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BfR-Präsident Hensel zu Aflatoxin: „… was wir derzeit erleben ist kein Skandal“

HenselDüsseldorf/Berlin (aho) – Die Medienberichte klingen hysterisch. Spiegel Online titelte: „Krebserregende Schimmelpilze im Futtermittel: So schädlich ist das Schimmelpilzgift Aflatoxin“. NRW-Agrarminister Remmel äußerte sich ähnlich aufgeregt vor laufender Kamera: „… wir schauen da in Abgründe“.

In einem Interview mit der Westdeutschen Zeitung beurteilt der Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) Professor Dr. Andreas Hensel die Situation aus wissenschaftlicher Sicht.

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Aflatoxin in Körnermais: 800 Milchproben unauffällig

ropa_milchHannover (aho) – Mehr als 800 Milchproben aus Milchviehbetrieben, die das mit Aflatoxin B 1 belastete Futter geliefert bekamen, haben auf Anregung des Landvolkes Niedersachsen am Wochenende umgehend ihre Rohmilch untersuchen lassen. Bis Sonntagnachmittag wurden 800 Proben analysiert, alle waren unauffällig. Hierüber informiert aktuell das Landvolk Niedersachsen über seinen Pressedienst. Die Ergebnisse hätten zudem ermöglicht, dass keine Milch in größerem Umfang vernichtet werden musste, kommentiert Landvolk-Vizepräsident Heinz Korte – selbst Milcherzeuger – das Ergebnis.

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Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Lebensmittel-Skandal

ausrufzeichenBielefeld (ots) – Die Formel klingt simpel: Lebensmittelerzeuger täuscht, hinreichender Verdacht besteht, Name des Verursachers wird veröffentlicht. Dieses Prinzip des schwarz-gelben Gesetzentwurfs würden viele Bürger in einem ersten Impuls unterschreiben.

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Unstatistik des Monats: Die Medien übertreiben bei der Lebensmittelverschwendung

lebensmitteltuete.jpg(idw) – Die Unstatistik des Monats Januar sind die regelmäßigen Schreckensmeldungen über weggeworfene Lebensmittel in Deutschland. Zuletzt hatten die beiden christlichen Kirchen beim ökumenischen Landkirchentag auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin die Verschwendung von Lebensmitteln angeklagt. Jeder deutsche Verbraucher werfe im Durchschnitt jedes Jahr 83 Kilogramm Lebensmittel auf den Müll.

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Grüne erklären Mettbrötchen zur „tickenden Bombe“ +++ ESBL-Keime auch auf Bio-Ware

sterntvBerlin/Osnabrück (aho) – Schweinemett, gelegentlich auch einmal scherzhaft als „Bauarbeitermarmelade“ bezeichnet, darf auf vielen Partys und Buffets in Form von Mettbrötchen nicht fehlen. Jetzt hat die Grünenfraktion des Deutschen Bundestages Mett auf sogenannte ESBL-Keime untersuchen lassen.

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Vegetarische Legenden und Vegetarismus kritisch hinterfragt

2012_4-6_EULE_mini(aho/lme) – Der wissenschaftlicher Informationsdienst des Europäischen Institutes für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (EU.L.E.) e.V. „EU.L.E.N-SPIEGEL“ widmet sich in seiner aktuellen Ausgabe auf 72 Seiten einigen Vegetarischen Legenden, die gern von Laien und Laienmedien unkritisch übernommen und von NGOs (Nichtregierungsorganisationen) gebetsmühlenartig propagiert werden.

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Eberimpfung oder Geruchskontrolle freigestellt: Supermarktriese Carrefour kündigt Verzicht auf Fleisch von kastrierten Ebern an

Brüssel (aho) – Die französische Supermarktkette Carrefour* will in ihren belgischen Filialen ab Ende 2013 nur noch Schweinefleisch von nicht kastrierten Tieren verkaufen. Das teilte das Unternehmen jetzt mit. Carrefour gibt die Lieferanten ein Jahr Zeit, um sich an die neue Situation anzupassen. Das Unternehmen stellt es

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Neue TiHo-Veranstaltungsreihe „Trialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Überwachung“

Hannover (aho/TiHo) – Am Dienstag, den 27. November 2012, startet das Zentrum für Tiergesundheit und Lebensmittelqualität der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover eine neue Veranstaltungsreihe „Trialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Überwachung“.

Die Initiatoren Professor Dr. Günter Klein, Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit, und …

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12. AVA–Haupttagung: One Health – Tierärztin und Tierarzt in ihrer Verantwortung für Tier Mensch und Umwelt
Termin: 13. bis 17. März 2013

[Volles Haus in Göttingen] Horstmar-Leer (aho) – Die Vorbereitungen der 12. AVA–Haupttagung in Göttingen vom 13. bis 17. März 2013 schreiten voran. Einer der Höhepunkte wird der Berufspolitischen Tag am Freitag (15. März) sein. Hier soll auch im Vorfeld der Bundestagwahl 2013 insbesondere das tierärztliche Handeln im Fokus gesellschaftlicher Diskussion beleuchtet werden.

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Niederlande: Pferde mit gefälschten Equidenpässe der Schlachtung zugeführt

Groningen (aho) – Der Allgemeine Inspektionsdienst der niederländischen Lebensmittelsicherheitsbehörde (Nederlandse Voedsel- en Waren Autoriteit: NVWA) hat bei einem Viehhandelsunternehmen und einem Schlachtbetrieb im Süden des Landes eine große Zahl gefälschter Stempel und Pferdepässe (Equidenpässe) beschlagnahmt.

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Resistente Keime: Wer infiziert hier wen?

[Hitze tötet resistente Keime] Berlin (aho) – Die Antibiotika-Diskussion hört nicht auf, ja sie nimmt immer skurrilere Züge an. Nach den resistenten MRSA geht es nun um die ESBL, eine weitere schillernde Gruppe resistenter Keime. Erneut stehen die Antibiotika in der landwirtschaftlichen Tierhaltung – sei es „Bio“ oder „konventionell – am Pranger.

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Frisches Gemüse und resistente Keime aus dem Hofladen

Freising (lme) – Frisches Obst und Gemüse gilt als „gesund“. Gesundheitsapostel empfehlen den täglichen Verzehr von bis zu fünf Portionen am Tag. Viele Konsumenten nehmen deshalb die Mühe auf sich und kaufen es direkt ab Hof. Um „wertvolle Inhaltsstoffe“ nicht zu schädigen, werden zudem viele Produkte roh verzehrt. Das das nicht immer eine gute Idee sein muss, belegt eine Untersuchung von Wissenschaftlern der Technischen Universität München, die kürzlich in der Fachzeitschrift „International Journal of Food Microbiology“ veröffentlicht wurde.

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Paratuberkulose & Morbus Crohn: Plusminus-Video jetzt online

[Kuh von Paratuberkulose gezeichnet] Köln (aho) – Das WDR-Nachrichtenmagazin berichtete am Mittwoch den 18.01.12 um 21:45 Uhr im Betrag „Morbus Crohn Darmkrankheit durch kranke Rinder?“ über den dringenden Verdacht, dass die chronische Darmerkrankung bei Menschen “Morbus crohn” durch dem Errger Mycobacterium avium paratuberculosis (MAP) ausgelöst wird.

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Verbraucherschutz: Magazin „Plusminus“ berichtet zu Paratuberkulose, dem MAP-Erreger in Milch und Morbus crohn

Köln (aho) – Das ARD-Magazin plusminus berichtet in seiner nächsten Sendung am Mittwoch den 18.01.2012 um 21:45 Uhr im Beitrag „Morbus Crohn: Darmkrankheit durch kranke Rinder?“ über den dringenden Verdacht, dass die chronische Darmerkrankung bei Menschen “Morbus crohn” durch dem Errger Mycobacterium avium paratuberculosis (MAP) ausgelöst wird. Der Erreger MAP ist Auslöser der Paratuberkulose bei Wiederkäuern und kann zum Beispiel durch Milch auf den Menschen übertragen werden. Die Redaktion hat für ihren Beitrag den international bekannten Experten Professor John Hermon-Taylor in London interviewt, der schon seit vielen Jahren zusammen mit vielen Wissenschaftlern eine intensive Bekämpfung des MAP-Erregers bei Tieren und in der Umwelt fordert.

Während europäische Nachbarn wie zum Beispiel die Niederlande den Erreger in Rinderbeständen nachhaltig zurückdrängen, ist in Deutschland eine koordinierte Bekämpfung nicht erkennbar.

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Schau, schau, die Fleischbeschau

Berlin (aho/lme) – Die Schlachttier- und Fleischuntersuchung bei Schweinen soll umgestaltet werden. Die Untersuchungen an den Schlachtbetrieben soll hierzu reduziert und zeitlich verkürzt werden. Dafür sollen Untersuchungen auf den Mastbetrieben verstärkt werden. Tierärzte kritisieren die Entwicklung.

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Dioxin-Skandal: Nur 20.000 Euro Bußgeld für Harles und Jentzsch?

Hamburg (aho) – Das Unternehmen Harles und Jentzsch aus Uetersen könnte nach Recherchen des NDR mit rund 20.000 Euro Bußgeld relativ glimpflich davonkommen. Der NDR zitiert den Ahrensburger Agrarrechtsexperte Thomas Elvers, der sagte, dass das Futtermittelgesetz Spielraum für Interpretationen lasse. Die Firma habe offenbar kein Futter mit Dioxin verunreinigt, sondern lediglich Futterfette, also einen Bestandteil des Futters. So könnte das Unternehmen Harles und Jentzsch nur wegen einer Ordnungswidrigkeit mit einem vergleichsweise geringen Bußgeld belegt werden.

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Videovortrag Prof John Hermon Taylor zu Morbus crohn und MAP / Paratuberkulose (engl.)

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Nutzung von Schlachtnebenprodukten: TiHo-Kongress nimmt das Fütterungsverbot zehn Jahre nach der BSE-Krise kritisch unter die Lupe – Termin: 4. Februar 2011

[Tiermehl]
Hannover (TiHo) – Der Anteil eines Schlachttieres, der vom Menschen als Lebensmittel konsumiert wird, ist je nach Tierart sehr unterschiedlich, insgesamt aber seit Jahren rückläufig. Die nicht zum menschlichen Verzehr bestimmten Teile wurden in der Vergangenheit auf verschiedene Weisen fast vollständig als Rohstoffe genutzt. Die Verwertung der Schlachtnebenprodukte als Futtermittel galt einmal als ein positives Beispiel einer ökologisch ausgerichteten Kreislaufwirtschaft – bis zur BSE-Krise. Die Tierseuche führte zu einem fast vollständigen Verbot, Schlachtnebenprodukte als Futtermittel bei Lebensmittel liefernden Tieren zu verwerten.

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Dioxin-Hysterie

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Dioxin-Tests: Preishochburg Deutschland und warum es woanders viel preiswerter und schneller geht

Amsterdam (aho) – Der aktuelle Dioxin-Skandal dürfte sich für deutsche Dioxin-Labore bei Preisen von 500 – 1.000 Euro je Test zu einem sehr guten Geschäft entwickeln. Wie der in den Niederlanden ansässige Labordienstleister BioDetection Systems b.v. (BDS) auf Anfrage der aho-Redaktion mitteilte, bietet das Unternehmen einen Dioxin-Schnelltest für rund 130 Euro an, der zudem schon innerhalb weniger Tage ein Ergebnis liefert.

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