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Fall Hennenberg: Bio-Siegel wird entzogen +++ Bio-Kontrolle machte beide Augen zu

Hamburg / Velbert (aho/lme) – Das Familienunternehmen Hennenberg, einer der größten Eierproduzenten mit Freilandhaltung, wird das Bio-Siegel verlieren. Das berichtet das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ in einer Vorabmeldung. Das Nachrichtenmagazien beruft sich hierbei auf einen Sprecher des zuständigen Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV).
In Velbert, wo die Hennenbergs seit 2007 einen Stall mit 20 000 Legehennen betreiben, hätte jedes Tier vier Quadratmeter Auslauf haben müssen. Doch die nötigen 80.000 Quadratmeter waren laut “Spiegel” nicht vorhanden, weswegen ein Wald dazugerechnet wurde, der nicht für die Nutzung zugelassen war.

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340.000 € Öko-Betrug: Konventionell aufgezogene Schweine als teure Öko-Ware verkauft

Bielefeld / Espelkamp (aho) – Nach fast dreijährigen Ermittlungen hat die Staatsanwaltschaft Bielefeld Anklage wegen gewerbsmäßigen Betruges gegen den 54 Jahre alten Landwirt Ulrich F. aus Espelkamp (Kreis Minden-Lübbecke) und seine 26-jährige Tochter Stefanie erhoben. Wie das Westfalenblatt berichtet, wird den Angeschuldigten vorgeworfen, im Zeitraum Januar 2005 bis November 2006 Schweine, Sauen und Ferkel als teure Öko-Ware verkauft zu haben, obwohl die Tiere konventionell aufgezogen wurden.

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Ausgleich des Vermögensnachteils wegen fehlerhafter BSE-Tests

Leipzih (BVerwG) – Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am Donnerstag (28.01.2010) über die Festsetzung eines auszugleichenden Vermögensnachteils wegen der Rücknahme von ca. 24 000 Tauglichkeitserklärungen für Rindfleisch von BSE-testpflichtigen Rindern entschieden. Die Beklagte hatte die der Klägerin, einem Schlachtbetrieb, erteilten Tauglichkeitserklärungen nach Art. 48 BayVwVfG zurückgenommen, weil die mit den Untersuchungen beauftragte Firma die Tests [...]

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Unsachgemäß transportiert: Veterinäramt ordnet die Vernichtung einer Tonne Rindfleisch an

Aachen (lme) – Mit seinem Kleintransporter reiste ein 29-jähriger Fleischwarenhändler über die Autobahn bei Lichtenbusch von Belgien nach Deutschland. Auf einem Schlachthof in Belgien hatte er eine Tonne Rindfleisch für Lebensmittelgeschäfte in Hessen erworben und auf dem Kleintransporter deponiert. Beamte der Bundespolizei, die auf auf der BAB 44 im Rahmen der Grenzüberwachung im Einsatz waren, [...]

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Rinder- und Kalbshälften lose und unverpackt transportiert

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Unzureichend begründet: Türkischer Metzger erhält keine Erlaubnis zum Schächten

München (aho/lme) – Mit Beschluss vom 26. November 2009 hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) die Beschwerden eines türkischen Vereins sowie eines türkischen Metzgers gegen die Ablehnung ihrer Anträge auf Erteilung von Erlaubnissen zum Schächten für das Opferfest (Kurban Bayram vom 27. bis 28. November 2009) im Wege einstweiliger Anordnungen abgelehnt. Der BayVGH hat damit die [...]

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Seuchengefahr: Immer mehr „bushmeat“ in Großbritannien

London (lme) – In Großbritannien wird immer häufiger sogenanntes „bushmeat“ verkauft. Hierbei handelt es sich um illegal importiertes Fleisch von afrikanischen Wildtieren. Wie die Zeitung „The Independent“ berichtet, sollen täglich bis zu 10 Tonnen afrikanisches Fleisch auf die Insel gelangen. Die Ware werde dann als „Rindfleisch“ angeboten. Fachleute sehen in diesem unkontrollierten Handel ein erhöhtes Risiko für Seuchen wie Ebola und Maul – und Klauenseuche.

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Bushmeat: Tote Affen und Antilopen als Reiseproviant

Foto ZollMünster (aho) – Einen nicht alltäglichen und schockierenden Fund machten Zöllner jetzt am Flughafen Münster-Osnabrück. Zunächst hatten angestellte des Flughafens einen unangenehmen Geruch wahrgenommen, der Gepäckstücken entströmte, die aus Zentralafrika über Paris angekommen waren.

Die herbeigerufenen Zollbeamten vom Hauptzollamt Münster öffneten einen Koffer und eine Reisetasche und fanden darin vier tote Affen, fünf tote Antilopen sowie diverse Tüten mit toten Raupen und Grünpflanzen. Außerdem krabbelten bereits jede Menge Maden auf den Kadavern.

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Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) – Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung „Neiker-Tecnalia“ im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose „Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.










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