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Belgischer Bauernverband sieht Eberimpfung als wertvolle Perspektive; will Wahlfreiheit für Landwirte

Leuven (aho) – Beim Ausstieg aus der unbetäubten chirurgischen Ferkelkastration sollte sich die Branche nicht zu früh auf die Ebermast mit anschließender Geruchskontrolle am Schlachthof festlegen. Diese Meinung vertritt der Belgische Bauernverband (Boerenbond). Vielmehr sei auch die Eberimpfung mit Improvac (Immunokastration) eine wertvolle Alternative. Dabei müsse die Wahlfreiheit des Landwirts für die zu seinem Betrieb passende Methode im Vordergrund stehen.
Der Verband hatte in zum Teil selbst finanzierten Untersuchungen beide Alternativen geprüft. Dabei hatte sich die Gleichwertigkeit beider Verfahren im Hinblick auf die Futterverwertung herausgestellt.
Der Verband verweist bei der ungeschützten Ebermast auf die Unsicherheit der Geruchserkennung am Schlachtband und mögliche negative Verbraucherreaktionen, wenn Eberfleisch mit Geschlechtsgeruch in den Handel und die Küchen gelangt.

Zudem mache die Branche eine einseitige Fixierung auf ein Verfahren verletzlich. Es müsse ein Überangebot von intakten Ebern vermieden werden. Dies hätte einen Preisverfall zur Folge. (1)

In Belgien ist der Verkauf von Schweinefleisch aus geschützter Ebermast mit Improvac kein Problem. Die Supermarktketten Colryt, Okay, Delhaze und Carrefour haben solches Fleisch in ihre Angebot aufgenommen. Negative Verbraucherreaktionen sind bisher unbekannt.

(1) PERSBERICHT BOERENBOND
Er is meer dan 1 alternatief voor onverdoofde biggencastratie
6.12.2012


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