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EHEC: Bio-Hof gesperrt

Sprossen werden immer wieder als Quelle von Lebensmittelinfektionen identifiziert. So in Nordamerika und Europa. In der jüngeren Vergangenheit warnte das Hamburger Hygieneinstitut und die britische FSA. Im Juni 2010 warnte das Bundesinstitut für Risikobewertung BfR vor hohen Keimbelastungen in Sprossen.

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EHEC: Die Spur führt zu einem Bio-Betrieb im Kreis Uelzen

Hannover (lme) – Niedersachsens Landwirtschaftsminister Lindemann verkündete anlässlich einer Pressekonferenz, dass den niedersächsischen Behörden möglicherweise ein Durchbruch auf der Suche nach der Quelle für die lebensgefährlichen EHEC-Infektionen gelungen ist. Zahlreiche epidemiologische Zusammenhänge verweisen auf einen Saatgutbetrieb in Bienenbüttel OT Steddorf im Kreis Uelzen. Der Betrieb wird von einer „vegetarischen Hofgemeinschaft“ betrieben und praktiziert seit 1978 Bio-Anbau. Der Betrieb bezieht aus verschiedenen Ländern dieser Erde Sämereien und produziert hieraus Sprossengemüse.

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EHEC: Gemüse undverkäuflich; WHO besorgt!

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EHEC: Restrisiko neu definiert!


© Europäisches Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften

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EHEC: Neue epidemiologische Daten untermauern bisherige Verzehrsempfehlung des BfR

Gemeinsame Pressemitteilung des Robert Koch-Instituts (RKI) und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) (idw) – Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt weiterhin, vorsorglich Tomaten, Salatgurken und Blattsalate nicht roh zu verzehren. Diese Hinweise, die insbesondere auf in Norddeutschland erhältliche Ware abzielen, werden durch die Ergebnisse von zwei neuen epidemiologischen Studien des Robert Koch-Instituts bestätigt. Die Anzahl der […]

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EHEC und kein Ende

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EHEC: „Ein ganz besonderer Erregertyp“

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„Quelle des EHEC-Erregers bleibt unbekannt“

Auf einer kurzfristig einberufenen öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz am Mittwoch, 1. Juni 2011, bestätigte die zuständige Bundesministerin Ilse Aigner (CSU), dass die bisher erteilten Warnhinweise gültig bleiben. Danach wird vor dem Verzehr von rohen Tomaten, Gurken und Blattsalat in Norddeutschland gewarnt. Achtgegeben werden soll auf die Hygiene vor der Zubereitung […]

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EHEC: Auch die Bundeswehr handelt!

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EHEC-Erreger breitet sich aus

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Udo Pollmer über den EHEC-Erreger und die Übertragungswege

Wie kommt der EHEC-Erreger auf unsere Nahrungsmittel? Welche Nachteile hat der Konsum von Rohkost? Es spricht der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des EU.L.E. e.V.

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Gurken unverkäuflich!

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Rückschlag: Spanische EHECS nicht identisch

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MV: EHEC-Erreger nicht nachgewiesen; Tests gehen weiter

Schwerin (lme) – „Der Anfangsverdacht, der sich durch die festgestellte Toxinbildungsfähigkeit bei Gurken am Wochenende in Mecklenburg-Vorpommern ergeben hatte, konnte durch weitere Laboruntersuchungen nicht bestätigt werden“, erklärte der Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern Dr. Till Backhaus heute auf der Landespresskonferenz in Schwerin. In der weiteren noch empfindlicheren Untersuchungsmethode konnte der EHEC Erreger nicht […]

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Auf der Suche nach EHEC-Gurken!

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Dringender EHEC-Verdacht: Shiga-Toxin auch in Gurkenproben aus Mecklenburg-Vorpommern

Schwerin (lme) – In drei Proben von Gurken unterschiedlicher Herkunft hat das Labor des Landesamtes für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) Rostock Hinweise auf den EHEC-Erreger gefunden. Es wurde bei isolierten Coli-Bakterien ein Shigatoxin-Bildungsvermögen nachgewiesen.Für eine Bestätigung sind aber weitere Untersuchungen notwendig. Die Ergebnisse werden nicht vor Mitte der Woche vorliegen. „Wir sind auf diese […]

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EHEC-Epidemie: Ärzte erwarten mehr Todesfälle

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Neue Osnabrücker Zeitung: Berechtigte Sorgen

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Rückrufaktion von Bio-Produkten wegen EHEC auch in Niederösterreich

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EHEC: Österreichische AGES warnt vor Bio-Schlangengurken, Tomaten und Auberginen

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Betrug und Täuschung in der Bio-Land- u. Lebensmittelwirtschaft
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Wissenschaftlerin: Nur reiche Länder können sich 'Bio' leisten - auf Kosten der Armen


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mycobakterien


Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung 'Neiker-Tecnalia' im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose 'Mycobacterium avium paratuberculosis' (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.