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Gericht: Schüler haben kein Recht auf veganes Essen

richter_hammerBerlin (VG) – Auf ein veganes Mittagessen an Berliner Ganztagsschulen besteht nach einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Berlin kein Anspruch.
Der Kläger ist Vater einer 2007 geborenen Tochter, die eine Ganztagsgrundschule in Berlin-Köpenick besucht. Nach dem Berliner Schulgesetz umfasst das Angebot der ergänzenden Betreuung an der Ganztagsschule grundsätzlich ein kostenbeteiligungspflichtiges Mittagessen. Der Kläger macht geltend, seine Tochter ernähre sich aus ethischen Gründen vegan. Seine Forderung, ihr ein entsprechendes Essen zur Verfügung zu stellen, lehnte das Bezirksamt ab, solange nicht ein ärztliches Attest über die Notwendigkeit dieser Ernährung vorgelegt werde.

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Hepatitis durch Mettbrötchen?

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NRW-Betriebe produzierten 2015 Fleisch und Fleischerzeugnisse im Wert von 11,1 Milliarden Euro

Düsseldorf (IT.NRW). 222 nordrhein-westfälische Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes stellten im Jahr 2015 Fleisch und Fleischerzeugnisse (einschl. Geflügelfleisch) im Wert von rund 11,1 Milliarden Euro her. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich der internationalen Messe der Fleischwirtschaft IFFA (7. bis 12. Mai 2016 in Frankfurt) mitteilt, war der Absatzwert um 0,4 Prozent niedriger […]

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Eberfleisch mit starkem Geschlechtsgeruch verzehrbar gemacht

LeberwurstBernburg/Bonn (aho/lme) – Muss Eberfleisch mit Geschlechtsgeruch – sogenanntes Stinkefleisch – nicht mehr entsprechend der EU-Vo 854/2004 als K3-Material entsorgt werden? Wissenschaftler der Hochschule Anhalt sagen „nein“! Die Experten haben in einem Forschungsprojekt des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) eine Methode entwickelt, mit dem sich der unerwünschte Geschlechtsgeruch maskieren lässt. So könnte die Bio-Branche das Material dem Verbraucher als Würste und Aspikprodukte präsentieren.

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Fleischerzeugung im Jahr 2015 mit neuem Rekordwert

Fleischproduktion2015Wiesbaden (destatis) – Im Jahr 2015 wurde in deutschen gewerblichen Schlachtunternehmen ein neuer Höchstwert bei der Erzeugung von Fleisch erzielt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Fleischproduktion gegenüber dem Vorjahr leicht um 0,3 % (25 300 Tonnen) auf insgesamt 8,22 Millionen Tonnen. Damit wurde auch das bisher höchste Produktionsergebnis der gewerblich erzeugten Gesamtschlachtmenge aus dem Jahr 2011 (8,20 Millionen Tonnen Fleisch) übertroffen.

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MV: Antibiotika-Rückstände in Fleisch extrem selten

schweinefleisch_tray_01Schwerin (aho/lme) – Im Fleisch von Schlachttieren sind in den vergangenen zwei Jahren nach Angaben von Mecklenburg-Vorpommerns Agrarministerium so gut wie keine Antibiotikaspuren gefunden worden. Das Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) hatte von Januar 2014 bis Mitte Dezember 2015 insgesamt 8.065 Lebensmittelproben auf Antibiotikarückstände untersucht.

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Wissenschaftler mahnen: Vegetarische Ernährung belastet Umwelt mehr als Fleischkonsum

gemuese_mix_01Pittsburgh (aho/lme) – Wissenschaftler der „Carnegie Mellon University“ sehen eine deutlich erhöhte Umweltbelastung durch eine vegetarische Ernährung. Sie berichten hierzu in der Fachzeitschrift „Environment Systems and Decisions“.

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Hepatitis E–Virus in Würsten weit verbreitet

wurst_01Berlin/Kiel/Hannover (aho) – In jeder fünften Roh- und Leberwurst lässt sich Erbmaterial des Hepatitis E-Virus nachweisen. Das berichten jetzt Wissenschaftler dreier deutscher Forschungseinrichtungen in der Fachzeitschrift International Journal of Food Microbiology. Das Ergebnis deutet auf eine weite Verbreitung des Hepatitis E-Virus in der Schweineproduktion und Fleischindustrie hin. Unbeantwortet bleibt die Frage, ob von den Würsten ein Infektionsrisiko für den Verbraucher ausgeht.

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Entlastung für kleine und mittlere Schlachtbetriebe

fleisch_zuschneiden_01.jpgBerlin (bmel) – Künftig dürfen handwerklich strukturierte Schlachtbetriebe wieder Fleisch im Schlachtraum zerlegen und verarbeiten

Im Zuge der Anpassung der Vorschriften zur Durchführung des gemeinschaftlichen Lebensmittelhygienerechts wird das nationale Verbot, Fleisch in Schlachträumen zu zerlegen und zu verarbeiten, für kleine und mittlere Betriebe aufgehoben.

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NRW-Betriebe produzierten 2014 Fleisch und Fleischerzeugnisse im Wert von 11,2 Milliarden Euro

schweinefleisch_tray_01.jpgDüsseldorf (IT.NRW) – 214 nordrhein-westfälische Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes stellten im Jahr 2014 Fleisch und Fleischerzeugnisse (einschl. Geflügelfleisch) im Wert von rund 11,2 Milliarden Euro her. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich der Fachmesse für die Fleischbranche SÜFFA in Stuttgart (18. bis 20. Oktober 2015) mitteilt, war der Absatzwert um 0,6 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Gegenüber 2009 hat sich der Produktionswert nominal um 26,3 Prozent erhöht.

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Fleischerzeugung erreicht im 1. Halb­jahr 2015 neuen Spitzen­wert

Fleisch-spitzenwert-1halbjahr15Wiesbaden (DESTATIS) – Im ersten Halbjahr 2015 wurde in deutschen gewerblichen Schlachtbetrieben mit 4,07 Millionen Tonnen ein neuer Spitzenwert bei der Erzeugung von Fleisch erreicht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entspricht das einem Anstieg von rund 80 000 Tonnen oder 2,0 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der bisherige Höchststand in einem ersten Halbjahr war im Jahr 2011 mit 4,01 Millionen Tonnen erzielt worden.

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Kaum Antibiotika-Rückstände: Verbraucherschutzniveau in Deutschland europaweit mit am höchsten

IMG_1077Schwerin/Rostock (aho/lme) – Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz, hat bei der Vorstellung des diesjährigen ‚Verbraucherfokus‘ in Rostock die Leistung der Verbraucherschutz- und Veterinärbehörden des Landes im Jahr 2014 gelobt.„… So wurden 56 % aller Betriebe, die in irgendeiner Weise Umgang mit Lebensmitteln oder Bedarfsgegenständen haben, risikoorientiert kontrolliert. Die absolute Mehrzahl der 14.622 Unternehmen hatte sich nichts vorzuwerfen und insgesamt lässt sich festhalten, dass die festgestellten Mängel sich auf dem Niveau der Vorjahre befinden. Allerdings kam es auch zu 117 verhängten Bußgeldern und 48 Strafanzeigen“ heißt es in einer Presseinformation.

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Export-Plus trotz Russland-Embargo: Westfleisch steigert Schlachtzahlen und Umsätze

Westfleisch PM_GenVers_2015_fin-II_oSMünster (aho/lme) – Trotz des eingebrochenen Fleischmarktes in Russland hat Deutschlands drittgrößter Fleischvermarkter Westfleisch das Geschäftsjahr 2014 mit neuen Höchstmarken bei Umsatz und Absatz abgeschlossen. Der Umsatz stieg auf die neue Schwelle von 2,51 Milliarden Euro. 948.800 Tonnen Ware setzte Westfleisch ab. Der Exportanteil lag bei 43,5 % und wuchs in der Menge – trotz des Russland-Embargos – um + 1,4 %. Um Westfleisch das Handeln international zu erleichtern, soll die Genossenschaft europäisch aufgestellt werden. Westfleisch-Vorstandssprecher Dr. Helfried Giesen stellte den Mitgliedern auf der Generalversammlung am 11. Juni in Münster die Jahresbilanz vor.

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„Grafik des Monats“: Die Entwicklung des globalen Fleischkonsums

Der Fleischkonsum weltweit ist in den vergangenen Jahren laut der Welternährungsorganisation FAO stark gestiegen. Während der Verbrauch in Europa und Nordamerika auf hohem Niveau etwas zurückging, nahm der Konsum in Asien rapide zu: Seit den 90er Jahren hat sich der durchschnittliche Fleischverbrauch pro Kopf in den Schwellenländern fast verdoppelt. Grafik: Fred Bökelmann; Redaktion: Teresa Fischer. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/pm/43612 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/dpa-infografik GmbH"

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Haushaltsüberschuss: Rumänien senkt Mehrwertsteuer auf Lebensmittel drastisch

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Gewerbsmäßiger Bio-Betrug: Haben zwei Bio-Schweinemäster seit Jahren getrickst?

no_bioSchwerin (aho) – Gegen zwei Landwirte aus Vorpommern hat die Staatsanwaltschaft Schwerin einen schwerwiegenden Verdacht. Wie der Nordkurier aktuell berichtet, sollen zwei Landwirte konventionelle Schweine fälschlich in Bio-Schweine „umgewandelt“ haben.

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Rotes Fleisch: belanglos bei Darmkrebs

rindfleisch_braten_gabel(lme) – Die aktuelle Auswertung von 27 unabhängigen Studien aus Amerika, Asien, Europa und Australien ergab: Der Konsum von rotem Fleisch ist bei Dickdarmkrebs ein unbedeutender Faktor. Die Meta-Analyse im Journal of the American College of Nutrition zeigte auch, dass noch nicht einmal ein klarer Zusammenhang zwischen verzehrter Menge (Dosis-Wirkungs-Beziehung) von Rind, Lamm und Schwein und Darmkrebs erkennbar ist.

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Produktion von Fleisch und Fleischwaren auf Rekordnivea

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Prozess-Auftakt im Ekelfleisch-Skandal in Coburg

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Jungeber in der Fett-Falle +++ Hoher „PUFA-Anteil“ lässt Fett schnell ranzig werden

koerper1(aho) – Deutschland ist sowohl bei der Herstellung als auch beim Verzehr von Wurst Spitze – doch bleibt das auch in Zukunft so? Fleischexperten warnen angesichts des bevorstehenden Ausstiegs aus der betäubungslosen Ferkelkastration vor den besonderen technologischen Eigenschaften von Eberfleisch. Abgesehen vom Risiko unerkannter Schlachtkörper mit Geschlechtsgeruch (Stinker) beinhaltet insbesondere das Eberfett durch seinen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren (PUFA) ein weiteres Manko:

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Betrug und Täuschung in der Bio-Land- u. Lebensmittelwirtschaft
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Acrylamid: Nullrisiko deutlich gesenkt



Wissenschaftlerin: Nur reiche Länder können sich 'Bio' leisten - auf Kosten der Armen


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Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung 'Neiker-Tecnalia' im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose 'Mycobacterium avium paratuberculosis' (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.






Vegetarier: weiblich, jung, überdurchschnittlich gebildet, lebt in Großstadt.



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