27.02.2010
Hamburg / Velbert (aho/lme) – Das Familienunternehmen Hennenberg, einer der größten Eierproduzenten mit Freilandhaltung, wird das Bio-Siegel verlieren. Das berichtet das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ in einer Vorabmeldung. Das Nachrichtenmagazien beruft sich hierbei auf einen Sprecher des zuständigen Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV).
In Velbert, wo die Hennenbergs seit 2007 einen Stall mit 20 000 Legehennen betreiben, hätte jedes Tier vier Quadratmeter Auslauf haben müssen. Doch die nötigen 80.000 Quadratmeter waren laut “Spiegel” nicht vorhanden, weswegen ein Wald dazugerechnet wurde, der nicht für die Nutzung zugelassen war.
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2.02.2010
Bielefeld / Espelkamp (aho) – Nach fast dreijährigen Ermittlungen hat die Staatsanwaltschaft Bielefeld Anklage wegen gewerbsmäßigen Betruges gegen den 54 Jahre alten Landwirt Ulrich F. aus Espelkamp (Kreis Minden-Lübbecke) und seine 26-jährige Tochter Stefanie erhoben. Wie das Westfalenblatt berichtet, wird den Angeschuldigten vorgeworfen, im Zeitraum Januar 2005 bis November 2006 Schweine, Sauen und Ferkel als teure Öko-Ware verkauft zu haben, obwohl die Tiere konventionell aufgezogen wurden.
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1.02.2010
Leipzih (BVerwG) – Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am Donnerstag (28.01.2010) über die Festsetzung eines auszugleichenden Vermögensnachteils wegen der Rücknahme von ca. 24 000 Tauglichkeitserklärungen für Rindfleisch von BSE-testpflichtigen Rindern entschieden. Die Beklagte hatte die der Klägerin, einem Schlachtbetrieb, erteilten Tauglichkeitserklärungen nach Art. 48 BayVwVfG zurückgenommen, weil die mit den Untersuchungen beauftragte Firma die Tests [...]
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6.01.2010
Aachen (lme) – Mit seinem Kleintransporter reiste ein 29-jähriger Fleischwarenhändler über die Autobahn bei Lichtenbusch von Belgien nach Deutschland. Auf einem Schlachthof in Belgien hatte er eine Tonne Rindfleisch für Lebensmittelgeschäfte in Hessen erworben und auf dem Kleintransporter deponiert. Beamte der Bundespolizei, die auf auf der BAB 44 im Rahmen der Grenzüberwachung im Einsatz waren, [...]
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27.11.2009
München (aho/lme) – Mit Beschluss vom 26. November 2009 hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) die Beschwerden eines türkischen Vereins sowie eines türkischen Metzgers gegen die Ablehnung ihrer Anträge auf Erteilung von Erlaubnissen zum Schächten für das Opferfest (Kurban Bayram vom 27. bis 28. November 2009) im Wege einstweiliger Anordnungen abgelehnt. Der BayVGH hat damit die [...]
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24.02.2009
London (lme) – In Großbritannien wird immer häufiger sogenanntes „bushmeat“ verkauft. Hierbei handelt es sich um illegal importiertes Fleisch von afrikanischen Wildtieren. Wie die Zeitung „The Independent“ berichtet, sollen täglich bis zu 10 Tonnen afrikanisches Fleisch auf die Insel gelangen. Die Ware werde dann als „Rindfleisch“ angeboten. Fachleute sehen in diesem unkontrollierten Handel ein erhöhtes Risiko für Seuchen wie Ebola und Maul – und Klauenseuche.
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8.08.2008
Münster (aho) – Einen nicht alltäglichen und schockierenden Fund machten Zöllner jetzt am Flughafen Münster-Osnabrück. Zunächst hatten angestellte des Flughafens einen unangenehmen Geruch wahrgenommen, der Gepäckstücken entströmte, die aus Zentralafrika über Paris angekommen waren.
Die herbeigerufenen Zollbeamten vom Hauptzollamt Münster öffneten einen Koffer und eine Reisetasche und fanden darin vier tote Affen, fünf tote Antilopen sowie diverse Tüten mit toten Raupen und Grünpflanzen. Außerdem krabbelten bereits jede Menge Maden auf den Kadavern.
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