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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Krankenhausreif: Dogo Argentino beißt Kind in den Kopf

Helmstadt (aho) – Am Mittwochnachmittag ist einen sechsjähriger Junge von einem Kamphund schwer verletzt worden. Der Hund der Rasse Dogo Argentino hatte das Opfer in der Wohnung der Mutter attackiert und ihm schwere Bissverletzungen im Kopfbereich zugefügt. Das Kind wurde in einem Krankenhaus operiert. befindet sich bis zu einer weiteren Entscheidung durch die zuständigen Behörden in einem Zwinger bei der Würzburger Polizei.

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Kreisveterinäramt Detmold: Staupeinfektion bei Wildtieren gefährdet ungeimpfte Hunde

Detmold (pm) – Bei vielen verendeten oder getöteten Füchsen, Waschbären und Mardern, die aus dem Kreis Lippe zur Untersuchung ins Chemische und Veterinäruntersuchungsamt OWL gebracht werden, wird derzeit die Virusinfektion Staupe diagnostiziert. Darauf weist das Veterinäramt des Kreises Lippe hin. Es rät daher allen Hundehalter zu einer Impfung ihrer Hunde.

„Besonders Landwirte und Jäger melden uns in diesen Tagen …

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BayVGH: Hundesteuer – auch wenn der Hund mit in den Urlaub fährt

München (aho) – Eine Gemeinde darf auch dann Hundesteuer erheben, wenn sich der Hund nicht nur im Gemeindegebiet aufhält, sondern seinen Halter auch an entfernte Orte begleitet. Das hat der bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) mit nun bekannt gewordenem Urteil entschieden.

Damit ist eine Hundehalterin …

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Gesund oder krank? Die Haut schlägt Alarm

[Übermäßiges Lecken kann ein erster Hinweis auf eine krankhafte Hautveränderung sein. Foto: BfT/Klostermann]Bonn (BfT) – Wenn Hunde sich ständig kratzen oder lecken, dann fühlen sie sich wahrscheinlich nicht mehr wohl in ihrer Haut. Denn die Haut ist ein äußerst sensibles Organ. Sie reagiert empfindlich auf äußere Angriffe aller Art, ist aber auch Alarmmelder

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Fohlenentwöhnung: Bedürfnisse der Stute nicht vergessen

(aid) – Viel Wert legen Pferdehalter üblicherweise auf eine stressfreie Entwöhnung des Fohlens von der Mutterstute. Doch nicht selten bewirkt die starke Fokussierung auf den Nachwuchs eine deutlich geringere Aufmerksamkeit gegenüber der noch laktierenden Stute.

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Aus für die Reptilienauffangstation München?

München (aho) – 500 Wasserschildkröten, 40 Giftschlangen, 50 Riesenschlangen, sechs Kaimane, zwei Alligatoren sowie 20 Schnapp- und Geierschildkröten beherbergt zur Zeit die Reptilienauffangstation München.

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Aktuelle Probleme des Tierschutzes: Wissenschaftliche Tagung an der TiHo

Hannover (TiHo) – Das Institut für Tierhygiene, Tierschutz und Nutztierethologie veranstaltet gemeinsam mit der Fachgruppe Tierschutz der Akademie für Tierärztliche Fortbildung (ATF) die Tagung „Aktuelle Probleme des Tierschutzes“.

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Fragwürdiges Experiment in den Niederlanden und seine Folgen: „Das Leid der Tiere ist immer noch besser als die Jagd“

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Berlin (DJV) – Die Saison der Bewegungsjagden ist nur noch wenige Wochen entfernt, für Medien ist Jagd dann ein Thema. Auch jagdkritische Stimmen werden im Herbst lauter. In den Niederlanden sollte jüngst ein mit EU-Mitteln gefördertes Projekt zeigen: Die Natur regelt sich selbst. Das Gebiet Oostvaardersplassen liegt nordöstlich von Amsterdam und ist Eigentum der staatlichen Waldbehörde.

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Deutschlandweite Studie: Erschreckende Fakten zum animal hoarding

Hannover (aho) – Eine kürzlich publizierte Dissertation deckt erschreckende Details zum Phänomen des „animal hoarding“ auf. Einem Tierschutzproblem, mit dem sich das öffentliche Veterinärwesen auch in Deutschland zunehmend befassen muss. In der Wissenschaft wird ein Animal Hoarder als eine Person definiert, die eine Vielzahl von Tieren hält, ohne einen Mindeststandard an Nahrung, Hygiene und/oder tierärztlicher Versorgung gewährleisten zu können.

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Pferdepraxis: Große regioale Unterschiede bei der Selenversorgung von Pferden

Ludwigsburg (aho) – Pferde sind in den verschiedenen Regionen Europas unterschiedlich mit Selen versorgt. Das belegt eine Auswertung von 137.152 Blutserumproben durch das IDEXX Vet Med Labor in Ludwigsburg. Die Blutproben waren von Tierärzten im Zeitraum vom 1.1.2006 bis 31.12.2011 in das Labor eingesandt worden.

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Flohalarm auf dem Flokati: BTK-Tipps für Tierhalter zur Vorbeugung und Bekämpfung von Flöhen

Berlin (BTK) – Ganz fürchterlich juckt Hasso seit Tagen das Fell, und Mieze beißt sich wie von Sinnen am ganzen Körper: Da ist mit Sicherheit der Floh drin! Nichts Ungewöhnliches, denn gerade im Sommer haben die Lästlinge Hochsaison, und Hund oder Katze bringen den unangenehmen Springinsfeld immer wieder mal mit nach Hause.

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Pferd

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Das Paramyxovirus: Erkrankte Tauben sind unrettbar

(aho) – Ein akuter Ausbruch der Paramyxovirose bei Tauben ist dramatisch: Im Schlag stehen plötzlich Wasserpfützen auf dem Boden, in denen geformter Kot schwimmt.

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Hintergrundinformationen zu Schilddrüsenerkrankung bei Hund und Katze

(BfT) Schilddrüsenerkrankung bei der Katze

Funktionsstörungen der Schilddrüse (Feline Hyperthyreose) zählen bei der Katze zu den bedeutenden endokrinologischen Erkrankungen. Die Hyperthyreose ist eine Überfunktion der Schilddrüse, die bis vor wenigen Jahren kaum bekannt war. Heute wird sie immer öfter – besonders bei älteren Katzen – diagnostiziert.

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Solidarität gefragt: Petition für Beibehaltung des Dispensierrechts der Tierärzte

Berlin (aho) – Vor dem Hintergrund der Diskussion um die Versorgung von kranken Tieren durch den Tierarzt mit Antibiotika und anderen Arzneimitteln, wird von Politikern erwogen, das Dispensierrecht (Apothekenrecht) der Tierärzte abzuschaffen.

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SH: Landwirtschaftsstaatssekretär Ernst-Wilhelm Rabius stellt Gutachten zum Schenkelbrand beim Pferd vor

Elmshorn (mlur) – Landwirtschaftsstaatssekretär Ernst-Wilhelm Rabius hat heute (30. Januar) die Möglichkeit der Pferdekennzeichnung durch Brandzeichen in Kombination mit einer eindeutigen DNA-Analyse gefordert. Bei einem Besuch beim Holsteiner Verband in Elmshorn (Kreis Pinneberg) sagte er, die Implantation eines Transponders solle der Regelfall sein, aber die Schaffung einer Ausnahmeregelung im Einklang mit dem geltenden EU-Recht bleibe das Ziel. „Es gibt auch aus Tierschutzgründen keine Bedenken gegen eine solche Ausnahmeregelung“, betonte Rabius.

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Katzennachwuchs unerwünscht

Bonn (BfT) – Katzen sind sehr fruchtbare Tiere. Je nach Rasse sind sie bereits nach fünf bis neun Monaten geschlechtsreif und sie werden zum ersten Mal „rollig“. In diesem Zustand verändern sie ihr Wesen sehr stark, sie rollen und wälzen sich herum, schreien und setzen in der Wohnung Urin ab. In der ersten Jahreshälfte ist die Geschlechtsaktivität besonders groß. Nur Nachbars Kater kann diesem Zustand ein Ende setzen, da der Deckakt den Eisprung stimuliert und die Rolligkeit endet. Wird die Katze nicht trächtig, so erfolgt die neue Rolligkeit nach fünf bis sechs Wochen.

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Hyperaktiv oder apathisch: Schilddrüse regelt vielfältige Stoffwechselfunktionen

(BfT) – Funktionsstörungen der Schilddrüse zählen bei Hund und Katze zu den bedeutenden endokrinologischen Erkrankungen. Während beim Hund meist eine Hypothyreose (Unterfunktion) vorkommt, erkranken Katzen häufiger an einer Hyperthyreose (Überfunktion). Betroffen sind vorwiegend ältere Tiere. Die feline Hyperthyreose ist eine noch relativ junge Erkrankung, die bis vor wenigen Jahren kaum bekannt war. Heute wird sie immer öfter – besonders bei älteren Katzen – diagnostiziert. Betroffene Tiere sind bei der Diagnosestellung im Durchschnitt bereits 13 Jahre alt. Doch auch deutlich jüngere Tiere können an der Hyperthyreose erkranken. Ursache ist fast immer ein gutartiger Tumor der Schilddrüse und in Folge eine stark erhöhte Produktion des Schilddrüsenhormons Thyroxin.

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Krankenhausreif: Kangal-Hirtenhund verletzt zwei Personen schwer; Polizei schießt gezielt!

Wiesentheid (aho) – Am Donnerstagmorgen hat ein Kangal-Rüde auf einem Autohof am Ortsrand von Wiesentheid (Lkr. Kitzingen) in der Nähe der A 3 zwei LKW-Fahrer angegriffen. Die Opfer mussten mit schweren Bissverletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Um noch Schlimmeres zu verhindern, musste das aggressive Tier von einem Beamten der Würzburger Polizei erschossen werden. Hierzu informiert die Polizei Kitzingen.

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Stadt Münster: Fledermaus hatte Tollwut +++ Mehrere Personen aus Münster werden vorbeugend geimpft

Münster (SMS) – In Münster ist bei einer Fledermaus Tollwut nachgewiesen worden. Das Tier – eine Breitflügelfledermaus – befand sich bei einer Familie in Pflege und hat drei Personen gebissen. Damit besteht Gefahr, dass sie mit dem Virus infiziert worden sind, das die Tollwut auf Menschen überträgt. Die Betroffenen werden jetzt prophylaktisch gegen Tollwut geimpft. „Die Impfung ist gut verträglich und bietet einen hochwirksamen Schutz vor schwerem Krankheitsverlauf. Ohne Impfung führt die Infektion fast immer zu einer tödlichen Gehirnentzündung“, so Dr. Norbert Schulze Kalthoff, der Leiter des städtischen Gesundheitsamtes.

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