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Vorsicht beim Kauf von Hundewelpen und Flugpatenschaften

Magdeburg (aho) – Vorsicht beim Kauf von Hundewelpen. KĂ€ufern wird geraten, sich vor Abschluss eines Kaufvertrages den Impf- bzw. EU-Heimtierpass genauestens anzusehen. Darauf hat in Magdeburg das Landwirtschafts- und Umweltministerium Sachsen-Anhalt auf tierseuchenrechtliche und Tierschutzbestimmungen beim Kauf von Hundewelpen hingewiesen.

In der Vergangenheit wurden in verschiedenen BundeslĂ€ndern Hundewelpen, die oft ĂŒber das Internet bestellt wurden, aus PKWs mit auslĂ€ndischen Kennzeichen gehandelt. Der KĂ€ufer erhĂ€lt dabei den bestellten Welpen gechipt, mit EU-Heimtierpass und „Pflegehinweisen“. Doch gerade bei Welpen unter drei Monaten ist es ausgeschlossen, dass diese eine gĂŒltige Tollwutimpfung aufweisen können. Ein wirksamer Impfschutz gegen Tollwut besteht im Fall einer Erstimpfung von Welpen im Alter von mindestens 3 Monaten; frĂŒhestens jedoch 21 Tage nach dem Abschluss der Grundimmunisierung.

Ungeimpfte Welpen können dagegen ausschließlich im privaten Reiseverkehr grenzĂŒberschreitend mitgenommen werden, so das Ministerium.

In diesem Zusammenhang weisst das Ministerium darauf hin, dass sogenannte Flugpatenschaften, bei denen Urlauber auf ihrer RĂŒckreise Hunde im Auftrag von Tierschutzorganisationen aus dem Ausland mit nach Deutschland bringen, unzulĂ€ssig sind. Solchen Bitten und AuftrĂ€gen sollte nicht entsprochen werden, da die Gefahr besteht, in Deutschland bisher nicht vorkommende Krankheiten einzuschleppen.

1 Kommentar, Kommentar oder Ping

  1. So ein Quatsch. Schlecht recherchiert. NatĂŒrlich sind Flugpatenschaften erlaubt!!!!!

Reply to “Vorsicht beim Kauf von Hundewelpen und Flugpatenschaften”

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