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Redaktion Grosstiere

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Kälber sind empfindlich: Prophylaxe und Therapie sichern Gesundheit und Wirtschaftlichkeit

(BfT) – Atemwegserkrankungen und Durchfälle sind die häufigsten Erkrankungen bei Kälbern im Alter von wenigen Wochen bis zu neun Monaten. Bereits hier werden die Weichen für eine erfolgreiche Aufzucht gestellt.
Infektiöse Durchfallerkrankungen können durch Viren, Bakterien, aber auch durch einzellige Parasiten wie beispielsweise Kokzidien oder Kryptosporidien hervorgerufen werden. So wurden in neueren Studien bei Kälbern mit Durchfall in 55 Prozent der Fälle Kryptosporidien nachgewiesen. Kokzidien kommen in Deutschland sogar bei mehr als 70 Prozent der Rinder haltenden Betriebe vor.

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REPORT MAINZ zum Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung

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Bundesinstitut für Risikobewertung warnt vor gefährlichen, multiresistenten Keimen auf Geflügelfleisch: „Report Mainz“, heute, 20. September 2011, 21.45 Uhr im Ersten

Mainz (ots) – Nach Recherchen der Redaktion „Report Mainz“ ist Geflügelfleisch massiv mit multiresistenten Keimen belastet. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat in einer bundesweiten Untersuchung über 2500 Fleischproben aus dem Einzelhandel auf das Vorkommen von Methicillin-resistenten Staphylococcus aureaus – kurz MRSA – untersucht. 42,2 Prozent der Putenfleischproben und 22,3 Prozent der Hähnchenfleischproben waren mit […]

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Regierung will Einsatz von Antibiotika minimieren

Berlin (hib/EIS) – Nach nicht repräsentativen Schätzzahlen eines Forschungsprojektes des Bundesinstituts für Risikobewertung werden Schweine pro Jahr durchschnittlich 5,9 Mal, Milchrinder 2,5 Mal und Mastkälber 2,3 Mal mit Antibiotika behandelt. Das geht aus einer Antwort (17/6908) der Bundesregierung hervor. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hatte sich in einer Kleinen Anfrage (17/6807) danach erkundigt, ob der derzeitige Umfang der Verabreichung von Antibiotika die Gefahr der Entwicklung von Antibiotika-resistenten Keimen vergrößert. Dazu stellt die Regierung fest,

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Europa handelt: neuer Aktionsplan der WHO gegen Antibiotikaresistenzen

Baku (WHO) – Heute erörtern die Vertreter von 53 Mitgliedstaaten auf der Tagung des WHO-Regionalkomitees für Europa in Baku (Aserbaidschan) die Annahme eines strategischen Aktionsplans gegen Antibiotikaresistenzen. Dieser Plan wurde vom WHO-Regionalbüro für Europa nach ausführlichen Beratungen mit Experten und Politikern entwickelt. Er beruht auf der neuesten Forschung und nutzt die Impulse, welche der Weltgesundheitstag 2011 mit dem Motto „Wer heute nicht handelt, kann morgen nicht mehr heilen“ setzte.

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Blutschwitzen: Pfizer verzichtet auf die Zulassung von PregSure BVD

Langen (aho) – Erstmals vor vier Jahren trat in Deutschland und einigen anderen europäischen Staaten bei Saugkälbern die tödlich verlaufende sogenannte Bovine Neonatale Panzytopenie (BNP) auf. Das Krankheitsbild ist durch unstillbare Blutungen gekennzeichnet ist. Die Blutungen entstehen als Folge des fast vollständigen Verlusts von Blut- und Knochenmarkzellen, wovon auch die für die Gerinnung notwendigen Blutplättchen […]

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„Blutschwitzen“ von Kälbern: Impfstoff bringt den Tod

(idw) – Gießener Tiermediziner erzielen Durchbruch bei der Erforschung des „Blutschwitzens“ von Saugkälbern – Impfstoff verantwortlich – Publikation in Veterinary Research Tiermediziner standen vor einem Rätsel, Bauern waren in größter Sorge um ihre Kälber. Erstmals vor vier Jahren trat in Deutschland und einigen anderen europäischen Staaten eine tödliche Krankheit bei Saugkälbern auf, die durch unstillbare […]

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Rinderpraxis: Orale Eisengaben an tragende Kühe verbessern die Eisenstatus von Kälber nicht

Hannover (aho) – Eine zusätzliche Gabe von Eisen in Form von Eisen-Aminosäure-Chelaten in der Trockenstehzeit der Kuh kann den Eisenstatus des Muttertieres bzw. des neugeborenen Kalbes nicht soweit verbessern, dass eine Eisenzufuhr bei Kälbern per Injektion oder über das Maul innerhalb der ersten Lebenstage überflüssig ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die am Institut für Tierernährung der Tierärztlichen Hochschule Hannover durchgeführt wurde.

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Schwächliche Ferkel häufig Opfer von Infektionen: Neugeborenen Ferkeln frühzeitig Energie zuführen

Der Amex® 10 % – Ferkeldoser ist ein Ergänzungsfuttermittel für Saugferkel zur zusätzlichen Energieversorgung und Appetitanregung. (Inhalt: 250 ml)
(aho) – 82% der Saugferkelverluste treten in der ersten Lebenswoche auf, 61 % davon in den ersten drei Tagen. Diese nüchternen Zahlen verdeutlichen, dass bei schwächlichen und infektionsgefährdeten Ferkeln umgehend und vorbeugend eingegriffen werden muss. Warum hier 2 – 4 ml aus dem neu entwickelte Amex® 10%–Ferkeldoser etwa 8 – 12 Stunden nach der Geburt die Verlustzahlen deutlich senken können, erläutert der Tierarzt Dr. Manfred Stein: ” Die Geburt und die ersten Stunden danach bilden die erste kritische Phase im Leben der Ferkel. Das Ferkel kommt bei der Geburt aus der keimfreien Gebärmutter in die sehr keimhaltige Umgebung des Abferkelstalles.

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ImprovestTM/Improvac®: Eberimpfung jetzt auch in Kanada zugelassen

Kirkland (aho) – Kanadischen Tierärzten und Schweinemästern steht jetzt mit dem Impfstoff „ImprovestTM“ ein Impfstoff zur Verhinderung des Ebergeruchs zur Verfügung. Das teilte Pfizer Canada mit Geschäftssitz in Kirkland mit. Der Impfstoff ist bereits in vielen Ländern der Erde als Improvac® zugelassen und im Einsatz. Die Wirkungen der Eberimpfung mit Improvac® basiert auf einer vorübergehenden […]

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PRDC & Co.: analysieren und strategisch handeln

Von Dr. Manfred Stein

Da neben Viren eine ganze Reihe von Mycoplasmen und Bakterien in verschiedensten Kombinationen an Atemwegsinfektionen und Krankheitskomplexen wie das PRDC, PRRS und PND beteiligt sein können, müssen im akuten Fall solche Antibiotika eingesetzt werden, die ein entsprechendes Keimspektrum abdecken und sich insbesondere in entzündlich verändertem Lungengewebe anreichern.

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Geschützte Ebermast: Impferfolg am Schlachthof deutlich sichtbar; Nadelöhr Bratpfanne

[Foto: VfZ, Die durch die Eberimpfung verkleinerten Hoden gleiten beim Spreizen der Hinterbeine des Schlachtkörpers in den nicht geschrumpften Scheidenhautfortsätzen (Processus vaginalis) in Richtung Bauchhöhle zurück] Das Video steht nur hier im Internet zur Verfügung.

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Geschützte Ebermast: Impferfolg am Schlachthof deutlich sichtbar +++ Nadelöhr Bratpfanne

[Video: Die durch die Eberimpfung verkleinerten Hoden gleiten beim Spreizen der Hinterbeine des Schlachtkörpers in den nicht geschrumpften Scheidenhautfortsätzen (Processus vaginalis) in Richtung Bauchhöhle zurück]
Berlin (aho) – Einer der zentralen Diskussionspunkte eine Veranstaltung der Firma Pfizer Tiergesundheit in Berlin

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Themen im Focus


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Blutschwitzen bei Kälbern: Wissenschaftler melden Erfolg +++ Gefährdete Kälber nicht mit dem Kolostrum ihrer Mütter tränken

(idw) – Die Impfungen mit dem Impfstoff PregSure BVD führen bei Rindern zur
Bildung von Antikörpern, die sich an Zellen des Blutes anheften können.
Werden diese Antikörper mit dem Kolostrum der geimpften Kuh an das Kalb
weitergegeben, können sie dort Blut und Knochenmarkszellen zerstören. In
betroffenen Betrieben führt das bei bis zu 15% der Kälber zu der als
„Blutschwitzen“ bekannt gewordenen Erkrankung.

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Die Rolle der Tiergesundheitsindustrie für eine erfolgreiche Nutztierhaltung +++ Ergebnisse einer Befragung von Landwirten und Tierärzten

Berlin/Bonn (BfT) – Der Bundesverband für Tiergesundheit (BfT) hat Ende 2010 eine Umfrage in Auftrag gegeben, die Antworten auf die Fragen geben sollte, welche Rolle die Tiergesundheitsindustrie mit ihren Produkten und Dienstleistungen für Landwirte und Tierärzte spielt und welche Erwartungen zukünftig an die Tiergesundheitsindustrie bestehen. Die Umfrage wurde vom Marktforschungsinstitut Produkt und Markt durchgeführt. Befragt […]

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EP-Agrarausschuss fordert Reduktion des Antibiotikaeinsatzes bei Tieren

Brüssel (aho) – Die Landwirtschaftsexperten des Europäischen Parlaments sind über den zunehmenden Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung besorgt. Zwar seien Antibiotika zur Krankheitsbekämpfung weiterhin notwendig, ihr Einsatz sei aber auf das „unbedingt notwendige Maß zu beschränken“, so eine in der vergangenen Woche verabschiedete Entschließung des Landwirtschaftsausschusses des Europäischen Parlaments, auf die die die zuständige Berichterstatterin der EVP-Fraktion, Elisabeth Jeggle, (CDU) hinweist. Zudem sei eine verstärkte Erforschung sowohl neuer Antibiotika als auch von alternativen Behandlungsmethoden für kranke Tiere, zum Beispiel durch Impfungen im Vorfeld, notwendig.

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MARAN-Rapport: Weniger Antibiotika in niederländischer Tierhaltung

Lelystad (aho) – In den Niederlanden ist der Einsatz von Antibiotika in Teilen der landwirtschaftlichen Tierhaltung deutlich zurückgegangen. Das ist dem aktuellen MARAN-Raport 2009 zu entnehmen, der von verschiedenen wissenschaftlichen Institutionen und Behörden in den Niederlanden erarbeitet wurde. Für den Zeitraum 2005 – 2009 lassen sich nachfolgende Trends auf Basis Tagesdosen pro Tier und Jahr […]

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Jurist: Antibiotikaleitlinien nicht verbindlich +++ Leitlinien-Arbeitsgruppe ohne Rechtsgundlage

Hamm/Horstmar (aho) Im Jahr 2010 hat die Bundestierärztekammer die zweite Auflage der „Leitlinien für den sorgfältigen Umgang mit antibakteriell wirksamen Tierarzneimitteln“ veröffentlicht. Hierin heißt es, die Leitlinien „halten Mindestanforderungen fest, die bei der Anwendung von Antibiotika bei Tieren in jedem Fall zu beobachten sind. Sie stellen die Regeln der veterinärmedizinischen Wissenschaft für den Einsatz von Antibiotika dar, die bei jeder ordnungsgemäßen Behandlung nach §§ 1a, 12 TÄHAV beachtet werden müssen.“

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MRSA: Schweinehalter als Risikogruppe eingestuft

[MRSA; Foto: CDC]
Leer/Aurich/Norden (aho) – Die Ubbo-Emmius-Kliniken in Aurich und Norden will jetzt die Verbreitung resistenter MRSA-Keime eindämmen. MRSA steht für Staphylococcus aureus-Stämme, gegen die die meisten Antibiotika wirkungslos sind. Meist werden sie von den Patienten ins Krankenhaus mitgebracht. „Landwirte, insbesondere Schweinezüchter, gehören zu den Risikogruppen“, berichtete Hygienebeauftragte Dr. Susanne Nolte jetzt im Gespräch mit der in Leer erscheinenden Ostfriesen-Zeitung. Dies stehe im Zusammenhang mit dem Einsatz von Antibiotika in der Tiermast. Aber auch auf Patienten, die aus Pflegeheimen kommen, oder chronisch Kranken liegt ein besonderes Augenmerk.

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