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Erneut Entwarnung: Kein Krebsrisiko durch Acrylamid in Lebensmitteln

Boston (lme) – Acrylamid in Lebensmitteln erhöht nicht das Brustkrebsrisiko. Das ergab die bislang umfangreichste Studie an mehr als 100.000 amerikanischen Frauen zur Wirkung von frittierten und gerösteten Lebensmitteln. Diese Ergebnisse wurden jetzt anlässlich einer Tagung der „American Chemical Society“ in Boston vorgestellt.

Studienleiterin Frau Professor Lorelei Mucci von der “Harvard School of Public Health“ in Boston bezeichnete es als unwahrscheinlich, dass die in Lebensmitteln vorkommenden Mengen an Acrylamid Brustkrebs auslösen könnten. Die Epidemiologin und ihre Studiengruppe hatten zuvor schon ein Krebsrisiko für Enddarm, Dickdarm, Blase und Nieren durch Acrylamid in Lebensmitteln ausgeschlossen. Die in der Vergangenheit durchgeführten Tierversuche seien sehr wahrscheinlich zu einem anderen Ergebnis gekommen, weil die Tiere mit einer 1.000- bis 100.000 – fach höheren Mengen an Acrylamid gefüttert wurden, so die Wissenschaftler in einer Pressekonferenz.

In der jüngeren Vergangenheit waren immer wieder selbsternannte Laien – Konsumentenschützer in der Öffentlichkeit aufgetreten und hatten vor einem vermeidlichen Krebsrisiko gewarnt. Selbst sonst seriös arbeitende TV – Stationen hatten derartige Aussagen ungeprüft übernommen, obwohl eine Vielzahl von seriösen Wissenschaftlern ein Krebsrisiko durch Acrylamid nicht nachweisen konnte. Eine Studie belegt sogar, dass Arylamid-Blutspiegel durch Acrylamid in Lebensmittel nicht beeinflusst werden können.

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