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Marktentwicklung zurückhaltend

Sinkende Verkaufszahlen des Antibiotikasegmentes unterstreichen Durchgriff von Kontrollmaßnahmen

TAM Deutschland 2015 TorteWürzburg/Bonn (BfT) – Der Tierarzneimittelmarkt 20151 in Deutschland war mit minus 1,3 Prozent deutlich rückläufig gegenüber dem Vorjahr, so der Bundesverband für Tiergesundheit. Damit hat sich die Dynamik des Marktes in den vergangenen vier Jahren deutlich abgeschwächt. Bestimmende Faktoren waren ein zunehmender Wettbewerb, die rückläufige Antibiotikaanwendung und die wirtschaftliche Situation der Landwirtschaft. Impulse konnten nur durch Innovationen gesetzt werden.

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Bundesverband der beamteten Tierärzte fordert Nachbesserung bei der Antibiotikadatenbank

tierarzt_kalbBad Staffelstein (BbT) – Der Präsident des Bundesverbandes der beamteten Tierärzte (BbT), Holger Vogel, fordert noch in dieser Legislaturperiode Nachbesserungen im Arzneimittelgesetz. Die Kennzahlen sind wie erwartet auch im dritten erfassten Halbjahr zurückgegangen. Dieses eigentlich erfreuliche Ergebnis wird aber getrübt durch ungewollte Nebeneffekte.

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1200 Euro Geldstrafe: Landwirt behandelte Ferkel ohne tierärztliche Verschreibung

ferkelgruppeHünfeld (aho) – Weil er seinen 400 Absatzferkeln ohne tierärztliche Verordnung Antibiotika (Colistin und Amoxicillin) mit dem Futter verabreichte, wurde jetzt ein Landwirt vom Amtsgericht Hünfeld zu einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen à 20 Euro verurteilt.
Die Antibiotika seien von früheren Behandlungen übrig geblieben, erklärte der Angeklagte im Verlauf der Verhandlung.

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Agrarministerkonferenz: Resistenztest darf Behandlungsbeginn nicht verzögern

tierarzt_gefluegelGöhren-Lebbin (aho) – Die Frühjahrs-Agrarministerkonferenz 2016 in Göhren-Lebbin bei Waren an der Müritz (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) beriet auch Themen um den Einsatz von Antibiotika bei Tieren in der Landwirtschaft. Erklärtes Ziel ist es, den Antibiotikaeinsatz und Antibiotikaresistenzen in der Human- und Veterinärmedizin zu verringern.

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Antibiotikaverbrauch in der britischen Geflügelproduktion deutlich reduziert

huhnkopf_01London (aho) – Der britische Branchenverband der Geflügelproduzenten „British Poultry Council“ (BPC) hat aktuelle Zahlen zum Antibiotikaverbrauch in der Geflügelproduktion veröffentlicht. Der Bericht belegt einen Rückgang der Verbräuche seit 2012 um 44%.

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Verbreiten sich multiresistente Keime über Abwässer?

BMBF fördert Verbundprojekt zu klinisch relevanten antibiotikaresistenten Bakterien

Klaeranlage-XavigivaxBonn (pm) – Antibiotikaresistente Darmbakterien werden über Toiletten und Kläranlagen in die Umwelt eingetragen. Einige von ihnen überleben dort, vermehren sich oder übertragen sogar ihre Resistenzgene auf andere Mikroorganismen.

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Amtschef- und Agrarministerkonferenz: Tierärzteverband fordert faktenbasierte Entscheidungen zu Antibiotikaresistenzen

spritze_2.jpgFrankfurt a. M. (bpt) – Der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) begrüßt, dass bei der Amtschef- und Agrarministerkonferenz am 13. – 15. April in Göhren-Lebbin erneut über Wege und Strategien zur Lösung des wichtigen Themas der Antibiotikaresistenzen beraten wird. Das hat bpt-Präsident, Dr. Siegfried Moder, vergangene Woche in einem Schreiben an die Landwirtschaftsminister von Bund und Ländern hervorgehoben.

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AVA-Tierärzte sind sich einig: Die Selektion auf Milchleistung darf so nicht weitergehen

Euter_schwarzbuntGöttingen (AVA) – Die Selektion auf Milchleistung steht bisher im Focus der deutschen Rinderzucht, da trotz schwankender Milchpreise die Milch Haupteinnahmequelle der Milchviehhalter ist. Und so werben Besamungsstationen insbesondere mit dem Zuchtmerkmal „Milchleistung“ für ihre Bullenanpaarungen.

Eine höhere Milchleistung erfordert zwingend eine entsprechend höhere Futteraufnahme einher. Ist dies nicht gewährleistet, verlängert sich die negative Energiebilanz (NEB) der Milchkuh bis weit über 100 Tage nach dem Abkalben.

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„Strategie zur Antibiotika-Minimierung in der Tierhaltung greift“ +++ Bundesweite Kennzahlen zur Therapiehäufigkeit bei Masttieren sinken

schwein_maulBerlin (bmel) – Bestimmte landwirtschaftliche Betriebe sind seit 2014 dazu verpflichtet, halbjährlich Informationen über gehaltene und behandelte Tiere, die eingesetzten Antibiotika sowie über die Anzahl der Behandlungstage in den Beständen an die zuständigen Überwachungsbehörden zu melden. Heute werden die aktuellen betrieblichen Kennzahlen zur Therapiehäufigkeit veröffentlicht. Dazu erklärt Bundesminister Christian Schmidt:

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Weitere Einschränkungen beim Einsatz von Antibiotika

tierarzt_kalbGöttingen (aho) – Das Bundeslandwirtschaftsministerien will die Therapiefreiheit von Tierärzten beim Einsatz von Antibiotika weiter einschränken. Tierärzte haben grundsätzlich eine Therapiefreiheit aufgrund der Berufsausübungsfreiheit nach Artikel 12 Abs. 1 S. 1 Grundgesetz.

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Ferkelmanagement: Ferkel konsequent und Schritt für Schritt aufziehen

(aho) – Das Projekt Ferkelmanagement soll Erfahrungen mit der Aufzucht und Betreuung von Ferkeln dokumentieren. Es werden auch Hinweise zur Betreuung von Sauen gegeben, da nur gesunde Sauen gesunde Ferkel zur Welt bringen. Gesunde, leistungsfähige und verkaufsfähige Ferkel sind kein Zufall. Sie müssen produziert werden. Dabei sollten absehbare Erkrankungen möglichst durch Hygiene, Fütterung, Impfungen und metaphylaktische Behandlungen verhindert werden. Jede Erkrankung hinterlässt dauerhafte Schäden, auch wenn frühzeitig und erfolgreich behandelt wird.

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Bakterien mit mcr-1-Resistenzgen auf Geflügelfleisch: Niederländische Wissenschaftler geben Entwarnung

gefluegel_01Amsterdam/Utrecht/Maastricht (aho) – Obwohl das sogenannte mcr-1-Resistenzgen gelegentlich bei Geflügel aus dem Lebensmitteleinzelhandel nachgewiesen werden kann, ist diese Tatsache für niederländische Klinikpatienten von untergeordneter Bedeutung. Das berichtet jetzt ein Team niederländischer Wissenschaftler im Online-Journal „Eurosurveillance“. Das mcr-1-Resistenzgen vermittelt eine Resistenz gegen das Antibiotikum Colistin.

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Unklare Datenlage: Dänische Schweinehalter reduzieren Antibiotika-Verbrauchsmengen

einschweinhochkKopenhagen (aho) – Die dänischen Schweineproduzenten haben nach Angaben des Dänischen Fachverbands der Land- & Ernährungswirtschaft (Landbrug & Fødevarer) den Antibiotikaeinsatz im Bezug auf die Verbrauchsmengen weiter reduziert. Eine Auswertung für 2015 zeigt, dass die Branche die für 2020 angepeilte Senkung um 20 % bereits jetzt erreicht hat.

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Reserveantibiotika sollen nur noch im Notfall genutzt werden

spritze_3Berlin/Amsterdam (aho) – Um die Selektion solcher Keime einzudämmen, die gegen sogenannte Reserveantibiotika resistent sind, soll die Anwendung solcher Reserveantibiotika in der Veterinärmedizin weiter eingeschränkt werden. So soll eine Übertragung von Resistenten Keimen aus der Tierhaltung auf den Menschen eingeschränkt werden. Reserveantibiotika (insb. Fluorchinolone, Cephalosporine) werden in Human- und Veterinärmedizin sehr unterschiedlich genutzt. Während eine Auswertung des BVL (Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit) einen jährliche Verbrauch von 16 Tonnen Reserveantibiotika in der Veterinärmedizin ausweist, dürfte der Verbrauch in der Humanmedizin geschätzt zwischen 400 – 600 Tonnen liegen.

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High Noon in Herrmannsdorf

keckl(gk) – Mit seinen heimlich gedrehten Bildern im Zuchtsauenstall der Herrmannsdorfer Landwerkstätten bringt die vegane Tierrechtsorganisation „SOKO Tierschutz“ nicht nur den Hof in Erklärungsnöte, auch die Glaubwürdigkeit des Bioverbände „Biokreis“, dem die Landwerkstätten angeschlossen sind, und „Bioland“ wird erschüttert. Dabei zeigen die Bilder keinen Tierschutzverstoß. Sie decken nur immer mehr scheinheilige Werbeaussagen und eine dreiste Amtsanmaßung auf.

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Auch für Bio-Betriebe geeignet: Procura®-Produkte zur Gesunderhaltung von Schweinen, Geflügel, Kälbern und Kaninchen

granulat-schaufel[Granulat zur Versorgung über das Futter] (aho) – Tiere in der Landwirtschaft und in privater Haltung unterliegen einer Vielzahl von Stressoren und Belastungen. Sie reagieren hierauf mit einer erhöhten Krankheitsanfälligkeit, Leistungsdepressionen und Verdauungsstörungen. Natürliche phytogene (pflanzliche) Verdauungsförderer von definierter Qualität (3,4) unterstützen die Darmtätigkeit. Durch Anregung der Verdauungsorgane wird die Sekretion von Magen– und Gallensaft erhöht. Die Verdauung wird so optimiert, es fallen so weniger schädliche Stoffwechselmetaboliten an.

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Hermanndorfer Landwerkstätten: die Bio-Show

Ein Zwischenruf des Agraringenieurs Georg Keckl aus Hannover.

keckl(gk) – Die Landwerkstätten beherbergen die 35 am meisten fotografierten und gefilmten Sauen Deutschlands. Der Hof ist Kulisse für die Einzelhandelsgeschäfte der Werkstätten. Die Produkte kommen in der Mehrzahl von 80 Zulieferbetrieben, die nicht genannt werden. Als Bio-Bilderbuchrasse werden die „Mohrenköpfle“, die Schwäbisch-Hall’schen Schweine, gehalten, die allerding von zwei Hochzucht Pietrain-Ebern gedeckt werden, was meist nicht gesagt wird.

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Ist Biofleisch eine Illusion? Bio-Tiere nicht gesünder!

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AVA-Tagung in Göttingen: Tierärztliche Standespolitik im Focus

18-avaGöttingen (aho) – Wie jedes Jahr gehört auch dieses Jahr der „Standespolitische Abend“ im Rahmen der 16. AVA-Haupttagung in Göttingen zu den Höhepunkten der Veranstaltung. Neben arzneimittelrechtlichen Fragestellungen referiert Frau Dr. Knierim zum Thema „Wege zu einer gesellschaftlich akzeptierten Nutztierhaltung“.

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Schweinepraxis: MMA vermeiden; Antibiotika reduzieren

Sau(aho) – Noch immer erkranken 10 bis 30%, in Problembetrieben mehr als 80% der Sauen am sogenannten MMA–Komplex. Das Krankheitsbild ist entsprechend der individuellen Verhältnisse im Einzelbestand und sogar von Sau zu Sau unterschiedlich. Neben der bekannten Krankheitsform mit hohem Fieber, Appetitlosigkeit, Verstopfung, Gesäugeentzündung, Milchmangel und eitrigem Gebärmutterausfluss treten in den letzten Jahren immer mehr unterschwellige MMA–Erkrankungen auf. Die Sauen haben hierbei nur leichtes Fieber, fressen ihre Ration eher schlecht als recht.

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Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

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