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Lama, Ziege, Schaf: „minor species” optimal und rechtskonform behandeln!

schafe-ziegen-neuweltStuttgart (aho) – Da mit der Zulassung von Tierarzneimitteln hohe Kosten verbunden sind, scheuen die Arzneimittelhersteller für bestimmte, selten auftretende Erkrankungen (englisch: minor uses) oder Tierarten wie Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Ziegen, Schafe, Kameliden, Fische oder Bienen (englisch: minor species) eine entsprechende Zulassung. Das bedeutet aber nicht, dass keine Arzneimittel zur Verfügung stehen, um diese Patienten nach dem aktuellen Stand der Veterinärmedizin therapieren zu können. In bestimmten Fällen erlaubt das Arzneimittelrecht dem Tierarzt unter Beachtung der „Umwidmungskaskade“ auch nicht für die entsprechende Tierart zugelassene Arzneimittel anzuwenden.

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Kanton Thurgau: Über 200 Schafe an Botulismus verendet

schafkopf_01_100Iselisberg (aho) – In den vergangenen Tagen sind im schweizer Kanton Thurgauauf einem Milchschafbetrieb in Iselisberg (Schweiz) über 200 Schafe an Botulismus verendet. Betroffen ist nach Informationen aus dem zuständigen Veterinäramt der größte Milchschafbetrieb der Schweiz.

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Verwaltungsgericht Mainz: Witterungsschutz auch für robuste Schafe erforderlich

schafe_02.jpgMainz (VG) – Eine art- und bedürfnisgerechte Unterbringung von Krainer Steinschafen bedarf der Vorhaltung eines ganzjährigen Witterungsschutzes. Bei der Frage nach den Grundbedürfnissen eines Tieres kommt es nicht darauf an, ob deren Missachtung zu Schmerzen, Leiden oder Schäden für das Tier führt. Dies entschied das Verwaltungsgericht Mainz.

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Giftige Gartenabfälle gedankenlos entsorgt: 13 Schafe verenden an einer Eibenvergiftung

Schafe-Vergiftung-15.06.2016 [Verendete Schafe]

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Das Blauzungenvirus steht vor der Tür

Impfung gegen Blauzungenkrankheit kann starten – Bundesrat gab grünes Licht

Schafe suchen Schutz vor der Hitze unter einem Baum(bft) – Nach mehreren Jahren Seuchenfreiheit ist die Blauzungenkrankheit (BT) wieder auf dem Vormarsch. In Frankreich hat sich der Serotyp BTV 8 ausgehend von Zentralfrankreich trotz des Winters kontinuierlich weiter ausgebreitet. Die eingerichtete Restriktionszone reicht zwischenzeitlich bis an die deutsch-französische Grenze heran (Stand Mai 2016).

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Blauzungenkrankheit: Tiere jetzt ohne Antrag impfen lassen!

Schafe_3Wetzlar (aho) – Da sich die für Schafe und Ziegen gefährliche Blauzungenkrankheit zurzeit wieder in Richtung Lahn-Dill-Kreis ausbreitet, ist es für alle Tierhalter wichtig, die Herden des Lahn-Dill-Kreises möglichst einfach und unbürokratisch schützen zu können. Die Impfung kann jetzt ganz direkt und ohne bürokratischen Aufwand durchgeführt werden:

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Experte: Unsere Kliniken sind die Brutstätten und Drehscheiben, über die sich importierte Keime hierzulande ausbreiten +++ Tierbestände schützen

Schweine_Wolfgang_Sauber(aho) – Häufig wird in der Laienpresse eine Übertragung von resistenten Keimen aus Tierbeständen – zumeist über Lebensmittel – auf Menschen dargestellt. Es ist aber auch der umgekehrte Weg möglich. Landwirte und Tierärzte können als Krankenhauspatienten nach der Entlassung hochresistente Keime im Nutztierbestände einschleppen.

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Blauzungenkrankheit: Impfung gegen die Serotypen 4 und 8 auch in Rheinland-Pfalz erlaubt

rinderkopfKoblenz (aho) – Da in Rheinland-Pfalz das Risiko besteht, dass das Virus der Blauzungenkrankheit erneut in die Tierbestände eingeschleppt wird, hat das Landesuntersuchungsamt (LUA) jetzt durch eine Allgemeinverfügung die vorbeugende Impfung gegen die Blauzungenkrankheit mit den Serotypen 4 und 8 erlaubt. Nach einem entsprechenden Beschluss des Bundesrates und einer Risikobewertung des Friedrich-Löffler-Instituts dürfen die Behörden in Deutschland zum Schutz vor einer Einschleppung eine vorbeugende Schutzimpfung von Rindern, Schafen und Ziegen jetzt erlauben.

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Formloser Antrag ausreichend: Impfung gegen Blauzungenkrankheit jetzt möglich

schafe_02.jpgWetzlar/Dillenburg (aho) – Wegen der wieder vermehrt auftretenden Blauzungenerkrankung bei Schafen rät der für die Tiergesundheit im Lahn-Dill-Kreis zuständige Dezernent Heinz Schreiber aktuell zu größter Vorsicht. Durch die seit dem 7. Mai 2016 geltende Änderung der EG-Blauzungenbekämpfung-Durchführungsverordnung kann umgehend geimpft werden. Tierhalter des Lahn-Dill-Kreises können nun nach formlosem, schriftlichem Antrag beim Veterinärwesen des Lahn-Dill-Kreises den Hoftierarzt mit der Impfung beauftragen und somit ihre Tiere vor der anrückenden Seuche schützen.

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Bewirtschaftung ohne Sachkunde: Minister Backhaus warnt vor dem giftigen Jakobskreuzkraut

kreuzkrautSchwerin (aho) – Ähnlich wie in Schleswig-Holstein hat sich auch in Mecklenburg-Vorpommern das giftige Jakobskreuzkraut massiv verbreitet. Der Grund: Große Teile der vormals intensiv genutzten Grünlandflächen wurden in den vergangenen Jahren aufgegeben oder individuell extensiv bewirtschaftet, oft ohne die notwendige Sachkunde.

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Große Tierseuchenübung am Flughafen Frankfurt erfolgreich abgeschlossen

Frankfurt-airport[Reinigungs- und Desinfektionsschleuse für Fahrzeuge.] Frankfurt (aho) – Veterinärbehörden, die Fraport AG, Lufthansa Cargo AG, Feuerwehren und Technisches Hilfswerk haben gemeinsam am Flughafen Frankfurt am 18. und 19. März die Eindämmung der Maul- und Klauenseuche geprobt. Das fiktive Ausgangsszenario für die Übung bildete ein illegal aus Mosambik eingeführter Klippspringer, der im Rahmen …

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Baden-Württemberg: 1 Million Euro für den Kampf gegen die Blauzungenkrankheit

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(mlr) – Tiergesundheitsexpertinnen und -experten von Bund und Ländern rechnen mit einer erneuten Einschleppung der Blauzungenkrankheit nach Süddeutschland. Sie raten daher zu einer vorbeugenden Schutzimpfung von Rindern, Schafen und Ziegen gegen die Viruserkrankung. Das Land Baden-Württemberg wird die Tierhalterinnen und Tierhalter im Kampf gegen die Blauzungenkrankheit finanziell unterstützen.

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Katastrophale Verhältnisse: Veterinäramt Gießen beendet eine Rinder- und Schafhaltung

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Gießen (aho) – Das Veterinäramt des Landkreises Gießen hat jetzt einen Rinderbetrieb im Osten des Landkreises von Amts wegen aufgelöst. Wie der zuständige Dezernat mitteilte, waren katastrophale Verhältnisse in der Tierhaltung der Grund für das amtliche Einschreiten.

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Schweinepraxis: Mortellaro-Erreger auch bei Ohr-, Schwanz- und Flankenläsionen nachgewiesen

Schwanzkannibalismus_03Liverpool (aho) – Läsionen bei Schweinen an den Ohren, Schwänzen und der Haut (Flanken) sind für erhebliche betriebswirtschaftliche Verluste verantwortlich, da die Schlachtkörper betroffener Schweine „beschnitten“ werden müssen. Gelegentlich ist es sogar notwendig, massiv betroffene Tiere aus Gründen des Tierschutzes im Bestand zu töten.

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Schutz der Nutztierbestände vor neuen, exotischen Tierseuchen: Forderungen der Bundestierärztekammer

schweinegesicht.jpgBerlin (BTK) – Um die Gefahr der Einschleppung und Verbreitung „exotischer“ Tierseuchen ging es auf dem diesjährigen Pressegespräch der Bundestierärztekammer anlässlich der 81. Internationalen Grünen Woche. Neben der Globalisierung mit weltweit uneingeschränktem Personen- und Handelsverkehr, der auch neuen Krankheiten „Tür und Tor“ öffnet, stellt vor allem die Ausbreitung belebter Vektoren wie Mücken, Fliegen oder Zecken ein großes Risiko für die Einschleppung und Verbreitung exotischer Infektionskrankheiten wie Blauzungenkrankheit, Afrikanische Schweinepest, West-Nil-Fieber oder Afrikanische Pferdepest dar. Eine Gefahr, die nicht zu unterschätzen ist, denn – wie Thomas C. Mettenleiter, Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts es ausdrückte – „Deutschland ist ein Einwanderungsland für Seuchen und ihre Erreger“.

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Grünen-Politiker Volker Beck fordert Akzeptanz für religiöses Schächten

messer_01Berlin (aho) – Der Innenexperte der bündnisgrünen Bundestagsfraktion, Volker Beck, hat deutlich gemacht, dass seines Erachtens die Integration vieler Flüchtlinge auch davon abhänge, ob man in Deutschland bereit sei, die religiösen Bedürfnisse der Flüchtlinge zu akzeptieren.

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Kirsten Tackmann, DIE LINKE: Herdenschutz ist Schlüssel für Akzeptanz des Wolfs

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Blauzungenkrankheit in Frankreich: die Überwachungszone erreicht die Grenzen zur französischen Schweiz

flagge_schweiz.gifBern (aho) – Nachdem in den Departements Loire sowie Saône et Loire (Frankreich) neuste Ausbrüche der Blauzungenkrankheit festgestellt wurden, hat die französische Veterinärverwaltung die Überwachsungszone der Tierseuche bis zu den Grenzen der französischen Schweiz ausgedehnt. Da in diesen Tagen, Tiere von der Sömmerung aus Frankreich zurückkehren, ergreift die Schweiz erste Maßnahmen und ruft die Tierhalter dazu auf, ihre Tiere gut zu beobachten. Hierzu informiert jetzt das Schweizer Eidgenössische Departement des Innern (EDI).

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Frankreich: Blauzungenkrankheit breitet sich aus

drei_schafe_freiParis (aho) – Das Virus der Blauzungenkrankheit ist in Zentralfrankreich weiter verbreitet als zunächst vermutet. Das haben jetzt Untersuchungen von Schaf- und Rinderhaltungen im Umland des ersten Ausbruchbetriebes festgestellt. Laut Angaben des Landwirtschaftsministeriums in Paris wurden 15 Fälle in der Region Allier und je zwei in den Departements Puy-de-Dôme und Creuse festgestellt.

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Keine zugelassenen Schlachtstätten für Schafe im Kreis Düren; Transport in Privat-PKW nicht gestattet

schafkopf_01_100Düren (aho) – Anlässlich des vom 24. bis 27. September 2015 anstehenden Kurban Bayram Festes weist das Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz des Kreises Düren darauf hin, dass zum diesjährigen Opferfest erstmalig im Kreis keine zugelassenen und damit legalen Schlachtstätten mehr für Schafe existieren.

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