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200.000 Euro Schaden: Hunde-Messi zerstört Hof von RTL-Moderatorin Sonja Zietlow (mit Fotos)

Berlin/Köln (aho) – Moderatorin Sonja Zietlow hat Strafanzeige gegen eine vermeintliche Tierschützerin (Gesa K. / Anneliese K.) wegen Tierquälerei, Sachbeschädigung, Untreue und Diebstahl gestellt. Nach Berichten verschiedener Medien hatte Frau Zietlow im August 2009 einen Bauernhof in der Vulkaneifel im Kreis Daun für die „Tierfreundin“ erworben, die dort einen Begegnungshof mit Hundeschule aufbauen wollte. Das Haus wurde zum Gebrauch gegen ein Benutzungsentgelt überlassen. Aber schon bald erhielt die Moderatorin Mahnschreiben des Energieversorgers. Ende September schickte sie zwei bekannte Hundetrainer mit Videokamera vorbei. Die Bilder verschlugen ihr die Sprache, so die Berliner Zeitung: Dreck und Kot überall, zerstörte Möbel, verängstigte und aggressive Tiere, dazwischen offenbar Reste toter Vierbeiner. Nach bisheriger Zählung sollen auf dem Hof 69 erwachsene Hunde und einige Welpen gelebt haben. Es ist fraglich, ob das Haus gerettet werden kann. „Tierfreundin“ Gesa K. soll sich mit rund 40 Hunden aus dem Staub gemacht haben.

Die Moderatorin in BILD: „Schrecklich, was manche Menschen unter dem Deckmantel des Tierschutzes anstellen. Ich hoffe, ich kann einigen Leuten die Augen öffnen.“







Fotos mit freundlicher Genehmigung von Frau Sonja Zietlow.

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14 Kommentare, Kommentar oder Ping

  1. Hüte dich vor dem Undank Derer, denen du geholfen hast. Ich habe Frau Zietlow persönlich kennen gelernt und schätze sie sehr. Sicher wird sie nicht ärmer, wie sie selber sagt und diese Geschichte ist ja leider kein Einzelfall. Es tut mir unheimlich leid für die Tiere und auch für Frau Zietlow.

  2. Moragh

    Es ist immer noch unfassbar für mich.

    Sonja Zietlows´ Spruch hierauf kann ich nur vollends bestätigen: „Ich bin Tierliebhaberin, kein Tierschützer (mehr)“ quasi-Zitat.

    Ich hoffe, den Tieren geht es gut/besser und Gesa K. befindet sich in ärztlicher Behandlung – besonders hoffe ich für Sonja Zietlow, dass sie diesen Schock überwinden kann und weiterhin PRO Tier tätig sein wird.

    Der finanzielle Verlust ist immens, der Vertrauensverlust allerdings wird schwerer auf der Seele liegen.

  3. sunny

    viele werden sagen Zietlow ist selber schuld… aber tierschützer haben andere denkungsweisen und vertrauen tierschützer.
    man kann jedem menschen nur vor dem kopf gucken.
    was ich daran so schlimm finde ist das diese angebliche tierschützerin ihre „chance“ genutzt und ausgenutzt hat ohne daran an ihre tiere zu denken und noch weniger an den tierschutz im allgemeinen denn jeder verein jede orga kämpft ums überleben und wäre glücklich eine unterstützung nicht nur finanzieller art von jemanden zu bekommen der sehr bekannt und beliebt ist. aber nicht nur das es schwer ist solche leute für sich zu gewinnen nein es ist fast unmöglich und daher sollte diese dame die das haus so verkommen lassen hat wirklich bestraft werden

  4. Einzelkämpfer

    Ein böser Schlag für seriöse Tierschützer.

  5. Sats

    TS sind Menschen, nicht mehr, nicht weniger. Menschen können irren, Fehler machen, den Weg verlieren, ins Dunkel abtauchen, an Boden gewinnen und mit der Erfahrung dieser Prozesse viel Heilsames bewirken. Das Problem von Menschen ist nicht das irren, irresein, irrewerden. Das Problem sind Menschen, die sich über solche „armen Irren“ erheben.
    Dabei tragen letztere die größere Schuld. Wer hat wen dazu verleitet, angeblichen Kapazitäten Glauben und Vertrauen zu schenken? Blind?
    Holt uns nicht alle an dieser Stelle unsere nicht aufgearbeitete traumatische deutsche Geschichte ein? Also, lieber in die Hände gespuckt, auf die Gefahr zu irren, sich zu verlieren, aufgeben zu müssen als zu sagen: Ich weiß von nix, ich weiß es besser, ich sehe nix, ich höre nix – es ist doch alles in bester Ordnung? ODER?

  6. Kathi

    Einzelkämpfer mal zu stimm.
    Ich hoffe das es mehr seriöse wie diese im Beitrag gibt,
    leider sind die Schwarzen Schafe in allen Branchen,
    nur bei Lebewesen ist es besonders Schlimm 🙁

  7. Alma

    ich hatte mich mal 2002 für einen der Rescue Border Collies von der Homepage Countrydog.de interressiert und wurde grundlos von der angeblichen Tierschützerin Gesa Kuhn diffamiert und beleidigt. Der arme Hund wurde dann an den Big Brother Container Darsteller namens Alex von ihr verschachert, durch den Sie dann werbewirksam den Einstieg ins Fernsehen schaffte.
    Heute habe ich einen Bericht im Fernsehen über Gesa Kuhn gesehen, in dem Sie von der Tierschützerin Sonja Zietlow als Tierquälerin und Mietnomade geoutet wurden.

    Das passt zu dem Eindruck den ich schon 2002 von esa Kuhn hatte und ich hoffe das sie nie wieder Tiere halten darf und das Sie für die Tierquälereien verurteilt wird.

  8. Sats

    wenn dem so wäre, dann wäre ich dafür – beachte den konjunktiv!

  9. Wie schon ein Kommentator vor uns schrieb:“ Ein GROßER Rückschlag für den seriösen Tierschutz“.
    Wir als Hundeschutzbund wären mehr als froh gewesen diese Chance von Frau Zietlow zu erhalten.
    Wie soll man nach so einem „Verbrechen“ noch Vertrauen zu Menschen denen der Tier/Hundeschutz am Herzen liegt aufbauen??
    Tierschutzvereine-Tierheime hatten es 2010 sowieso nicht leicht in irgend einer Form Unterstützung für Ihre Projekte zu erhalten. Mit diesem Vorfall wird das Jahr 2011 noch schlimmer für die Tierschutzvereine und Tierheime, auch ohne Wirtschaftskrise.
    Wir für uns können trotz alle dem noch jeden Tag in den Spiegel gucken, da wir ein reines Gewissen haben-hatten und haben werden und möchten uns nochmalig und ausdrücklich von dieser Art von Tierschutz distanzieren.
    Nur eines ist leider positiv zu bemerken: wäre Frau Zietlow nicht Prominent, gäbe es diesen Bericht bestimmt nicht in dieser breiten und öffentlichen Form!!!
    Es hat eben alles einen tiefen Sinn, so traurig und makaber es klingt und ist!!!

  10. Auf der website wird sich wohl demnächst eine schicke Sendung finden zum Thema „Haben Pamela Anderson und S.Z. (nein, nicht Süddeutsche Zeitung) etwas gemeinsam?“ Und wird die Antwort auch gleich analytisch genau und sezierend liefern: „Nein, denn gemein ist nur eine von ihnen.“
    Liebe S.: Bevor wir rechtlich gemeinsam die Treppe runterpurzeln, sei Dir eines gesagt vorab: Du bist eine Soziopathin, auch wenn Du nicht weißt, was das sein könnte. Das wissen Schizos nie. Meine gnadenlose Recherche für Die Zeit ergibt nicht viel wirklich Gutes. Deine Zeit der Selbstpublicity dürfte wohl schneller vorbei sein als Dir lieb ist. Und die Moderation einschlägiger Sendungen ebenfalls.
    Aber Du warst ja auch nie in Oxford wie Pamela. Die hat wirklich meine volle Sympathie, denn sie ist ehrlich, überzeugend und hübsch. Du bist noch nicht einmal letzteres, denn wahre Schönheit kommt von innen. Und das Innen hast Du ja oft genug nach Außen gekehrt, und den Rest findet man unter Deinem luxuriösen Schlafzimmerteppich. Ich hab es mir erlaubt, mal drunter zu schauen.
    Und was fand ich: Jede Menge Leichen im Keller. Kein Wunder, dass die sich alle im verliehenen Haus versammelt haben. Eigentlich müßtest Du vor G. auf den Knien rutschen und ihren eitrigen Speichel auflecken.
    Wohl bekomm’s!

  11. tze-tze-Moskitos gibt es überall. Sie übertragen im besten Fall die „Blauzunge“.
    Ja, die Vulkaneifel-Verwaltung hat schon recht, die Hunde sind in einer prima Verfassung, haben sich selbst gut beschäftigt und allen geht es derzeit ausgezeichnet.
    Sats, online-Redakteurin

  12. Evelyn

    Achtung !!!
    Gesa/Anneliese K. ( Zarenhof ) lebt jetzt in Wiesbaden Schierstein und wurde schon mit ca. 12 Hunden dort auf der Auslaufwiese gesehen.
    Also geht das ja wohl weiter.
    Da kann man nur hoffen, daß das Vet-Amt in Wiesbaden ein bisschen mehr auf Zack ist, als diese L……. aus der Eifel.
    Man erkennt Sie an Ihren eigenen Hunden, Fotos dieser Hunde unter :

    http://www.derzarenhofinfo.com/zarenhofhunde/hunde-bei-frau-k/

  13. K.

    Kann es nach all dem unfassbaren leid der Tiere die dort so schrecklich gequält worden und elendig verendet sind, tatsächlich noch Menschen geben, die Frau G. K. Noch unterstützen? Ich kann es kaum Glauben denn das würde bedeuten, dass diese Menschen genau so sind. Hoffentlich geratet ihr mal schleunigst an Leute die nicht auf das Gesetz hoffen und selbst handeln! Drohungen jeglicher Art kann sich gespart werden, es gibt Menschen die lassen sich davon nicht unter Kriegen!!!
    Für jedes gequälte Tier und jede Geschundene Seele soll g.k. Und ihren Anhängern das doppelte Heim gezahlt werden!

  14. Evelyn

    Nun, leider ist das Veterinäramt in Wiesbaden noch weniger auf Zack als die in der Eifel. Das war auch nicht anders zu erwarten, nachdem sie 2014 23 Huskys mitsamt Ihrem Frauchen ziehen ließ, deren 23 Huskys Stundenlang bei einer Hitze von 36 Grad fast verreckt wären, wenn Passanten und Ordnungsamt den Transporter öffneten und die armen Tiere rausgelassen hat. Auf das Wiesbadener Vet Amt könnte man locker verzichten, da hätten wir jede Menge Steuergelder gespart.

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