3. Hundehandel = gewinnorientiert. Siehe Punkt 1.

    Bezüglich der Ethik: es ist richtig, es findet eine Vorauswahl statt.
    Allerdings sind es häufig mitteleuropäische Organisationen, die gezielt auch den alten, kranken und gebrechlichen Tieren eine Chance zu bieten suchen. Sicherlich nicht ausschliesslich, dazu ist das Interesse an gesunden, sozial verträglichen Tieren einfach zu groß. Aber immerhin doch mehr Vermittlungschancen gewähren als es bei einer rein auf das Ausland beschränkte Vermittlungsoption geben würde.

  60. Claudia2, aber nicht die vorherige Claudia

    @Claudia 1

    OK, dann können wir ja endlich mal vernünftig reden ohne im Vorfeld mit Verdächtigungen und Beleidigungen um uns zu werfen.

    Ich mag es einfach nicht mehr leiden, wenn ohne viel Nachdenken, mit Dreck geworfen wird und sich Tierschützer gegenseitig fertig machen, ohne überhaupt zu wissen, ob ihre Anfeindungen Hand und Fuss haben.

    SO, werden wir auf keinen Fall was ändern können.

    Ich habe es noch nie gemocht, wenn deutsche Orgas Hunde aus dem Ausland geholt haben, ohne auch nur annähert die Kosten der Leute vor Ort zu bezahlen, aber ich würde mich nie erdreisten, Jemanden, den ich nicht kenne, dies vorzuwerfen oder ihn sogar des Hundehandels zu beschimpfen.

    (Rein rechtlich bin ich auch Hundehändler, den ob ich das Geld von der Schutzgebühr, zum Fenster rauswerfe, damit meinen Urlaub finanziere oder es den Tierschützern in Spanien spende spielt keine Rolle!).

    Mit diesem Ton aber, der mittlerweile zwischen Tierschützern herrscht, weil jeder denkt, nur er wüsste wie RICHTIGER Tierschutz aussieht (ich weiss es nicht, lerne aber jeden Tag dazu) vergraulen wir viele, die vielleicht mithelfen wollen, aber nicht wie wir vor Ort arbeiten können, da sie dieses Elend nicht aushalten und um diese Leute tut es mir leid, auch um dieses verschenkte Potential, welches für sinnvolles verwendet werden könnte.
    An diesem Transport kann ich persönlich ohne genaueres zu wissen nichts verwerfliches feststellen. Für mich sehen die Hunde sehr munter und gepflegt aus. Ich bin extra schon mal mit einem Transport mitgefahren (ca. 28 Stunden fast non stop) weil ich selbst sehen wollte, ob dies noch Tiergerecht ist und war sehr erstaunt, wie gelassen die Hunde das mitmachten, alle 400km Tankpause in der ich die ca. 40 Hunde und 20 Katzen mit Wasser versorgt habe und als wir ankamen und die Hunde ausluden, waren alle munter und fit. Natürlich haben sie sich gefreut dann auf der Wiese zu rennen und zu toben und mit Sicherheit war es ihnen langweilig während der Fahrt, aber im Gegensatz von der Perrera war dies sehr harmlos.

    Klar mit Vermittlung alleine ändert man wenig (nichts würde ich nicht sagen, würde mehr von der Schutzgebühr wieder nach Spanien (evt. auch Zweckgebunden), dann könnte man damit schon VIEL machen), aber in der Perrera wo ich die span. Tierschützer begleite hat sich in den letzten Jahren schon einiges geändert (bis März dieses Jahres wurde dort noch ohne Betäubung getötet, jetzt eben nicht mehr). Es ändert sich, aber eben nur langsam und solange kann ich nicht warten wenn ich dort bin und die Hunde täglich sehe, da MUSS ich einfach einige rausholen und wenn ich damit gleichzeitig dafür sorgen kann, dass mit der Schutzgebühr für einen Hund 2-4 Strassen-Rüden oder -Hündinnen kastriert werden können ist dies besser als nichts.

    Nur bitte, wenn dieser Ton immer mehr zunimmt, dann ändert das noch weniger als NICHTS!!

    LG Claudia 2

  61. Claudia

    @Claudia 2
    @ Dani

    Ich weiss nun echt nicht,ob vor allem wir in der Schweiz so massiven Hundehandel haben,oder besser gesagt hatten,aber ich denke in Deutschland ist es auch so.
    Aber ich möchte Euch hier ein paar Beispiele geben;
    Da gab es bei uns eine Orga ,da wurden Hunde zu hunderten importiert und man hat ausser den 40-60 Euro für Chip und Impfung denn Leuten vor Ort rein nichts bezahlt,sprich keine Futter,keine medizinische Behandlungen und auch keine Kastrationen.
    Des weiteren wurden diese Hunde in übelste Pflegestellen gegeben oder in Tierheimen zwischengeparkt und nie mehr abgeholt,noch nicht mal mehr nach diesen Hunden gefragt.
    Staupekranke Welpen wurden im Keller gehalten(versteckt vor den Kontrollen des Kantonsveterinär),man hatte Angst vor einer Anzeige mit Entzug der Bewilligung für das führen einer Auffangstation.
    Ein Hund hat sich in einem Draht im Keller verhadert und er hat sich selber fast stranguliert,er warv schwer verletzt ,man fand es noch nicht mal nötig einen Tierarzt aufzusuchen.Er hat nur knapp überlebt!
    Des weiteren wurden von dieser Orga Hunde auf Autobahnratstätten an irgendwelche Leute abgegeben,von den man noch nicht mal die genaue Adresse wusste.Ziel dieser Orga waren 1000 Hunde im Jahr zu vermitteln-was hirnrissig ist für die kleine Schweiz.
    Von den Kampfis die zuerst importiert wurden (dann an 4-5 Pflegeplätze rumgeschoben )und dann abgespritzt wurden,möchte ich hier noch nicht mal sprechen,aber es waren so einige. UNd plötzlich waren diese Hunde aggressiv und mussten sterben.
    Auch wurden viele dieser Kampfis in dubiose Kanäle (sprich Rotlicht-Milieu) abgegeben.
    Des weiteren wurden alte,vom Leben gebeutelte Hunde aus einem Tierheim in Frankreich,an Pflegestellen gegeben,wo Sie von Pitbulls zerfetzt wurden.Aber das war kein Grund ,dahin erneut Hunde zu geben.
    Und nicht zuletzt wurden ganz gezielt trächtige Hunde eingekauft!!!Da konne man gleich ein paar Hunde mehr absetzen.Kastriert wurde natürlichauch nicht und die Impfungen waren nahezu alle getürkt!
    Von dieser Orga sitzen heute noch einge Hunde in diversen Tierheimen,
    die Chefin dieser Orga verliess das Haus nicht mehr,und eingeschläferte Hunde lagen schlussendlich als Kadaver im Garten rum.
    Diese Frau war der inbegriff einer Borderlinerin,die unendlich viel Leid über die vieen HUnde aus Spanien,Ungarn,Rumänien gebracht hat.
    Das schlimmste war,das Tierschützer aus Rumänien Ohne Geld für die Hunde auf einer Ratstätte stehen gelassen wurden,diese Leute mussten Geld leihen für Benzin um überhaupt wieder nach Rumänien zu gelangen!
    Ja es würde Seiten füllen,aber dass ist leider nur die Spitze des Eisberges ,wie der Handel mit der Ware Tier noch vor einem Jahr vonstatten ging in der Schweiz.Denn diese Orga war zwar eine von der übelsten Sorte,aber leider nicht die einzige,die Hunde wie warme Semmel verschacher hat.

    Später wurde dann aus der zersplitterten Orga ein verbliebener Teil aktiv,der mit Illegal importierten Staffis,Pitis und Rottis versuchte Kohle zu machen.Und immer wieder waren es Leute die entweder psychisch Krank waren,oder Sozialhilfeempfänger die Ihre Rente aufbessern wollten die federführend waren!
    Beide Vereine gibt es Dank Intervention einiger beherzter Tierschützer nicht mehr ,weil diese Leute ein Verbot haben und nicht mehr importieren dürfen, wieviele Hunde immer noch auch in der Schweiz zu Schaden kommen kann ich nur in etwa abschätzen.

    ZUdem habe wir vor einigen jahren schon 24 Hunde bei so einem Typen rausgeholt,es war uebrigens auch da Sodomie und Hundekampf im Spiel.

    Vielleicht haben mich diese und viele andere Erlebnisse zu sehr zur Misanthropin werden lassen und ich habe hier etwas zu heftig reagiert.

    Nicht zuletzt weil ja in den letzten Wochen bei 2 Transporten wieder einige Hunde den Tod gefunden haben, durch sogennante Tierschutzhände,was mich immer noch wütend macht bis zum geht nicht mehr!

    Meine Erfahrungen mit dem grössten Teil der Tierschmützer war in dieser Art und Weise in den letzen 3-4 Jahren,vorher war es nicht halb so wi wie es heute ist.

  62. Marie

    Was ist Hundehandel unter dem Decknamen Tierschutz?
    Ungeimpfte, ungechipte Welpen aus ungarischen Tierheimen nach Österreich holen und quer in der EU mit Profit weiterverkaufen!
    Wir arbeiten mit einem ungarischen Tierheim zusammen und dort werden von österreichischen “Tierschützern” Welpen und trächtige Hündinnen aus den Tierheimen gekauft und mit gehandelt. Dies teilte mir die Tierheimleiterin mit, bei denen diese Menschen auch schon angefragt haben!! Der Name dieser Person ist mir bekannt.
    Was ist gegen richtigen Auslandstierschutz einzuwenden?? Warum dürfen keine Hunde vor dem Tod bewahrt werden?? Warum sollen die Hunde in verschissenen Zwingern ohne Futter und Wasser in den Tötungsstationen auf den Tod warten?? Warum soll in Sachen Tierschutz innerhalb der EU an den deutschen Grenzen aufgehört werden? Das mit der Schutzgebühr ebenfalls Hilfsfahrten, kranke Hunde in Endfamilien, Spenden etc. unterstützt werden und wir Tierschützer für unsere Fahrten zu Vorkontrollen, Flughäfen, Transportankünften, dort den teuren Kaffee und Speisen keinen Cent erhalten und EHRENAMTLICH alles selber zahlen, wird nicht erwähnt? Das wir teilweise unsere gesamte Freizeit, Urlaub etc. für Hilfsfahrten spenden, alles egal??
    Klar, es sollte den illegalen Hundehändlern das Handwerk gelegt werden, aber warum wird der gesamte Auslandstierschutz in den Dreck gezogen??

    So, Claudia…Nun dein Part, meinen Beitrah auseinanderzunehmen…Du hast ja wahrscheinlich sonst nichts zu tun…

  63. Einzelkämpfer

    Na das ist ja ein witziger Haufen.
    Haben sich hier alle verfeindeten Tierschützer zusammengefunden
    um sich gegenseitig mit Schlamm zu bewerfen?
    Geht doch in den Boxring und haut euch die Nasen platt, dann
    haben wenigstens darunter keine Tiere zu leiden.
    Da kann ich nur noch den Kopf schütteln. Vom eigentlichen Thema
    ist man total abgekommen (oder ist das gar Taktik?).
    Hier geht es um DEN TRANSPORT, um nichts anderes. Und dazu kann jeder seine Meinung haben, solange niemand gegen das Gesetz verstösst. Wo bleiben bitte die Fakten dazu, die belegen, dass der Tansport vorschriftsmäßig erfolgte. Wo sind offzielle Gegendarstellungen amtlicherseits, die die Anschuldigungen im Artikel entkräften?

  64. ulrike_2

    immer wieder gibt es schlechte transporte…dieser war angeblich “nur” überladen,
    hatte immerhin schon klima (das müßte wohl standard sein).

    es gibt tierschützer, zumindest nennen sie sích so, die versenden noch mails durch verteiler und fragen ob man tiere bei ihrem transportt mitgeben möchte.
    wenn man sich erlaubt zu fragen, ja habt ihr klima, einen gang, versorgung der tiere, wie lange ist die fahrtzeit etc.. bekommt man als antwort, keine klima, kein gang etc..wäre alles kein problem weil es ja durch die türen und überall reinzieht! wenn man dann schreibt unter den umständen geben wir keine tiere mit, dann bekommt man nur unverständnis.

    es wird so oft hingewiesen auf schlechte und zu lange transporte, aber die leute drücken wirklich jedem, egal wer es ist und mit was einer fährt die tiere in die hände.

    sind wir wirklich inzwischen schon so weit, das man den begriff “TIERSCHUTZ” erklären muß?

  65. Corinne

    Ach du meine Güte…ich kann es einfach nicht glauben. Welch eine Schlammschlacht! Dabei möchte man doch “nur” Leben retten.
    Ich habe das Gefühl, dass man sich nirgendwo gegenseitig so behindert wie im Tierschutz…. Nehmen wir das Wort doch mal wörtlich: Tiere schützen – das ist nichts verwerfliches. Dass es schwarze Schafe gibt, ist klar, die gibt es überall. Doch um jemanden dazu zu verurteilen bedarf es doch bitte mehr als ein Zeitungsbericht und üble Beschimpfungen in recht annonym gehaltenen Kommentaren. Wer mit Hunden Geld verdienen will, der holt sie nicht aus dem Ausland, sondern züchtet selber.
    Das ist lang nicht mit solchen Unkosten verbunden, die im Tierschutz entstehen, und dies nicht durch den Transport, sondern für die Versorgung von geschundenen und (durchaus von Menschen) mißhandelten Tieren. Ich denke die Bilder bei Youtube sprechen für sich. Mir sind die Tränen gelaufen, und ich kann dieses Gejammere über “was machen wir mit den deutschen Hunden” nicht verstehen. Ihnen geht es in deutschen Tierheimen den Umständen entsprechend gut, und nicht alle bleiben “sitzen”.Doch ich kann mich da nur an die Aussage anschliessen: Wer einen Welpen sucht, nimmt keinen ausgewachsenen, grossen Hund – es gibt ja noch Züchter….-
    Was würden wir denn sagen, wenn man uns im Ausland (auch lebensrettende) Hilfe abspricht, nur weil wir aus Deutschland kommen?
    Hier geht es sehr oft ums nackte Überleben, und jedes Lebewesen ist schützenswert, und wer wegschaut, nur weil die “Nationalität” nicht stimmt, hat für mich nicht genügend Herz. Zu dem o.g. Transport kann ich nichts sagen, da ich keine Infos kenne, doch ich nehme zu Gunsten der Leute wie Juliane, die wohl mehr Insider-Infos hat, an, dass man gute Beweggründe hatte, und den Tieren helfen wollte.
    Natürlich sind diese Transporte sehr anstrengend für die Tiere, doch auch hier muss ich sagen: lieber Verbesserungsvorschläge machen, als schimpfen. Das hilft den Tieren auch nicht. Nur ein “Zusammen” macht stark und kann etwas bewirken. Und wer gleich anklagt, wird kein hörendes Ohr finden…
    Zur Vorort-Hilfe möchte ich sagen, dass ich selbst einige Aktionen diesbezüglich kenne, und man wirklich bemüht ist, die Leute vor Ort zu sensibilisieren und zB. durch (für sie) kostenlose Kastrationen zu unterstützen, doch bis das greift, muss man den Tieren dort helfen.
    Und noch eines wundert mich etwas: Hier wird über grausame Transporte geschrieben, doch was ist eigentlich mit den vielen Tiertransporten, bei denen Tiere zu Schlachtzwecken durch ganz Europa gekarrt werden, nur damit das Fleisch für die, die es essen, günstiger wird? Sind hier nur Vegetarier am Schimpfen?
    Drum nochmals meine Bitte: Erst menschlich(oder sollte ich eher sagen “tierisch”) miteinander kommunizieren, gemeinsam Lösungen suchen, zusammen stark sein und das Übel bekämpfen – nicht schimpfen und beleidigen. Danke

  66. Finchen

    Corinne,
    Du sprichst mir aus dem Herzen, dem ist wirklich nichts mehr hinzu zu fügern.
    DANKE!

  67. Antonia Brecht

    Nicole Leibold

    24.09.09

    Was bist Du denn für Eine?

    1. UiN hat noch NIEMALS Hunde in deutsche Tierheime gesteckt.
    2. Unsere Transporte haben mehrer Stops auf einer Tour, und es kommen max. 4-16 Hunde pro Transport.
    Diese Hunde gehen in ihre ENDFAMILIEN in Deutschland.

    Was ich für eine bin ???
    Das ist egal, das hat Dich gar nicht zu Interesieren,
    Aber das Du über andere kritiesierst die im Tierschutz tätig sind ist eine Frechheit !
    Meine Gute, hattest Du gelesen das der Transporter Klima hatte, Deiner beim letzten Transport auch ???
    Und wenn wir uns hier schon drehen und wenden, natürlich habt Ihr mehrere Stop`s, aber weder um die Hunde mal kurz rauszulassen noch um Ihnen etwas zu trinken zu geben, Den einzigen Vorteil den Du anführen kannst ist das die Hunde in Endfamilien kommen, was da mit Ihnen passiert weißt Du aber auch nicht, den es gibt Vorkontrollen…….. wo sind die Nachkontrollen ???? Du kassierst 270 Euro pro Hund…….. Wieviel davon geht zurück nach Ungarn ???
    Rechnen können hier viele !
    Es wird im Namen des Tierschutzes so viel Mist gebaut, verdammt nochmal hört auf übereinander herzuziehen, der Tiere zuliebe !

  68. Birgit

    Hallo Antonia,
    Du sprichst mir aus der Seele.
    Im Tierschutz sollte man nicht gegeneinander arbeiten, sondern miteinander. Sicherlich läuft nicht immer alles super, egal wo auch immer. Man sollte sich vernünftig und objektiv austauschen, aus Fehlern und Erfahrungen der anderen lernen. Nur so kann Tierschutz funktionieren.
    In erster Linie ist doch wichtig, dass die Kastrationsaktionen vor Ort laufen, sowohl hier, als auch in den Mittelmeerländern.
    Und für alle zur Info: Die USA hat den deutschen Tierheimen auch Kampfhunde abgenommen, als die neue VO aufkam und die Tierheime überfüllt waren. Wir haben nun einmal die Globalisierung und die hört beim Tierschutz nicht auf. Außerdem ist die Sandstechmücke durch die Klimaerwärmung und die Reisen, sprich Flüge, auch schon in Deutschland angekommen. Und es gibt nicht nur die. Krankheiten, die durch unsere Zecken übertragen werden, sind auch nicht besser.
    Die Diskussionen, Hunde aus dem Ausland-ja oder nein, sind überflüssig.
    Probleme und Krankheiten sind global. Wir müssen einfach das Beste für die Tiere daraus machen!

  69. Martina

    Ich möchte hier mal kein Urteil fällen über Auslandstierschutz oder über diesen oder jenden Transport.
    Es wundert mich lediglich, dass anscheinend viele Leute aufgrund dieser Bilder viele Dinge sehen, die sie gar nicht wissen können. Oder waren Sie dabei?
    Nur weil man auf dem Bild 24 Boxen zählt oder sich imaginäre “4 Boxen” dazudichtet, weiß man noch lange nicht die Wahrheit, und nur weil die Boxen mit Tränken ausgestattet sind, weiß man nicht, ob die Hunde Durst hatten.
    Deßhalb finde ich: VORSICHT, mit solchen Urteilen. Menschen tendieren dazu, sich ihre Wahrheit, die ihnen gerade passt, hinzudichten.
    Ein Wort zu meinen Erfahrungen. Ich habe einen Pflegehund aus einem deutschem Tierheim geholt. MIr wurde versichert, dass dieser Hund zu meinem schon verhandenen Hund passt.
    Das Ergebnis war, eine mehrstündige Notfalloperation, 17 Drainagen am ganzen Körper, eine Wunde am Hals, so groß wie eine Frisbee, eine halbjährige “Heilphase” und eine Unmenge Geld und hündische Charakterstärke, die ich und mein Hund verloren habe. Der Tierheimhund hat meinen Hund wortwörtlich abgeschlachtet.
    Ich vertraue keinem Tierheim mehr. Von Hundesachverstand kann hier keiner reden. Hier gehts meiner Meinung nach nur noch ums Geld und darum, die Tiere auf Teufel komm raus unterzubringen, egal ob dazu Lügen verbreitet werden oder andere Hunde fast sterben müssen, so wie meiner!

  70. Anna

    Habt ihr noch alle Latten am Zaun?
    Aber das ist im “Tierschutz” scheinbar gang und gäbe, daß nur der eigenen Verein recht hat und alle anderen sind Tierquäler – schämt Euch!

    Typisch Mensch – die “Krone” der Schöpfung!

  71. Antonia Brecht

    Nicole Leibold

    24.09.09

    Was bist Du denn für Eine?

    1. UiN hat noch NIEMALS Hunde in deutsche Tierheime gesteckt.
    2. Unsere Transporte haben mehrer Stops auf einer Tour, und es kommen max. 4-16 Hunde pro Transport.
    Diese Hunde gehen in ihre ENDFAMILIEN in Deutschland.

    Was ich für eine bin ???
    Das ist egal, das hat Dich gar nicht zu Interesieren,
    Aber das Du über andere kritiesierst die im Tierschutz tätig sind ist eine Frechheit !
    Meine Gute, hattest Du gelesen das der Transporter Klima hatte, Deiner beim letzten Transport auch ???
    Und wenn wir uns hier schon drehen und wenden, natürlich habt Ihr mehrere Stop`s, aber weder um die Hunde mal kurz rauszulassen noch um Ihnen etwas zu trinken zu geben, Den einzigen Vorteil den Du anführen kannst ist das die Hunde in Endfamilien kommen, was da mit Ihnen passiert weißt Du aber auch nicht, den es gibt Vorkontrollen…….. wo sind die Nachkontrollen ???? Du kassierst 270 Euro pro Hund…….. Wieviel davon geht zurück nach Ungarn ???
    Rechnen können hier viele !
    Es wird im Namen des Tierschutzes so viel Mist gebaut, verdammt nochmal hört auf übereinander herzuziehen, der Tiere zuliebe !

    @ Antonia Brecht
    Ach die komische Eine ist wieder da.
    Du hast von unserer Vereinsarbeit genau 0 Ahnung, und machst hier nen Lauten.
    Sei vorsichtig mit Deinen Verleumdungen und üblen Nachreden.
    Unsere Tierschutzgebühr ist 70 – 270 Euro pro Hund, und 80% der TSG geht wieder zurück in unser Partnertierheim nach Ungarn.
    Bei den Stops bekommen unsere Hunde etwas zu trinken, und natürlich war unser letzter Transport klimatisiert.
    Der Grossteil der Familien führt ein Happy End in unserem Forum, wir wissen wie es unseren vermittelten Hunden geht.

    Du hast wohl zu viele Langeweile das Du hier so einen Quatsch schreibst.

  72. Sabine

    Guten Tag,
    auch ich würde mich gerne zu Wort melden.
    Schön wäre, diejenigen erkennen zu können, die tatsächlich Tierschutz betreiben. Tierschutz hat sicherlich auch immer mit dem Wissen um die jeweilige Tierart zu tun.
    Lese kürzlich über einen todkranken Hund- soll er hier in Spanien sterben?
    Wo sonst? Nein, ich bin kein Monster, habe selbst zwei Hunde, einer davon stammt aus Spanien und kam auch per Transport.
    Diese Orga fährt auch ca. alle 4 Wochen Hunde nach Deutschland.
    3000 km!
    Ich halte noch nicht einmal den Transport für das schlimmste, aber sind wir mal ehrlich, es gibt mehr Menschen dabei, die nur aufs Geld schauen.
    Süsser Wuschelmix- kleiner Hundebub o. madel – kotz.
    Dann passen die Pflegestellen nicht, der Hund wird rumgereicht wie ein Wanderpokal.
    Erst müssen sie ein wenig leiden, dann geht es ihnen besser.
    Tausende von Anzeigen bei DHD, meine Tierwelt u.s.w.
    Alles im Interesse der Tiere? Keine materiellen Gründe?
    Dies kann jeder mal mit etwas Zeit nachforschen.
    Nochmal, ich bin nicht gegen den Auslandstierschutz, aber gegen die Geldgeilen Menschen.
    Ich kenne u.a. eine Orga, da zahlen die Pflegestellen die Haftpflicht, das Futter und kleinere Kosten beim Tierarzt wie z.B. Wurmkur.
    Die lachen sich doch tot über die “doofen”.
    Wahrscheinlich ist es beim Tierschutz ähnlich wie bei den Kaffeefahrten, jeder weiss die sind nicht korrekt, aber die Busse sind voll.
    Abschliessend – die einzigen die nichts dafür können sind die Hunde.

    Sabine

  73. Antonia Brecht

    Nicole Leibold
    Antonia Brecht

    Nicole Leibold

    24.09.09

    Was bist Du denn für Eine?

    1. UiN hat noch NIEMALS Hunde in deutsche Tierheime gesteckt.
    2. Unsere Transporte haben mehrer Stops auf einer Tour, und es kommen max. 4-16 Hunde pro Transport.
    Diese Hunde gehen in ihre ENDFAMILIEN in Deutschland.

    Was ich für eine bin ???
    Das ist egal, das hat Dich gar nicht zu Interesieren,
    Aber das Du über andere kritiesierst die im Tierschutz tätig sind ist eine Frechheit !
    Meine Gute, hattest Du gelesen das der Transporter Klima hatte, Deiner beim letzten Transport auch ???
    Und wenn wir uns hier schon drehen und wenden, natürlich habt Ihr mehrere Stop`s, aber weder um die Hunde mal kurz rauszulassen noch um Ihnen etwas zu trinken zu geben, Den einzigen Vorteil den Du anführen kannst ist das die Hunde in Endfamilien kommen, was da mit Ihnen passiert weißt Du aber auch nicht, den es gibt Vorkontrollen…….. wo sind die Nachkontrollen ???? Du kassierst 270 Euro pro Hund…….. Wieviel davon geht zurück nach Ungarn ???
    Rechnen können hier viele !
    Es wird im Namen des Tierschutzes so viel Mist gebaut, verdammt nochmal hört auf übereinander herzuziehen, der Tiere zuliebe !

    @ Antonia Brecht
    Ach die komische Eine ist wieder da.
    Du hast von unserer Vereinsarbeit genau 0 Ahnung, und machst hier nen Lauten.
    Sei vorsichtig mit Deinen Verleumdungen und üblen Nachreden.
    Unsere Tierschutzgebühr ist 70 – 270 Euro pro Hund, und 80% der TSG geht wieder zurück in unser Partnertierheim nach Ungarn.
    Bei den Stops bekommen unsere Hunde etwas zu trinken, und natürlich war unser letzter Transport klimatisiert.
    Der Grossteil der Familien führt ein Happy End in unserem Forum, wir wissen wie es unseren vermittelten Hunden geht.

    Du hast wohl zu viele Langeweile das Du hier so einen Quatsch schreibst.

    Da sieht man mal wieder wie geduldig Papier ist ! Man kann einfach jeden Mist draufschreiben und es kann sich nicht wehren !!!
    Wer Sie Frau Leibold und ihre Orga kennt weiß wovon ich rede und da ist wirklich jedes weiter Wort zuviel !

    Aber darum geht es gar nicht, Nochmal für die die es einfach nicht verstehen wollen, es geht hier um die Tiere und nur das alleine zählt und hat oberste Priorität !
    Wenn alle Tierschutzorganisationen Hand in Hand arbeiten würden wäre das zum Wohle der Tiere, hier bringen es aber einige fertig und ziehen übereinander her und jede ist die Beste Orga, Pfui Teufel !

    Dazu fällt mir ein schönes Sprichwort ein; Solange es Menschen gibt , solange werden Tiere leiden !

    Verdammt traurig aber wahr.

  74. Gianna

    @ Antonia Brecht

    Sie haben im obigen Beitrag geschrieben das die Tiere höchste Priorität haben und es nur zum Wohle der Tiere wäre, wenn alle Tierschutzorgas und Vereine Hand in Hand arbeiten würden aber stattdessen viele übereinander herziehen…. Und das Sie dass alles andere als befürworten.

    Nun stelle ich mir die Frage warum gerade Sie dann über Frau Leibold und UIN herziehen?????? Wenn das doch, ich zitiere ” Pfui Teufel” ist…….

  75. @ Antonia Brecht

    Hier merkt man mal wieder das jemand von Tierschutz keine Ahnung hat.
    Du hast von uns keinen Hund, bist nicht in unserem Verein, nicht in unserem Forum.
    Kannst also absolut NICHTS über unsere Arbeit sagen.
    Da Du nicht aufhörst UiN durch den Dreck zu ziehen werde ich nun andere Wege beschreiten.
    Menschen wie Du sind nur noch ärmlich und im Tierschutz total überflüssig.
    Wenn Du mal RICHTIG lesen würdest habe ich hier NICHTS zu diesem Thema geschrieben.
    Erst als Du angefangen hast HIER über UiN herzuziehen habe ich mich eingeschaltet.

    Kauf Dir ne Barbie Puppe, kämm ihr die Haare, dann hast Du was zu tun.

  76. mirjam

    bin heute auf diese HP und den Eintrag hier gestossen und möchte auch meinen Sempft dazu geben.

    Habe ALLE Einträge durchgelesen und bin entsetzt über die Streitereien und teils”flätiger” Ausdrucksweise ggü anderen.

    Ich finde, alles hat seine 2 Seiten.Erstens mal die Zeitung, die oft übertreibt, weil ja “Sensationshascherei” besser verkauft wird, und ZWEITENS die Orga, die sich rechtfertigen will, oder muss.Lasst doch einfach das alles mal ruhen und wartet ab, was letztendlich dabei raus kommt. Irgendwann wird die Wahrheit, oder auch UNwahrheit ans Licht, sprich TAGESzeitung ans Licht kommen.

    Ich habe selbst einen Windhund aus Spanien und würde jederzeit weitere DIESER Rasse aufnehmen. (Mischlingshunde, Labrador u.Co. gibt es in unseren TH genügend,sodass ich persönlich von einem Auslandshund Abstand nehmen würde)
    Meiner kam auch mit einem Transport , war froh, dass er es geschafft hat und nicht in einer Tötung gelandet ist.
    Ansonsten stehe ich ein wenig im Zwiespalt was den Transport mit einem Laster ect anbelangt.

    @ SABINE

    ICH ZITIERE HIER MAL EIN STÜCK AUS DEINEM EINTRAG

    *****Alles im Interesse der Tiere? Keine materiellen Gründe?
    Dies kann jeder mal mit etwas Zeit nachforschen.
    Nochmal, ich bin nicht gegen den Auslandstierschutz, aber gegen die Geldgeilen Menschen.
    Ich kenne u.a. eine Orga, da zahlen die Pflegestellen die Haftpflicht, das Futter und kleinere Kosten beim Tierarzt wie z.B. Wurmkur.
    Die lachen sich doch tot über die “doofen”. ********

    UND MUSS SAGEN, dass ich EINE VON DENEN BIN, DIE GENAU AN SO EINE ORGA GERATEN IST, DIE NICHTS ABER AUCH GAR NICHTS BEZAHLT. Nicht einmal grössere TA – Kosten !
    Die Windhunde werden regelrecht in GROSSPFLEGESTELLEN GEHORTET, BIS SICH VIELLEICHT MAL JEMAND FÜR EINEN DIESER HUNDE INTERESSIERT !
    Die Spanier bekommen das Geld für die Hunde nicht…all das, kann man im www. nachlesen.

    Und auch genau durch so eine Orga, kommen die korrekt arbeitenden ebenfalls in Verruf.

  77. Antonia Brecht

    Gianna
    @ Antonia Brecht

    Sie haben im obigen Beitrag geschrieben das die Tiere höchste Priorität haben und es nur zum Wohle der Tiere wäre, wenn alle Tierschutzorgas und Vereine Hand in Hand arbeiten würden aber stattdessen viele übereinander herziehen…. Und das Sie dass alles andere als befürworten.

    Nun stelle ich mir die Frage warum gerade Sie dann über Frau Leibold und UIN herziehen?????? Wenn das doch, ich zitiere ” Pfui Teufel” ist…….

    Antonia Brecht
    Ja Gianna, vielleicht haben Sie Recht, Ich habe mich dazu hinreißen lassen Frau Leibold und ihre Orga UiN zu nennen, warum ich dies tat ?.. Weil das die einizge Orga ist mit der ich und leider viele andere Tierschützer persönlich schon negative Erfahrungen gemacht habe und eigentlich soll man doch nur beurteilen was man auch kennt ?!
    Das dazu, ich hoffe Ihre Frage ist damit beantwortet !

    Zum eigentlichen Thema zurück,
    Was mich böse und traurig macht ,ist das es auch wie bei vielem anderen auch im Tierschutz zwei Seiten gibt !
    Das man aus einem Zeitungsartikel heraus Feststellungen in die Welt setzt und Tierschützer dafür verurteilt. Wohlgemerkt ich habe hier nur den oben genannten Artikel über den Transport gelesen, ich war daran weder beteiligt noch kenne ich jemanden der Tierschützer persönlich !

    Ich frage mich nur was wäre gewesen wenn der Zeitungsartikel so in der Zeitung gestanden hätte; ” Toller Transport ! Viele Hunde verdanken Tierschutzorga ihr Leben. Wie man anhand der Bilder erkennen kann geht es allen Hunden sehr gut !

    Hätte es diese Diskusion dann auch gegeben ???

    Wir werden es wohl nie schaffen auch hier die schwarzen Schafe auszusortieren. Aber wir sollten uns eines vor Augen halten.

    „Die Welt ist kein Machwerk, und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.

    “Und ich habe verdammt viel Respekt und Hochachtung vor Menschen die auf Ihre Kosten und durch Ihre Kraft dafür kämpfen !

  78. Antonia Brecht

    Nicole Leibold

    Kauf Dir ne Barbie Puppe, kämm ihr die Haare, dann hast Du was zu tun.

    Antonia Brecht
    Die Idee ist prima, was was hat das mit dem Thema hier zu tun ???

  79. @Antonia Brecht

    War mir klar das Du das mit der Barbie Puppe nicht verstehst..

    Ich kenne Dich nicht, ist auch gut so.

  80. Antonia Brecht

    Antonia Brecht

    Ach Mädchen, Ich würde Dir gerne noch ein paar Dinge sagen…….
    Aber wir sind hier beim Thema Tierschutz
    also hat das hier nicht`s zu suchen !

  81. Kai

    Also jetzt muß ich dazu auch was schreiben, denn seit heute können wir hier auch mitreden. Und mir ist es völlig egal wer sich hier auf den Schlips getreten fühlt. Lange haben wir überlegt ob wir so ein armes Hündchen aus der Tötung zu uns holen sollen. Auch dieses Forum haben wir durchgelesen und auch gedacht, hmm… stimmt ja schon. So ein Tiertransport ist sicher nicht angenehm für die kleinen und der eine oder andere verdient sich eine goldene Nase damit…
    Alles Blödsinn sag ich Euch. Heute Nacht haben wir unseren Sonnenschein auf einem Parkplatz in die Arme schliesen können. Und ich hab noch nie in meinem Leben so viel dankbarkeit nach so kurzer Zeit entgegengebracht bekommen. Auch die anderen Hunde waren alle wohlauf und sichtlich glücklich. Und wir haben uns gesagt, da soll doch einer sagen das es ein fehler ist diese armen wesen aus ihrer situation zu retten. Und von wegen zu eng transportiert… Jeder Hund in einer ausreichend großen, sauberen Box mit Wasser und weicher Unterlage. Im Mittelgang des Transporters war ein Gang frei, sodas man durchlaufen konnte. Klima und belüftung… Was will man mehr ? Der Fahrer war ein sehr Tierlieber Spanier der sich von seinen Schützlingen einzeln verabschiedete. Nach der Hundeübergabe wurde der Transporter wieder mit Hundefutter und sonstigen Spenden gefüllt. Was soll man da noch zu sagen. Das hatte für uns alles einen super eindruck und die dankbarkeit unserer Süßen zeigt uns das wir alles richtig gemacht haben. Denn ohne diese hier beschrieben “Geldgierigen, und “Hartherzigen” Tierschützer, wäre sie und die anderen armen seelen jetzt !!! Tod !!!! Wo soll die Schutzgebühr das nicht wert sein ??? Unser Hundi ist geimpft und gechipt und wurde hierher gekarrt. Da is die Kohle weg. Sicher, die Hunde in deutschen tierheimen haben auch verdient das sie ein neues zuhause bekommen. Aber sie werden nicht nach 20 Tagen getötet und in diesen 20 Tagen mit Fußtritten und wenig Nahrung gequält. Dies solltet ihr bei eueren ausführungen auch mal bedenken. Und selbst wenn die Hunde manchmal erst in Pflegestellen kommen… Es geht ihnen dort sicher besser als in der Tötung ! Wir sind den Tierschützern sehr dankbar für ihre Arbeit. Und für alle anderen gild: Einfach mal die klappe halten, oder sich richtig informieren bevor man hier von Tierquälerei spricht. Ach übrigens… Die Polizei war auch kurz da heute Nacht. Alles in bester Ordnung !

    Mfg Kai

  82. Gianna

    Zitat: Antonia Brecht
    Ja Gianna, vielleicht haben Sie Recht, Ich habe mich dazu hinreißen lassen Frau Leibold und ihre Orga UiN zu nennen, warum ich dies tat ?.. Weil das die einizge Orga ist mit der ich und leider viele andere Tierschützer persönlich schon negative Erfahrungen gemacht habe und eigentlich soll man doch nur beurteilen was man auch kennt ?!
    Das dazu, ich hoffe Ihre Frage ist damit beantwortet !

    Sie haben völlig Recht, man sollte nur das beurteilen was man kann.
    Darum habe ich mich gar nicht zu diesem Thema geäußert und soviel wie man hier lesen kann, Frau Leibold (UiN) auch nicht. Ich weiß ja nicht in wie fern Sie UiN kennen oder welche schlechten Erfahrungen Sie gesammelt haben, das Sie so auf diesen Verein reagieren, schade ist nur das durch solche Statements letztendlich die Hunde leiden. Da neue Interessenten durch solche Aussagen, vielleicht verwirrt sind und sich daraufhin gegen den schon ins Auge gefassten Hund entscheiden. Und letztendlich ist es doch egal ob der Hund nun von Ungarn, Spanien etc. kommt, ein schönes zu Hause haben sie alle nötig.

    P.S.: Trotz allem würde es mich privat interessieren, welche schlechten Erfahrungen Sie mit UiN gemacht haben.

  83. Hallo
    Also erstmal muss ich sagen: Wer sich mit Hunden auskennt, der sieht an hand der Fotos, dass es den Hunden gut geht! Momentan werden so ziemlich alle Transporte rausgezogen. Das Vet. Amt braucht doch geld. ansonsten fällt der nächste urlaub flach! Der Transport, der in Münster rausgezogen wurde, der wurde kontrolliert und die Vet Ärztin bahauptete doch tatsächlich, anhand des Zahnfleisches eines Hundes eine LM zu erkennen. was für ein schwachsinn!!! und die kranken hunde auf dem transport, war EIN kranker hund. Krank hieß in dem Fall, das der Hund einen sichtbaren Tumor hatte! Weil ein Hund einen Tumor hat, darf er nicht in ein glückliches neues leben gebracht werden? Lieber PETER, der so höhnisch schrieb, ZITAT:

    Peter

    Tja, hättet ihr die Familie Love gefragt für den Transport wäre das alles nicht passiert!

    Micha ist am sonntag den 25.10.09 auch rausgezogen wurden!!! auch hunde beschlagnahmt, aus der idiotischen gründen! das Amt verdient geld damit. jeder hund, den die raus holen bringt summen bis über 300(!) €!!!! Und alle, die sagen, die Deutschen TH´s seien doch voll genug: Geht doch mal ins TH Düsseldorf oder ins TH Hilden oder sonst ein TH in einer größeren Stadt! Es sind fast nur Anlage Hunde dort. und diese hunde zu retten, wird einem doch mehr als nur schwer gemacht! Ich habe im th gearbeitet und weiß wovon ich rede!!!!!
    Es gibt genügend Hunde in DEUTSCHEN Tierheimen !
    Beliebter Spruch von Menschen, die sich noch nie
    um etwas Anderes als sich selbst gekümmert
    haben und nicht einmal wissen wie ein
    DEUTSCHES Tierheim aussieht.
    Fragen Sie doch in Ihrem örtlichen Tierheim nach,
    ob Sie, außer den Opfern einer volksverdummenden Kampfhundepolitik, oder dem alten, weggeworfenen DEUTSCHEN Schäferhund einen Hund adoptieren
    können, der Sie nicht in den Blickpunkt der
    DEUTSCHEN Behörden rückt, oder der einfach
    in Ihre Familie passt.
    Fragen Sie die Verantwortlichen der DEUTSCHEN Tierheime wie sie überleben, wenn die Zwinger voll mit unvermittelbaren Hunden sind, die ihnen Vater Staat zwangsverordnet hat, weil wegsperren und töten immer noch die einfachsten Lösungen sind.
    Schmeissen Sie bitte sofort Ihre Stereoanlage weg, die vermutlich aus Fernost kommt , schrotten Sie Ihr französisches Auto, denn ausländische Produkte vernichten deutsche Arbeitsplätze.
    Es gibt genügend DEUTSCHE Arbeitslose.
    Meiden Sie italienische oder griechische Lokale.
    Es gibt genügend DEUTSCHE Lokale.
    Verbringen Sie Ihren Urlaub nur noch in Deutschland.
    Es gibt genügend DEUTSCHE Hotels.
    Adoptieren Sie nur ein deutsches Kind
    (falls Sie eines bekommen)
    Es gibt genügend elternlose DEUTSCHE Kinder
    Heiraten Sie keinen Ausländer.
    Es gibt genügend heiratswillige DEUTSCHE.
    Lesen Sie keine englischen Krimis.
    Es gibt genügend DEUTSCHE Autoren.
    Meiden Sie amerikanische Filme.
    Es gibt genügend DEUTSCHE arbeitslose Schauspieler.
    Vergessen Sie auch jede Hilfe für Menschen in anderen Ländern.
    Es gibt genügend DEUTSCHE Hilfsbedürftige.
    Deutsche Fußballclubs sollten sofort alle Spieler aus dem Ausland entlassen.Es gibt genügend DEUTSCHE Sportler.
    Nein, das ist nicht rassistich! das ist die wahrheit! Den auslandtieren gegenüber ist es rassistich, wenn sie nicht her kommen dürfen!
    Alle, die hier die klappe so weit aufressen, sollten mal nen vergleich zwischen zb spaniens tierleid und deutschem tierleid machen. schaut mal in www und googelt mal Spaniens tierhölle oder so was in der art. schaut euch doch mal den transporter von dem herr love an. einfach pet line googeln. es ist einfach nur armselig, wie wir hier immer zerrissen werden! und immer von leuten, die nicht über den teller rand schauen und tutten und blasen keine ahnung haben!!!!

  84. Eine sache will und muss ich noch los werden. wisst ihr eigentlich, dass alle transporte von AJ (genaueren namen darf ich nicht öffentlich machen) eine möchte gern spanische tierschützerin, alle transporte anschwärzt. einfacher grund. madame ist geltungs süchtig. sie mach wohl kastrationprogramme in ESP und bekommt dafür natürlich große anerkennung, was auch vollkommen ok ist. ABER da durch die transporte hunde ausreisen, die sie nicht mehr kastrieren lassen kann und folglich kein lob für diese hunde bekommt ist sie angepisst und macht uns das leben zur hölle!!!!

    UND AN ALLE TIERSCHÜTZER: wenn dieses gezicke untereinander mal aufören würde und man ZUSAMMEN arbeiten würde, könnte so manches problem bald vom tisch sein. es geht nicht um sympathien untereinander! ES GEHT UM DIE RETTUNG DER TIERE!!!!! es ist mir doch scheiß egal, ob der tierschützer mit dem ich jetzt grade zu tun habe, ne krumme nase hat oder ob er mir sympathisch ist oder nicht! verdammt noch mal, ich muss doch nicht mit ihm leben!!!!!!

    denkt mal drüber nach

  85. Tina

    Hauptsache ist doch, dass 42 Hunde das Tierquälerland Spanien für immer verlassen und in ein besseres Leben reisen durften. Darüber freu ich mich für jede einzelne Fellnase RIESIG.

  86. Ich habe mir jetzt nicht alle Beiträge durchgelesen. Mir reichen da die stupiden Aussagen von unseren heimischen Vor-der-Haustür-Tierschützer, die wegschauen, wenn Tiere außerhalb ihres erreichbaren Umfelds verrecken.
    Nur eins dazu: Ich habe selbst lange genug in einem Tierheim ehrenamtlich gearbeitet. Die Hunde, die bei uns damals nicht vermittelt wurden, wurden von Menschen versaut und zu Problemhunden abgestempelt. Nur selten konnten wir (Tierheim) einer Familie einen passenden Hund anbieten.
    Ich bin auch im Auslandstierschutz aktiv, wobei im Inland nicht weniger. Ich schaue nicht weg, wenn ein Tier leidet, sondern helfe, wenn es notwendig ist.
    Alle, die sich gegen Auslandstierschutz aussprechen, sind keine Tierschützer oder Tierliebhaber, sondern narzistisch veranlagte Menschen, die sich für IHR LAND stark machen wollen. Sie sprechen den Hunden in den Perreras ihre Lebensberechtigung ab.

    Und noch was, nicht einer unserer aus dem Ausland nach Deutschland vermittelnden Hunde ist jemals in einem Tierheim gelandet! Sicher gibt es schwarze Schafe, die gibt es überall, nur alle über einen Kamm zu scheren, das finde ich sehr unverschämt.

  87. Trooper

    Hallo,

    es ist leider Tatsache, dass viele Tierschutvereine sich durch den Import der ausländischen, durchgeimpften, kastrierten und gechipten Hunde von ihrer derzeitigen finanziellen Lage gesundstoßen, denn diese armen Tiere kommen frei Haus geliefert und können, so gemein es jetzt klingt, gewinnbringend für 200 bis 300 Euro verschachert werden.
    Und leider anscheinend irgendwie auch an jeden “dahergelaufenden” Menschen, denn man denkt “Dort habens sie immer noch besser, als im Ausland, wo sie herkamen”.

    Im letzten Jahr sind so mal eben über 60 Hunde von einem Tierheim unter das Volk gestreut worden. Junge Hunde, Welpen, kerngesund oder doch nicht? Traurigerweise hat dieses Tierheim seiddem sie mit den ausländischen Hunden argiert ständig Katzenseuche im Bestand.
    Die Katzen und ungeimpfte Hunde starben in einem Jahr wie die Fliegen. Dass war schon schrecklich.

    Letzten Monat, ja zu Weihnachten, sind die Hälfte der Katzen aus ihren Katzenhaus geflogen (und wurden in eine Holzbaracke ohne Heizung einquartiert), weil man einen ordentlichen Schwung kleiner ausländischer Hunde sich liefern liess und die Katzenzwinger eben benötigte. Die Hunde waren innerhalb von einer Woche auch schon alle wieder verkauft worden (vermittelt mag ich nicht verwenden), die Katzen durften über Weihnachten wieder in den beheizten Zwinger, flogen aber letzte Woche wieder raus. Ratet mal :(

    Um so trauriger stimmt es mich, dass alte, gebrechliche Hunde keinerlei Chancen haben einen Besitzer zu finden. Ausländische Hunde mit einem solchen Manko werden ja noch nicht mal importiert, weil man weiss, dass es “Ladenhüter” sind. Die Tierheimhunde, welche so ein Manko nun oft besitzen oder deswegen im Tierheim landeten haben gegen die junge Konkurenz aus dem Ausland absolut null Chancen.

    Es werden jetzt schon in Deutschland Tiere in Tierheimen eingeschläfert, weil sie keiner haben will. Es gibt jetzt schon Hilferufe in den Mailverteilern von deutschen Tierheimen und Vereinen, dass sie ihre eigenden Tiere nicht mehr helfen können.

    Ich finde es schade, dass mit dem ausländischen Tierleid derartig geschachert wird. Die schwarzen Schafe werden immer mehr, eben weil man damit eben sehr viel Profit damit machen kann, besonders in dieser Zeit, wo viele Tierschutzvereine unter den eingebrochenden Spenden leiden und vielen gar keine andere Wahl bleibt, als sone “ausländische Zoohandlung” zu betreiben.

    Ich denke, die Rechnung aus der ganzen Sachen werden wir wohl früher oder später dann erhalten irgendwie, denn solange im Ausland nicht auch dort ein örtlicher Tierschutz exestiert, haben wir alle verloren :(

Reply to “Völlig überladen, Hunde vor dem Kollaps: Polizei stoppt überladenen “Tierschutz”-Hundetransport aus Südeuropa.”

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