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Hepatitis E: rohes Schweinefleisch ist Hauptursache für Infektionen in der EU

Parma (EFSA) – Der Verzehr von rohem oder nicht durchgegartem Schweinefleisch und Leber ist die häufigste Ursache für Hepatitis-E-Infektionen in der EU, so die EFSA (European Food Safety Authority).

Mehr als 21.000 Hepatitis-E-Fälle bei Menschen wurden in den letzten 10 Jahren gemeldet, wobei im genannten Zeitraum ein Anstieg um das Zehnfache zu beobachten war.

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„Artgerecht“ gehaltene Bio-Schweine häufig mit Hepatitis-E-Virus infiziert

Schweine_SchlammBerlin (aho) – Bezugnehmend auf die Berichterstattung des SWR-Wissenschaftsmagazin Odysso über Hepatitis-E-Viren in Rohwürsten und Rohfleischprodukten empfiehlt der agrarpolitische Sprecher des Grünen Friedrich Ostendorff mehr artgerechte Tierhaltung. Der Bio-Bauer mit Bundestagsmandat wörtlich: „Eine artgerechte Haltung ist der einfachste Weg zur Durchbrechung der Infektionskette. Nach aktuellem Kenntnisstand wird das Virus durch Kontakt mit den Fäkalien von Schwein zu Schwein übertragen.

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Hepatitis E-Viren im Schweinefleisch: Wissenschaftsmagazin „odysso“ berichtet

Hepatitis_E_virus[Hepatitis-E-Viren] Baden-Baden (aho) – Seit Jahren berichten Wissenschaftler in der Fachliteratur über die zunehmende Verbreitung des Hepatitis E-Virus in Schweinebeständen und eine mögliche Infektion mit dem Virus von Verbrauchern durch den Verzehr von Wurstwaren und rohem Fleisch (Mett). Konkrete Gegenmaßnahmen des Agrarministeriums und der Schweine- und Fleischproduzenten sind bisher nicht erkennbar.

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Schweineproduktion: Hepatitis E–Virus weit verbreitet

wurst_01Berlin/Kiel/Hannover (aho) – In jeder fünften Roh- und Leberwurst lässt sich Erbmaterial des Hepatitis E-Virus nachweisen. Das berichten jetzt Wissenschaftler dreier deutscher Forschungseinrichtungen in der Fachzeitschrift International Journal of Food Microbiology. Das Ergebnis deutet auf eine weite Verbreitung des Hepatitis E-Virus in der Schweineproduktion und Fleischindustrie hin. Unbeantwortet bleibt die Frage, ob von den Würsten ein Infektionsrisiko für den Verbraucher ausgeht.

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Schweinepraxis: Niederländische Bio-Schweine weitaus häufiger mit dem Hepatitis-E-Virus infiziert als konventionelle Artgenossen; Bedenken wegen Verbraucherschutz

Schweine_dreck_bioBilthoven/Utrecht (aho) – Die Haltungsbedingungen von Bio-Schweinen fördert offensichtlich die Verbreitung des Hepatitis-E-Virus. Hierzu berichten niederländische Wissenschaftler der Universität von Utrecht und des niederländischen Instituts für Volksgesundheit und Umwelt in der Fachzeitschrift „Journal of Food Protection“.

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Hepatitis E: Erhöhtes Risiko für Schlachter, Schweinehalter, Fleischkontrolleure und Tierärzte

[Auch Wildschweine können Virusträger sein] Jena (aho) – Personen, die beruflich Kontakt zu Schweinen haben, infizieren sich überdurchschnittlich häufig mit dem Hepatitis-E-Virus. Das belegen Untersuchungen von Medizinern der Universität Jena. Die Wissenschaftler hatten Blutproben von Schlachtern, Fleischkontrolleuren, Schweinehaltern und Tierärzten untersucht und bei 28% der Proben Antikörper gegen das Hepatitis-E-Virus nachgewiesen.

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Schweinepraxis: Hepatitis-E-Virus auch in Österreich

Wien/Moedling (aho) – Wie zu erwarten war, wurde jetzt auch in Österreich bei Schweinen aus verschiedenen Teilen des Landes das Hepatitis-E-Virus (HEV) nachgewiesen.

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Verbraucherschutz: Nur gründliches Garen von Schweinefleisch schützt vor dem Hepatitis-E-Virus

Maisons-Alfort (aho/lme) – Schweinefleisch sollte zur Inaktivierung des Hepatitis-E-Virus über 20 Minuten auf wenigstens 71° C erhitzt werden. Diese Empfehlung geben französische Wissenschaftler des „Laboratoire de Santé Animale“ in Maisons-Alfort in der Fachzeitschrift „Applied and Environmental Microbiology“ (1).

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Schweinepraxis: Jede zweite Schweineblutprobe Hepatitis-E-positiv

[Hepatitis E Virus]Hannover (aho) – In deutschen Schweinebeständen ist das Hepatitis-E-Virus (HEV) weit verbreitet. Das belegt eine Untersuchung, die am Institut für Virologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover durchgeführt wurde. Mit Hilfe eines neu entwickelten Antikörper-ELISA wurden für die Studie Schweine-Serumproben aus 11 verschiedenen Bundesländern untersucht. Von 1072 untersuchten Seren wiesen 49,8 % HEV-spezifisches Immunglobulin G auf. Auf Bestandsebene hatten gut dreiviertel der untersuchten Schweinebestände (78,1 %) bereits Kontakt zum Virus gehabt.

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Verbraucherschutz: Hepatitis-E-Virus in der Schweinehaltung, Lebensmittelkette und Umwelt

[Hepatitis E Virus]
Blacksburg (aho/lme) – Immer häufiger wird das Hepatitis-E-Virus (HEV) bei Menschen, Tieren und in der Umwelt nachgewiesen. Wie Professor Meng vom „Center for Molecular Medicine and Infectious Diseases; Virginia Polytechnic Institute and State University“ (Virginia Tech) in Blacksburg jetzt im Fachjournal „Virus Research“ (1) berichtet, konnte das Virus bei Haus- und Wildschweinen, Hühnern Kaninchen, Ratten, Mangusten, Hirschen nachgewiesen werden. Es liegen zudem Hinweise vor, dass das HEV bei Rindern und Schafen vorkommen kann. Menschen können sich sich insbesondere mit dem HEV-Serotyp 3 infizieren, der immer häufiger bei Haus- und Wildschweinen nachgewiesen wird. Infektionsgefährdet sind Menschen, die mit Schweinen umgehen (Landwirte, Tierärzte) und Menschen, die in schweinedichten Regionen leben. Ebenso der Verzehr von rohem oder unzureichend erhitztem Schweinefleisch.

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Natur pur: Hepatitis E durch infiziertes Wildschweinefleisch

[Abb.: Lebergefässe] Wiesbaden (aho/lme) – Wird bei einem Patienten eine Hepatitis E diagnostiziert, fragt der behandelnde Arzt gewöhnlich nach Auslandsreisen in ein Endemiegebiet für das Virus wie Indien. Wie Professor Dr. Thomas Berg von der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hepatologie und Gastroenterologie der Charité beim „Gastro Update“ in Wiesbaden jetzt berichtete, wird aber immer häufiger eine solche Auslandsreise von den Betroffenen verneint.

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Hepatitis E-Virus in spanischen Schweinebeständen verbreitet

Barcelona (aho) – Das Hepatitis E – Virus verbreitet sich in spanischen Schweinebeständen und ist dort offensichtlich endemisch. Wie einer Veröffentlichung spanischer Wissenschaftler der „Universitat Autonoma de Barcelona“ in der Fachzeitschrift „Veterinary Journal“ zu entnehmen ist, waren Hepatitis …

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Japan: Hepatitis E durch Schweineleber

Tokio (aho/lme) – Aus Japan wird die Erkrankung von sechs Menschen gemeldet, die sich beim Verzehr von unzureichend erhitzter Schweineleber mit dem Hepatitis E – Virus infiziert hatten. Wie die Zeitung „Daily Yomiuri“ aktuell berichtet, ist einer der Patienten in Folge der Infektion an einer massive …

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Japan: Wildschweine als Quelle von Hepatitis-E-Infektionen

Tokyo (aho/lme) – In verschiedenen japanischen Präfekturen wurde bei der Untersuchung von Wildschweinen das Hepatitis-E-Virus nachgewiesen. Das berichtet die Nachrichtenagentur „Yomiuri Shimbun“. Das Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales forderte die Bevölkerung daraufhin auf, Wildschwein …

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Japan: Elf Menschen durch Wildschweinefleisch mit Hepatitis E infiziert

Omura, Japan (aho/lme) – Elf ältere Herren haben sich offensichtlich während einer Grillparty im März vergangen Jahres mit dem Hepatitis-E-Virus infiziert. Das teilte am Donnerstag Dr. Koji Yano vom National Nagasaki Medical Center in Omura mit. Die rüstigen Rentner im Alter von 64 bis 82 Jahren hat …

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Hepatitis E: Welche Rolle spielen Schweine als Infektionsquelle?

(aho) Hepatitis E, die sogenannte Reise – Gelbsucht des Menschen kommt hauptsächlich in Südostasien, Indien, Mittelamerika und Afrika vor. Sie wird ebenso wie die Hepatitis A über mit Fäkalien verunreinigte Nahrungsmittel und Trinkwasser übertragen. Die Erkrankung verläuft mit einer Inkubat …

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Hepatitis-E-Viren bei Wildtieren weit verbreitet

elchGöteborg/ Uppsala (aho) – Das Hepatitis-E-Virus (HEV) wird häufig bei Hausschweinen nachgewiesen und für Infektionen bei Menschen über rohes Schweinefleisch verantwortlich gemacht. Schwedische Wissenschaftler von der Universität Göteborg und dem Nationalen Veterinärinstituts in Uppsala zeigen jetzt in einer Veröffentlichung in der Fachzeitschrift „Viruses“, dass das HEV auch bei Wildtieren weit verbreitet ist.

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Hepatitis E-Viren in Rohmilch

milchkuh.jpgKunming/ Shanghai/Rotterdam (aho) – Infizierte Kühe können das Hepatitis E-Virus (HEV) über die Milch und den Kot ausscheiden. Das berichten chinesische und niederländische Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Hepatology. Ihnen gelang es, mit kontaminierter Milch Rhesusaffen zu infizieren.

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Bio-Schweine häufig mit Wurmbefall; bis zu 96% „Milk-Spots“

milkspots1[Wurm-Hepatitis] Kopenhagen (aho) – Dänische Bioscheine sind häufig von Spulwürmern (Ascaris suum) befallen und sind ständigen Reinfektionen ausgesetzt. Das berichten jetzt dänische Wissenschaftler der Universität von Kopenhagen in der Fachzeitschrift „Parasites & Vectors“. Für ihre Untersuchungen hatten sie über den Zeitraum von einem Jahr in fünf Bio-Schweinehaltungen die Schweine, Einstreu und Außenausläufe untersucht.

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Hepatitis-E-Virus: Nur eine gründliche und andauernde Erhitzung gewährleistet sichere Lebensmittel

wurst_01Maisons-Alfort/Ploufragan (lme/aho) – In immer mehr europäischen Schweinebeständen wird das Hepatitis-E-Virus (HEV) nachgewiesen. Gleichzeitig nimmt die Zahl der Patienten zu, bei denen eine HEV-Infektion diagnostiziert wird. Da sich das Virus in der Schweineleber vermehrt, haben französische Wissenschaftler untersucht, wie sich das Virus in Fleischwaren, die unter Verwendung von Schweineleber hergestellt werden, inaktivieren lässt.

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