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Sturm im Milchglas: Fonterra-Milchprodukte waren nie mit Clostridium botulinum belastet

ropa_milchWellington (aho/lme) – Die Warnung vor drei Chargen eines Molkekonzentrats der neuseeländischen Molkerei Fonterra war unbegründet. Wie das Agrarministerium in Wellington heute mitteilte, wurde durch einen Fehler bei einer amtlichen Untersuchung der harmlose Keim Clostridium sporogenes mit dem toxinbildenden Erreger Clostridium botulinum verwechselt.

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Clostridium difficile auch bei Freilandschweinen weit verbreitet

Cerdos_ibericosMadrid (aho) – Der Erreger Clostridum difficile kann beim Menschen schwerste und lebensbedrohliche Darmentzündungen hervorrufen. In der Landwirtschaft wird gern ein Zsammenhang zwischen Massentierhaltung und dem Einsatz von Antibiotika hergestellt. Dem widersprechen jetzt Wissenschaftler der Universitätsklinik von Madrid (Hospital General Universitario Gregorio Marañón). Wie sie aktuell in der Fachzeitschrift „Research in Veterinary Science“ berichten, …

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TiHo und FLI untersuchen Bedeutung von Clostridium botulinum bei chronischer Rinderkrankheit

Riems/Hannover (aho) – Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) und das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) kooperieren ab sofort in einem Forschungsverbund, um die Bedeutung des Erregers Clostridium botulinum in Rinderherden, die von einen schleichend chronischen Gesundheitsverfall betroffen sind.

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Niederlande: Mehr als acht Prozent der Schlachtschweine mit Clostridium difficile

Utrecht/Leiden (aho) – Der Erreger Clostridium difficile ist seit vielen Jahren bei Humanmedizinern gefürchtet, da er bei Menschen schwerste Darminfektionen auslösen kann. Niederländische Wissenschaftler der Universitäten von Utrecht und Leiden haben jetzt untersucht, ob und in welchem Umfang Clostridium difficile bei niederländischen Schlachtschweinen vorkommt. Dabei werteten sie die Ergebnisse von Kotproben von 677 Schlachtschweinen von 52 Farmen aus. Der Erreger konnte bei 8.6% (58/677) der Schweine nachgewiesen werden.

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Niederlande: Clostridium difficile in immer mehr Schweinebeständen

[Clostridium difficile unter dem Elektronenmikroskop; Janice Carr] Leiden (aho) – Das Bakterium Clostridium difficile hat sich großflächig in niederländischen Schweinebeständen verbreitet. Das ist meldet das Agrarisch Dagblad unter Berufung auf Wissenschaftler der Universität Leiden. Der Erreger wird seit 2007 in den Niederlanden immer häufiger im Zusammenhang mit Ferkeldurchfällen isoliert. Die Wissenschaftler machen ähnlich wie in der Humanmedizin einen häufigen Antibiotikaeinsatz für die Verbreitung der Clostridien verantwortlich. Ein massiver Antibiotikaeinsatz kann die Darmflora derartig stören, dass sich antibiotikaresistente Keime explosionsartig vermehren. „Es gibt keine Hinweise, dass für Menschen direkter Tierkontakt oder der Verzehr von Schweinefleisch eine Risiko darstellt“, sagte der Mikrobiologe Ed Kuijper der Zeitung.

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Clostridium botulinum in Milchviehbetrieben +++ Neue Nachweismethoden entwickelt

Bild: Botulismusbakterien unter dem Mikroskop (aid) – Clostridium botulinum, der Erreger von Botulismus, ist weit verbreitet und gelegentlich auch im Magen-Darm-Trakt völlig gesunder Rinder nachzuweisen. Ziel von Untersuchungen der Sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft in Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig war es, Nachweisverfahren zu entwickeln, die es erlauben, Clostridium botulinum sowie deren Toxine mit vertretbarem Aufwand und ausreichender Sicherheit in einer Vielzahl von Proben zu untersuchen.

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Clostridium botulinum-Intoxikation durch Bäckereiabfälle

(aho) – Kanadische Veterinärmediziner berichten über den ersten Fall von Botulismus durch Clostridium botulinum Type D bei kanadischen „feedlot“ – Rindern. Bei 54 Tieren waren Symptome beobachtet worden, die auf Botulismus hinwiesen. Tatsächlich konnte Clostridium botulinum Type D sowohl im Pans …

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Kanton Thurgau: Über 200 Schafe an Botulismus verendet

schafkopf_01_100Iselisberg (aho) – In den vergangenen Tagen sind im schweizer Kanton Thurgauauf einem Milchschafbetrieb in Iselisberg (Schweiz) über 200 Schafe an Botulismus verendet. Betroffen ist nach Informationen aus dem zuständigen Veterinäramt der größte Milchschafbetrieb der Schweiz.

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Einladung zu einer Fachveranstaltung für Landwirte: Erfolgreich gegen Saugferkeldurchfall und Salmonellen

Banner_1_300x199_001(idt) – Die IDT Biologika GmbH lädt Sie herzlich ein, an der Fachveranstaltung für Landwirte teilzunehmen.
Auf der Veranstaltung informieren Sie Experten über neueste Erkenntnisse und Strategien bei der
Bekämpfung von Saugferkeldurchfall und Salmonellen.

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Bedenklicher Trend: Immer mehr Cephalosporine in der Humanmedizin

tabletten_01.jpgBerlin (aho) – In der Humanmedizin werden immer mehr Reserveantibiotika aus der Gruppe der Cephalosporine verordnet. Zu diesem erschreckenden Ergebnis kommt der aktuelle Verordnungsatlas, der jetzt vom Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) veröffentlicht wurde. „Insbesondere ab der zweiten Generation gilt diese Wirkstoffklasse aufgrund ihres breiteren Wirkungsspektrums als Reservegruppe, die schweren …

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Chronischer Botulismus: Wissenschaftler hinterfragen TiHo-Studie kritisch

[Botulismus, festliegende Kuh; Foto: Dr. Schwagerick, RGD MV] Leipzig/Göttingen/Berlin (aho) – Die Diskussion um den „chronischen Botulismus bei Rindern wird weiterhin engagiert geführt. Nachdem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) in einer Studie „keinen …

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Abschlusssymposium: Studie zum chronischen Botulismus +++ TiHo-Wissenschaftler stellen Ergebnisse zum chronischen Krankheitsgeschehen in Milchviehbetrieben vor.

zwei_kueheHannover (TiHo) – Auf dem heutigen Abschlusssymposium stellten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) die Ergebnisse ihrer Studie „Bedeutung von Clostridium botulinum bei chronischem Krankheitsgeschehen“ vor. „Wir konnten keinen direkten Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Clostridium botulinum und einem chronischen Krankheitsgeschehen auf Milchviehbetrieben oder bei einzelnen Tieren bestätigen.

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Lebensmittelinfektionen: Säureblocker erhöhen Infektionsrisiko bei Menschen

PPI-euro[Campylobacter-Infektionen und Verordnungen von Säureblockern zeigen einen statistischen Zusammenhang; Grafik (1)] Bilthoven/Utrecht (aho) – Campylobacter-Bakterien sind gefürchtete Erreger von Lebensmittelinfektionen, die in der Umwelt und bei vielen …

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Wissenschaftler: Resistente Keime bei Menschen stammen nicht von landwirtschaftlichen Nutztieren

schwein_maulCollege Station (aho) – Selbst wenn Menschen ständigen Kontakt zu Schweinen haben und auch von diesen Schweinen Fleisch verzehren, müssen sie nicht durch antibiotikaresistente Bakterien von diesen Schweinen besiedelt werden. Das belegt eine Studie von Wissenschaftlern der Texas A&M University in College Station (Texas).

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Wie sich der Antibiotikaverbrauch in Kliniken senken lässt

tabletten_01.jpgFreiburg (aho) – Die Besorgnis wächst: In den Kliniken tauchen vermehrt Bakterien auf, gegen die kein „Kraut“ gewachsen ist. Der häufige Einsatz von Breitspektrum-Antibiotika, die gleichzeitig gegen viele Bakterien wirken, fordert seinen Preis: Er geht einher mit der Bildung von multiresistenten Bakterien, die in Krankenhäusern einen guten Nährboden finden und kritisch Kranke gefährden können. Eine wichtige Strategie, dieses Problem in den Griff zu bekommen, ist der gezieltere und intelligente Einsatz von Antibiotika – auch mit dem Begriff „Antibiotic Stewardship“ (ABS) bezeichnet. Wie Kliniken den Antibiotikagebrauch durch einen gezielten Einsatz der Arzneimittel um fast ein Drittel senken können, hat ein Pilotprojekt am Universi­tätsklinikum Freiburg gezeigt.

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Gefährlicher Trend: Deutschlands Humanmediziner verordnen immer mehr Reserveantibiotika

tablettenNeu-Isenburg/Berlin (aho) – Niedergelassene Ärzte in Deutschland verordnen offenbar viel mehr Reserveantibiotika wie orale Cephalosporine und Chinolone als anderswo. Hierzu berichtet die in Neu-Isenburg erscheinende ÄrzteZeitung.

Professor Winfried Kern von der Abteilung Infektiologie des Universitätsklinikums Freiburg präsentierte demnach beim Praxis-Update 2014 am Freitag (9. Mai) in Berlin aktuelle Zahlen zu den Verordnungshäufigkeiten von Antibiotika.

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Geflügelkadaver: Rinder müssen gegen Botulismus geimpft werden

milchkuh_6Deventer (aho) – Der Niederländische Tiergesundheitsdienst (GD) rät Rinderhaltern im Einzugsgebiet der Gemeinde Weert (Provinz Limburg), ihre Rinder gegen Botulismus impfen zu lassen. Im Dezember war es auf einem Milchviehbetrieb zu einem Todesfall durch Botulismus gekommen; weitere 21 Kühe mussten akutem Botulismus getötet werden.

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Das Gift im Kuhstall: Sterbende Tiere, kranke Menschen

(aho) – Das Bakterium Clostridium botulinum ist ein echter Killer. Hochgefährlich und seit über zehn Jahren in vielen deutschen Rinderbeständen verbreitet. Wie das Bakterium zu den Rindern kommt, ist bis heute unklar. Tatsache ist, es breitet sich aus und betrifft immer mehr Höfe. Und es sind nicht nur Kühe betroffen. Auch Landwirte erkranken an einer allgemeinen Muskelschwäche. Zwar mahnen mittlerweile sogar Humanmediziner, Amtstierärzte und staatliche Institute vor dem Botulismus, aber die Landwirtschaftsminister der Länder und des Bundes sehen keinen Handlungsbedarf.

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32.000 Masthähnchen wegen Botulismus gekeult

Broiler_houseMeppen/Klein Berßen (aho) – Am Donnerstag vergangener Woche wurden in Klein Berßen (Emsland) rund 32.000 Masthähnchen gekeult und unschädlich beseitigt, da sie an Botulismus erkrankt waren. Botulismus wird durch ein Gift, das „Botulinum-Toxin“, selten auch durch den Keim selbst, ausgelöst. Dieses wird von Bakterien der Spezies Clostridium botulinum im Futtermittel oder im Einstreu (Kadaver) gebildet und so von den Tieren aufgenommen.

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Botulismus: Frau Dr. Happach-Kasan (MdB) fordert umfassende Forschung

Berlin (aho) – Die Sendung Fakt vom Dienstag den 14.08.2012 hat im Beitrag „Umstrittenes Herbizid verbreiteter als angenommen“ das Problem der insbesondere in Norddeutschland auftretenden multifaktoriellen Rindererkrankung aufgegriffen. Die Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion für Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik nimmt hierzu Stellung:

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