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Resistente Keime: Mobiltelefone, TV-Fernbedienungen und Wale immer gut durchbraten

barbeque_01(aho) – Kaum ein Tage vergeht, an dem nicht selbsternannte „Angsttrompeter“ mit Meldungen über antibiotikaresistente Keime auf Fleisch versuchen, Zeitungsauflagen zu steigern oder ihre gesellschaftspolitischen Ziele durchzusetzen.

Aktuell warnt der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.) pünktlich zur Grünen Woche vor solchen Keimen auf Puten-Fleisch. Die aho-Redaktion hat diese „alarmierende“ Meldung zum Anlass genommen, einmal eine kurze Recherche in der Fachliteratur zur Verbreitung resistenter Keime vorzunehmen. Wegen der Vielzahl der Literaturhinweise wird das Ergebnis tabellarisch dargestellt. Die Aufstellung erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit:

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Pauschales Verbot von Reserveantibiotika in der Tierhaltung ist tierschutzwidrig

goetz_02(bpt) – Einen Masterplan für eine Landwirtschaft, „die mit der Natur arbeitet und nicht gegen sie“, berät die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen auf ihrer Klausurtagung derzeit in Weimar. Ganz oben auf der Agenda: ein Verbot für den Einsatz von Reserveantibiotika in der Tierzucht.
„Krankheiten bei Menschen nicht mehr behandeln zu können, weil angeblich in der Tierhaltung die letzten wirksamen Antibiotika verschlissen werden, ist natürlich ein Thema, das bestens dafür geeignet ist, Ängste bei Menschen zu schüren und damit zu punkten“, kommentiert der Präsident des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt), Dr. Hans-Joachim Götz, das Vorhaben der Grünen.

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Alarmierend: Kläranlagen entlassen antibiotikaresistente ESBL-Keime in die Umwelt

Klaeranlage-Xavigivax[Foto: Xavigivax] Coimbra (aho) – Erneut dokumentieren Wissenschaftler den massiven Eintrag von antibiotikaresistenten Bakterien über Siedlungs- und Klinikabwässer in Kläranlagen und die weitere Verbreitung mit den „geklärten“ Wasser in die Umwelt.

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Dabei sein! Das Programm der 15. AVA-Haupttagung steht!

[Es lohnt sich, in Göttingen dabei zu sein] Horstmar/Göttingen (aho) – Die 15. AVA-Haupttagung, die vom 26. – 29. März 2015 in Göttingen im Hotel Freizeit In stattfindet, bietet Tierärztinnen und Tierärzten wieder ein reichhaltiges und anspruchsvolles Fortbildungsprogramm mit namhaften Referentinnen und Referenten.

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Zinkoxid im Ferkelfutter: Zweifelhafte Praxis fördert antibiotikaresitente MRSA

futterpellets_01.jpg[Ferkel-Pellets; in manchen Ländern oft mit reichlich Zinkoxid] Guelph (aho) – Das Verfüttern hoher Dosierungen von Zinkoxid (ZnO) an Absatzferkel fördert die Verbreitung von methicillin-resistenten Staphylococcus-aureus-Bakterien (MRSA). Hierzu berichteten kürzlich Wissenschaftler der Universität von Guelph (Kanada) in einer Fachzeitschrift.

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Resistente Keime: Mobiltelefone, TV-Fernbedienungen und Wale immer gut durchbraten

barbeque_01(aho) – Kaum ein Tage vergeht, an dem nicht selbsternannte „Angsttrompeter“ mit Meldungen über antibiotikaresistente Keime auf Fleisch versuchen, Zeitungsauflagen zu steigern oder ihre gesellschaftspolitischen Ziele durchzusetzen.

Aktuell warnt die Veganerorganisation „PETA“ vor solchen Keimen auf Fleisch. Die aho-Redaktion hat diese „alarmierende“ Meldung zum Anlass genommen, einmal eine kurze Recherche in der Fachliteratur zur Verbreitung resistenter Keime vorzunehmen. Wegen der Vielzahl der Literaturhinweise wird das Ergebnis tabellarisch dargestellt. Die Aufstellung erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit:

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Datenlage undurchsichtig: NRW-Putenstudie mit Vorsicht zu genießen!

Pute_01Recklinghausen/Düsseldorf (aho) – Erneut sorgt eine Studie zum Antibiotikaeinsatz bei Tieren in der Landwirtschaft aus dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen für Aufsehen. Im Fachbericht 58 „Evaluierung des Einsatzes von Antibiotika in der Putenmast“ traf es jetzt die Putenhaltung.

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MRSA: Sanierung muss Familie, Wohnung und Haustiere berücksichtigen

schwarzekatze_01St. Louis (aho) – Eine MRSA-Sanierung von Patienten umfasst gewöhnlich auch die mikrobiologische Kontrolle und Behandlung von Familienangehörigen. Für die häufig beobachteten Fehlschläge der Bemühungen liefert jetzt Frau Professor Stephanie Fritz von der Washington University School of Medicine in St. Louis eine Erklärung.

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Agrarjournalisten kritisieren „Rache aus dem Stall“

stopBonn (VDAJ) – Der Verband Deutscher Agrarjournalisten hält den Beitrag „Rache aus dem Stall“, erschienen in „Die Zeit“, Ausgabe 48 vom 20. November, für reißerisch, einseitig recherchiert und ehrverletzend. „Journalisten müssen über Gefahren und Missstände berichten, aber sie müssen ausgewogen recherchieren und angemessen einordnen“, sagt Prof. Dr. Katharina Seuser, Vorsitzende des VDAJ.

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Kinder und Jungtiere oft behandlungsbedürftig: NRW-Putenstudie bestätigt bekanntes Wissen

Puten_02Düsseldorf (aho) – Kinder und Jungtiere (Welpen, Küken, Kälber, Fohlen) werden erfahrungsgemäß häufig von Infektionskrankheiten heimgesucht. Deshalb werden ähnlich wie bei Kindern in der Humanmedizin auch bei der Aufzucht von Puten eine Vielzahl von Antibiotika eingesetzt. Hierzu veröffentlicht das Agrarministerium in Düsseldorf aktuelle Zahlen und bestätigt damit bekanntes Wissen:

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Absicht oder schlechte Recherche? Zeit-Beitrag „Die Rache aus dem Stall“ mit vielen fachlichen Mängeln

goetz_02(BpT) – „Wie sich eine renommierte Zeitung auf ein derart reißerisches Niveau begeben kann und das ernsthafte Problem der antimikrobiellen Resistenzen (AMR) dermaßen sinnenentstellt veröffentlicht, ist für mich nicht nachvollziehbar“, erklärt Dr. Hans-Joachim Götz, Präsident des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt), mit Blick auf den Beitrag „Die Rache aus dem Stall“, mit dem die Wochenzeitung „Die Zeit“ am vergangenen Donnerstag eine vierteilige Reportage gestartet hat.

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Kindergartenkinder schlucken die meisten Antibiotika: DAK-Gesundheit warnt vor unnötigen Verordnungen bei Virusinfekten

kind_bauch(DAK) – Kindergartenkinder sind die Spitzenreiter im Antibiotika-Verbrauch: 41 Prozent der Vier- bis Sechsjährigen erhielten im vergangenen Jahr Antibiotika – so das Ergebnis einer bundesweiten und repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit. Bei der Gesamtaltersgruppe der 0- bis 18-Jährigen sind es nur knapp 30 Prozent, die Antibiotika einnahmen. Anlässlich des Europäischen Antibiotikatags am 18. November warnt die Krankenkasse vor unnötigen Verordnungen.

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Antibiotika-Resistenzen in der Diskussion – Welche Lösungen gibt es?

goetz_02(bpt) – Statement von Dr. med. vet. Hans-Joachim Götz, Präsident des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt), anlässlich der heutigen EuroTier-Eröffnungspressekonferenz

Der Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung, das Management von Antibiotika- resistenzen und die Organisation eines aussagekräftigen Antibiotikamonitorings sind dieser Tage wichtige Fragen für die praktizierenden Tierärztinnen und Tierärzte nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Grund dafür:

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Sulfadimidin in oberflächennahem Wasser gefunden

skalenHamburg (aho) – Im Wasser dreier oberflächennahen Messstellen mit einer Tiefe von zehn Metern haben Mitarbeiter des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbandes (OOWV) das Antibiotikum Sulfadimidin gefunden. Wie der OOWV meldet, wurde der Wirkstoff in Thülsfelde im Landkreis Oldenburg gefunden. Die gemessenen Konzentrationen liegen knapp über der Nachweisgrenze von 0,02 bis 0,03 Mikrogramm pro Liter. Für das Trinkwasser bestehe derzeit aber keine Gefahr, so der OOWW.

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Humanmedizin: 30% der Antibiotikaverordnungen „fragwürdig“

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Unkritische Verordnungspraxis: Deutsche schlucken zu viele Antibiotika; zu oft Reserveantibiotika

pillenBerlin (aho) – Fast 30 Prozent der Antibiotika-Verordnungen in der Humanmedizin waren im vergangenen Jahr mit Blick auf die Diagnose fragwürdig – das zeigt die Analyse der DAK-Arzneimitteldaten. Die Über- und Fehlversorgung von Patientinnen und Patienten hat dramatische Folgen: Immer mehr Bakterien entwickeln Resistenzen und bedrohen zunehmend die Gesundheit von Patienten im Krankenhaus.

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Dänemark: Wieder mehr Antibiotika für Tiere

spritze_3Kopenhagen (aho) – Im Jahr 2013 ist der Verbrauch von Antibiotika in der dänischen landwirtschaftlichen Tierhaltung im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozent gestiegen, wobei der Hauptanteil auf die Schweineproduktion entfiel.

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Tierwohl: Bestehende Rechtsvorschriften durchsetzen; Veterinärämter stärken

Henry_buero_01Ein Zwischenruf des Agraringenieurs Klaus Henry aus Brest

(kh) – Mit unschöner Regelmäßigkeit lenken Videos aus deutschen Schmuddelställen das öffentliche Interesse auf die Themen Tierschutz und Tierwohl. Gleichzeitig hat auch die Politik das Thema zur eigenen Profilierung entdeckt.

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Knapp ein Drittel aller weltweiten Umsätze mit Tierarzneimittel in Europa

Tierarzneimittelmarkt(bft) – Der europäische Tierarzneimittelmarkt liegt im Ranking der Nationen bzw. Kontinente nach Nordamerika an zweiter Stelle. Knapp ein Drittel aller Umsätze werden in Europa getätigt.
Insgesamt waren das nach ceesa-Bericht für 2013 über 4,6 Mrd. Euro. Größter Umsatzträger sind die Antiparasitika mit rund 30 Prozent.

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Gutachten zum tierärztlichen Dispensierrecht

spritze_3Berlin (aho) – Heute – am Dienstag den 7. Oktober 2014 – hat Dr. Maria Flachsbarth, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, ein Gutachten in Empfang genommen, in dem der Themenkomplex des tierärztlichen Dispensierrechts neutral aufgearbeitet wurde.

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