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Eberimpfung mit Improvac®: Was man dazu wissen sollte

geimpfte Eber 2 Woc nach 2.Impfung_520[Geimpfte Eber ca. zwei Wochen nach der zweiten Impfung; deutliche Hodenatrophie] (aho) – Seit 1998 wird die sogenannte „Eberimpfung“ in Australien und Neuseeland eingesetzt, um den Geschlechtsgeruch vor der Schlachtung und das arttypische Verhalten von Ebern zu unterdrücken. Ab 2005 folgten dann eine Vielzahl von Ländern Südamerikas und Asiens. Der Impfstoff Improvac® wurde im Frühjahr 2009 auch in der EU zugelassen. Danach im Jahr 2010 auch in Japan und seit März 2011 in den USA.

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„Speklapjes die stinken“: Stinkefleisch längst beim Konsumenten

schweinebauch_A_01(aho/lme) – Eberfleisch mit Geschlechtsgeruch soll durch den Einsatz von geschulten Schnüfflern am Schlachtband vom Konsumenten fern gehalten werden. Das zumindest behaupten Schlachtunternehmen, die in immer größeren Stückzahlen unkastrierte Eber schlachten, verarbeiten und dem Lebensmitteleinzelhandel andienen. Fachleute bezweifeln längst die Zuverlässigkeit und Reproduzierbarkeit dieser „Schnüffelergebnisse“.

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Eberimpfung oder Geruchskontrolle freigestellt: Metzgerei-Kette Renmans verzichtet auf Fleisch von kastrierten Ferkeln

schweinefleischscheiben_02.jpgMons (aho) – Die belgische Metzgerei-Kette Renmans will bis Ende 2013 in allen ihren belgischen, französischen und luxemburgischen Filialen nur noch Fleisch von nicht kastrierten Schweinen verkaufen. Ein Unternehmenssprecher sagte, dass die Landwirte im Jahr 2013 die Möglichkeit hätten, ihre Produktion umzustellen.

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Belgischer Bauernverband sieht Eberimpfung als wertvolle Perspektive; will Wahlfreiheit für Landwirte

Leuven (aho) – Beim Ausstieg aus der unbetäubten chirurgischen Ferkelkastration sollte sich die Branche nicht zu früh auf die Ebermast mit anschließender Geruchskontrolle am Schlachthof festlegen. Diese Meinung vertritt der Belgische Bauernverband (Boerenbond). Vielmehr sei auch die Eberimpfung (Immunokastration) eine wertvolle Alternative. Dabei müsse die Wahlfreiheit des Landwirts für die zu seinem Betrieb passende Methode im Vordergrund stehen.

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Eberimpfung oder Geruchskontrolle freigestellt: Supermarktriese Carrefour kündigt Verzicht auf Fleisch von kastrierten Ebern an

Brüssel (aho) – Die französische Supermarktkette Carrefour* will in ihren belgischen Filialen ab Ende 2013 nur noch Schweinefleisch von nicht kastrierten Tieren verkaufen. Das teilte das Unternehmen jetzt mit. Carrefour gibt die Lieferanten ein Jahr Zeit, um sich an die neue Situation anzupassen. Das Unternehmen stellt es

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Mahlzeit: Schweinefleisch mit Ebergeruch?

Berlin (aho/lme) – Die öffentliche Diskussion über das Verbot einer Kastration neugeborener Ferkel ohne jede Betäubung hat nun eine zweite Diskussion in Gang gesetzt: Metzger fürchten, dass ihnen und damit auch dem Verbraucher Stinkefleisch von Ebern untergejubelt wird. Die Mast solcher Eber ist zudem mit Tierschutzproblemen belastet. Pubertierende Jungeber raufen gerne. Rangordnungskämpfe führen zu massiven Verletzungen. Die sind weitaus schmerzhafter und blutiger als die …

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Sag niemals „nie“: Fleisch mit Ebergeruch gelangt zum Verbraucher!

Bonn (aho) – Bei der Schlachtung von unkastrierten Ebern sollen durch den Einsatz unternehmenseigener Schnüffler geruchsauffällige Eberschlachtkörper entdeckt und so die Verbraucher vor Schweinefleisch mit Geschlechtsgeruch geschützt werden. Wie die in Bonn erscheinende „LZ Rheinland“ kürzlich berichtete, ist dieses System nicht zuverlässig.

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Eberfleisch mit Geschlechtsgeruch: Auch Niederländische Schweinehalter fürchten negative Verbraucherreaktionen

Barneveld (aho) – Ähnlich wie in Deutschland machen sich auch niederländische Schweinehalter Sorgen um negative Verbraucherreaktionen, wenn im Handel durch den Umstieg auf die Mast unkastrierter Eber vermehrt Schweinefleisch mit Geschlechtsgeruch angeboten wird.

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Penisbeißen: Ein blutiges Phänomen in der Ebermast

[Foto: Gebissener blutiger Penis; blutverschmierter Unterbauch; blutiger Stallboden]
(aho) – Die Ebermast wird als tierschutzgerechte Alternative zur chirurgischen Ferkelkastration von der Schlachtindustrie und Tierschutzvereinen propagiert. Nachdem immer mehr Landwirte unkastrierte Eber aufstallen, werden jetzt aber immer mehr Tierschutzprobleme aufgedeckt.

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Ebermast: Stinkeranteil unkalkulierbar

[Quelle (1)] (aho) – Im Verbundprojekt Eberfütterung an den Landesprüfanstalten Dornburg, Rulsdorf und Iden wurden neben einer Vielzahl von Messgrößen auch die Eberschlachtkörper am Haken auf Ebergeruch untersucht.

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Niederlande: Mehr als 40% der Metzger verkauften auch Fleischersatzprodukte

Utrecht (aho/lme) – Niederländische Metzger stehen dem Fleischkonsum durchaus kritisch gegenüber. Fast jeder zweite Befragte (43%) verkauft auch Fleischersatz oder Fertiggerichte ohne Fleisch. Das ist das Ergebnis einer Telefonumfrage, die jetzt die niederländische Umweltorganisation Natuur & Milieu veröffentlicht hat.
Weitere bemerkenswerte Ergebnisse:

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Hunger nach Fleisch – Wie Brasilien den globalen Bedarf stillen will

Köln (dw) – Fast unbemerkt ist Brasilien zum weltgrößten Exporteur von Rindfleisch aufgestiegen. Einer der ganz großen im Geschäft: Der Fleischfabrikant JBS. Das Unternehmen hat Konkurrenten rund um den Globus übernommen und bewegt rund 30 Mrd. Dollar im Jahr. Laut UN wird sich der globale Fleischkonsum bis 2050 verdoppeln. Wohin soll das führen? Die OECD […]

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FAO: Globale Fleischproduktion muss sich bis 2050 verdoppeln

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Englische EPIC-Studie findet höheres Darmkrebsrisiko bei Fleischverzicht

(ugo) – Haben Sie von dieser Studie in den Medien gehört? Wohl kaum – das Ergebnis passt nicht ins gewohnte Bild. Vegetarier mit ihrem hohen Obst- und Gemüseverzehr und ihrer gesunden Lebensweise sollten doch länger leben und schon gar keinen Darmkrebs bekommen. Die Realität sieht offenbar anders aus. Die britischen Vegetarier hatten die gleiche Gesamtsterblichkeit […]

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Deutsche haben mehr Appetit auf Schweine- und Geflügelfleisch

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Agrarrohstoffe werden knapp und teuer

(lid) – Agrarrohstoffe dürften sich in den nächsten Jahren zu Knappheitsgütern entwickeln. Angesichts eines weltweit zunehmenden Wohlstands werde mit einem steigenden Verbrauch an Nahrungsmitten gerechnet. Gefragt seien dabei in Zukunft vor allem Produkte der Veredlungsindustrie. Darauf hat Klaus Ho …

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stern-Umfrage: Deutsche lassen sich durch Gammelfleisch-Skandal nicht abschrecken

Hamburg (aho/lme) – Der jüngste Gammelfleisch-Skandal hat auf den täglichen Fleischkonsum der meisten Bundesbürger keine Auswirkungen. In einer Umfrage für das Hamburger Magazin stern sagten drei Viertel der Befragten (74 Prozent), sie würden wegen des Skandals ihren Fleischkonsum nicht reduzieren. …

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FAO: Globale Fleischproduktion nimmt zu

(lid) – Die globale Fleischproduktion nimmt im laufenden Jahr nach Schätzungen der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen FAO um 2,5 Prozent zu. Die Analysten rechnen mit einer Fleischmenge von insgesamt 267 Millionen Tonnen, berichtet der österreichische Agrarpressediens …

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Expertin: Fleisch kein Darmkrebsrisiko! +++ Berichte unseriös

(ugo) – Letzte Woche überschlugen sich mal wieder die Meldungen: „Bestätigt: Rotes Fleisch erhöht das Darmkrebsrisiko“ titelte der Nachrichtendienst wissenschaft.de im Internet, „Fleischkonsum steigert Darmkrebsrisiko“ sekundierten die Kollegen von presetext.de, und das Deutsche Institut für Ernähr …

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EU-Geflügelproduktion wächst nur verhalten

L P D – Die Zeiten stetiger Wachstumsphasen bei der Geflügelfleischproduktion scheinen vorerst vorbei zu sein. Bisher hat sich die europäische Geflügelhaltung von den Ausfällen, die der Ausbruch der Geflügelpest im Jahr 2003 verursachte, nur teilweise erholen können. Im vergangenen Jahr stieg zwar d …

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Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

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