Spulwurmbefall erhöht Aminosäurenbedarf
(aho) In einem Schweine-Mastversuch an der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Nutztiere (RAP) wurde überprüft, ob ein erhöhter Aminosäurengehalt in der Ration (Normen der RAP +10 %) Leberschäden reduziert, die durch Spulwürmer hervorgerufen wurden. Im weiteren wurde untersucht, ob eine solche Fütterung den Anteil wertvoller Fleischstücke erhöht und ob noch andere Leistungsparameter verbessert werden. Die Ergebnisse zeigen, dass ein Spulwurmbefall den Bedarf des Mastschweines an Aminosäuren in der „Jagerphase“ erhöht. Dies betrifft Aminosäuren, die normalerweise nicht limitierend sind. Der Mehrbedarf kann in dieser Mastphase durch eine Ration, optimiert nach den Normen der RAP, ohne Verwendung reiner Aminosäuren gedeckt werden (höherer Rohproteingehalt).
A. Scheidacker, P. Stoll: Mastschweine: Einfluss von Parasiten auf den Aminosäurenbedarf. Agrarforschung 6(5), 181-184, 1999
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