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Erste EHEC-Opfer

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EHEC: RKI warnt vor Blattsalat, Salatgurken und Tomaten aus Norddeutschland

Berlin (lme) – Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat in einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz die Daten einer ersten epidemiologischen Auswertung der aktuell aufgetretenen EHEC-Erkrankungen vorgestellt. Das Institut warnte vor dem Verzehr von Blattsalaten, Salatgurken und Tomaten aus Norddeutschland.

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EHEC: Salatgurken, Blattsalat und Tomaten unter Verdacht

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EHEC-Welle: Vorsicht bei Kontakt zu Rindern, Schafen, Ziegen, Wildtieren, Rohmilch, Rohkost, „Naturdünger“ und unzureichend gegartem Fleisch

[ O157:H7 unter den Mikroskop]

Kiel/Hannover (aho) – Im Norden Deutschlands ist es zu einer ungewöhnlichen Häufung von Darminfektionen mit sogenannten EHEC (enterohämorrhagische Escherichia coli) gekommen. Das Bakterium verursacht blutige Durchfälle. Betroffen sind überwiegend Erwachsene. Als lebensbedrohliche Komplikation kann sich insbesondere bei Kindern unter sechs Jahren, älteren Menschen oder abwehrgeschwächten Personen in 5 bis 10 % der Erkrankungen im Anschluss an die Darmsymptome ein hämolytisch-urämisches Syndrom (HUS) entwickeln.

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Weniger Pflanzenschutzmittel in Lebensmitteln: Grenzwerte nur selten überschritten

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„Cholesterinsenkende“ Lebensmittel: Ernste Zweifel am Gesundheitsnutzen zugesetzter Pflanzenstoffe

(idw) – Pflanzliche Sterine oder Phytosterole, mit denen verschiedene Nahrungsmittel wie Margarine oder Milchprodukte angereichert sind, haben nicht nur keinen nachgewiesenen Nutzen für die Herzgesundheit, sondern könnten sogar negative Effekte haben. Bevor Lebensmittel mit Phytosterolen empfohlen werden könnten, seien mehr Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit nötig, forderten Experten heute auf der 77. Jahrestagung der Deutschen […]

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Wirksamer als Obst und Gemüse: Alkoholkonsum schützt vor Herz-Gefäß-Leiden

(ugo) – Dass der Genuss alkoholischer Getränke mit einer besseren Herz- und Gefäßgesundheit einhergeht ist keine neue, wohl aber eine immer wieder in Frage gestellte Beobachtung. Doch die Datenlage wird immer eindeutiger pro Alkohol: Eine systematische Übersichtsarbeit im British Medical Journal ergab, dass ein bis zwei Drinks täglich das Risiko für Herz-Gefäß-Erkrankungen, koronare Herzerkrankungen sowie die Sterblichkeit an diesen Leiden senkt (Ronksley et al, BMJ 2011;342:d671). Das Schlaganfallrisiko sank zwar nicht, es stieg jedoch auch nicht an. Dafür lag die Gesamtsterblichkeit niedriger als bei den Abstinenzlern. Das heißt: Wer mäßig Alkohol trinkt, lebt länger.

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Deutsche essen weniger Obst und Gemüse

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Verzehrswarnung: Lidl ruft das Paprika-Gemüse „Spanischer Paprika Mix“ zurück

Neckarsulm (lme) – Lidl Deutschland ruft das Paprika-Gemüse „Spanischer Paprika Mix“ (Losnummer L-01-05 TUTW), das zwischen dem 10. und 13. Januar 2011 in Lidl-Filialen in Nordrhein-Westfalen und in Niedersachsen im Verkauf war, zurück. In dem Produkt wurden nach Angaben des Unternehmens Rückstände des Wachstumsregulators Ethephon nachgewiesen, die über der gesetzlich zulässigen Höchstmenge liegen. Lidl Deutschland […]

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Videopodcast: Was man über Dioxin wissen sollte

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US-Studie: Medienberichte über mangelnden Tierschutz steigern Gemüsekonsum; dämpfen Fleischnachfrage

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Nitrat: Vom Schadstoff zum Therapeutikum

Berlin (lme) – Im Winter steht frisches Gemüse in eher schlechtem Ruf. Treibhausware gilt als üble Nitratschleuder: zuwenig Sonne – zuviel Dünger. Nitrat soll noch dazu im Körper die Bildung krebserregender Nitrosamine fördern. Gerade im Winter braucht unser Immunsystem aber keinen Kunstdünger sondern „schützende Vitamine“ und „wertvolle Mineralien“.

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Der Vatikan sagt Ja zur Grünen Gentechnik

Päpstliche Akademie der Wissenschaften plädiert für gentechnischen Fortschritt in der Landwirtschaft / Rekurse auf das Vorsorgeprinzip und den Schöpfungsgedanken zur Blockade der Gentechnik erhalten Widerspruch von höchster Stelle / Bayern und andere Länder in Erklärungsnot

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Dänisches Agrarministerium: Gefrorene Himbeeren abkochen!

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Wissenschaftler: Biogemüse nicht „gesünder“

Soborg / Kopenhagen (lme) – Zwiebeln, Karotten und Kartoffeln aus dem Ökolandbau enthalten im Vergleich zu konventionellen Produkten nicht mehr sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe. Dieses Ergebnis publizieren jetzt dänische Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „Journal of Agricultural and Food Chemistry“. Für ihre Untersuchungen hatten die Experten über einen Zeitraum von zwei Jahren biologisch und konventionell angebaute Produkte aus drei verschiedenen geographischen Regionen mittels modernster Analysemethoden untersucht.

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Mehr Nitrat! Bessere geistige Leistung mit nitratreicher Kost

[Bildquelle: Dr. Laurent Hermoye]
Winston-Salem (lme) – Senioren, die nitrathaltige Gemüse verzehren, können hierdurch die Durchblutung bestimmter Hirnregionen verbessern und möglicherweise Altersdemenz und nachlassender geistiger Leistung vorbeugen. Zu dieser Schlussfolgerung kommen jetzt Wissenschaftler der Wake Forest University, Winston-Salem (USA) in einen Publikation (1). Für ihre Versuche hatten Senioren zunächst über zwei Tage nitratreiche Kost verzehrt, zu der auch nitrathaltiger Rübensaft gehörte.

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Bayerische Erntebilanz: Wetterextreme sorgen für Einbußen

München (stmelf) – Die weitgehend abgeschlossene Ernte hat den bayerischen Bauern heuer nur mäßige Erträge beschert. Schuld daran waren vor allem die große Hitze im Juli und der Dauerregen im August, wie Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in München mitteilte. Die Wetterextreme haben laut Brunner zu Ernteverzögerungen, hohen Trocknungskosten und teilweise erheblichen Qualitätseinbußen geführt. Um Angebot und Nachfrage passend zusammen zu bringen, seien deshalb heuer ein hoher logistischer Aufwand und eine intensive Zusammenarbeit von Erzeugern und Handel nötig. Die fehlenden Mengen führen zu höheren Preisen, machen aber auch Zugeständnisse bei den Qualitätsanforderungen nötig.

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Hochgiftige Knollenblätterpilze verzehrt

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Pflanzenschutzmittel in Erd- und Johannisbeeren: Belastung gering, aber Mehrfachrückstände

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Oberfaule Pilze: „Unechte“ Pilzvergiftungen nehmen zu

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Wissenschaftlerin: Nur reiche Länder können sich 'Bio' leisten - auf Kosten der Armen


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Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung 'Neiker-Tecnalia' im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose 'Mycobacterium avium paratuberculosis' (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.






Vegetarier: weiblich, jung, überdurchschnittlich gebildet, lebt in Großstadt.



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