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Seit Beginn der „5-am-Tag“-Kampagne 80% mehr Magen-Darm-Krankheiten in deutschen Krankenhäusern

salate_03Hofheim/Berlin (lme) – Die seit Jahren wiederholte Empfehlung der deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und der jeweils amtierenden Verbraucherschutzministerin fünf Portionen Obst und Gemüse zu verzehren – einschlägig bekannt auch als IN FORM oder 5-am-Tag – hat mehr geschadet als genutzt. Zudem fehlt nach Meinung des Ernährungswissenschaftlers und Ökotrophologe Uwe Knop auf Hofheim für diese Empfehlung jeglicher Nachweis eines Nutzens.

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Ethisch Essen mit Fleisch: Ehemalige Veganerin beleuchtet den Mythos Vegetarismus kritisch

ethisch_essen_140x140Lünen (lme) – Das sorgt für Zündstoff: Die ehemalige Veganerin Lierre Keith plädiert für Gerechtigkeit, Mitgefühl, Weltverbesserung und Fleischgenuss! Das Buch „Ethisch Essen mit Fleisch“ aus dem systemed-Verlag zeigt auf, wo die Argumente der Vegetarier in die Irre führen, seien es die politischen, gesundheitlichen oder moralischen. Ein wirklich lesenswertes Buch, das uns vor Augen führt, wie wichtig es ist, noch einmal über das Thema “ethisch essen” nachzudenken. Dies besonders, weil “vegan” ja gerade äußerst angesagt ist und weil uns Allesessern derzeit das Gefühl vermittelt wird, das seien die besseren Menschen, die die Umwelt und die Tiere retten werden.

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Dogma gekippt: Experten empfehlen mehr Nitrat in der Ernährung

salate_03Köln (lme) – Seit Jahren warnen „Ernährungsexperten“, „besorgte Politiker“ und die Laienmedien in schöner Regelmäßigkeit vor Nitraten in Lebensmitteln. Es wird dabei immer wieder über eine nie bewiesene Bildung von Nitrosaminen spekuliert. Aber bereits 2008 urteilte die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde, es sei unwahrscheinlich, dass Nitrat aus Gemüse zu merklichen Gesundheitsrisiken führe, dagegen überwögen die nützlichen Effekte.

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Wissenschaftler: Die Suggestion von Gefahren kann Krankheitssymptome auslösen

megaphonMainz (aho/lme) – Kaum eine Woche vergeht, in der nicht in den Medien über „gefährliche“ Rückstände in Lebensmittel oder anderen „Risiken“ berichtet wird. Dabei nutzen insbesondere Politiker und NGOs (Nicht-Regierungsorganisationen) dieses Vehikel ausgiebig zur Selbstdarstellung. Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mahnen jetzt, dass mit Warnungen vor vermeintlichen Gesundheitsrisiken verantwortungsvoll umgegangen werden sollte.

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Blei: Warum Vegetarier besonders gefährdet sind

salate_03Berlin (lme) – Das Bundesinstitut für Risikobewertung, das BfR, hat die Jäger im Visier. Denn viele von ihnen schießen bis heute nach alter Väter Sitte mit Bleimunition und verunreinigen damit das Lebensmittel Wild. Das BfR sorgt sich naturgemäß um den Verbraucher: „Wildfleisch“, so die Behörde, „gehört zu den am höchsten belasteten Lebensmitteln. Eine wesentliche Ursache dafür ist die bei der Jagd verwendete Bleimunition … Blei ist schon in kleinen Mengen schädlich.“ Deshalb warnt die Behörde vor allem Kinder und Schwangere vor Wild.

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Wie Wissenschaft dem Zeitgeist geopfert wird

(aho/lme) – Der wissenschaftliche Leiter des EU.L.E. e.V. Udo Pollmer zeigt auf, wie bei Studien durch die geschickte Auswahl von Versuchstieren und gekonnte Datenmassage die erwünschten „wissenschaftlichen“ Ergebnisse produziert werden. Solche Studienergebnisse werden von den Medien unkritisch aufgegriffen und nachgeplappert.

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Alles nur blühender Unsinn: Antioxidantien schützen nicht vor Krebs & Co.

kohl_02.jpgBerlin (lme) – Untersuchungen Heidelberger Krebsforscher haben gezeigt, dass all die schönen Theorien und Messungen, die bisher die Gefährlichkeit der „freien Radikale“ belegen sollten, einfach nur blühender Unsinn waren. Sie sagen rein gar „nichts darüber aus, ob die Zelle unter oxidativem Stress leidet oder nicht“. Der Fehler: Man hatte vor der Messung die Zellen zerstört. Das ist, wenn man so will, der Oberstress. Jetzt wurden erstmals intakte Zellen untersucht. Und siehe da: Nun ist das Gegenteil wahr. Antioxidantien bremsen gerade nicht die Bildung der Radikale im Körper.

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Nuss- und ölbetonte Mittelmeerkost schützt Herz und Hirn

Erste kontrollierte Ernährungsintervention mit fettbetonter Mittelmeerkost deklassiert fettarme Ernährung à la DGE
eier_fleisch_fisch_01(ugo) – Eine spanische Arbeitsgruppe konnte anhand einer kontrollierten Ernährungsstudie erstmals zeigen, dass Menschen mit einem hohen Herz-Kreislauf-Risiko von einer gesunden Mittelmeerkost profitieren. Dazu gehörten neben fettem Fisch, Fleisch, Gemüse, Obst und Wein auch eine Extraportion Nüsse oder Olivenöl. Eine dritte Gruppe wurde angehalten, sich fettarm zu ernähren, so wie es auch die DGE empfiehlt.

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Aflatoxin: Hier ein „Sturm im Milchglas“; in Afrika Ursache für tausendfachen Krebs und Tod

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Gesunde Ernährung – Allheilmittel oder Mythos?

Aktuelle Umfragen bestätigen: Die Menschen glauben an „gesunde“ Ernährung. Doch hält dieser Glaube auch einer wissenschaftlichen Bewertung stand? Leila Mahdavian vom ORF Radio Wien spricht mit Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des EU.L.E. e.V.

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Zwischenbilanz: 67 von 830 Proben mit Spuren von Pferdefleisch; Kein Phenylbutazon

LasagneBerlin (aho/lme) – In Deutschland wurde bis Freitagabend in 67 von 830 Proben von Fertigprodukten Pferde-DNA nachgewiesen. Das wurde jetzt aus dem Ministerium in Berlin bekannt. Spitzenreiter bei den positiven Nachweisen ist Nordrhein-Westfalen mit 27 Fällen, gefolgt von Hessen (13), Baden-Württemberg (8), Bayern (8), Mecklenburg-Vorpommern (5), Brandenburg (4) und Hamburg (2). Spuren des Arzneimittelwirkstoffs Phenylbutazon wurden nicht gefunden.

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Bundestagsabgeordneter Hartwig Fischer appelliert an die Nahrungsmittelbranche: Pferdefleisch-Produkte an Bedürftige abgeben

Fischer_cduBerlin (aho/lme) – Im Skandal um nicht deklariertes Pferdefleisch appelliert der Bundestagsabgeordnete Hartwig Fischer (CDU) an die Lebensmittelindustrie, die Lebensmittel nicht zu vernichten. Sie sollten an bedürftige Menschen abgegeben werden.
Hartwig Fischer: „Ich appelliere an die Branche die eingezogen Lebensmittel nicht aus vorauseilendem Gehorsam und Panikmache zu vernichten. Es handelt sich bei den in Deutschland gefundenen Artikeln um qualitativ hochwertige und nicht gesundheitsgefährdende Lebensmittel. Diese sind umfassend weiter für den Verzehr geeignet!“.

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Ernährung und Ressourceneffizienz

mais_feld.jpg(lid) – Die rasant wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, wird in Zukunft eine grosse Herausforderung sein. Eine Tagung an der ETH Zürich beschäftigte sich mit der Frage, wie dies möglich sein wird und dabei gleichzeitig Ressourcen geschont werden können.

Eine grosse Herausforderung liege in der Verbindung der Knappheit der natürlichen Ressourcen mit …

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Sonnenblumenöl statt Butter? Lieber nicht!

(ugo) – Zumindest für mittelalte männliche Herzpatienten könnte der noch immer übliche Rat, gesättigte Fette tierischen Ursprungs durch Pflanzenöl oder Pflanzenmargarine zu ersetzen, sehr gefährlich sein. Und die Erkenntnis ist nicht einmal neu: Sie entstammt zwar einer brandaktuellen Publikation im British Medical Journal (Ramsden, et al.), doch die zugrunde liegenden Daten sind bereits seit den […]

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Unstatistik des Monats: Die Medien übertreiben bei der Lebensmittelverschwendung

lebensmitteltuete.jpg(idw) – Die Unstatistik des Monats Januar sind die regelmäßigen Schreckensmeldungen über weggeworfene Lebensmittel in Deutschland. Zuletzt hatten die beiden christlichen Kirchen beim ökumenischen Landkirchentag auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin die Verschwendung von Lebensmitteln angeklagt. Jeder deutsche Verbraucher werfe im Durchschnitt jedes Jahr 83 Kilogramm Lebensmittel auf den Müll.

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Grüne erklären Mettbrötchen zur „tickenden Bombe“ +++ ESBL-Keime auch auf Bio-Ware

sterntvBerlin/Osnabrück (lme) – Schweinemett, gelegentlich auch einmal scherzhaft als „Bauarbeitermarmelade“ bezeichnet, darf auf vielen Partys und Buffets in Form von Mettbrötchen nicht fehlen. Jetzt hat die Grünenfraktion des Deutschen Bundestages Mett auf sogenannte ESBL-Keime untersuchen lassen. Die insgesamt 50 Proben wurden in zehn Städten gezogen. Fündig wurde man in acht Proben, unter anderem aus einer Bäckerei in Osnabrück sowie aus Discountern in Hamburg und Köln. Zudem in Mett aus Leipzig, München und Essen. Der agrarpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, Friedrich Ostendorff, hält die Entwicklung für dramatisch: „Antibiotikaresistente Keime auf roh verzehrtem Fleisch sind eine tickende Bombe“, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

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Psychische Störungen unter Vegetariern häufiger

verbraucherin_01Hildesheim (aho/lme) – Vegetarier leiden weitaus häufiger unter psychischen Störungen als Gemischtköstler. Das berichten Wissenschaftler der Abteilung für klinische Psychologie der Universität Hildesheim in der Fachzeitschrift „International Journal of Behavioral Nutrition and Physical Activity“. Zu den Krankheitsbildern gehören Depressionen, Angststörungen und Somatoforme Störungen. Letztgenannte Störung umfasst körperliche Beschwerden die sich nicht oder nicht hinreichend auf eine organische Erkrankung zurückführen lassen.

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Vegetarische Legenden und Vegetarismus kritisch hinterfragt

2012_4-6_EULE_mini(aho/lme) – Der wissenschaftlicher Informationsdienst des Europäischen Institutes für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (EU.L.E.) e.V. „EU.L.E.N-SPIEGEL“ widmet sich in seiner aktuellen Ausgabe auf 72 Seiten einigen Vegetarischen Legenden, die gern von Laien und Laienmedien unkritisch übernommen und von NGOs (Nichtregierungsorganisationen) gebetsmühlenartig propagiert werden.

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Fernsehköche kochen zu fett – na und? Fettarm-Dogma muss überdacht werden

MehrFett(ugo) – Eine britische Studie (BMJ 2012; 345 doi: http://dx.doi.org/10.1136/bmj.e7607 vom 17.12.12) verglich 100 Rezepte aus den Kochbüchern diverser Fernsehköche mit 100 Fertiggerichten aus dem Supermarkt. Man berechnete den Fettgehalt, den Anteil ungesättigter Fettsäuren, die Menge an Salz, Zucker, Ballaststoffen und die Kalorien. Das Ergebnis wurde online publiziert und sogleich von der Presse und etlichen Ernährungsberatern aufgegriffen. Beispielsweise titelte Spiegel online: „Rezepte von Jamie Oliver und Co.: Ungesünder als Fertigmahlzeiten.“

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Krebszellen lieben Zucker – und Patienten brauchen sachliche Infos +++ Unseriöse Kritik verunsichert. Qui bono?

krebsbuch(ugo) – Eine ketogene, das heißt stark kohlenhydratreduzierte Kost, reich an hochwertigem Fett und mit ausreichenden Mengen hochwertiger Proteine, gewinnt in der Ernährung von Krebspatienten zunehmend an Bedeutung. Doch das scheint einigen Mitmenschen nicht ins (vegetarische Vollkorn-)Weltbild zu passen. Diesen Eindruck erweckt der Artikel zweier Mediziner in der Septemberausgabe der Deutschen Zeitschrift für Onkologie (Jacob, LM, Weis, N, 2012;44:109-118). Schon der Titel zeigt, woher der Wind weht: „Krebszellen mögen Zucker, aber noch mehr lieben sie Fett und tierisches Eiweiß“. Während der erste Teil des Titels wissenschaftlich unstrittig ist, gibt es für den zweiten Teil meines Wissens keine stichhaltigen Belege. Und so ist auch der Beitrag durchzogen von unhaltbaren Aussagen und tendenziösen Unterstellungen.

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Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung 'Neiker-Tecnalia' im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose 'Mycobacterium avium paratuberculosis' (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.