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TVT fordert mehr Tierwohl f√ľr landwirtschaftliche Nutztiere

Schnellstm√∂glicher Ausstieg aus der Haltung von Sauen in Kastenst√§nden, sofortige Einf√ľhrung eines Tierwohl-Monitorings sowie die Umsetzung des Borchert-Konzeptes

Bramsche (TVT) – Das Tierwohl bei Nutztieren wird aktuell auf unterschiedlichen politischen Ebenen diskutiert: Im Bundesrat wird √ľber die umstrittene Haltung von Sauen in Kastenst√§nden abgestimmt. Mit dem Bericht des Kompetenznetzwerkes Nutztierhaltung wurde bereits ein umfassendes Konzept zur Verbesserung des Tierwohls vorgelegt und der Deutsche Ethikrat hat ganz aktuell u. a. die Lebensbedingungen der Nutztiere in Deutschland kritisiert.

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TVT fordert gesetzliche Tierschutz-Vorgaben statt eines freiwilligen staatlichen Tierwohllabels

Bramsche (TVT) – Die Tier√§rztliche Vereinigung f√ľr Tierschutz e.V. kritisiert das geplante staatliche Tierwohllabel und fordert stattdessen rechtsverbindliche Tierschutzvorgaben. Denn es existieren auf dem Markt bereits zahlreiche von der Wirtschaft und dem Handel initiierte Label, die ein Mehr an Tierwohl versprechen. Zusammen mit den zus√§tzlichen Kennzeichnungen wie ‚ÄěBio‚Äú oder ‚Äěgentechnikfrei‚Äú existiert so ein regelrechter ‚ÄěLabel-Dschungel‚Äú, in den sich nun ein weiteres Kennzeichen einreiht.

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Kastrationsausstieg: TVT-Tierärzte appellieren an Bundesministerin Julia Klöckner

Bakum (TVT) In einem Offenen Brief an Bundesministerin Julia Kl√∂ckner bitten Tier√§rztinnen und Tier√§rzte der Tier√§rztlichen Vereinigung f√ľr Tierschutz e.V., dem Dr√§ngen nach einer Zulassung der Lokalan√§sthesie zur Ferkelkastration und einer Fristverl√§ngerung zu widerstehen, sich f√ľr die Impfung auszusprechen und die politischen Rahmenbedingungen f√ľr die Marktakzeptanz der Impfung zu schaffen. Hintergrund daf√ľr ist die Sorge um das Wohlergehen der Tiere und um das Image der Landwirtschaft.

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TVT fordert mehr Tierschutz durch Aufklärung der Verbraucher statt Lobbyarbeit beim Thema betäubungslose Ferkelkastration

Bramsche (TVT) РAb 2019 ist die betäubungslose Ferkelkastration zur Verhinderung des Ebergeruchs gesetzlich verboten. Diskutiert werden verschiedene Alternativen und dabei kristallisieren sich zwei Methoden heraus, die von verschiedenen Gruppen präferiert werden.

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TVT fordert verpflichtende Pr√ľfung f√ľr alle Bet√§ubungsger√§te und -anlagen f√ľr Schlachth√∂fe

Bramsche (TVT) – Bis Ende 2019 m√ľssen etliche Schlachtbetriebe neue elektrische Bet√§ubungsger√§te anschaffen, da eine EU-Verordnung die Verwendung vieler der vorhandenen Ger√§te nur noch bis dahin erlaubt.

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TVT-Merkblatt zur tiergerechten Sauenhaltung

Bramsche (TVT) – Obwohl im deutschen Tierschutzgesetz neben einer angemessenen Ern√§hrung und Pflege auch eine verhaltensgerechte Unterbringung von Tieren vorgeschrieben wird, ist z.B. die Fixierung der Sauen im sogenannten ‚ÄěFerkelschutzkorb“ gesetzlich erlaubt. Gleichzeitig ist unstrittig, dass Sauen dadurch in ihrem Verhalten und Wohlbefinden stark beeintr√§chtigt sind. Allerdings stellt sich die Frage, wie eine ‚Äěverhaltensgerechte Unterbringung“ denn genau aussehen sollte. Die Tier√§rztliche Vereinigung f√ľr Tierschutz e.V. (TVT) hat verschiedene wissenschaftliche Studien ausgewertet und auf dieser Basis ein Merkblatt erarbeitet, welches auf s√§mtliche Aspekte der Sauenhaltung und Ferkelproduktion eingeht.

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TVT: Qualvolle Transporte und Schlachtungen von Tieren verhindern

Bramsche (TVT) – Wieder einmal ersch√ľttern und emp√∂ren Filmberichte √ľber eklatante Verst√∂√üe gegen den Tierschutz bei Transporten in L√§nder au√üerhalb der EU und an den Grenzen wie der bulgarisch-t√ľrkischen EU-Au√üengrenze. Auch die Schlachtung in vielen Drittl√§ndern, wo z.B. den Tieren ohne Bet√§ubung die Augen ausgestochen und die Sehnen der Beine durchtrennt werden, ist als Tierqu√§lerei einzustufen.

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TVT lehnt Lokalanästhesie als Alternative zur betäubungslosen Ferkelkastration ab

Jungebermast mit Impfung gegen Ebergeruch ist aus Sicht des Tierschutzes die beste Alternative

Bramsche (TVT) – Ab 2019 wird das bet√§ubungslose Kastrieren von Schweinen verboten sein. Als Alternative wurden bisher drei M√∂glichkeiten diskutiert: Die Durchf√ľhrung einer Narkose vor der Kastration, die Jungebermast ohne Kastration sowie die Jungebermast ohne Kastration, aber mit Impfung gegen den Ebergeruch. Neuerdings spricht sich der Bundeslandwirtschaftsminister zus√§tzlich f√ľr einen sogenannten ‚Äěvierten Weg‚Äú aus: Die Lokalan√§sthesie, die auch die Tierhalter selbst vor der Kastration durchf√ľhren k√∂nnen.

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Stellungnahme der TVT zum gesetzlichen Verbot der Schlachtung von Tieren in fortgeschrittenem Trächtigkeitsstadium

(TVT) – Der Bundestag hat am 18. Mai 2017 mit der Mehrheit von CDU/CSU, SPD und Die Linke bei Ablehnung der Fraktion B√ľndnis 90/Die Gr√ľnen ein Gesetz beschlossen, welches die Schlachtung von Tieren in fortgeschrittenem Tr√§chtigkeitsstadium verbietet. Bei der Schlachtung weiblicher Tiere in fortgeschrittener Tr√§chtigkeit erleidet der F√∂tus einen langsamen ‚ÄěErstickungstod‚Äú. Selbst zwanzig Minuten nach […]

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TVT-Tierärzte mahnen: Bei der Jungebermast ohne Impfung bezahlt das Tier einen hohen Preis

Massiv blutender Penis [Penisbei√üen mit Blutungen] Bramsche (aho) – Nach dem 2014 novellierten Tierschutzgesetz wird ab 2019 das bet√§ubungslose Kastrieren des Schweins verboten sein. Dar√ľber hinaus haben einige der gro√üen Lebensmittel- Einzelhandelsketten angek√ľndigt, vom 1. Januar 2017 an kein Fleisch von bet√§ubungslos kastrierten und sogar generell von kastrierten Schweinen zu verkaufen.

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TVT fordert sofortige Impfung gegen MKS

(TVT) – Die bisherigen seuchenhygienischen Ma√ünahmen gegen die Maul- und Klauenseuche haben offensichtlich nicht den gew√ľnschten Erfolg gehabt. Weder konnte die Ausbreitung der Seuche in Gro√übritannien aufgehalten noch ihr √úberspringen auf den Europ√§ischen Kontinent verhindert werden. Millionen …

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Die Immunokastration von Mastschweinen als Methode der Wahl f√ľr den Tierschutz auch im √∂kologischen Landbau erm√∂glichen

Gemeinsame Erkl√§rung der Tierschutzbeauftragten der Bundesl√§nder und der Tier√§rztliche Vereinigung f√ľr Tierschutz e.V. zur Immunokastration in der √Ėkobranche

Stuttgart (TVT) – EU-Kommission vertritt die Auffassung, dass die Immunokastration mit den Prinzipien der √∂kologischen Erzeugung nicht vereinbar w√§re. Leider folgt dieser Fehleinsch√§tzung der EU-Kommission auch die L√§nderarbeitsgemeinschaft √∂kologischer Landbau (L√ĖK). Damit w√ľrde √∂kologisch arbeitenden Schweinebetrieben als Alternative zur Ebermast nur eine chirurgische Kastration zur Verf√ľgung stehen.

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Impfung gegen Ebergeruch weitaus tierschonender als chirurgische Kastration, Einsatz auch im √∂kologischen Landbau aus Tierschutz-Gr√ľnden sinnvoll

Bramsche (TVT) – Der Ausschuss f√ľr √∂kologischen Landbau der EU-Kommission vertritt die Auffassung, dass die Immunokastration nicht den Prinzipien des √∂kologischen Landbaus entspr√§che. Ein Eingriff in das Hormonsystem der Tiere stehe der √∂kologischen Grundidee entgegen. Somit sei nur eine chirurgische Kastration nach Bet√§ubung f√ľr √∂kologisch arbeitende Schweinebest√§nde akzeptabel. Dem widerspricht die Tier√§rztliche Vereinigung f√ľr Tierschutz e.V. energisch.

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Das Thema Ferkelkastration zeigt langjähriges Versagen der Bundesregierung beim Staatsziel Tierschutz

Bramsche (TVT) – Schon 2014 wurde im Tierschutzgesetz festgelegt, dass die bet√§ubungslose Kastration m√§nnlicher Ferkel ab 2019 nicht mehr zul√§ssig ist, ein Schritt hin zu mehr Tierschutz in der Nutztierhaltung. Kurz vor Ablauf dieser Frist wurde die Einf√ľhrung um zwei Jahre verschoben, obwohl von Anfang an m√∂gliche Alternativen zur Verf√ľgung standen und genug Zeit f√ľr […]

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So können wir nicht mit Tieren umgehen!

Die BTK konstituiert Arbeitsgruppe ‚ÄěQualzucht bei Nutztieren‚Äú
Berlin (BTK) – Am 30. Januar 2019 wird die Bundestier√§rztekammer (BTK) die neue Arbeitsgruppe (AG) ‚ÄěQualzucht bei Nutztieren“ konstituieren. Daran beteiligt sind neben der BTK, der Bundesverband praktizierender Tier√§rzte (bpt), der Bundesverband der beamteten Tier√§rzte (BbT), die Deutsche Veterin√§rmedizinische Gesellschaft (DVG) und die Tier√§rztliche Vereinigung f√ľr Tierschutz (TVT). Diese Verb√§nde arbeiten schon seit 2015 sehr erfolgreich in der AG ‚ÄěQualzucht“ zusammen, die sich bisher dem Kleintier-/Heimtierbereich gewidmet hat.

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Anhörung zur Fristverlängerung bei Ferkelkastration

Berlin (hib/EIS) – Die Mehrheit der Sachverst√§ndigen spricht sich aufgrund fehlender praktischer Alternativmethoden f√ľr eine Verl√§ngerung der Frist f√ľr die bet√§ubungslose Ferkelkastration aus. Kritisiert wurde in einer √∂ffentlichen Anh√∂rung des Ausschusses f√ľr Ern√§hrung und Landwirtschaft am Montagnachmittag allerdings, dass der Gesetzentwurf von CDU/CSU und SPD zur √Ąnderung des Tierschutzgesetzes (19/5522) zu sp√§t vorgelegt worden sei. Dadurch seien die Ferkelz√ľchter zu lange im Ungewissen gelassen worden. Mit dem Gesetzentwurf zusammen wurde auf Antrag der Fraktion B√ľndnis 90/Die Gr√ľnen kurzfristig der Bericht der Bundesregierung zum Stand der Kastration von Ferkeln (18/10689) mit auf die Tagesordnung der Anh√∂rung gesetzt. Darin hei√üt es unter anderem, dass die bet√§ubungslose Ferkelkastration durch einen Eingriff unter Narkose, die Immunokastration oder die Jungebermast abgel√∂st werden kann. Die chirurgische Kastration habe den Vorteil, dass im Anschluss keine Umstellung bei der Aufzucht, der Mast, der Schlachtung, der Verarbeitung und der Vermarktung der Tiere erforderlich sei.

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Uni Hohenheim: Impfung gegen Ebergeruch ist tierfreundlichste Alternative

[Sicherheitsinjektor f√ľr Improvac] Hohenheim (aho) – Die Universit√§t Hohenheim pl√§diert f√ľr die Immunokastration als Alternative zur bisher √ľblichen, schmerzhaften Ferkelkastration ohne Bet√§ubung.

‚ÄěZwei kleine Pikse statt zweier schmerzhafter Schnitte ‚Äď die tierfreundliche Alternative zur chirurgischen Ferkelkastration ohne Bet√§ubung gibt es l√§ngst‚Äú, so die Experten der Universit√§t Hohenheim. Bei der sogenannten Immunokastration impfen Landwirte die m√§nnlichen Ferkel in zwei Schritten, so dass diese zum Schlachtzeitpunkt mit Tieren vor der Pubert√§t vergleichbar sind.

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Tier√§rztliche Vereinigung fordert Video√ľberwachung in Schlachth√∂fen

Osnabr√ľck (ots) – Nach dem Bekanntwerden mutma√ülicher Tierschutzverst√∂√üe auf einem Schlachthof im Landkreis Osnabr√ľck fordern Experten die Video√ľberwachung auf den Betrieben. Thomas Blaha, Vorsitzender der Tier√§rztlichen Vereinigung f√ľr Tierschutz (TVT) sagte der „Neuen Osnabr√ľcker Zeitung“: „Wir brauchen Videokameras auf den Schlachth√∂fen, um Tierschutzverst√∂√üe zu dokumentieren. Hier muss sich Deutschland ein Vorbild an England nehmen.“ Ab dem 5. November sind Kameras in den Schlachth√∂fen des Landes Pflicht, im Nachbarland Schottland wird dar√ľber beraten.

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Tier√§rzte sagen ‚ÄěNein!‚Äú zur Verl√§ngerung der bet√§ubungslosen Ferkelkastration

(BTK/TVT/DVG) – Die Koalitionsfraktionen von Union und SPD haben beschlossen, eine Fraktionsinitiative auf den Weg zu bringen, die noch in diesem Jahr die √úbergangsfrist bis zum vollst√§ndigen Verbot der bet√§ubungslosen Ferkelkastration um zwei Jahre verl√§ngern soll. F√ľr eine Verl√§ngerung der bet√§ubungslosen Ferkelkastration um zwei Jahre besteht aus wissenschaftlicher und ethischer Sicht keinerlei vertretbare Begr√ľndung. Sie […]

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Tier√§rzte b√ľndeln Kr√§fte, um Tierschutzprojekte voranzubringen

Auftaktveranstaltung in Oesede vom 29.-30. Juni 2018
Bramsche (TVT) – Derzeit wird √ľber die Alternativen der bet√§ubungslosen Ferkelkastration eine gro√ü angelegte politische Diskussion gef√ľhrt. Zu Wort kommen Schweinehalter, der Einzelhandel, Politiker und verschiedene Tierschutzorganisationen. Die Berufsgruppe, die sich allerdings mit den Konsequenzen der Alternativen auf das Wohlbefinden der Tiere am meisten besch√§ftigt und am besten auskennt, also die Tier√§rzteschaft, wird in der Diskussion nur am Rande beteiligt.

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