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Saarland: Spitzenreiter beim Antibiotikaverbrauch

Saarbrücken (aho) – Nirgendwo in Deutschland verschreiben die Ärzte ihren Patienten mehr Antibiotika als im Saarland. In den letzten fünf Jahren ist das Volumen der von den niedergelassenen Ärzten verschriebenen Antibiotika um ein Viertel gestiegen. Das geht aus dem aktuellen Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK) hervor, der die Arzneimittelverordnungen der bei der TK versicherten Erwerbspersonen analysiert.

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Niederlande: Antibiotikaeinsatz bei Tieren soll um 50% reduziert werden

Den Haag (aho) – Nach Planungen aus den niederländischen Ministerien für Landwirtschaft und Gesundheit soll in der niederländischen Viehhaltung der Einsatz von Antibiotika durch ein ganzes Bündel von Maßnahmen drastisch gesenkt werden.

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Humanmedizin: 25 Prozent mehr Antibiotika; oft unqualifizierte Anwendung

Hamburg (aho) – Obwohl in der Humanmedizin ständig über antibiotikaresistente Bakterien geklagt wird, ist es den niedergelassenen Ärzten nicht gelungen, den Antibiotikaeinsatz bei ihren Patienten unter Kontrolle zu bringen. Tatsächlich ist das Volumen der von den niedergelassenen Ärzten verschriebenen Antibiotika in den letzten fünf Jahren um fast 25 Prozent gestiegen. Das geht aus dem aktuellen Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK) hervor, in dem die Arzneimittelverordnungen der bei der TK versicherten Erwerbspersonen analysiert worden sind. Demnach erhielt jede Erwerbsperson im Jahr 2009 5,1 Tagesdosen Antibiotika. 2004 waren es noch 4,1 Tagesdosen.

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Abgabemengen von Tierarzneimitteln werden beim DIMDI zentral erfasst

Braunschweig (aho) – Ab 2011 muss die Industrie erfassen, welche Mengen an Tierarzneimitteln sie jährlich abgibt, die Antibiotika und bestimmte hormonelle Stoffe enthalten, und diese Daten bis März 2012 an ein zentrales Register melden. Das Register wird beim Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) in Köln geführt. Die Daten sind ausschließlich für die […]

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Weniger Antibiotika: Dänische Landbrug & Fodevarer meldet Erfolg beim „Gelbe-Karte-System“

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BacuCheck™ ELISA: Circovirusimpfung jetzt nachprüfbar

Unterschleißheim (aho) – Ob Ferkel wie zugesagt gegen das Circovirus (PCV-2-Virus) geimpft wurden, kann jetzt mittels Blutproben geprüft werden. Wie jetzt die Intervet Deutschland GmbH mit Sitz in Unterschleißheim mitteilt, gestattet der Bluttest BacuCheck™ einen spezifischen Baculo-Marker nachzuweisen. Der Impfstoffhersteller Intervet Deutschland und das Labor Synlab.vet Leipzig hat dieses Markersystem für den PCV-Ferkelimpfstoff von Intervet […]

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Deutsche Geflügelwirtschaft weist pauschale Vorwürfe zum Antibiotika-Einsatz zurück +++ Nur 15 Betriebe ausgewertet

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NDR Info exklusiv: Antibiotika-Einsatz in der Masthähnchenhaltung weiter gestiegen

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Boehringer Ingelheim legt in Hannover Grundstein für Europäisches Forschungszentrum für Tierimpfstoffe

Ingelheim/Hannover (BI) – Boehringer Ingelheim hat in Hannover den Grundstein für sein Europäisches Forschungszentrum für Tierimpfstoffe gelegt. Das forschende Pharmaunternehmen investiert mehr als 40 Millionen Euro in das „Boehringer Ingelheim Veterinary Research Center“ (BIVRC). In der ersten Ausbaustufe werden dort etwa 50 Mitarbeiter innovative Impfstoffe entwickeln.

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Möwen verbreiten resistente Bakterien über große Distanzen

Vila Real/ Aveiro (aho) – Zugvögel könnten Antibiotikaresistente Bakterien über große Distanzen verbreiten. Hierüber berichten jetzt portugiesische Wissenschaftler im Fachjournal „Proteome Science“. Die Forscher hatten 57 Kotproben von Weißkopfmöwen (Larus cachinnans) untersucht und verschiedene Enterokokkenstämme gefunden, von denen einige gegen das Reserveantibiotikum Vancomycin resistent waren. Die Möwen erwerben diese Bakterien wahrscheinlich beim Verzehr menschlicher Abfälle auf Mülldeponien.

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Warnungen ignoriert: Unkritischer Einsatz von Reserveantibiotika in der Humanmedizin führt zur Selektion resistenter Bakterien

Berlin (aho) – Fast jedes zweite Antibiotikum, das in Deutschland von Humanmedizinern verordnet wird, ist ein Reserveantibiotikum. Darauf weist jetzt das Wissenschaftliche Institut der AOK hin. „Reserveantibiotika sollten nicht zur Therapie bei normalen Infektionen wie zum Beispiel Erkältungen eingesetzt werden“, so Helmut Schröder vom WidO in einer Presseinformation. „Sie sind – wie der Name sagt – die eiserne Reserve bei schweren Erkrankungen. Je sorgloser sie eingesetzt werden, desto resistenter werden Bakterien gegen Antibiotika.“ Das WIdO hat bereits 2001 in einer Antibiotika-Studie auf diese Gefahr hingewiesen. „Die aktuellen Verordnungszahlen belegen, dass diese Warnung leider immer noch aktuell ist“, betonte der stellvertretende Geschäftsführer des WidO.

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Humanmediziner gefährden Wirksamkeit von Antibiotika

Hamburg (aho) – „Die Wunderwaffe Antibiotika wird stumpf. Einfache Infektionen können wir nicht mehr behandeln“. Zu dieser Wertung kommt der Infektionsspezialist Dr. Alexander Friedrich von der Universitätsklinik Münster im ARD-Wirtschaftsmagazin „Plusminus“ vom Dienstag 14. September 2010, 21.50 Uhr im Ersten.

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Schweiz: 2009 weniger Antibiotika in der Tiermedizin vertrieben als in den Vorjahren

Bern (BVET) – Der Vertrieb von Antibiotika in der Tiermedizin hat sich in den letzten Jahren stabilisiert. Dies zeigt ein heute von der Swissmedic und dem Bundesamt für Veterinärwesen veröffentlichter Bericht. 2009 wurden insgesamt 70’789 kg antimikrobieller Wirkstoffe in Verkehr gebracht. Nach einer Zunahme von 2006 bis 2008 um 7.1% hat die Gesamtmenge 2009 wieder […]

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Alt bewährt und neu entdeckt: Antibiotika-Klassiker in der Veterinärmedizin weiterhin wirksam

Aulendorf (aho) – Während sich in der Humanmedizin die Berichte über antibiotikaresistente Bakterien mehren und der Ruf nach neuen Antibiotika immer lauter wird, werden in der Veterinärmedizin immer noch offensichtlich erfolgreich „altbewährte Präparate“ zur Behandlung von Infektionen eingesetzt. Über dieses Phänomen sprach aho jetzt mit Dr. Gerhard Moll, Produktmanager der Firma Albrecht in Aulendorf.

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Schafpraxis: Neuer Wirkstoff gegen resistente Würmer

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Tetracyclinverbot für Endmastschweine: „Der Kunde ist Zar“ – Hintergründe und eine echte Alternative für die Behandlung

(aho) – Nachdem die russischen Behörden in der jüngeren Vergangenheit immer wieder deutsche Schweinefleischimporte wegen Tetracyclinfunden in Höhe von 5 µg/kg Muskelfleisch gestoppt hatten, hatte die deutsche Schlachtindustrie ihren zuliefernden Mästern eine 42-tägige Karenzzeit für den Einsatz von Tetracyclinen bei Endmastschweinen auferlegt. Diese Regelung wurde Anfang Mai unter Federführung des Verbandes der Deutschen Fleischwirtschaft (VDF) getroffen. Sie gilt analog bereits für den dänischen Russland-Export. Der in der EU und in den WTO-Ländern geltende Rückstandshöchstwert (MRL) liegt zwanzigfach höher bei 100 µg/kg Muskelfleisch. Russland ist weder EU noch WTO-Mitglied und kann deshalb rechtmäßig eigene Höchstwerte festlegen. Russland verfolgt als souveräner Staat das Prinzip der Nulltoleranz, auch wenn diese Politik aus der Sicht der Wissenschaft nicht nachzuvollziehen ist.

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Florfenicol: Dauerhaft zuverlässige Wirksamkeit

(aho) – Florfenicol ist ein bakteriostatisches, synthetisches Breitspektrumantibiotikum mit Wirksamkeit gegen grampositive und gramnegative Erreger von Tieren. Florfenicol wirkt über die Hemmung der bakteriellen Eiweisssynthese in den Ribosomen. Jedoch konnte in vitro eine sehr schnelle bakterizide Wirksamkeit gegen Actinobacillus pleuropneumoniae und Pasteurella multocida nachgewiesen werden (5).

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Schweinemastskandal reloaded: Tierarzt Dr. Fechter klagt vor dem Verwaltungsgericht

Passau/Regensburg (aho) – Der wegen illegalem Medikamentenhandel im sogenannten Schweinemastskandal verurteilte Straubinger Tierarzt Dr. Roland Fechter klagt vor dem Verwaltungsgericht Regensburg auf Wiedererteilung seiner Approbation als Tierarzt. Sein Ansinnen wurde gestern vom Gericht angehört. Eine Entscheidung wurde aber noch nicht mitgeteilt. Das berichtet die „Passauer Neue Presse“. Das Landgericht Regensburg hatte im Jahr 2002 Fechter in rund 500 Fällen wegen Verstößen gegen das Arzneimittelgesetz für schuldig befunden. Zusätzlich wurden damals 300.000 Euro von den Umsätzen, die der Tierarzt mit illegalem Medikamentenhandel erzielt hat, vom Staat eingezogen, außerdem seine Zulassung als Tierarzt.

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Niederlande: Einsparungen durch „entschlackte“ Vorschriften für Tierarzneimittel

Den Haag (aho) – In den Niederlanden sollen durch eine Vereinfachung von Vorschriften für die Abgabe und Anwendung von Tierarzneimitteln Handel, Tierärzte und Tierhalter entlastet werden. Wie das niederländische Landwirtschaftsministerium kürzlich mitteilte, sollen die Entlastungen einen Einspareffekt von 13 Millionen Euro erbringen. Die neuen Regeln sollen sich näher an den Minimalanforderungen der EU orientieren.

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Anleitung für die fachgerechte Mycoplasmenimpfung

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Landwirtschaft ist Lebensmittelproduktion. Alle Maßnahmen bei lebensmittelliefernden Tieren müssen deshalb mit großer Sorgfalt durchgeführt werden. So auch die Schutzimpfung gegen Mycoplasmose. Hierbei soll nicht nur das Ferkel geschützt werden, sondern es sollen auch Gewebsschäden und die Übertragung von Infektionserregern vermieden werden.

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