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Dänemark: Immer mehr Erkrankungen durch Importgemüse

Kopenhagen (lme) – In Dänemark wir immer häufiger importiertes Obst und Gemüse als Quelle von Lebensmittelinfektionen bei Menschen identifiziert. Ein Sprecher des staatlichen „Statens Serum Institut“ machte in der Presse hierfür die unhygienischen Produktionsmethoden ausländischer Obst – und Gemüseproduzenten verantwortlich, die unter anderen Abwässer zur Bewässerung von Feldern einsetzten. Der Biologe Steen Ethelberg verwies auf die Erfahrungen in den USA. Dort würden Lebensmittelinfektionen weitaus häufiger von unsauberem Obst und Gemüse als von Fleisch ausgelöst. Diese Situation sei in Dänemark noch nicht eingetreten, aber Konsumenten und Importeure sollten sich bewusst machen, das Obst und Gemüse Infektionen verbreiten können. So wären mehr als 1.000 Menschen an einer Lebensmittelinfektion erkrankt, nachdem sie Himbeeren aus Polen verzehrt hätten. Ethelberg mahnte die Konsumenten, Obst sorgfältig zu waschen und importiertes Gemüse abzukochen.

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