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Bio-Schweinefleisch mit hohem Toxoplasmose-Risiko +++ Bedenken wegen Verbraucherschutz

Schweine_Wolfgang_SauberBrno (aho) – Konsumenten, die Schweinefleisch aus Hinterhof- und Bio-Haltung verzehren, sind einem besonders hohen Risiko ausgesetzt, sich mit mit dem Katzenparasiten Toxoplasma gondii zu infizieren. Dieses Fazit ziehen Wissenschaftler des Veterinärinstituts in Brno (Tschechien) in einer Veröffentlichung in der „Fachzeitschrift „International Journal of Food Microbiology“. Die Experten hatte Fleischproben von Wildschweinen, konventionell gehaltenen Schweinen, Schweinen aus Hinterhofhaltungen und Bio-Schweinen mittels zweier Testmethoden (Elisa, PCR) auf den Parasiten untersucht.

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Bundestag: Fragen zur Haltung von Nutztieren

puten_02.jpgBerlin (hib/EIS) – Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen kritisiert, dass die Haltung nicht aller landwirtschaftlichen Tiere in der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (TierSchNutztV) geregelt ist. In einer Kleinen Anfrage zur Weiterentwicklung der Verordnung (18/9871) verlangen die Abgeordneten eine Einschätzung der Bundesregierung über die Haltungsbedingungen für Elterntiere von Legehennen, Elterntiere von Masthühnern, Puten, Enten, Milchkühen sowie das Halten von Sauen in Kastenständen.

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Ferkelkastration: Schmerzausschaltung mit Butorphanol und Meloxicam unzureichend

ferkelkastrationMünchen/Futtertkamp (aho) – Die betäubungslose Kastration von Ferkeln ist ab dem 1. Januar 2019 endgültig verboten. Viele Akteure aus Land- und Fleischwirtschaft hoffen immer noch auf eine Injektionsbehandlung, die vom Landwirt selbst ausgeführt werden kann und eine ausreichende Schmerzausschaltung gewährleistet. Bisherige Ansätze konnten die Anforderungen nicht erfüllen.

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Ebermast: Immunokastration am Lehr­ und Versuchszentrum Futterkamp erprobt

Eber nach zweiter Impfung Futterkamp (aho) – Die betäubungslose Kastration von Ferkeln ist ab dem 1. Januar 2019 endgültig verboten. In den Niederlanden, wo bereits in größerem Umfang Jungeber gemästet werden, müssen die Mäster bei den angelieferten Jungeber bereits Abschläge auf den Basispreis hinnehmen. Hierzulande liegt der Anteil der als Jungeber gemästeten männlichen Schweine bei ungefähr 5 %. Vor diesem Hintergrund suche viele Schweinemäster nach Alternativen.

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Bundestag: Aktuelle Stunde zu Konsequenzen aus nicht tragbaren Verhältnissen in Tierställen (192. Sitzung vom 28.09.2016)

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Hepatitis-E-Viren bei Wildtieren weit verbreitet

elchGöteborg/ Uppsala (aho) – Das Hepatitis-E-Virus (HEV) wird häufig bei Hausschweinen nachgewiesen und für Infektionen bei Menschen über rohes Schweinefleisch verantwortlich gemacht. Schwedische Wissenschaftler von der Universität Göteborg und dem Nationalen Veterinärinstituts in Uppsala zeigen jetzt in einer Veröffentlichung in der Fachzeitschrift „Viruses“, dass das HEV auch bei Wildtieren weit verbreitet ist.

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Kranke und verletzte Tiere rechtskonform behandeln

schweine-benagt-wunde[Screenshot ARIWA Video: Schwein benagt offene Wunde eines Buchtengenossen] (aho) – Erneut schockieren Bilder aus deutschen Ställen von verendeten oder verletzten Tieren die Öffentlichkeit.
Ohne eine einzelne Bewertung abgeben zu wollen, möchte die aho-Redaktion auf die bestehende Rechtslage hinweisen.

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Vorwürfe gegen Spitzenfunktionäre

In Ställen führender Verbandsfunktionäre soll es laut Aktivisten zu Tierschutzverletzungen gekommen sein. Im Fernsehen wird „Panorama“ heute abend um 21:45 Uhr darüber berichten.

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Langer Ringelschwanz erfordert hohen Aufwand

landvolk_ferkel[Foto: Landvolk] L P D – Thorsten Riggert wollte es wissen. Der Landwirt und Tierhalter aus Klein Süstedt im Landkreis Uelzen probiert aus, ob sich der lange Ringelschwanz bei Ferkeln problemlos auf einem konventionellen Schweinehaltungsbetrieb umsetzen lässt. Er macht seit 2012 bei verschiedenen Modellprojekten wie dem des Bundeslandwirtschaftsministeriums sowie einem Versuch des Landes und dem Tierschutzlabel des Deutschen Tierschutzbundes mit. Seine Erfahrrungen stellt er heute auf dem Veredelungstag des Deutschen Bauernverbandes im münsterländischen Senden vor. Seine Empfehlung an die Berufskollegen lautet frei nach Radio Eriwan: Im Prinzip ja – aber mit einigen sehr gewichtigen Einschränkungen.

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Ferkelkastration ohne Betäubung: Ausstiegstermin wird nicht verändert

skalpell_01.jpgBerlin (hib/EIS) – Der Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration im Jahr 2019 steht nicht in Frage. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (18/9515) auf eine Kleine Anfrage (18/9428) der Fraktion Die Linke hervor, die unter anderem mehr über die Ergebnisse die Fachtagung „Verzicht auf betäubungslose Ferkelkastration – Fahrplan bis 2019“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) am 9. Juni 2016 wissen wollte.

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NOZ: Niedersachsen will Kadaver auf Tierschutzverstöße untersuchen lassen

kalb_02.jpgOsnabrück (ots) – Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer will Tierkadaver künftig untersuchen lassen, um mögliche Verstöße gegen den Tierschutz aufdecken zu können. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstag) berichtet, wird der Grünen-Politiker dazu einen entsprechenden Antrag auf der Agrarministerkonferenz in Rostock einbringen. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, eine Gesetzesreform in die Wege zu leiten, damit nicht mehr nur lebende, sondern auch tote Nutztiere behördlich kontrolliert werden.

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Gelungene Imagepflege: Teils gravierende Verstöße bei Tiertransporten festgestellt

BildX3Chemnitz (aho) – Bei Kontrollen von Tiertransporten durch die Chemnitzer Verkehrspolizei in Zusammenarbeit mit dem Veterinäramt des Landkreises Mittelsachsen auf der BAB 4 in Fahrtrichtung Erfurt auf dem Parkplatz „Rossauer Wald“ wurden teils gravierende Verstöße gegen die Tierschutztransportverordnung und das Tierschutzgesetz festgestellt.

Hervorzuheben ist die Kontrolle eines mit Schlachtrindern beladenen Transporters am Montag, dessen Weiterfahrt aufgrund des schlechten Gesundheitszustandes einiger Tiere von den Polizisten und dem Amtstierarzt untersagt wurde.

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Was ist eigentlich drin im Futter für Rind, Schwein und Geflügel?

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Estland: Afrikanische Schweinepest erreicht Ostsee-Insel Saaremaa

SaaremaaTallinn (aho) – Auf der in der Ostsee gelegenen Insel Saaremaa (Estland) ist in einem Hausschweinebestand mit mehr als 2700 Tieren die Afrikanische Schweinepest ausgebrochen. Die überlebenden Tiere wurden getötet; die Stallanlagen werden gereinigt und desinfiziert, teilte der Veterinärdienst Estlands mit. Die Region wurde abgeriegelt. Wie das Virus auf die Insel gelangte, ist bisher ungeklärt.

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Gelungene Imagepflege: LKW mit 1.200 Ferkel überladen

1200-ferkel-auf-zu-enReilingen (aho) – Die Polizei stoppte am Mittwoch auf der A 6 in Höhe Reilingen einen ungarischen Lastzug mit fast 1.200 Ferkeln. Das Gefährt war auf dem Rückweg nach Ungarn. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass die Tiere bei Außentemperaturen von bis zu 32 Grad auf zu engem Raum eingepfercht waren. Einige konnten sich aufgrund der Enge nicht hinlegen bzw. legten sich über andere Tiere, zudem hechelten viele Tiere. Nach Rücksprache mit dem zuständigen Veterinäramt wurde der Transport bis zu einem zu einem Betrieb in der Hohenlohe polizeilich begleitet, wo sämtliche Tiere abgeladen, untersucht und untergebracht wurden.

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Schutz vor Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest: Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft informiert über Vorsichtsmaßnahmen, um die Verschleppung der Seuche zu verhindern

schweinegesicht.jpgBerlin (BMEL) – Die – für Menschen ungefährliche – Afrikanische Schweinepest (ASP) tritt seit 2014 in den baltischen Staaten und in Polen auf; in den an die baltischen Staaten und Polen angrenzenden Länder Ukraine, Weißrussland und Russland kommt die Seuche seit Längerem gehäuft vor und verbreitet sich von dort. Es besteht immer die Gefahr, dass die Seuche aufgrund des hohen Infektionsdruckes in weitere Länder der EU verschleppt wird.

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Polen: Zwei weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest bei Hausschweinen

Ostpolen-ASP-OIEParis (aho) – Erneut meldet das Internationale Tierseuchenamt in Paris zwei Fälle von Afrikanischer Schweinepest im Osten Polens. Betroffen sind ein Bestand im Ort Truskolasy-Niwisko in der Woiwodschaft Podlaskie und ein Bestand im Orte Stare Buczyce in der Woiwodschaft Lubelskie. Beide Bestände wurden geräumt. Beide Regionen standen bereits unter verschärfter Beobachtung.

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EFSA revidiert Höchstgehalte an Kupfer in der Tiernahrung

ferkelgruppeParma (aho) – Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat eine Verringerung der Kupferhöchstgehalts im Futter für Ferkel, Rinder und Milchkühe sowie eine Erhöhung in Futtermitteln für Ziegen empfohlen. Die vorgeschlagenen Konzentrationen würden laut EFSA zu einer Reduktion der in die Umwelt freigesetzten Mengen an Kupfer führen, was eine mögliche Rolle bei der Verringerung von Antibiotikaresistenzen spielen könnte.

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Polen: Afrikanische Schweinepest in einem Hausschweinebestand

ostpolen-aspParis (aho) – In der im Osten Polens gelegenen Woiwodschaft Podlachien ist in einem Hausschweinebestand mit 540 Tieren die Afrikanische Schweinepest aufgetreten. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitteilt, wurde der Bestand im Ort Rebiszewo-Studzianki umgehend geräumt. Die Region stand bereits unter verschärfter Beobachtung.

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Toxoplasma gondii: Schweine-Freilandhaltung mit hohem Infektionsrisiko

Schweine_SchlammUppsala (aho) – Schweine in Freilandhaltung sind deutlich häufiger mit dem Katzenparasiten Toxoplasma gondii infiziert als Artgenossen in Stallhaltung. Hierauf verweisen jetzt schwedische Wissenschaftler der Universität von Uppsala. Die Experten befürchten, dass der Trend zu einer tierfreundlichen Schweinehaltung auf Bio-Betrieben das Risiko einer Toxoplasma-Infektion für Konsumenten deutlich steigt.

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