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EU will weniger Reserveantibiotika in der Tierhaltung +++ EU-Abgeordneter Dr. Liese: „ Man darf das Problem nicht allein den Landwirten in die Schuhe schieben“.

Broiler_houseBerlin/Brüssel (aho) – Das Europäische Parlament plant, den Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung einzuschränken. Der Europaabgeordnete Dr. med. Peter Liese (CDU) kündigte am Dienstag in Berlin an, dass die Vorschläge zu den Tierarzneimitteln und Arzneifuttermitteln derzeit im Europäischen Parlament beraten werden.

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Bedenkliche Beobachtung: Weniger Antibiotika; weniger Tierwohl

totes_schwein_k2Den Haag/Kopenhagen (aho) – Der Niederländische Rat für Tierangelegenheiten „RDA“ (Raad voor Dieraangelegenheden) – ein Expertengremium, welches das niederländische Wirtschaftsministerium in Fragen der Tierhaltung berät – will jetzt mögliche nachteilige Auswirkungen eines verringerten Einsatzes von Antibiotika auf die Tiergesundheit und das Tierwohl untersuchen.

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Allg. Zeitung Mainz kommentiert: Überfällig! oder „Wer ins Krankenhaus geht, muss kerngesund sein“

doc_spritzeMainz (ots) – Andere Länder machen es schon lange vor: Niederländische Kliniken beispielsweise testen bereits seit Jahrzehnten jeden Patienten bei der Aufnahme auf Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus (MRSA) und isolieren ihn gegebenenfalls so lange, bis klar ist, dass er nicht (mehr) damit behaftet ist.

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Antibiotika und Resistenzen im Focus: Experten informieren in Göttingen

59_avaGöttingen (aho) – Vor dem Hintergrund der Forderung der Agrarministerkonferenz an den amtierenden Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU), den Einsatz von Reserveantibiotika in der Nutztierhaltung auf den Prüfstand zu stellen, erhalten eine Vielzahl von Vorträgen anlässlich der 15. AVA-Haupttagung vom 26. bis 29. März in Göttingen besondere Aktualität.

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Krankenhaus-Keime: Ärzte und Pflegepersonal sollen fortgebildet; Kliniken mehr kontrolliert werden

krankenhauskorridorBerlin (aho) – Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) will nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) mit einem Zehn-Punkte-Plan gegen die wachsende Gefährdung von Patienten durch multiresistente Krankenhaus-Keime vorgehen. Das geht aus einem internen Papier seines Ressorts vor, das der „SZ“ vorliegt. Gröhes Experten nennen drei Gründe, warum sich das Problem …

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Verbot und Anwendungsbeschränkungen von Reserveantibiotika in der Nutztierhaltung werden geprüft

spritze_2.jpgBad Homburg (aho) – In einem einstimmigen Beschluss fordert die Agrarministerkonferenz (AMK) von Bund und Ländern in Bad Homburg die Bundesregierung auf, „schnellstmöglich“ eine Liste von besonders kritischen Antibiotika vorzulegen, die dann nicht oder nur unter strikten Auflagen in der Veterinärmedizin verwendet werden dürfen. Bestimmte Stoffgruppen sollten der Humanmedizin vorbehalten bleiben. Es sei wichtig, dass diese Liste genaue Anwendungsbedingungen enthalte, sagte die hessische Agrarministerin Priska Hinz (Grüne).

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DGVS: Vermehrt resistente Darmbakterien nach Auslandsaufenthalten

Taj-indien(idw) – Jeder fünfte Tourist, der in Länder mit mangelhaften Hygienestandards reist, kehrt mit einem multiresistenten – jedoch nicht notwendigerweise krankmachenden – Darmbakterium in die Heimat zurück. Dies ergab eine aktuelle Studie aus Finnland. Das Risiko, dass sich multiresistente Keime im Darm ansiedelten, stieg bis auf 80 Prozent, wenn Reisende unterwegs Antibiotika einnahmen. Angesichts dieser Ergebnisse macht die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) auf die Zunahme multiresistenter Bakterienstämme in Deutschland aufmerksam. Die Fachgesellschaft fordert mehr Forschung für Medikamente und den gewissenhaften Einsatz vorhandener Präparate.

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BVL-Experten: Mehr Behandlungstage und höhere Verbrauchsmengen durch qualifizierte Antibiotika-Anwendung; derzeitige Erfassung kontraproduktiv.

spritze_3Berlin (aho) – Experten des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Berlin werfen in der aktuellen Ausgabe des Deutschen Tierärzteblatts unter anderem einen kritischen Blick auf die pauschale Erfassung …

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BfR-Stellungnahme zu resistenten Keimen aus Nutztierbeständen und Lebensmitteln

BfR-Logo.svgBerlin (aho) – Kaum eine Woche vergeht, in der nicht Politiker oder Medien eine tödliche Gefahr durch resistente ESBL-Bakterien oder MRSA in und auf Fleisch heraufbeschwören.

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Rinderpraxis: Schenkel-Ekzem sofort behandeln; im Frühstadium Präparate ohne Wartezeit.

[das „dreibeinige, schwanzwärts gerichtete Lecken“] (aho) – Bei 30 – 50% der erstkalbenden Rinder treten im Schenkelspalt zwei bis drei Wochen vor und nach der Kalbung nässende Ekzeme auf, die sich unbehandelt zu dramatischen Entzündungen entwickeln können. Die auslösende Ursache dieser „Zwischenschenkel-Ekzeme“ (Intertrigo, Schenkelfaltendermatitis) ist das zunehmende Anschwellen des Euters gegen Ende der Trächtigkeit.

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ESBL: Fernreisende importieren multiresistente Erreger

Taj-indienUKL-Infektiologen belegen in Studie erstmals für Deutschland die Import-Häufigkeit ESBL-bildender Bakterien

(idw) – Ein zunehmendes Auftreten multiresistenter Keime stellt Krankenhäuser auch in Deutschland vor große Herausforderungen. Woher kommen die gefährlichen Erreger, und welche Maßnahmen bieten Patienten den geeigneten Schutz? Antworten auf diese Fragen liefern Infektiologen und Mikrobiologen des Universitätsklinikums Leipzig anhand der Daten von Fernreisenden: Die Erreger werden oftmals mit nach Hause gebracht. Diese Forschungsergebnisse wurden jetzt in der Fachzeitschrift „International Journal of Medical Microbiology“ veröffentlicht.

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Resistente Keime: Mobiltelefone, TV-Fernbedienungen und Wale immer gut durchbraten

barbeque_01(aho) – Kaum ein Tage vergeht, an dem nicht selbsternannte „Angsttrompeter“ mit Meldungen über antibiotikaresistente Keime auf Fleisch versuchen, Zeitungsauflagen zu steigern oder ihre gesellschaftspolitischen Ziele durchzusetzen.

Aktuell warnt der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.) pünktlich zur Grünen Woche vor solchen Keimen auf Puten-Fleisch. Die aho-Redaktion hat diese „alarmierende“ Meldung zum Anlass genommen, einmal eine kurze Recherche in der Fachliteratur zur Verbreitung resistenter Keime vorzunehmen. Wegen der Vielzahl der Literaturhinweise wird das Ergebnis tabellarisch dargestellt. Die Aufstellung erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit:

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Pauschales Verbot von Reserveantibiotika in der Tierhaltung ist tierschutzwidrig

goetz_02(bpt) – Einen Masterplan für eine Landwirtschaft, „die mit der Natur arbeitet und nicht gegen sie“, berät die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen auf ihrer Klausurtagung derzeit in Weimar. Ganz oben auf der Agenda: ein Verbot für den Einsatz von Reserveantibiotika in der Tierzucht.
„Krankheiten bei Menschen nicht mehr behandeln zu können, weil angeblich in der Tierhaltung die letzten wirksamen Antibiotika verschlissen werden, ist natürlich ein Thema, das bestens dafür geeignet ist, Ängste bei Menschen zu schüren und damit zu punkten“, kommentiert der Präsident des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt), Dr. Hans-Joachim Götz, das Vorhaben der Grünen.

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Alarmierend: Kläranlagen entlassen antibiotikaresistente ESBL-Keime in die Umwelt

Klaeranlage-Xavigivax[Foto: Xavigivax] Coimbra (aho) – Erneut dokumentieren Wissenschaftler den massiven Eintrag von antibiotikaresistenten Bakterien über Siedlungs- und Klinikabwässer in Kläranlagen und die weitere Verbreitung mit den „geklärten“ Wasser in die Umwelt.

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Dabei sein! Das Programm der 15. AVA-Haupttagung steht!

[Es lohnt sich, in Göttingen dabei zu sein] Horstmar/Göttingen (aho) – Die 15. AVA-Haupttagung, die vom 26. – 29. März 2015 in Göttingen im Hotel Freizeit In stattfindet, bietet Tierärztinnen und Tierärzten wieder ein reichhaltiges und anspruchsvolles Fortbildungsprogramm mit namhaften Referentinnen und Referenten.

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Zinkoxid im Ferkelfutter: Zweifelhafte Praxis fördert antibiotikaresitente MRSA

futterpellets_01.jpg[Ferkel-Pellets; in manchen Ländern oft mit reichlich Zinkoxid] Guelph (aho) – Das Verfüttern hoher Dosierungen von Zinkoxid (ZnO) an Absatzferkel fördert die Verbreitung von methicillin-resistenten Staphylococcus-aureus-Bakterien (MRSA). Hierzu berichteten kürzlich Wissenschaftler der Universität von Guelph (Kanada) in einer Fachzeitschrift.

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Resistente Keime: Mobiltelefone, TV-Fernbedienungen und Wale immer gut durchbraten

barbeque_01(aho) – Kaum ein Tage vergeht, an dem nicht selbsternannte „Angsttrompeter“ mit Meldungen über antibiotikaresistente Keime auf Fleisch versuchen, Zeitungsauflagen zu steigern oder ihre gesellschaftspolitischen Ziele durchzusetzen.

Aktuell warnt die Veganerorganisation „PETA“ vor solchen Keimen auf Fleisch. Die aho-Redaktion hat diese „alarmierende“ Meldung zum Anlass genommen, einmal eine kurze Recherche in der Fachliteratur zur Verbreitung resistenter Keime vorzunehmen. Wegen der Vielzahl der Literaturhinweise wird das Ergebnis tabellarisch dargestellt. Die Aufstellung erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit:

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Datenlage undurchsichtig: NRW-Putenstudie mit Vorsicht zu genießen!

Pute_01Recklinghausen/Düsseldorf (aho) – Erneut sorgt eine Studie zum Antibiotikaeinsatz bei Tieren in der Landwirtschaft aus dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen für Aufsehen. Im Fachbericht 58 „Evaluierung des Einsatzes von Antibiotika in der Putenmast“ traf es jetzt die Putenhaltung.

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MRSA: Sanierung muss Familie, Wohnung und Haustiere berücksichtigen

schwarzekatze_01St. Louis (aho) – Eine MRSA-Sanierung von Patienten umfasst gewöhnlich auch die mikrobiologische Kontrolle und Behandlung von Familienangehörigen. Für die häufig beobachteten Fehlschläge der Bemühungen liefert jetzt Frau Professor Stephanie Fritz von der Washington University School of Medicine in St. Louis eine Erklärung.

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Agrarjournalisten kritisieren „Rache aus dem Stall“

stopBonn (VDAJ) – Der Verband Deutscher Agrarjournalisten hält den Beitrag „Rache aus dem Stall“, erschienen in „Die Zeit“, Ausgabe 48 vom 20. November, für reißerisch, einseitig recherchiert und ehrverletzend. „Journalisten müssen über Gefahren und Missstände berichten, aber sie müssen ausgewogen recherchieren und angemessen einordnen“, sagt Prof. Dr. Katharina Seuser, Vorsitzende des VDAJ.

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